Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Zweitstudium Medizin - Würdet ihr es wieder tun?
Starlightatnight26
21.02.2025, 10:27
Hallo,
Es gibt diesen Beitrag zwar schon, aber er ist 20 Jahre alt. Daher wollte ich ihn mal neu starten und alle fertigstudierten Zweitstudies fragen, wie sie die Arbeit als Arzt finden und ob ihr es empfehlt ein Zweitstudium aufzunehmen?
Ich würde mich freuen, wenn ihr euren momentanen Ausbildungsstand (Assi., Facharzt etc.) dazuschreibt und was ihr evtl für Probleme durch das Zweitstudium bewältigen musstet?
Vielen Lieben Dank an alle die sich beteiligen!
Rudiologe
21.02.2025, 11:11
Bin inzwischen Facharzt, habe mein Zweitstudium Medizin mit 27 Jahren begonnen. War die besten Entscheidung meines Lebens. Am Ende war es dann etwas zäh und ich hatte echt keinen Bock mehr auf Uni, insgesamt war es aber gefühlt auch ein ziemlicher Luxus, so lange ein Studentenleben führen zu können. Ich hatte aber auch wenig sonstige Verpflichtungen und familiär einen guten finanziellen Background. In meinem Arbeitsleben hat sich übrigens nie jemand für mein Erststudium interessiert, das wurde in diversen Bewerbungsgesprächen nichtmal thematisiert. Mein Alter auch nicht.
StuartProwerFaktor
21.02.2025, 14:12
Kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Mit 27 Jahren begonnen, jetzt kurz vor FA/OA. Synergie kaum vorhanden, war auch nie ein Thema, ebenso wenig das Alter. Würde es auch jederzeit wieder machen, empfand die Zeit des Studiums weitestgehend recht angenehm.
Starlightatnight26
21.02.2025, 15:43
Seid ihr beide direkt nach Eurem Erststudium ins Medizinstudium gewechselt oder habt ihr dazwischen gearbeitet?
StuartProwerFaktor
21.02.2025, 15:44
Ich habe 1 Jahr gearbeitet dazwischen (Vollzeit), dann Teilzeit weiter während des Studiums.
Erststudium BWL, nach einem Jahr Auszeit mit 25 Jahren mit dem Medizinstudium angefangen.
Auf FA/ OA bzw. Leitungsebene finde ich schon Anknüpfungspunkte obwohl die BWL Theorie natürlich lange zurück liegt.
Fand auch das lange Studentenleben vorteilhaft. Aber am Ende hatte ich davon auch genug.
Problematisch finde ich vor allem die Familienplanung und die FA-Ausbildung unter einem Hut zu bringen. In der stressigsten Phase der Assistentenzeit auf Partner, Nachwuchs und sich selbst zu achten ist schon ein Balanceakt. Weiterbildung in Teilzeit ist außerdem extrem nachteilig durch die Verlängerung.
Als FA in die Familienplanung zu starten ist natürlich um einiges entspannter und bietet mehr Gestaltungsmöglichkeiten
Vielen Dank für eure Erfahrungsberichte. Hat euer Alter / euer Zweitstudium die Facharztwahl beeinflusst? Zum Beispiel, dass ihr eine bestimmte Fachrichtung nicht in Betracht gezogen habt, weil sie als sehr arbeits- und zeitintensiv gilt?
StuartProwerFaktor
21.02.2025, 17:41
Vielen Dank für eure Erfahrungsberichte. Hat euer Alter / euer Zweitstudium die Facharztwahl beeinflusst? Zum Beispiel, dass ihr eine bestimmte Fachrichtung nicht in Betracht gezogen habt, weil sie als sehr arbeits- und zeitintensiv gilt?
Ne, nicht wirklich. Ich mache Innere, also etwas was schon nicht ohne ist und auch zeitintensiv. Hab jetzt nicht den Eindruck, dass es mir schwerer fällt als den "jungen Leuten" - und die Dienste sind echt nicht ohne bei uns.
Anfang 40 haben mich die Dienste immer mehr belastet bzw. habe auch 2-3 Tage gebraucht, um in den normalen Rhythmus zu kommen
Die Fachrichtung habe ich rein nach Neigung ausgewählt (Innere)
TaraTamm
21.02.2025, 20:50
Zweitstudium Medizin nach Erststudium Informatik. Jetzt Oberärztin.
Verlängerung des Studentenlebens war nett, wobei das Leben als Informatikstudentin für mich viel(!!) entspannter war als das als Medizinstudentin.
Würde es aber nicht noch mal machen. Im Endeffekt fehlen viereinhalb Jahre in der Finanzplanung (nach Erstatudium wäre noch Master gefolgt). Hätte lieber diese Zeit am Ende früher aufgehört zu arbeiten.
