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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : was passiert, wenn man das m3 nicht besteht?



lisile
16.10.2024, 14:40
hallo, ich bin mir ziemlich sicher dass ich die prüfung nicht bestehen werde, weil ich extreme lücken habe und dazu kommt dass ich extreme prüfungsangst in mündlichen prüfungen habe, ich vergesse alles, was ich jemals wusste- es ist wirklich schlimm.
nun gehe ich davon aus dass ich das m3 nicht direkt bestehen werde, ich brauche mehr zeit. ich bin im pj depressiv geworden. lohnt es sich überhaupt die prüfung so anzutreten? was passiert wenn ich die prüfung nicht bestehe? ich möchte nämlich nicht nochmal teile des pjs wiederholen müssen. da lerne ich sowieso nicht das, was mir fehlt. außerdem hat es mit extremer prüfungsangst zu tun, dass ich nicht bestehe und zusätzlich den lücken.
meint ihr, soll ich die prüfung direkt schieben? ich habe so angst vor dieser prüfung, ich komme gar nicht klar auf mündliche, vor allem dann mit anderen in einer gruppe und so vielen prüfern. allein wenn ich darüber nachdenke habe ich angst- und panikzustände, wie solls dann in der prüfung sein. ich möchte mich nicht blamieren, wenn ich direkt in die prüfung reingehe um dann nichts zu wissen oder nichts sagen zu können.
was meint ihr? und muss man pj wiederholen? das möchte ich nicht, deswegen die überlegung zu schieben. aber damit schiebe ich die panik und angst mit.

Nefazodon
16.10.2024, 16:06
Hallo lisile,

man kann die Prüfungsangst aus deinem Post förmlich herauslesen.

Gegen übertriebene -und das ist sie!- Prüfungsangst hilft nur eines: dich der Prüfung stellen! Unbedingt.
Das ist das Einzige was hilft und dich weiterbringt. Die Angst wird beim nächsten Mal auch nicht besser, wenn Du schiebst.

Nur Mut! Du schaffst das! Die Durchfallquoten im M3 sind verschwindend gering. Niemand lässt dich da durchfallen.

Feuerblick
16.10.2024, 16:58
Und vor allem: Lass dich wegen der Prüfungsangst behandeln! Sonst stehst du dir in deinem weiteren Leben ständig selbst im Weg!

medipassions
16.10.2024, 19:41
Hallo lisile,

auch mir geht es ähnlich. Wie viel Zeit ist denn noch bis zu deiner Prüfung? Blöderweise habe ich einen frühen Prüfungstermin erwischt und frage mich aktuell, wie ich überhaupt irgendwas in der Prüfung erklären soll. :-heul

Wie gesagt, die Durchfallquote ist gering, ich denke dennoch, dass es am sinnvollsten ist, anzutreten…

lisile
16.10.2024, 23:37
ich habe nur 2-3 wochen zum lernen, aber wegen der angst und panik kriege ich es nicht mal hin zu lernen, also kann das auch nix werden. ich weiß nicht was sinnvoll daran ist anzutreten wenn ich ganz genau weiß dass ich vor angst nichts sagen werde? ich habe extreme panik und kann nicht denken und meine lücken sind auch zu groß, hab im pj kaum was sinnvolles gelernt. das macht dann doch keinen sinn anzutreten?!

lisile
16.10.2024, 23:40
aber da wäre ich ja besser vorbereitet,wenn ich schieben würde, weil ich mehr zeit hätte zum lernen. ich weiß nicht mal ob ich es schaffe zu lernen weil ich depressiv bin und wenn ich an die prüfung denke habe ich extreme angstsymptome und panik. dann tauche ich da auf und werde kein wort sagen, weil mein gehirn einen shutdown hat. bringt doch nichts so in eine mündliche prüfung zu gehen, das ist mir so peinlich. was bringt mir das in eine prüfung zu gehen, wenn ich weiß ich werde sie nicht bestehen? und weißt du ob man pj wiederholen muss bei nciht bestandenem m3?

Bonnerin
17.10.2024, 00:10
was bringt mir das in eine prüfung zu gehen, wenn ich weiß ich werde sie nicht bestehen?

Dass du sie bei Wohlwollen der Prüfenden vielleicht doch besteht. Du bist ja immerhin irgendwie bis zum Ende des PJ gekommen.


und weißt du ob man pj wiederholen muss bei nciht bestandenem m3?

Eine Wiederholung von Teilen des PJs (z.B. je Fach drei Monate) ist meines Wissens die Regel.

Du solltest dir - wenn noch nicht geschehen - umgehend psychische Behandlung suchen. Wenn es keine FA-Termine gibt, zumindest erstmal dringlich mit dem HA über das Problem sprechen.

