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dadüdada123
24.04.2025, 11:58
Hallo,

geht's mir nur so oder sind die Bedingungen um nebenbei NEF zu fahren im letzten Jahr schlechter geworden?

Es gibt bei uns einige Wachen, wo man fahren kann, aber dort gibt es eine Warteliste. Auf der Notarztbörse findet man leider auch nichts mehr, wo es sich lohnen würde :40 euro pro Stunde um meine eigene Kleidung mitzunehmen und kilometerweit zu fahren finde ich jetzt nicht so dolle. früher gab es immer mal kurzfristige dienste die gut bezahlt waren, aber mittlerweile gibt es wenige dienste und die die anbegboten werden sind unattraktiv.

Ändert sich was an der Gesamtsituation oder ist es nur eine Phase?

Heerestorte
24.04.2025, 12:34
Hier, wo ich mich mal informiert habe (ÄKWL Gebiet) gibt es 65€/h, pro Einsatz 30€ extra und Leichenschau angeblich darf man direkt selbst abrechnen mit den Angehörigen (~250€). Ist aber auch eine Ausnahme. Einen LK weiter gibt es 50€/ zwei LK weiter nur noch 35€/h.

Aber wie sich das verändert hat, weiß ich leider nicht.

hebdo
24.04.2025, 13:10
Bei mir in der Gegend hat sich die Situation in den letzten 18 Monate auch verändert. Mein Einzugsgebiet liegt zwischen Frankfurt und Karlsruhe.

Ich muss die Dienste mindestens schon 6 Monate im Voraus festlegen, was immer wieder zu Konflikten mit der Dienstplanung bei meinem AG führt. NEF-Dienste muss ich immer mal wieder absagen. Vor 2 Jahren konnte ich noch mit 4-6 Wochen Vorlaufzeit planen.

Vom Verdienst ist es gleich - ca 40-50€/h ggf. zusätzlich Einsatzpauschale.

Über die Notarztbörse habe ich auch vorher schon wenige Aufträge gefunden.

8ties
27.04.2025, 02:10
Wahnsinn für welches Geld ihr das in DE macht. Hier in Österreich (nicht Wien aber daneben) ist der Stundensatz 150,- für Freelancer Notärzte und es machen sehr viele Osteuropäer.
Aber 50€ das ist doch komplett lächerlich für einen Arzt, das sollte man boykottieren.

JAK1
27.04.2025, 04:35
Für 50€ dreht der Handwerker nicht mal den Zündschlüssel um.

rafiki
27.04.2025, 06:03
Staune auch, was sich manch einer antut, für den Preis bestenfalls im Hintergrund. Hatte das kürzlich als Freelancer über 100 h am Stück für über 60/h, war herrliche Erholung mit Wandern etc.

hebdo
27.04.2025, 15:36
Ist die Notarzttätigkeit in Österreich vergleichbar? Das würde mich sehr interessieren. Was für Einsätze hat man dort?

Klar, klingt 50€/h erstmal wenig. Im Endeffekt sind es netto ca. 800€/d bei einer Belastung von etwa 3-5 Einsätzen in 24h. Die Dienste kann man ab 24 Monate WB-Zeit machen. Ich schreibe nebenbei bspw. Gutachten etc. und verdiene das Geld im Schlaf.

Und der Vergleich mit einem Hintergrunddienst als OA oder FA hinkt.

anignu
28.04.2025, 00:19
Es ist doch extrem unterschiedlich. Je nach Wache sind es bei uns in 24h von 2 bis hoch auf 12 Einsätze. Und wenn man dann wie in Bayern 30€/h Grundpauschale und dann 70€/Einsatz (eigentlich 100, aber dafür wird einem die Grundpauschale wieder abgezogen) bekommt, dann macht es einen extremen Unterschied. Dann kann man in 24h auch mal auf eineinhalb tausend oder mehr kommen...

