Xela
30.09.2004, 13:33
hab gerade mal mein präpbesteck rausgesucht, da werden erinnerungen wach..
also ich hab 3verschieden grosse messer, wie schon geschrieben, ich hab meistens mit dem mittelgrossen gepräppt, das grosse hab ich nur am anfang für die haut gebraucht und das kleine bei irgendwelchen frickel-arbeiten, z.b. axilla. da ich fast nur mit dem einen messer gearbeitet habe musste ich das mindestens jeden 2. oder 3. tag schleifen. macht echt nen unterschied wenn man mit ner stumpfen klinge präpariert.
ich hab damals für unseren tisch (10leute) einen schleifstein gekauft, den gabs in so nem messerladen, musste ich lange für suchen. hat glaub ich 20€gekostet. die präparatoren haben uns am anfang vom kurs gezeigt, wie man die skalpelle schleift, wir mussten aber noch paar mal nachfragen, denn richtig gecheckt hatten wir das nicht. fanden unsere präparatoren nicht so cool, wenn "schon wieder" ein student fragen kam.
zum schleifen: ich weiss gar nicht mehr so recht wie das ging, ich probier mal zu beschreiben: immer unter fliessendem wasser in kreisenden bewegungen mit der klinge gegen den schleifstein fahren, in nem bestimmten winkel, so dass nur die 2mm am rand berührt werden. hab ich das verständlich erklärt? wir hatten auf jeden fall unsere probleme - und unsere skalpelle hatten am ende des kurses richtige scharten, weil wir diese bewegung einfach nicht gleichmässig hingekriegt haben. zu allem überfluss wurden die schleifsteine ständig geklaut, genau wie meine grosse schere (ihr schweine!!) und die präpsonden (die haben wir vergessen, die gehören auf jeden fall in ein gutes präpset!).
die wechselklingen waren bei uns nicht erlaubt wegen einer angeblich erhöhten verletzungsgefahr, falls sich die klinge aus der halterung löst. bei uns am tisch wars mit 10mann so eng, dass ich mit den normalen klingen schon angst hatte. fand die begründung ganz logisch.
viele grüsse vom alex, der gerade in erinnerungen schwelgt. (ist jetzt ja schon 3jahre her, da wird man wirklich nostalgisch. hätte nicht gedacht, dass man sich da gerne dran erinnert.)
also ich hab 3verschieden grosse messer, wie schon geschrieben, ich hab meistens mit dem mittelgrossen gepräppt, das grosse hab ich nur am anfang für die haut gebraucht und das kleine bei irgendwelchen frickel-arbeiten, z.b. axilla. da ich fast nur mit dem einen messer gearbeitet habe musste ich das mindestens jeden 2. oder 3. tag schleifen. macht echt nen unterschied wenn man mit ner stumpfen klinge präpariert.
ich hab damals für unseren tisch (10leute) einen schleifstein gekauft, den gabs in so nem messerladen, musste ich lange für suchen. hat glaub ich 20€gekostet. die präparatoren haben uns am anfang vom kurs gezeigt, wie man die skalpelle schleift, wir mussten aber noch paar mal nachfragen, denn richtig gecheckt hatten wir das nicht. fanden unsere präparatoren nicht so cool, wenn "schon wieder" ein student fragen kam.
zum schleifen: ich weiss gar nicht mehr so recht wie das ging, ich probier mal zu beschreiben: immer unter fliessendem wasser in kreisenden bewegungen mit der klinge gegen den schleifstein fahren, in nem bestimmten winkel, so dass nur die 2mm am rand berührt werden. hab ich das verständlich erklärt? wir hatten auf jeden fall unsere probleme - und unsere skalpelle hatten am ende des kurses richtige scharten, weil wir diese bewegung einfach nicht gleichmässig hingekriegt haben. zu allem überfluss wurden die schleifsteine ständig geklaut, genau wie meine grosse schere (ihr schweine!!) und die präpsonden (die haben wir vergessen, die gehören auf jeden fall in ein gutes präpset!).
die wechselklingen waren bei uns nicht erlaubt wegen einer angeblich erhöhten verletzungsgefahr, falls sich die klinge aus der halterung löst. bei uns am tisch wars mit 10mann so eng, dass ich mit den normalen klingen schon angst hatte. fand die begründung ganz logisch.
viele grüsse vom alex, der gerade in erinnerungen schwelgt. (ist jetzt ja schon 3jahre her, da wird man wirklich nostalgisch. hätte nicht gedacht, dass man sich da gerne dran erinnert.)