Feuerblick
17.10.2024, 06:00
Ja, du musst bei nicht bestandener Prüfung Teile des PJ wiederholen. Welche Teile und in welchem Umfang, das wird anhand deiner Prüfung entschieden.
Such dir Hilfe, lass dich behandeln. Und geh in die Prüfung. Ich glaube nicht, dass du die jetzt noch so einfach schieben kannst. Da wirst du ein amtsärztliches Attest brauchen.

Nilani
18.10.2024, 09:52
aber da wäre ich ja besser vorbereitet,wenn ich schieben würde, weil ich mehr zeit hätte zum lernen. ich weiß nicht mal ob ich es schaffe zu lernen weil ich depressiv bin und wenn ich an die prüfung denke habe ich extreme angstsymptome und panik. dann tauche ich da auf und werde kein wort sagen, weil mein gehirn einen shutdown hat. bringt doch nichts so in eine mündliche prüfung zu gehen, das ist mir so peinlich. was bringt mir das in eine prüfung zu gehen, wenn ich weiß ich werde sie nicht bestehen? und weißt du ob man pj wiederholen muss bei nciht bestandenem m3?

So wie es jetzt klingt, wird dir auch das Schieben nichts bringen, wenn du dir nicht gleichzeitig professionelle Hilfe suchst. Meist verschiebt man nur das Problem und in einem halben Jahr stehst du an der gleichen Stelle. Beim M3 durchzufallen braucht es schon einiges. Auf jeden Fall jetzt schon Hilfe suchen, ansonsten versuch die Prüfung eher als kollegiales Gespräch unter Kollegen zu sehen. Sie ist überhaupt kein Vergleich zur Physikumsprüfung, fand ich zumindest. Hast du schon mit HA oder psychologische Beratung der Uni gesprochen? Während PJ war Therapie vermutlich schwierig. Vielleicht bekommst du darunter ja das amtsärztliche Attest, wenn es irgendwo dokumentiert ist und dir jemand bescheinigt, dass du aktuell so nicht prüfungsfähig ist. Gegen die Prüfungsangst hilft tatsächlich durchziehen und machen, bei Depression ist das eben nicht so einfach.

lisile
19.10.2024, 15:03
nein, ich habe noch nicht mit einem HA oder Psychologen gesprochen, weil mir das viel zu unangenehm und peinlich ist. ich weiß gar nicht, ob ich das überhaupt tun werde und ob die das verstehen würden.
durchziehen und die prüfung machen macht für mich absolut keinen sinn, weil ich ja weiß, dass mein gehirn einen shutdown haben wird in der prüfung, und ich keinen Zugriff mehr haben werde auf alles, was ich mal wusste. das ist mir so oft schon im PJ passiert, und es ist nicht mal eine Prüfungssituation gewesen. ich wurde einfach so abgefragt, und habe jedes Mal nichts gewusst, weil in meinem Kopf in solchen Situationen, in denen ich abgefragt werde, plötzlich eine Wand da ist, die mich nciht auf mein wissen zugreifen lässt. es ist einfach nur unangenehm und musste mich schon mit fiesen Blicken und Kommentaren abfinden, weil ich so rüberkam, dass ich nichts weiß. Ich komme nicht klar mit mündlichem Abfragen von Wissen, vor allem wenn ich mich nicht vorbereitet fühle.
und durchziehen mit dem lernen ist leicht gesagt, wenn man nicht depressiv ist und panikzustände hat, wenn man nur an die prüfung denkt. ich glaube ich würde kein wort rausbringen in der prüfung, weil mein kopf so am platzen ist- ich bin einfach nur da und mein kopf am explodieren.
ich möchte die prüfung eigentlich nciht verschieben, aber bringt ja nichts, wenn ich nicht lernen kann und in extreme panik und angst gerate. meint ihr nicht, dass es besser wird, wenn ich mehr zeit zum lernen habe dass ich mcih dann nächstes jahr wohler fühlen werde, zumindest nicht extrem gefangen wie jetzt?

Feuerblick
19.10.2024, 15:38
Sei mir nicht böse, aber
1. wenn du dir jetzt schon einredest, dass du eine Blockade bekommst in der Prüfung, dann wirst du auch eine haben. In jeder Prüfung. Egal ob heute, morgen oder in zehn Jahren. Isso. Und je länger du im Panikmodus bleibst, desto wahrscheinlicher fällst du durch. Weil du ja nicht lernst.
2. wenn es dir zu "peinlich" ist, dir Hilfe zu suchen, dann hast du etwas Grundlegendes nicht verstanden und wirst dir den Rest deines Lebens selbst im Weg stehen. Oder willst du das M3 einfach nie machen, nie approbiert sein und auch nie einen Facharzt machen? Dann mach so weiter.
Klar können wir dir bestätigen, dass es in einem halben Jahr besser ist... wird es aber nicht sein, weil Prüfungsangst irrational ist und nicht einfach verschwindet. Auch in einem halben Jahr wird sie dir über die Schulter grinsen und sagen "Bist du SICHER, dass du nicht wieder in der Prüfung einen Blackout haben wirst? Hast du doch IMMER".
Also: Entweder Augen zu und durch oder Hilfe holen.