Meine ehemaligen Kommilitonen aus dem Erststudium, mit denen ich noch Kontakt habe, verdienen gleich gut bis besser als ich bei überwiegend home office Jobs (waren aber auch alle vom Abschluss im top 10% Bereich des Jahrgangs). Von denen wird keiner Samstags früh um 2:45 Uhr angerufen, dass er bitte umgehend zur Arbeit kommen soll.
Überleg dir sehr genau, ob du das wirklich machen willst. Es lohnt sich meiner Meinung nach nur, wenn du einen großen Teil deiner Lebensfreude im Job finden möchtest und dir sicher bist, dass Medizin dafür das richtige für dich ist. Wenn dir dein Privatleben wichtiger ist als dein Berufsleben, dann mach es nicht!
_calendula_
21.02.2025, 21:14
Ich bin FA. Zwei Studien sind ein mühsamer Luxus. Der Ortswechsel für Medizin als Zweitstudium war nicht gut für das wissenschaftliche Vorankommen, auch wenn man das nie so genau sagen kann. Er hat mir auch persönlich nicht gefallen, aber insgesamt vermutlich eine bessere Ärztin aus mir gemacht. Die 5 Jahre fehlen definitiv in der Finanz- und Familienplanung durch das andere Studium auf Masterstufe. Dass die Begeisterung für Dienste irgendwann endet, habe ich bedacht.
In einem idealen Leben hätte ich vermutlich direkt Medizin studiert, und vielleicht ergänzend über den Tellerrand geblickt. Einen Studienplatz in Medizin hätte ich auch unmittelbar nach dem Abi bekommen.
Da das Leben aber selten ideal verläuft, bin ich absolut zufrieden mit dem Weg über das Zweitstudium! Ob ich das restliche Berufsleben bei meiner aktuellen Tätigkeit bleiben werde, kann ich noch nicht sagen.
Ich bin jetzt kurz vor dem Facharzt, habe zwischen Erststudium und Zweitstudium über fünf Jahre Vollzeit gearbeitet.
Ich empfinde die Arbeit als Arzt als sehr angenehm. Ich arbeite im ambulanten Bereich, habe keine Nachtdienste, keine Wochenenddienste, meine Arbeit ist faszinierend, abwechslungsreich, lehrreich und sinnvoll. Sie ist deutlich sinnvoller und bereichernder als die üblichen Jobs, die man mit meinem Erststudium ausübt - nicht so sehr Selbstzweck. Die Auswirkungen der eigenen Arbeit spürt man sehr direkt und sehr zeitnah, man arbeitet sehr nah am Menschen, spürt oft auch viel Dankbarkeit.
Die Dienste fand ich ähnlich anstrengend wie meine jüngeren Kollegen. Der einzige Unterschied war denke ich, dass ich, wenn es mal phasenweise zu viele 25h-Dienste waren, in Summe stärker ausgepowert war als der durchschnittliche jüngere Kollege. Das hätte ich früher, glaube ich, etwas besser weggesteckt.
(Und am Samstag um 2.45 Uhr in der Nacht ist das Handy eines intelligenten Arztes auf lautlos, da kann also anrufen, wer will.)
Mein Erststudium und mein Alter wurden im Bewerbungsprozess eigentlich nie thematisiert. Gewisse Synergien gibt es schon, nicht in dem Sinne, dass es einen direkten praktischen Nutzen hat, aber in Sachen Verständnis des Gesundheitssystems und seiner Finanzierung, Verständnis der ökonomischen Zusammenhänge und Abwägungen, Verständnis klinischer Studien. Außerdem ist es halt auch einfach cool, wenn man zwei unterschiedliche Studiengänge und zwei unterschiedliche Berufe kennengelernt hat, weil man so auch viel besser sieht, was in der Medizin alles nicht so gut läuft, wo es Verbesserungsmöglichkeiten gäbe, weil man so zwei unterschiedliche Fach- und Arbeitskulturen kennenlernen kann.
Für mich war das Zweitstudium vom Gefühl her ein luxuriöses Vergnügen. Wieder aufstehen zu können, wann man will, wieder so viele komplett freie Wochen jedes Jahr zu haben... das ist schon ein echter Luxus. Phasenweise war es vom Zeitaufwand her intensiver als das Erststudium, dafür auch weniger anspruchsvoll. Im Medizinstudium trifft man mehr Menschen an, denen es nur um das Bestehen der Prüfungen geht, die wenig Interesse daran haben, die Materie wirklich zu verstehen - das war in meinem Erststudium anders, liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass man dafür so breit und so tief lernen müsste, dass ein wirklich verständnisorientiertes Lernen aller Teilbereiche nur schwer machbar wäre. Das Hauptproblem am Medizinstudium ist IMHO, dass es über sechs Jahre dauert, was sich dann, besonders gegen Ende hin, schon recht in die Länge zieht.
