doco1234
05.10.2025, 18:46
Hey zusammen,
ich studiere Medizin im 4. Semester und schreibe im März 2026 mein Physikum.
Ehrlich gesagt bin ich gerade ziemlich verzweifelt und weiß nicht mehr, wie ich mich am besten vorbereiten soll. Vielleicht erkennt sich ja jemand in meiner Situation wieder oder hat Tipps für mich.
Ich habe bisher nie mit Anki gelernt, sondern meistens mit Vorlesungsfolien und teilweise Lehrbüchern (v. a. im Präpkurs, wo ich mir eigene Zusammenfassungen gemacht habe). In manchen Fächern habe ich auch viel mit Altfragen gearbeitet und bestanden, aber in Biochemie habe ich das Gefühl, alles wieder vergessen zu haben. In Histologie war ich nie wirklich gut – da hatte ich teilweise einfach Glück.
Was mich am meisten belastet: Ich finde keine Lernmethode, bei der ich bleibe. Ich fange an, mir mehrere Lehrbücher zu holen(teilweise 5 Lehrbücher für ein Fach), kann mich nicht entscheiden, springe hin und her und bin am Ende frustriert, weil ich viel weniger schaffe als geplant.
Dazu kommt, dass ich mich oft kaum motivieren kann. Ich fühle mich ausgebrannt – es fühlt sich ehrlich gesagt schon wie Burnout an.
Ich möchte eigentlich gut abschneiden, aber ich weiß einfach nicht, wie ich das mit den restlichen Klausuren im Semester kombinieren und gleichzeitig fürs Physikum sinnvoll vorbereiten soll. Vor allem in Biochemie und Histologie bin ich unsicher, welche Materialien am besten sind und wie ich das Gelernte auch bis März behalten kann.
Meine letzte Klausur ist Anfang Februar, das schriftliche Physikum am 10./11. März.
Habt ihr Erfahrungen, Tipps oder konkrete Empfehlungen, wie ich das besser strukturieren und auch wieder Motivation finden kann?
Bin gerade echt ratlos und wäre über jeden Rat dankbar
ich studiere Medizin im 4. Semester und schreibe im März 2026 mein Physikum.
Ehrlich gesagt bin ich gerade ziemlich verzweifelt und weiß nicht mehr, wie ich mich am besten vorbereiten soll. Vielleicht erkennt sich ja jemand in meiner Situation wieder oder hat Tipps für mich.
Ich habe bisher nie mit Anki gelernt, sondern meistens mit Vorlesungsfolien und teilweise Lehrbüchern (v. a. im Präpkurs, wo ich mir eigene Zusammenfassungen gemacht habe). In manchen Fächern habe ich auch viel mit Altfragen gearbeitet und bestanden, aber in Biochemie habe ich das Gefühl, alles wieder vergessen zu haben. In Histologie war ich nie wirklich gut – da hatte ich teilweise einfach Glück.
Was mich am meisten belastet: Ich finde keine Lernmethode, bei der ich bleibe. Ich fange an, mir mehrere Lehrbücher zu holen(teilweise 5 Lehrbücher für ein Fach), kann mich nicht entscheiden, springe hin und her und bin am Ende frustriert, weil ich viel weniger schaffe als geplant.
Dazu kommt, dass ich mich oft kaum motivieren kann. Ich fühle mich ausgebrannt – es fühlt sich ehrlich gesagt schon wie Burnout an.
Ich möchte eigentlich gut abschneiden, aber ich weiß einfach nicht, wie ich das mit den restlichen Klausuren im Semester kombinieren und gleichzeitig fürs Physikum sinnvoll vorbereiten soll. Vor allem in Biochemie und Histologie bin ich unsicher, welche Materialien am besten sind und wie ich das Gelernte auch bis März behalten kann.
Meine letzte Klausur ist Anfang Februar, das schriftliche Physikum am 10./11. März.
Habt ihr Erfahrungen, Tipps oder konkrete Empfehlungen, wie ich das besser strukturieren und auch wieder Motivation finden kann?
Bin gerade echt ratlos und wäre über jeden Rat dankbar