Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : H24 M2 Tag 1 A105 /B87 - Bildfrage 19jahre Femur
Unregistriert
08.10.2024, 17:02
Das müsste einen Ostelyse im Femur vom Hals bis in der Trochanter Major sein, eien Osteonekrose ist a) im Röntgen schlecht zu erkennen und b) würde die sich hyperdense zeigen, ausserdem wäre sie so früh im Röntgen erst recht eher nicht zu sehen
Unregistriert
08.10.2024, 17:51
Yes! Definitiv eine Osteolyse- so sieht es auch in jedem Lehrbuch für Orthopädie aus- eine Hüftkopfnekrose hat ganz andere Merkmale und eine andere Anamnese.! :))
Unregistriert
08.10.2024, 17:52
Stimme ich zu!
Julian9898
08.10.2024, 19:23
habe ich auch so, wo müssen wir das dem impp melden?!
Unregistriert
08.10.2024, 19:32
Einfach per Fax wahrscheinlich 😂
Laut Facharzt für Orthopädie ist diese Frage nicht korrekt gestellt bzw. kann nicht eindeutig beantwortet werden. Auf dem Bild ist eine Coxarthrose zu sehen. Man sieht eine subchondrale Sklerosierung und einen irregulären Gelenkspalt. Allerdings wäre auch eine Hüftkopfnekrose möglich, da der Kopf ebenfalls sklerosiert aussieht. Man kann auf dieser Abbildung aber nicht klar sagen, ob das nicht der hintere Pfannenanteil ist. Grundsätzlich bräuchte man zur Beurteilung eine zweite Ebene, so ist keine eindeutige Diagnose zu stellen.
chriswolff
08.10.2024, 20:16
habe ich auch so, wo müssen wir das dem impp melden?!
das sind erstmal nur Hochrechnungen anderer Eingaben durch Studierende.... also erstmal musst du garnichts melden.
Hellotomorrow
08.10.2024, 22:24
Habe hier dummerweise Coxarthrose genommen
Unregistriert
09.10.2024, 18:11
habe ich auch so, wo müssen wir das dem impp melden?!
Du kannst auf der IMPP Website ein Formular zur Fragenanfechtung ausfüllen. Aber bitte mit Literatur- oder anderen Nachweisen, sonst kennen die das nicht an.
Chatgpt sagt Osteonekrose des Femurs, nachfolgend die Erklärung:
Bei der Osteonekrose kommt es zum Absterben von Knochengewebe infolge einer gestörten Blutversorgung. Auf dem Röntgenbild kann dies durch subchondrale Sklerose, Unregelmäßigkeiten der Hüftkopfkontur oder eine Kollabierung des Knochens sichtbar werden.
• Die anamnestischen Angaben, wie das langsame Fortschreiten der Hüftschmerzen bei einem jungen Patienten ohne Vorerkrankungen, passen gut zu diesem Krankheitsbild.
• Ein leichtes Schonhinken ist ebenfalls typisch für eine schmerzbedingte Gangstörung bei Osteonekrose.
Ausschluss anderer Optionen:
• Fortgeschrittene Coxarthrose (a): Diese wäre bei einem 19-Jährigen ungewöhnlich. Zudem würden typischerweise Gelenkspaltverschmälerung, Osteophyten und subchondrale Sklerose dominieren, was hier nicht eindeutig erkennbar ist.
• Erguss im Hüftgelenk (b): Ergüsse sind auf Röntgenbildern nicht direkt sichtbar, sondern eher durch Gelenkspaltverbreiterung oder Weichteilschwellung angedeutet.
• Osteolyse des Femurs (c): Eine Osteolyse würde als Knochenabbau- oder -auflösungsbereich erscheinen, was hier nicht offensichtlich ist.
• Pathologische Femurfraktur (d): Es gibt keine klaren Hinweise auf eine Fraktur im Bild.
Insgesamt passt der Befund am ehesten zu einer Osteonekrose des Hüftkopfes.
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