Es sind aber auch die Leute extrem unterschiedlich. Es gibt Notärzte die fahren als Selbstfahrer von daheim aus, andere wollen möglichst Gutachten schreiben und wieder andere am Liebsten so viele Einsätze wie möglich haben. Je nach eigener Lebenssituation.

Ich find daher solche Fragen in einem Forum immer schwierig. Es sind ja schon die Bedingungen alleine in meinem Rettungsdienstbereich von Standort zu Standort extrem unterschiedlich.

crossie
28.04.2025, 08:40
Ich bekomme tagsüber 54 €/h, nachts/WE/Feiertag 65 €/h, zusätzlich 28,50 € pro Einsatz. Ich persönlich finde mich damit nicht schlecht bezahlt. Über alles habe ich im Schnitt 7 Einsätze pro 24h-Schicht, natürlich mit einer Streuung je nach Wache von 1 bis 17 Einsätze. Bei uns gab es bis vor zwei Jahren einen deutlichen Mangel an Notärzten bzw. viele nicht besetzte Dienste. Dann wurden die Vergütungssätze auf das jetzige Level erhöht und aktuell gibt es praktisch kaum noch freie Dienste in der Region.

Der Vergleich mit den Handwerkern hinkt im Übrigen immer gewaltig: Bei meinen durchschnittlich 7 Einsätzen in 24h habe ich eine Aktivzeit von vielleicht 8h, den Rest, also 16h muss ich zwar auf der Wache absitzen, kann dafür aber ziemlich frei das machen was ich möchte, von Fortbildung bis Schlafen und kriege das genauso - wie ich finde - "fürstlich" bezahlt. Der Handwerker kriegt tatsächlich nur seine Aktivzeit bezahlt. Gut, der kann auch langsam seine Fliesen an die Wand kleben und zwei Stunden mehr rausholen, fürs "nichtstun" wird der in der Regel aber nicht bezahlt.

Und: ich kann nur für meine Region sprechen, aber hier fahren teilweise Hinz und Kunz mit mehr als fragwürdiger fachlicher Qualifikation Notarzt (eben nur des Geldes wegen), die sind die o. g. Stundensätze definitiv nicht wert. Diesbezüglich bin ich sowieso für eine deutliche Anhebung der notwendigen Qualifikation und einen Zwang zur kontinuierlichen Fortbildung (meine, in anderen Regionen gibts das schon).

Jukka666
28.04.2025, 09:46
Bei der ganzen Diskussion um „faire“ Stundenlöhne und Qualifikation der Ärzte (diese Diskussion stellt sich interessanterweise nur bei den Ärzten?), würde ich noch folgende Tatsachen ins Rennen bringen, die man dabei nicht vergessen sollten:


Mal abgesehen von festangestellten Notärzten ist diese Tätigkeit praktisch „schwarz/bar auf die Kralle“.

- Es müssen von den Einnahmen komplett Steuern bezahlt werden, und das bis zu 1,5 Jahre später. D.h. Man muss einen Teil des Geldes klugerweise „parken“, das bringt dann u.a. Probleme bei der Verzinsung etc. Ich tu das zwar auf ein Tagesgeldkonto und dann pauschal die Hälfte davon, aber das Geld verliert an Wert, unweigerlich.

- Fahrtkosten, Essen, Klamotten, Materialien, Wäsche, einfach ALLES muss man davon bezahlen (meistens). Auch das kennen die anderen RD-Mitarbeiter nicht.

- Keinerlei Sozialleistungen. Null.

- Meistens braucht man auch eine eigene Haftpflichtversicherung, die u.U. Nicht mal die Maximalanzahl der Einsätze pro Jahr abdeckt und die ist u.U. Nicht billig.


