medizinstudiumincoming
08.08.2025, 15:51
Hallo zusammen,
ich habe mich mittlerweile dazu "durchringen" können, eine 3-jährige Ausbildung vor dem Studium zu absolvieren.
Nun zu meiner Frage: Was mir an der MTR-Ausbildung gefällt, ist der Patientenkontakt und dass man in einer Klinik ist (die Kombi aus den beiden Sachen ist der Grund, weshalb ich das Ganze mache). Wie physiklastig (vlt nach Gefühl in Prozent angegeben) ist die Ausbildung? Wie viel Prozent sind Technik, Physik, Mathe und wie viel biologische und medizinische (vor allen Dingen) Inhalte? Allerdings war ich in der Schule in Physik und Mathe sehr schlecht, sodass ich befürchte, bei dem Stoff nicht mitzukommen oder dass auch das Interesse fehlen wird. Eine Bekannte meinte allerdings mal, dass die MTR-Ausbildung besser geeignet sei als die MTL-Ausbildung und man verschiedene Krankheitsbilder lerne (das ist auch das, was mich reizt und mir beim Durchgehen des Lehrplans so gefallen hat).
Bei der MTL-Ausbildung könnte man ja meinen, dass es inhaltlich dem Medizinstudium wegen des biologischen und chemischen Fokus näher steht. Allerdings geht es schon echt tief in die Analytik rein. An die, die es schon absolviert haben: Wie viel überschneidet sich letztendlich mit den Inhalten im Studium? Eine andere Sache, die dazukommt, ist, dass ich mit einigen Diagnostiken (bspw. Gentechnik i.S.v. Genmanipulation - Molekularbiologie und Gentechnik sind ein großer Block in der Schule) Probleme habe und Sorge habe, dass sie möglicherweise nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch durchgeführt werden. Natürlich finde ich es auch schade, dass man keinen Patientenkontakt hat.
Auf die MTF-Ausbildung bin ich auch noch gestoßen, die allerdings in meinem Bundesland garnicht angeboten wird und mir weniger tief erscheint als die anderen beiden Ausbildungen.
Wie seht ihr das? Danke euch!
ich habe mich mittlerweile dazu "durchringen" können, eine 3-jährige Ausbildung vor dem Studium zu absolvieren.
Nun zu meiner Frage: Was mir an der MTR-Ausbildung gefällt, ist der Patientenkontakt und dass man in einer Klinik ist (die Kombi aus den beiden Sachen ist der Grund, weshalb ich das Ganze mache). Wie physiklastig (vlt nach Gefühl in Prozent angegeben) ist die Ausbildung? Wie viel Prozent sind Technik, Physik, Mathe und wie viel biologische und medizinische (vor allen Dingen) Inhalte? Allerdings war ich in der Schule in Physik und Mathe sehr schlecht, sodass ich befürchte, bei dem Stoff nicht mitzukommen oder dass auch das Interesse fehlen wird. Eine Bekannte meinte allerdings mal, dass die MTR-Ausbildung besser geeignet sei als die MTL-Ausbildung und man verschiedene Krankheitsbilder lerne (das ist auch das, was mich reizt und mir beim Durchgehen des Lehrplans so gefallen hat).
Bei der MTL-Ausbildung könnte man ja meinen, dass es inhaltlich dem Medizinstudium wegen des biologischen und chemischen Fokus näher steht. Allerdings geht es schon echt tief in die Analytik rein. An die, die es schon absolviert haben: Wie viel überschneidet sich letztendlich mit den Inhalten im Studium? Eine andere Sache, die dazukommt, ist, dass ich mit einigen Diagnostiken (bspw. Gentechnik i.S.v. Genmanipulation - Molekularbiologie und Gentechnik sind ein großer Block in der Schule) Probleme habe und Sorge habe, dass sie möglicherweise nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch durchgeführt werden. Natürlich finde ich es auch schade, dass man keinen Patientenkontakt hat.
Auf die MTF-Ausbildung bin ich auch noch gestoßen, die allerdings in meinem Bundesland garnicht angeboten wird und mir weniger tief erscheint als die anderen beiden Ausbildungen.
Wie seht ihr das? Danke euch!