Noch etwas am Rande: Texte komplett in Kleinbuchstaben zu schreiben ist genauso unhöflich wie Texte komplett in Großbuchstaben. Das liest sich beides unfassbar schlecht und erhöht nicht gerade die Chance, dass irgendwer genauer hinschaut.

Bonnerin
19.10.2024, 17:09
nein, ich habe noch nicht mit einem HA oder Psychologen gesprochen, weil mir das viel zu unangenehm und peinlich ist. ich weiß gar nicht, ob ich das überhaupt tun werde und ob die das verstehen würden.

Du bist nicht die einzige Person auf der Welt mit Prüfungsangst. Natürlich werden sie das verstehen.
Es gibt immerhin eine ärztliche Schweigepflicht - die dir geläufig sein sollte - sodass es auch keiner "rumerzählen" wird.
Wenn dir das aber dennoch zu "unangenehm" ist, schau mal, ob es bei deiner Uni eine psychologische Beratungsstelle gibt.

Prüfung nicht machen und sich einreden, dass es in nem halben Jahr besser wird OHNE sich Hilfe zu suchen ist die denkbar schlechteste Idee.

Kandra
19.10.2024, 19:23
Irgendwie hast du es auch bis zum M3 geschafft…

davo
20.10.2024, 07:40
§ 21 (1) der Approbationsordnung für Ärzte besagt:

"Ist der Dritte Abschnitt der Ärztlichen Prüfung nicht bestanden, entscheidet die nach Landesrecht zuständige Stelle unverzüglich, ob und wie lange der Prüfling erneut an einer Ausbildung nach § 3 teilzunehmen hat. Dem Prüfling ist die Entscheidung rechtzeitig mitzuteilen. Die Dauer der Ausbildung kann mindestens vier, höchstens sechs Monate betragen."

Kann also sein, muss aber nicht sein.

Mit dieser negativen Einstellung an die Prüfung ranzugehen, reduziert die Bestehenswahrscheinlichkeit IMHO deutlich.

Man kann sowohl Depressionen als auch Angststörungen gut pharmakologisch und/oder psychotherapeutisch behandeln. Du hast offenbar noch keine solche Behandlung. Das würde ich ändern.

Rein statistisch gesehen liegt Wahrscheinlichkeit, im M3 nicht zu bestehen, bei ca. 0,3%, d.h. von 333 Prüflingen besteht nur einer nicht.

futschikato
22.10.2024, 19:57
Als jemand, der gerade das M3 hinter sich hat, lass mich dir und allen, die ähnliche Sorgen vorm M3 haben (genau wie ich damals auch) meine Erfahrung damit teilen:
Ich war mein gesamtes Studium in allen Klausuren unterdurchschnittlich, Physikums mit 4, in der Klinik mit Altfragen und online-Klausuren durchgestolpert, dann plötzlich das M2, auweia jetzt falle ich auf die Schnauze - mit ner 4 bestanden. Dann im PJ ne seeeehr ruhige Kugel geschoben. Was gelernt? Fehlanzeige. "Aber fürs M3 setze ich mich richtig hin und ackere"... Netter Vorsatz, klappt nur dann doch nie so, wie man es sich vornimmt. Ich habe jede Statistik online über das Bestehen, jeden Beitrag, den es hier im Forum über das M3 und das Nicht-Bestehen zu lesen gibt, gelesen. Und ALLE haben als Kernaussage "Es fällt keiner durch - und wenn, dann musst du dich schon echt richtig dolle anstrengen, das zu schaffen (Prüfer anspucken vielleicht)". Habe ich dem geglaubt? Natürlich nicht, schließlich gibt es doch immer den einen, der durchfällt, der bin doch sicher ich. Beim Lernen in der Prüfungsgruppe, habe ich gemerkt, dass die anderen deutlich mehr wussten als ich. Das hat mich natürlich verunsichert, ich habe mich einfach auf die Altprotokolle konzentriert. Dann kam der Tag (bzw. die Tage) der Tage. Ich war super nervös und mir sind viele einfache Dinge nicht eingefallen, die Atmosphäre war aber sehr locker und die Prüfer alle extrem wohlwollend sowohl am 1. und 2. Tag. Insbesondere am 2. Tag hatte ich ein paar grobe Schnitzer drin, die man wahrscheinlich schon fast als patientengefährden auslegen könnte. Nach kurzer Besprechung folgte die Notenmitteilung: 2 Leute eine 1, 2 Leute eine 2, einer davon war ich. Ich war ziemlich perplex, wie das passieren konnte. Über eine 4 oder geschweige eine 3 hätte ich mich schon gefreut. Und in dem Moment dämmerte es mir, wenn du nicht den ÜBELSTEN Prüfer der Uni hast, gibt es keine Möglichkeit, in dieser Prüfung durchzufallen.