Ich finde, DAS schmälert die Vergütung massiv. Es wird immer nur über den Stundenlohn geredet, und gerade NFS/RD-Mitarbeiter finden den „üppig“, aber dass wir davon alles bezahlen und abgeben müssen, wird selten erwähnt.

crossie
29.04.2025, 06:39
Naja, so ein bisschen muss ich Dir da widesprechen:

- Steuern muss der RD-Mitarbeiter genauso bezahlen, nur werden ihm die freundlicherweise monatlich abgezogen, da muss er sich nicht kümmern

- Klamotten ja, aber was macht das aus? Die habe ich mir im Übrigen sowieso selbst gekauft, auch für die Dienste über die Klinik, obwohl ich dafür Klamotten gestellt bekomme, aber das ist mein persönlicher Spleen. Fahrtkosten und Essen muss der RD-MA genauso von seinem Gehalt bezahlen. Ich hab dafür noch den Vorteil, dass ich nahezu jeden Mist der auch nur annähernd plausibel ist als Betriebsausgabe gegenüber der Steuer geltend machen kann, da ist der RD-MA dtl. eingeschränkter.

- null SV-Beiträge heißt logischerweise auch null Sozialleistungen

- In meiner Haftpflicht, die ich für die Klinik ohnehin habe sind 60 freiberufliche Einsätze pro Jahr drin, die kostet mich irgendwas um 200 Euro im Jahr. Und eine eigene Haftpflicht hätte ich persönlich als RD-MA auch.

Ich hab grad nachgerechtet: in 2025 liege ich im Durchschnitt bei 68,50 €/h für einen freiberuflichen NA-Dienst. Fahre ich den selben Dienst für die Klinik kriege ich brutto 48,86 €/h, wovon dann ja nicht nur Steuer sondern auch SV-Beiträge abgehen.

hebdo
29.04.2025, 20:42
@Jukka666

Ich muss dir komplett widersprechen. Ich weiß nicht wo du arbeitest. Aber ich habe bei 3/4 Auftraggebern einen Arbeitsvertrag, bekomme den gesamten Lohn überwiesen, zweige 1/3 davon ab und habe mit dem Finanzamt eine quartalsweise Vorrauszahlung vereinbart.

In der EÜR gebe ich jeden gefahrenen Kilometer für an- und Abreise an, handykosten, Verpflegung, Kleidung, Ausrüstung wie Stethoskop, Pupillenleuchte etc., Laptop, Drucker, Arbeitszimmer uvm. an.

Haftpflicht und Unfallversicherung laufen in 3/4 Fällen über den AG, habe zusätzlich die Standardhaftpflicht der Ärzteversicherung.

Von 24h bin ich 3-4h im Einsatz, und da habe ich meistens Spaß. Ich mache NEF Dienste seit 2017 und investiere fast den gesamten Lohn

Jukka666
29.04.2025, 21:40
@Jukka666

Ich muss dir komplett widersprechen. Ich weiß nicht wo du arbeitest. Aber ich habe bei 3/4 Auftraggebern einen Arbeitsvertrag, bekomme den gesamten Lohn überwiesen, zweige 1/3 davon ab und habe mit dem Finanzamt eine quartalsweise Vorrauszahlung vereinbart.

In der EÜR gebe ich jeden gefahrenen Kilometer für an- und Abreise an, handykosten, Verpflegung, Kleidung, Ausrüstung wie Stethoskop, Pupillenleuchte etc., Laptop, Drucker, Arbeitszimmer uvm. an.

Haftpflicht und Unfallversicherung laufen in 3/4 Fällen über den AG, habe zusätzlich die Standardhaftpflicht der Ärzteversicherung.

Von 24h bin ich 3-4h im Einsatz, und da habe ich meistens Spaß. Ich mache NEF Dienste seit 2017 und investiere fast den gesamten Lohn

Danke für die Replik, ich sehe nur nicht, wo genau dein „kompletter Widerspruch“ sein soll?
Sehr schön für dich und so…

Ich arbeite in Bayern, hier gibt es nach Bay RDGesetz nur an sehr wenigen Standorten Anstellungen, sondern wir kriegen einen definierten Stundensatz von der Kassenärztl. Vereinigung, nachdem wir alle Einsätze selbst dokumentieren und abrechnen. Private extra.