Ernsthafte Probleme während des Studiums hatte ich keine, weder akademisch noch privat oder sozial. Ich konnte aus finanziellen Gründen deutlich weniger Fernreisen machen als sonst - das war eine Einschränkung. Dafür immerhin doch einige Reisen innerhalb von Europa.
In Sachen Netto-Lebenseinkommen (das habe ich mir, angeregt durch den Beitrag von Tara, kurz mal ausgerechnet) ist der Unterschied im Vergleich zum Median derer aus meinem Erststudium, die ganz normal in diesem Bereich weitergearbeitet haben, wenn man alles zusammenrechnet, nicht wirklich groß, und wird hauptsächlich dadurch bestimmt, wie lange man arbeitet, wie lange man nach der Rente noch lebt, und wieviele Dienste und Überstunden man macht. Bei realistischen Annahmen käme ich, ohne jemals als Facharzt Dienste oder Überstunden zu machen, in Sachen Netto-Lebenseinkommen auf ein niedriges sechsstelliges Minus (was für mich OK ist), mit drei bis vier Diensten im Monat hingegen auf ein niedriges sechsstelliges Plus. Im Vergleich zu jemandem, der Medizin als Erststudium absolviert hat, käme man wahrscheinlich auf ein recht großes Minus, aber das ist ja irgendwie logisch.
Meine Facharztwahl wurde durch Alter und Erststudium glaube ich nicht beeinflusst. Wahrscheinlich schaut man aber mit zunehmendem Alter stets stärker auf die Work-Life-Balance - das geht glaub ich jedem so, auch denen, die Medizin als Erststudium studiert haben.
Die Frage, ob ich es wieder tun würde - ja, absolut. Und zwar auch gerne wieder genau so als Zweitstudium. Direkt nach dem Abi wäre mir das glaube ich zu viel gewesen, damals war ich weder mental bereit noch interessiert. Das hat sich einfach erst im Laufe der Zeit so ergeben, und das ist auch gut so. Außerdem waren damals die Arbeitsbedingungen für Assistenzärzte viel schlechter als heute, außerdem hab ich durch mein Erststudium einfach vieles gelernt, was ich faszinierend und hilfreich finde, hatte die Gelegenheit, viele Jahre im Ausland zu leben, usw. - das würde ich nicht missen wollen. Obwohl es, zumindest mit meinem Fach, in der Medizin wahrscheinlich noch viel einfacher als mit meinem Erststudium ist, ins Ausland zu gehen - bekomme immer wieder Headhunter-Anfragen aus unterschiedlichen Ländern.
Die Frage, ob ich es anderen empfehlen würde - wenn man gut informiert ist, der Grund passt, die Voraussetzungen gegeben sind, selbstverständlich! Warum nicht? Medizin bietet einem eine extrem große Vielfalt an Jobmöglichkeiten. Nicht empfehlen würde ich es vor allem dann, wenn jemand sagt, dass er sich eigentlich weder die Tätigkeit in einem Krankenhaus noch die Tätigkeit in einer Praxis so richtig vorstellen kann, wenn der Wunsch hauptsächlich das Resultat einer Lebenskrise/Sinnkrise ist, wenn die Person unrealistische Erwartungen bzgl. Einkommen als Arzt hat, wenn die Person sich wenig mit dem Arbeitsalltag als Arzt auseinandergesetzt hat, wenn die Person finanziell, privat/sozial, intellektuell und/oder vom Durchhaltevermögen her schlecht gerüstet für über sechs Jahre Studium ist. Aber wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, spricht aus meiner Sicht überhaupt nichts dagegen - ganz im Gegenteil.
(Und am Samstag um 2.45 Uhr in der Nacht ist das Handy eines intelligenten Arztes auf lautlos, da kann also anrufen, wer will.)
Die Kollegin, die um 2:45 Uhr angerufen wird, ist OÄ und hat vielleicht Rufbereitschaft ;-)
Stimmt - guter Punkt. Aber das wird hoffentlich nicht allzu oft passieren.
Relaxometrie
22.02.2025, 11:29
am Samstag um 2.45 Uhr in der Nacht ist das Handy eines intelligenten Arztes auf lautlos, da kann also anrufen, wer will
Ich schätze wirklich viele Deiner Beiträge im Forum. Aber dieser Satz ist selten undurchdacht!
Perkutane transluminale Koronarangioplastie? Thrombektomie? Akutes Abdomen? Wie würdest Du diese Dinge handhaben? Auf die Warteliste für eine Psychotherapie setzen und abarbeiten, wenn der Therapeut ausgeschlafen und adrett frisiert ist?
Ich habe etliche Psychiater erlebt, die das im Vordergrund tatsächlich so machen - einfach nicht ans Telefon gehen, die Pflege wird das schon machen oder direkt den Hintergrund anrufen. Und ja, auch in der Psychiatrie gibt es um 2.45 Uhr vitale Notfälle.
