lisalenchen97
11.04.2025, 20:57
Hallo ihr Lieben,
ich studiere aktuell im 4. Semester (privat) im Regelstudiengang und schreibe im Sommer mein Physikum. Danach will ich unbedingt die Uni wechseln, da mein Ehemann in der Nähe von München lebt und wir langfristig natürlich wieder zusammenziehen möchten (und natürlich wegen des Geldes). Fürs Studium musste ich wegziehen – das war natürlich nicht leicht.
Ich bin nun 28, mein Mann 32 – wir sind also auch nicht mehr ganz am Anfang unseres Lebensplans, und natürlich stellt sich auch immer mehr die Frage nach der Familiengründung. Ich habe oft gelesen, dass viele Studenten während des Studiums Kinder bekommen, weil man sich die Zeit flexibler einteilen kann als im späteren Berufsleben. Das bringt uns sehr ins Grübeln, ob jetzt nicht vielleicht der richtige Zeitpunkt wäre. Außerdem hab ich auch Angst, dass wir sonst zu alt sind und es dann nicht mehr klappt sollte... Aber aktuell geht das natürlich nicht, wir pendeln immer hin und her (2 Stunden) und besuchen uns gegenseitig. Also irgendwie hängt ein bisschen unsere ganze Lebensplanung vom Studienortwechsel ab...:(
Aber der Wechsel ist ja nicht gerade einfach – vor allem nicht in München/Augsburg, die für mich ideal wären. Deswegen wollte ich euch fragen, da hier vielleicht welche sind, die ähnliches hatten:
Habt ihr Erfahrungen/Tipps, wie man die Chancen auf einen Ortswechsel erhöhen kann?
Kann oder sollte man in der Bewerbung oder beim Antrag auf einen Studienplatzwechsel erwähnen, dass man mit dem Ehepartner wieder zusammenziehen möchte? Macht es einen Unterschied, ob ich angebe, dass wir beide schon in der Nähe von München wohnen (quasi “Heimvorteil”) oder dass wir zurzeit getrennt wohnen und uns sehr vermissen?
Und kann man eventuell die Familienplanung geltend machen? Wenn ich 18 wäre wär mir das wirklich egal - aber nun ist es eben doch etwas anders...
Bei den Härtefällen steht ja meistens nur Pflegeperson oder eigenes Kind...
Ich würde wirklich alles dafür tun, selbst wenn ich dadurch ein halbes oder sogar ein ganzes Jahr verliere. Hauptsache, wir könnten diesen wichtigen Lebensabschnitt wieder gemeinsam verbringen und vielleicht sogar unsere Familienplanung mit einbeziehen.
Ich bin euch wirklich für jeden noch so kleinen Hinweis, jede Erfahrung oder jeden Tipp sehr dankbar! :)
ich studiere aktuell im 4. Semester (privat) im Regelstudiengang und schreibe im Sommer mein Physikum. Danach will ich unbedingt die Uni wechseln, da mein Ehemann in der Nähe von München lebt und wir langfristig natürlich wieder zusammenziehen möchten (und natürlich wegen des Geldes). Fürs Studium musste ich wegziehen – das war natürlich nicht leicht.
Ich bin nun 28, mein Mann 32 – wir sind also auch nicht mehr ganz am Anfang unseres Lebensplans, und natürlich stellt sich auch immer mehr die Frage nach der Familiengründung. Ich habe oft gelesen, dass viele Studenten während des Studiums Kinder bekommen, weil man sich die Zeit flexibler einteilen kann als im späteren Berufsleben. Das bringt uns sehr ins Grübeln, ob jetzt nicht vielleicht der richtige Zeitpunkt wäre. Außerdem hab ich auch Angst, dass wir sonst zu alt sind und es dann nicht mehr klappt sollte... Aber aktuell geht das natürlich nicht, wir pendeln immer hin und her (2 Stunden) und besuchen uns gegenseitig. Also irgendwie hängt ein bisschen unsere ganze Lebensplanung vom Studienortwechsel ab...:(
Aber der Wechsel ist ja nicht gerade einfach – vor allem nicht in München/Augsburg, die für mich ideal wären. Deswegen wollte ich euch fragen, da hier vielleicht welche sind, die ähnliches hatten:
Habt ihr Erfahrungen/Tipps, wie man die Chancen auf einen Ortswechsel erhöhen kann?
Kann oder sollte man in der Bewerbung oder beim Antrag auf einen Studienplatzwechsel erwähnen, dass man mit dem Ehepartner wieder zusammenziehen möchte? Macht es einen Unterschied, ob ich angebe, dass wir beide schon in der Nähe von München wohnen (quasi “Heimvorteil”) oder dass wir zurzeit getrennt wohnen und uns sehr vermissen?
Und kann man eventuell die Familienplanung geltend machen? Wenn ich 18 wäre wär mir das wirklich egal - aber nun ist es eben doch etwas anders...
Bei den Härtefällen steht ja meistens nur Pflegeperson oder eigenes Kind...
Ich würde wirklich alles dafür tun, selbst wenn ich dadurch ein halbes oder sogar ein ganzes Jahr verliere. Hauptsache, wir könnten diesen wichtigen Lebensabschnitt wieder gemeinsam verbringen und vielleicht sogar unsere Familienplanung mit einbeziehen.
Ich bin euch wirklich für jeden noch so kleinen Hinweis, jede Erfahrung oder jeden Tipp sehr dankbar! :)