Alles andere trifft ja auch auf mich zu, was du sagst: „Spass“ (klingt, als hätte ich keinen Spass?), Steuern etc.

Was ich eigentlich sagen wollte, ist, dass im Gespräch mit anderen Rettungsdienst-Mitarbeitern, oft mit Erstaunen gehört wird, dass wir Notärzte keine Arbeitgeber-Beiträge zu Sozialversicherung erhalten, d.h. wir führen zwar vielleicht auch nichts ab, aber wir erhalten auch keine Zuschüsse zu Arbeitslosenversicherung, Krankenversicherung, Pflegeversicherung etc. Und ich finde das schmälert die brutto Ruhepauschale von 30 €, um auf der Wache seine Freizeit zu verbringen, und knapp 70 € brutto für einen Kassenpatienten schon deutlich bzw. muss halt zumindest erwähnt werden.
Auch wenn es vielleicht mehr ist als ein Notfallsanitäter erhält. Meine Erfahrung ist eben, dass immer nur diese Vergütung gesehen wird und nicht, dass das Wirklich bar auf die Kralle ist. Und dass wir mit einem anderem (zT Vollzeit-)Hauptjob uns absichern müssen.
Und ich finde auch erwähnenswert, dass ich alle rettungsdienstlichen Fort und Weiterbildungen aus eigener Tasche zahle (weil es mir wichtig ist), während der RD eigene Schulen hat, und nahezu alle NFS auf interne, kostenfreie oder -günstige Fobis gehen und selbst kaum etwas privat ausgeben.
Auch dafür investiere ich den NA-Erlös.

Ergänzend, auch wenn off topic, habe ich ein eigenes Sono gekauft, für mich und eine bessere Patientenversorgung, das ist auch nicht in allen Bundesländern so etc.

hebdo
30.04.2025, 05:56
Habe ich etwas zu drastisch formuliert.

Zu allererst ist die Behauptung, dass irgendein Notarzt in Deutschland schwarz arbeitet und Geld „bar“ auf die Kralle bekommt falsch.

Zweitens vergleichst du fest angestellte RD-Mitarbeiter mit „im Graubereich Selbstständigen“. Als Selbstständiger/ Unternehmen hast du immer diese Steueraspekte.

Ich sehe immer mehr Stellenanzeigen für festangestellte Notärzte in Kliniken.

Die Regelung in Bayern ist sicher weniger attraktiv.

Jukka666
30.04.2025, 08:50
Habe ich etwas zu drastisch formuliert.

Zu allererst ist die Behauptung, dass irgendein Notarzt in Deutschland schwarz arbeitet und Geld „bar“ auf die Kralle bekommt falsch.

Zweitens vergleichst du fest angestellte RD-Mitarbeiter mit „im Graubereich Selbstständigen“. Als Selbstständiger/ Unternehmen hast du immer diese Steueraspekte.

Ich sehe immer mehr Stellenanzeigen für festangestellte Notärzte in Kliniken.

Die Regelung in Bayern ist sicher weniger attraktiv.

Naja, aber irgendwie ist es ja so: ich sag mal überspitzt hochqualifizierte Mediziner-Akademiker erhalten mit massiver Verzögerung, Abschlagszahlungen durch KÄV etc, einen „Lohn“ brutto, „auf die Kralle“ nach dem Motto: Dein Problem, mach was draus.

