Spiral Architect
12.04.2026, 09:55
Hallo,
ich hoffe, die Suche richtig bedient zu haben und nicht etwa ein Thema zu erstellen, das schon existiert.
Folgendes: Ich bin ein Dinosaurier. Nach dem Studium hab ich erst einmal getrödelt und dann ab 2015 40 Monate Weiterbildung (Neuro inkl. Psych-Jahr) absolviert - nach der MWBO 2003. Die letzten sechs Jahre habe ich was ganz anderes gemacht, würde aber gerne wieder als Arzt arbeiten. Jetzt bin ich fast 42 und in der Zwischenzeit hat sich inhaltlich so viel getan, dass ich glatt nochmal studieren könnte; vor allem aber gibt es ja eine neue Weiterbildungsordnung.
Hat jemand Erfahrung mit dem Wechsel von der WBO 2003 (Papier) auf die WBO 2018 (eLogbuch, Kompetenzbasierung)? Mich interessiert, ob man durch den Wechsel bereits bescheinigte Inhalte verliert bzw. wie deckungsgleich die Übertragung von bereits erbrachten Leistungen ist. Meine aktuelle Landesärztekammer macht sich einen schlanken Fuß und sagt: "Reichen Sie alles zur Facharztprüfung ein und wir prüfen das dann. Eine Vorabprüfung ist nicht möglich."
Es gibt zwei Bundesländer, die die "neue" MWBO etwas später eingeführt haben und darum längere Übergangsfristen haben. Mit viel Glück und einer wohlgesonnenen Führungskraft wäre es also möglich, den Facharzt dort nach der alten WBO so gerade noch zu schaffen. Das steht allerdings meiner privaten Planung, die eben den Wechsel vom Papier- auf das eLogbuch und die andere Strukturierung erforderlich machte, entgegen.
Ich freu mich über jeden Hinweis/Erfahrungsbericht.
Viele Grüße!
ich hoffe, die Suche richtig bedient zu haben und nicht etwa ein Thema zu erstellen, das schon existiert.
Folgendes: Ich bin ein Dinosaurier. Nach dem Studium hab ich erst einmal getrödelt und dann ab 2015 40 Monate Weiterbildung (Neuro inkl. Psych-Jahr) absolviert - nach der MWBO 2003. Die letzten sechs Jahre habe ich was ganz anderes gemacht, würde aber gerne wieder als Arzt arbeiten. Jetzt bin ich fast 42 und in der Zwischenzeit hat sich inhaltlich so viel getan, dass ich glatt nochmal studieren könnte; vor allem aber gibt es ja eine neue Weiterbildungsordnung.
Hat jemand Erfahrung mit dem Wechsel von der WBO 2003 (Papier) auf die WBO 2018 (eLogbuch, Kompetenzbasierung)? Mich interessiert, ob man durch den Wechsel bereits bescheinigte Inhalte verliert bzw. wie deckungsgleich die Übertragung von bereits erbrachten Leistungen ist. Meine aktuelle Landesärztekammer macht sich einen schlanken Fuß und sagt: "Reichen Sie alles zur Facharztprüfung ein und wir prüfen das dann. Eine Vorabprüfung ist nicht möglich."
Es gibt zwei Bundesländer, die die "neue" MWBO etwas später eingeführt haben und darum längere Übergangsfristen haben. Mit viel Glück und einer wohlgesonnenen Führungskraft wäre es also möglich, den Facharzt dort nach der alten WBO so gerade noch zu schaffen. Das steht allerdings meiner privaten Planung, die eben den Wechsel vom Papier- auf das eLogbuch und die andere Strukturierung erforderlich machte, entgegen.
Ich freu mich über jeden Hinweis/Erfahrungsbericht.
Viele Grüße!