Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : H24 M2 Tag 2 A52/ B29 - CT-Bilder Felsenbein/ Ohr
Unregistriert
09.10.2024, 17:22
Ist das nicht ein Cholesteatom (syn. Otitis media chronica epitympanalis)?
Ich finde das sieht sehr ähnlich zu den hier gezeigten Bildern aus: http://hno-lernprogramm.uniklinik-freiburg.de/3D-Vorlesung/42/
Da ja ein Cholesteatom langsam entsteht müsste doch Antwort D richtig sein?
Unregistriert
09.10.2024, 17:42
Ja, müsste ein Cholesteatom sein!
Unregistriert
09.10.2024, 17:44
Ist für mich auch eine epitympanalis. Sieht ähnlich aus wie auf den Bildern und macht mit der Verlegung des Mastoids mehr Sinn.
CaputMortuum
09.10.2024, 17:56
Das hab ich tatsächlich auch so, unter anderem, weil der Knochen so angefressen aussah. Befürchte aber, dass das Wort Polyp auf die mesotympanalis hinweisen sollte. Und auch, dass der GG dicht war, spricht eher für A. :(
Unregistriert
09.10.2024, 18:24
Signalpolypen bei Cholesteatomen!!!
Unregistriert
09.10.2024, 19:37
Laut Amboss und Doccheck können Cholesteatome sowohl die Otorrhoe, Tinnitus, Kopfschmerzen und eine Fazialisparese machen und es können Signalpolypen zu sehen sein laut Google. Würde das dann nicht für E sprechen?
Unregistriert
09.10.2024, 23:00
Amboss
*Sekundäres (erworbenes) Cholesteatom
Häufig geringe Symptomatik mit intermittierend auftretender, meist schmerzloser einseitiger fötider Otorrhö
Beide Formen
Zunächst progrediente Schallleitungsschwerhörigkeit, im Verlauf auch Innenohrschwerhörigkeit
Im weiteren Verlauf: Ertaubung und Schwindel durch Bogengangsfistel oder Labyrinthitis möglich
Tinnitus
Bei Befall der Chorda tympani: Geschmacksstörung auf der betroffenen Seite
Evtl. Fazialisparese auf der betroffenen Seite
*Hier gibt es ein Sonderform
Sekundäres (erworbenes) Cholesteatom
Einwachsen von Plattenepithelzellen in das Mittelohr
Durch Bildung einer Retraktionstasche, meist in der Pars flaccida bei zunächst intaktem Trommelfell
Auf dem Boden eines bereits bestehenden Trommelfelldefekts (z.B. nach Otitis media perforata), meist in der Pars tensa [4][5]
Sonderform Gehörgangscholesteatom: Primär im Gehörgang entstanden oder aus Mastoid bzw. Kuppelraum in den Gehörgang durchgebrochen
+Aber hier auch sagt wenn otitis Media gibt es zentrale trommelfelldefekt, was in dem Fall nicht zu sehen ist
*Otitis media chronica mesotympanalis
Chronische, meist sezernierende Otitis media mit zentralem Trommelfelldefekt, bei dem der Anulus fibrosus tympani komplett erhalten bleibt
Paukenschleimhaut meist verdickt, gelegentlich mit Schleimhautpolypen
In 25% der Fälle: Ossäre Abbauprozesse
Cholesteatom (syn. Otitis media epitympanalis)
Ektopes, verhornendes Plattenepithel in den Mittelohr- oder Mastoidräumen
Wächst destruierend und befällt immer auch den Knochen
Unterscheidung zwischen angeborenem und erworbenem Cholesteatom (genaue Pathogenese beider noch nicht abschließend geklärt)
Chronische Otitis media
Zusammenfassung
Einteilung der chronischen Otitis media
Otitis media chronica mesotympanalis
Epidemiologie
Ätiologie
Symptome/Klinik
Diagnostik
Therapie
Prognose
Sonderform: Tympanosklerose
Cholesteatom
Einteilung
Epidemiologie
Ätiologie
Klassifikation
Symptome/Klinik
Primäres (genuines) Cholesteatom
Sekundäres (erworbenes) Cholesteatom
Beide Formen
Diagnostik
Basisdiagnostik
Erweiterte Diagnostik
Differenzialdiagnosen
Therapie
Operativ
Komplikationen
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Chronische Otitis media
Otitis media chronica mesotympanalis
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Chronische Otitis media
Zuletzt bearbeitet: 17.01.2024
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Zusammenfassung
Einteilung der chronischen Otitis media
Otitis media chronica mesotympanalis
Chronische, meist sezernierende Otitis media mit zentralem Trommelfelldefekt, bei dem der Anulus fibrosus tympani komplett erhalten bleibt
Paukenschleimhaut meist verdickt, gelegentlich mit Schleimhautpolypen
In 25% der Fälle: Ossäre Abbauprozesse
Cholesteatom (syn. Otitis media epitympanalis)
Ektopes, verhornendes Plattenepithel in den Mittelohr- oder Mastoidräumen
Wächst destruierend und befällt immer auch den Knochen
Unterscheidung zwischen angeborenem und erworbenem Cholesteatom (genaue Pathogenese beider noch nicht abschließend geklärt)
Cholesteatom
Cholesteatom
NOTIZEN
FEEDBACK
Otitis media chronica mesotympanalis
Dazu sagt Amboss auch es tritt nach Trauma vom Trommelfell auch dazu Valsalva-Versuch: Bei offener Tube hört man ein „Durchblasgeräusch“ r
ChatGPT sagt auch es ist eher E wenn man die Frage copy pasted dort auch wegen das große Knochen Beteiligung
Unregistriert
09.10.2024, 23:02
Amboss und Chat gpt sagen E als Antwort
franziska_k
10.10.2024, 20:49
schreib das mal beim beanstanden ^^
Annie2000
11.10.2024, 10:45
Es muss D Otitis media chronica epitympanalis sein, weil die Unterscheidung zur mesotympanalis ist, das die epitympanalis FÖTIDE Otorrhö hat und mesotympanalis ist NICHT fötuse
Hat jemand die Frage Angefichtet?E kann wirklich richtig sein! Besonders wegen das Fehlen von Trommelfell und Valsava Versuch
CaputMortuum
14.10.2024, 09:07
Cholesteatome sind nichts, was sich akut entwickelt, halte E für unwahrscheinlich.
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