Lange Rede kurzer Sinn, auf deine Situation gemünzt: Geh zu dieser Prüfung, egal wie sehr du dir in die Hosen machst, egal wie schlecht du dich vorbereitet fühlst. Lern die Altprotokolle der Prüfer und vlt. ein paar Basics links und rechts und dann mach! Die Chance, irgendwie zu durchzukommen ist VIEL höher, als dich beim nächsten Mal besser vorbereitet zu fühlen.

Heerestorte
22.10.2024, 20:24
Das möchten die Leute halt einfach nicht hören...
So wie man als Jugendliche nicht glaubt, wenn die Eltern sagen:"Genieß die Schulzeit" :-))

Selbst wenn die Prüfer merken, dass man keine Ahnung hat, dann versuchen sie Rettungsanker zu werfen, dass man wenigstens noch mit einer 4 besteht und fragen absolute Basics wie nen STEMI oder so.
Und wer dann halt beim Patienten mit Brustschmerzen, Luftnot und Todesangst dann erst mal ein Röntgen des Beines macht und kein Labor, kein EKG nix, der/ die hats dann aber auch verdient durchzufallen... Ich denke, dass bei einigen, die in die Statistik fallen und durchfallen, am ehesten auch wegen einer Sprachbarriere durchfallen und schlicht die Fragen nicht verstehen. Weil wie schon angesprochen, wer sich irgendwie bis ins M3 gehangelt hat, schafft das auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit. Also Kopf hoch!

Med.ley
24.10.2024, 08:43
Also jetzt hast du auf jeden Fall einige Meinungen gehört, ich werfe mal auch noch ein paar Punkte mit ein, die dir bei der Entscheidung helfen könnten. Es erinnert mich etwas an meine Vorklinik, da habe ich unfassbar viel prokrastiniert und bin durch einen familiären Schicksalsschlag sehr auf die Probe gestellt worden.

Gedanken:
1. am Ende trägst du die Verantwortung für die Prüfung, trotz Wohlwollen wird einem nichts geschenkt.
Mit den guten Bestehenschancen in einer Klausur habe ich mich damals von meinem eigentlichen Problem abgelenkt und habe die Klausur gleich zweimal nicht bestanden und damit zwei Extrasemester kassiert. Wenn ich deine Antworten hier lese, klingt es danach, dass du nach einer eindeutigen Antwort suchst, die dir die Entscheidung abnimmt. Am Ende kennst du dich aber am besten und musst das Risiko, was trotz guter Chance aufs Bestehen gegeben ist, selber tragen und dich für oder gegen den Antritt der Prüfung entscheiden. So wie du Situationen aus dem PJ beschreibst, legt das Prüfungsformat den Finger direkt in deine Schwäche rein.

2. Überleg dir, was gerade Priorität hat und wie groß gerade dein Leidensdruck ist.
Was du beschreibst, klingt nicht stabil. Du hast jetzt zwei Optionen: entweder Augen zu und durch und versuchen die Prüfung zu bestehen oder schieben. In beiden Fällen läuft es darauf hinaus, dass du dir Hilfe holen solltest. Die Frage ist nur "Wann?".
Schiebe aber auf keinen Fall in der Hoffnung, dass du dann nächstes Mal mit mehr Zeit "einfach" besser vorbereitet bist und die Angst dadurch kleiner ist. Nein, wenn dann schieben, um dir direkt adäquate Hilfe zu holen. Wenn du das Gefühl hast, die Prüfung noch zu packen oder dir durch andere Gründe gerade wichtig ist, dass es genau jetzt die Prüfung sein sollte, dann versuch es.
Wenn es aber vom Timing her nicht drauf ankommt, würd ich es an deiner Stelle gut abwägen:
Trittst du an, dann bist du im Kreislauf der Nachprüfung gefangen und kannst dich nur noch mit viel Mühe vom Zweitversuch abmelden. Also nochmal mehr Druck für den Zweitversuch. Schiebst du, hast du die Möglichkeit erst mal nach Beratung und psychologischer Hilfe zu suchen. (Manchmal tut es auch schon eine psychologische Beratungsstelle, kostenlos und unkomplizierter als direkt einen Therapieplatz zu suchen. Vielleicht können die dir auch bei der Entscheidung kurzfristig zur Seite stehen.)


Alles Gute und viel Erfolg bei der Entscheidungshilfe!

ExamenM2_2023
09.11.2024, 20:43
Hey,

wie hast du dich entschieden? Bist du angetreten , oder hast du geschoben?