medizinstudiumincoming
13.06.2025, 09:05
Hallo,
vielleicht könnt ihr mir da ja weiterhelfen:
Ich bin momentan 24 (Geburtstag im November), habe vor 5 Jahren Abi gemacht. Wie ich diese Zwischenzeit verbracht habe, lasse ich mal außen vor. Wie dem auch sei: Ich komme wohl nicht drum rum, eine Ausbildung vor dem Studium machen zu müssen. Diese würde ich auf jeden Fall in einer Klinik machen wollen. Hierbei kämen die MFA-Ausbildung und die ATA-Ausbildung in Frage. Ich habe die MFA-Ausbildung schonmal in einer Klinik begonnen und fand diese leider sehr langweilig. So dachte ich, dass ich ja vlt die ATA-Ausbildung machen könnte, da diese ja inhaltlich spannender zu sein scheint. Allerdings lässt sich diese im Gegensatz zur MFA-Ausbildung nicht auf 2 Jahre verkürzen. Wenn ich mir vor Augen male, dass ich bei Studienbeginn dann quasi 28 sein werde, kann ich mich nicht an den Gedanken gewöhnen. Andererseits würde ich auch angesichts dieser langen Pause, die ich gehabt habe, schon gerne was machen, wo ich das Gefühl habe, dass ich zumindest mehr "medizinisch" ausgelastet bin, eine Lernkurve habe und die Tage interessant sind. Wenn ich mich die kommenden zwei Jahre langweile, ist das auch nicht so toll. Man könnte ja sagen, dass die Tatsache, dass ich dann 27 oder 28 sein werde, im Grunde genommen dann auch egal ist - aber gefühlstechnisch kann ich mit der Zahl 28 noch weniger klarkommen.
Ich wäre dankbar für Antworten, die sich auf diese Anfrage beschränken. Danke euch <3
vielleicht könnt ihr mir da ja weiterhelfen:
Ich bin momentan 24 (Geburtstag im November), habe vor 5 Jahren Abi gemacht. Wie ich diese Zwischenzeit verbracht habe, lasse ich mal außen vor. Wie dem auch sei: Ich komme wohl nicht drum rum, eine Ausbildung vor dem Studium machen zu müssen. Diese würde ich auf jeden Fall in einer Klinik machen wollen. Hierbei kämen die MFA-Ausbildung und die ATA-Ausbildung in Frage. Ich habe die MFA-Ausbildung schonmal in einer Klinik begonnen und fand diese leider sehr langweilig. So dachte ich, dass ich ja vlt die ATA-Ausbildung machen könnte, da diese ja inhaltlich spannender zu sein scheint. Allerdings lässt sich diese im Gegensatz zur MFA-Ausbildung nicht auf 2 Jahre verkürzen. Wenn ich mir vor Augen male, dass ich bei Studienbeginn dann quasi 28 sein werde, kann ich mich nicht an den Gedanken gewöhnen. Andererseits würde ich auch angesichts dieser langen Pause, die ich gehabt habe, schon gerne was machen, wo ich das Gefühl habe, dass ich zumindest mehr "medizinisch" ausgelastet bin, eine Lernkurve habe und die Tage interessant sind. Wenn ich mich die kommenden zwei Jahre langweile, ist das auch nicht so toll. Man könnte ja sagen, dass die Tatsache, dass ich dann 27 oder 28 sein werde, im Grunde genommen dann auch egal ist - aber gefühlstechnisch kann ich mit der Zahl 28 noch weniger klarkommen.
Ich wäre dankbar für Antworten, die sich auf diese Anfrage beschränken. Danke euch <3