Relaxometrie
22.02.2025, 13:21
Und ja, auch in der Psychiatrie gibt es um 2.45 Uhr vitale Notfälle.
Genau das. Seien es psychiatrische, oder somatische Notfälle bei den psychiatrischen Patienten.
Kollegen, die nachts arbeiten, "nicht intelligent zu sein" anzuhängen, zeugt von einer kaum zu überbietenden Ignoranz.
Feuerblick
22.02.2025, 13:52
Nun, bisschen vorschnell geurteilt von beiden Seiten, findet ihr nicht? Davo hat es doch schon richtiggestellt. Ich bin anhand der Schilderung auch von Anrufen in der Freizeit und nicht im Hintergrunddienst ausgegangen.
Also was soll das noch?
TaraTamm
22.02.2025, 14:34
Je nachdem wie spezialisiert einzelne Personen in der Abteilung sind bzw. wie breit aufgestellt der Diensthabende im Hintergrund ist, ist es auf Oberarztebene durchaus auch möglich, dass man auch außerhalb des Dienstes hinzugezogen wird und dass man andersrum auch darauf angewiesen ist, selbst jemanden anrufen zu können, wenn man einen Eingriff selbst nicht beherrscht. Wenn man dann selbst nie ans Telefon geht, schießt man sich unter Umständen in den eigenen Fuß.
TaraTamm
22.02.2025, 15:02
In Sachen Netto-Lebenseinkommen (das habe ich mir, angeregt durch den Beitrag von Tara, kurz mal ausgerechnet) ist der Unterschied im Vergleich zum Median derer aus meinem Erststudium, die ganz normal in diesem Bereich weitergearbeitet haben, wenn man alles zusammenrechnet, nicht wirklich groß, und wird hauptsächlich dadurch bestimmt, wie lange man arbeitet, wie lange man nach der Rente noch lebt, und wieviele Dienste und Überstunden man macht. Bei realistischen Annahmen käme ich, ohne jemals als Facharzt Dienste oder Überstunden zu machen, in Sachen Netto-Lebenseinkommen auf ein niedriges sechsstelliges Minus (was für mich OK ist), mit drei bis vier Diensten im Monat hingegen auf ein niedriges sechsstelliges Plus.
Du musst halt mit einrechnen, dass Geld am Anfang des Berufslebens viel mehr wert ist als am Ende. Gehen wir mal davon aus, dass einem für die 6,5 Jahre des zusätzlichen Medizinstudiums jährlich netto 40k Euro entgehen. Und lassen wir mal ganz außen vor, dass sich der Gehaltsunterschied aufgrund des Vorsprungs an Berufserfahrung auch danach noch fortsetzten wird.
Selbst wenn wir also nur diese ersten 6,5 Jahre nehmen, dann sind das 260.000 Euro entgangene Nettoeinnahmen. Bei einem Berufseinstieg nach Erststudium mit 25 Jahren ist man dann 31,5 Jahre alt und hat, wenn man dennoch so sparsam wie eine Studentin gelebt hat, sagen wir mal noch 180k davon auf der hohen Kante. Vorausgesetzt man kann als Studentin von Bafög leben, was bei einem Zweitstudium wahrscheinlich gar nicht unbedingt so einfach zu bekommen ist. Wenn man das Studium selbst finanzieren muss, wird es noch viel eklatanter.
Man möchte vielleicht dann ein bisschen früher in Rente gehen, sagen wir mal mit 60. Bis dahin wären bei 7% durchschnittlicher inflationsbereinigter Rendite mit einem ETF-Investment daraus gut 1,2 Mio. Euro geworden. Lässt man das Geld bis 67 liegen, dann sind es knapp 2 Mio. Euro.
Das ist schon ein erheblicher Unterschied.
Man könnte es auch anders ausdrücken: Zu dem Zeitpunkt, an dem Person B ihr Zweitstudium Medizin beendet und ins Berufsleben startet, hat Person A bereits ihre Altersvorsorge komplett abgeschlossen und muss nur noch die Ersparnisse liegen lassen, während Person B monatlich sparen muss, was aufgrund der dann wahrscheinlich bereits bestehenden familiären Verpflichtungen auch noch wesentlich schwieriger wird.
Man kann es sich natürlich alles schönrechnen. Aber das nicht zeitlich gewichtete Lebenszeiteinkommen ist definitiv nicht die entscheidende Größe, auf die es ankommt. 6,5 Jahre Zeitverlust durch Medizin als Zweitstudium sind ein ordentlicher Einschnitt in die persönliche Finanzsituation. Selbst wenn man als Mediziner dann relativ gut verdient, ist der Verlust für jemanden, der finanziell klug agiert, locker 7-stellig.
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