conquistador
08.12.2025, 07:46
Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich stehe kurz vor meiner Niederlassung, die in einigen Monaten ansteht. Es handelt sich um einen chirurgischen Sitz, und ich möchte euch um euren Rat bitten.
Bisher habe ich in dieser Praxis zwei Jahre lang als angestellter Arzt gearbeitet, gleichzeitig allerdings als Jobsharing-Partner des bisherigen Praxisinhabers, sodass wir insgesamt in unseren Leistungen begrenzt waren. Nun soll ich den Sitz übernehmen, und der bisherige Praxisinhaber möchte anschließend für zwei Jahre befristet als angestellter Arzt weiterbeschäftigt werden. Das war seine Bedingung für die Abgabe des Sitzes.
Ich hätte die Möglichkeit, ihn weiterhin als Jobsharing-Partner zu beschäftigen. Da ich jedoch kleine Kinder habe, habe ich mich erkundigt und erfahren, dass es eventuell auch möglich wäre, ihn als sogenannten Entlastungsassistenten anzustellen.
Welchen Weg würdet ihr mir empfehlen? Gibt es bei einer moderaten Leistungssteigerung potenzielle Probleme? Oder wäre ich weiterhin an das bisherige Leistungsbudget gebunden, wenn er als Entlastungsassistent arbeiten würde?
Welche praktischen Erfahrungen habt ihr mit solchen Konstellationen?
Vielen Dank für eure Antworten!
ich stehe kurz vor meiner Niederlassung, die in einigen Monaten ansteht. Es handelt sich um einen chirurgischen Sitz, und ich möchte euch um euren Rat bitten.
Bisher habe ich in dieser Praxis zwei Jahre lang als angestellter Arzt gearbeitet, gleichzeitig allerdings als Jobsharing-Partner des bisherigen Praxisinhabers, sodass wir insgesamt in unseren Leistungen begrenzt waren. Nun soll ich den Sitz übernehmen, und der bisherige Praxisinhaber möchte anschließend für zwei Jahre befristet als angestellter Arzt weiterbeschäftigt werden. Das war seine Bedingung für die Abgabe des Sitzes.
Ich hätte die Möglichkeit, ihn weiterhin als Jobsharing-Partner zu beschäftigen. Da ich jedoch kleine Kinder habe, habe ich mich erkundigt und erfahren, dass es eventuell auch möglich wäre, ihn als sogenannten Entlastungsassistenten anzustellen.
Welchen Weg würdet ihr mir empfehlen? Gibt es bei einer moderaten Leistungssteigerung potenzielle Probleme? Oder wäre ich weiterhin an das bisherige Leistungsbudget gebunden, wenn er als Entlastungsassistent arbeiten würde?
Welche praktischen Erfahrungen habt ihr mit solchen Konstellationen?
Vielen Dank für eure Antworten!