uqe69
22.05.2025, 12:51
Hallo ihr Lieben,
Vielleicht kann mir hier ja jemand bei meinem kleinen Dilemma weiterhelfen.
Ich starte Anfang nächsten Jahres ins PJ und habe ein dann 3 jähriges Kind. In der Nähe meines Heimatortes (ca. 1h von Leipzig entfernt) gäbe es die Möglichkeit, für ein wirklich gutes PJ, da sich hier alle richtig viel Mühe geben und es ein kleineres KH ist. Bei uns im Umkreis ist es eher sehr gemischt von den Erfahrungen her und stark abhängig, an welche Ärzte man trifft. Vor allem, dass es teils wenig Verständnis gibt, falls das Kind mal krank ist oder die Kita zu hat.
Jetzt ist meine Frage, an die, die da eventuell auch schon ihre Erfahrung gemacht haben: Ist es im PJ sinnvoller in ein KH zu gehen, wo man wirklich viel lernt, hier aber die Einbuße mit dem Pendeln machen muss und potentiell hohem Stress, das alles mit kleinem Kind zu meistern? Oder gehe ich dafür lieber in ein umliegendes KH, wo ich weiß, dass ich hier eher zum Blutabnehmen und Flexüle legen da bin, dafür aber zb 10 Studientage habe und orientiere mich dann mit der gesamten Familie mit Start ins Berufsleben neu und bin da dann flexibler in der Ortswahl? (Mein Partner kann im Homeoffice arbeiten und ist daher sehr flexibel vom Ort). Ich frage mich halt, ob ich mir dadurch auch etwas Lernzeit einsparen kann, wenn ich eben ein sehr gutes PJ habe und nicht nur die perfekte Flexüle legen kann. oder lernt man fürs M3 dann eh anders?
Vielleicht kann mir hier ja jemand bei meinem kleinen Dilemma weiterhelfen.
Ich starte Anfang nächsten Jahres ins PJ und habe ein dann 3 jähriges Kind. In der Nähe meines Heimatortes (ca. 1h von Leipzig entfernt) gäbe es die Möglichkeit, für ein wirklich gutes PJ, da sich hier alle richtig viel Mühe geben und es ein kleineres KH ist. Bei uns im Umkreis ist es eher sehr gemischt von den Erfahrungen her und stark abhängig, an welche Ärzte man trifft. Vor allem, dass es teils wenig Verständnis gibt, falls das Kind mal krank ist oder die Kita zu hat.
Jetzt ist meine Frage, an die, die da eventuell auch schon ihre Erfahrung gemacht haben: Ist es im PJ sinnvoller in ein KH zu gehen, wo man wirklich viel lernt, hier aber die Einbuße mit dem Pendeln machen muss und potentiell hohem Stress, das alles mit kleinem Kind zu meistern? Oder gehe ich dafür lieber in ein umliegendes KH, wo ich weiß, dass ich hier eher zum Blutabnehmen und Flexüle legen da bin, dafür aber zb 10 Studientage habe und orientiere mich dann mit der gesamten Familie mit Start ins Berufsleben neu und bin da dann flexibler in der Ortswahl? (Mein Partner kann im Homeoffice arbeiten und ist daher sehr flexibel vom Ort). Ich frage mich halt, ob ich mir dadurch auch etwas Lernzeit einsparen kann, wenn ich eben ein sehr gutes PJ habe und nicht nur die perfekte Flexüle legen kann. oder lernt man fürs M3 dann eh anders?