Wo gibts noch sowas unreguliertes? Mir ist schon klar, dass wir Notärzte selbst ja nicht wollen, dass es sozialversicherungspflichtig wird, aber nicht weil wir die Sozbeiträge per se ablehnen, sondern weil es dann unendlich kompliziert wird und der Verdienst noch mehr geschmälert wird bzw. die Versorgung zusammenbricht.
Ist ein anderes Thema, ich weiß…

Aber um nur ein Beispiel zu nennen: ein Kollege von mir hat seine Praxis aufgegeben und möchte nur noch Notarzt fahren. Er ist sich bewußt, dass er dann keinerlei Rente/Sozialabsicherung erhält, und bei der DRV auch die Tätigkeit dann vollständig selbständig inkl. aller Abgaben abführen muss.
Der „Lohn“ bleibt aber pro Stunde gleich, daher muss er das durch Masse/pure Stundenanzahl ausgleichen.
Das finde ich krass, bewundernswert aber auch irgendwie traurig.

Jukka666
30.04.2025, 08:57
Habe ich etwas zu drastisch formuliert.

Zweitens vergleichst du fest angestellte RD-Mitarbeiter mit „im Graubereich Selbstständigen“. Als Selbstständiger/ Unternehmen hast du immer diese Steueraspekte.


Wo habe ich das in dieser Form geschrieben? Wenn, dann meinte ich das nicht so. Ich bezog mich auf den regulären fest angestellten Notfallsanitäter/RS etc.

dadüdada123
03.05.2025, 12:28
Interessant finde ich die regionalen Unterschiede. In meiner Gegend scheint es ein Überfluss an Notärzten zu geben, da Leute anscheinend einfach mal "fahren möchten". Wer da drauf sitzt interessiert die wenigsten. Mir ist es schon an zwei Standorten unabängig über die Börse passiert: jeweils Kollegen mitte bis Ende 70, die fahren, weil Sie Ihre Hausarztpraxis vor Jahren abgegeben haben oder ihnen langweilig war. Fit schienen beide nicht...

Was ich erschreckend finde, ist das, was gerade an der Notarztbörse abgeht.

hebdo
03.05.2025, 14:33
Interessant finde ich die regionalen Unterschiede. In meiner Gegend scheint es ein Überfluss an Notärzten zu geben, da Leute anscheinend einfach mal "fahren möchten". Wer da drauf sitzt interessiert die wenigsten. Mir ist es schon an zwei Standorten unabängig über die Börse passiert: jeweils Kollegen mitte bis Ende 70, die fahren, weil Sie Ihre Hausarztpraxis vor Jahren abgegeben haben oder ihnen langweilig war. Fit schienen beide nicht...

Was ich erschreckend finde, ist das, was gerade an der Notarztbörse abgeht.

Meinst du nicht eher einen Mangel an Notärzten? Bei mir gibt es ein Überangebot, deshalb ist der Lohn eher niedrig und es ist schwer Dienste zu bekommen.

Was ist denn erschreckend an der Notarztbörse? Bin seit >1a nicht mehr drin.

Ich habe mal jemanden abgelöst, der in Sandalen, Jeans und "Warnweste mit Notarztlabel" gefahren ist. Er war gerade vom Bodensee auf der Durchreise nach Berlin und hat die Übernachtungsmöglichkeit genutzt. Er war gerade frisch geduscht und hat die kostenlose Verköstigung genossen.

dadüdada123
06.05.2025, 21:52
Es gibt immer weniger Aufträge und die Aufträge die es gibt werden mit absolut katastrophalen Stundenlöhnen angeboten (40 €/h , 6-10 Einsätze in 24 h, keine Einsatzpauschale). Und das ganze am Ende der Welt. Ein bekannter Handwerker hat mich ausgelacht, als ich ihm erzählt habe, was ich verdiene.

Mometasonfuroat
07.05.2025, 15:58
In der Praxis zahlen wir Study nurses ja bereits 50€/std. Mein Bruder ist Handwerker und geht nicht für weniger als 90€/std raus. Was ist denn mit den ärztlichen Kollegen los, dass die ihre kostbare Zeit nach derartiger Ausbildung mit 40€/std vergüten lassen….