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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Begründung



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hias
10.12.2004, 13:02
Hallo zusammen,

welche Begründung liefert Ihr anderen Mitmenschen, seien es nun Eltern,
Freunde, Verwandte, Bekannte, dass Ihr in "gehobenerem" Alter noch
ein Studium aufnehmt? Ich habe damit zumindest meine Probleme!

VG
Matthias

Dr. Pschy
10.12.2004, 13:07
Hallo,

weiter unten gibts ein Oldie-Forum, da kommt deine Frage sicher besser an als hier :-)

Ansonsten stellt sich die Frage, warum du ueberhaupt eine ernsthafte Begruendung abgeben musst? Es ist ja immerhin dein Leben. Und wenn dich jemand fragt, warum noch ein Studium, dann antwort ihm doch einfach ehrlich und mit den wahren Motivationsgruenden. Luegen hilft sicherlich nicht weiter.

luckyblue
10.12.2004, 13:37
weiter unten gibts ein Oldie-ForumHäh?:-?

Jeder muss das Recht haben, sich selbst zu verwirklichen. Im übrigen würde ich so was nicht lange diskutieren. Immer schön alle vor vollendete Tatsachen stellen.

Dr. Pschy
10.12.2004, 13:53
Na ebenfalls unter studium - allgemeines, das oldies und family-Forum :-D

Dr. Pschy
10.12.2004, 13:55
Ich bin verwirrt - Kann es sein, dass dieser thread zu Beginn noch NICHT hier im oldie-Forum war? Falls nein, nehm ich alles zurueck und schlaf mich mal aus...< :-blush

hias
10.12.2004, 14:27
Ich dachte zumindest schon, dass ich im richtigen Forum poste, aber dass ist
ja auch nicht weiter problematisch.
Sicherlich kann man andere vor vollendete Tatsachen stellen, aber damit tut
man sich selbst im Endeffekt keinen Gefallen, wenn man zusätzlich zum
Studienstress sich noch kluge Sprüche alá "Ich habs dir gesagt" anhören
darf, zieht einen dass noch mehr runter. Wenn es natürlich nicht anders geht,
ok, dann muss man das in Kauf nehmen, daran sollte es nicht scheitern.

netfinder
10.12.2004, 15:02
eben, also lass es nicht daran scheitern; diese Sprüche sid ja nicht unbedingt altersbezogen, sie kommen ja auch bei jüngeren Studenten. Wenn Du das wirklich willst, dann sollte es nicht an solchen Sprüchen scheitern und eine ausgedachte Bergründung schuetzt dich auch nicht vor solchen Sprüchen.

MfG

netfinder

hias
10.12.2004, 15:41
Es ist nur so, das ich mich derzeit mit einem BWL-Studium Schwerpunkt
Wirtschaftsinformatik beschäftige. Dieses Studium steht kurz vorm Abschluß
(1 Prüfung / Diplomarbeit).
Dieses Studium werde ich auch auf alle Fälle beenden (wenn mein Elan noch
ausreicht). Studienbegleitend arbeite ich seit 3 Jahren als Werksstudent bei
einem großen dt. Konzern. Diese Arbeit hat mir verdeutlicht, dass ich nicht
in dieser Funktion mein Leben lang arbeiten kann (bei der derzeitigen Rentensituation wahrscheinlich bis 100 ;-) ).
Ich kann und will es einfach nicht.
Natürlich ist mir klar, dass es ökonomisch völliger Blödsinn ist, noch etwas anderes zu machen. Dieses Argument höre ich von allen Seiten.
Nur wenn man mit 45 am Schreibtisch sitzt und darüber nachdenkt, ob man nicht doch etwas anderes wenigstens versuchen haben sollte, spielen ökonomische Überlegungen überhaupt keine Rolle mehr, dann ist man einfach am Ende.....
Medizin kommt bei mir nicht von ungefähr, ich hatte bereits nach dem Abitur darüber nachgedacht, war aber einfach zu FEIGE.
Ob ich jetzt persönlich gereift bin, wage ich zu bezweifeln, aber ich denke, ich komme in meinem Leben besser zurecht, wenn ich weiß, ich habe etwas probiert und es hat nicht geklappt (was passieren kann, da muß man ehrlich sein)

OliP
10.12.2004, 16:21
Erstens kannst du froh sein, dass du einen solchen schönen Traum hast. Zweitens scheinst du ja jetzt mutig geworden zu sein, diesen auch zu verwirklichen.
Drittens gibts doch nichts sinnvolleres im Leben als aktiv an der Umsetzung seiner Träume zu werkeln, wozu sonst ist man auf dieser Welt.

Der Weg ist das Ziel!

hias
10.12.2004, 16:43
Da muß ich dir natürlich voll und ganz zustimmen!
Vielleicht sollte ich mir auch die "philosophische" Brille aufsetzen, in der Schule lernt man Mathematik und Latein, aber "kleine" Lebenskrisen zu meistern, naja,
vielleicht wäre der Lehrkörper ja auch etwas überfordert ;-)
Dass die kommende Zeit hart wird, darf man aber auch über einem Traum nicht vergessen!

Man muß nur selbstbewußt genug sein, eine Entscheidung treffen zu können, ich glaube, sowas nennt man dann "Charakter"

generellspeziell
10.12.2004, 16:56
hia - wie siehst Du Deine Chancen, Medizin als Zweitstudium oder Doppelstudium zu machen? Ich wär da vorsichtig.

Würde mein jetziges Studium gern abschließen, aber die Uni wird sagen: gibts nicht: zwei NC-Fächer als Doppelstudium.

hias
10.12.2004, 17:02
Habe mal gelesen,
wenn man sich vor dem Abschluß erneut bewirbt ist das kein Zweitstudium,
sondern man reiht sich unter die Erststudienbewerber ein. Mein damaliger Abischnitt lag bei 1.8, durch Zivildienst entsprechend korrogiert ist er zwar nicht recht viel besser, aber ich glaube, ich kann mithalten!
mit ein bißchen Glück kann es klappen....
Ansonsten, Umweg übers Ausland (vorher Finanzminister fragen)

Schweden
20.12.2004, 14:58
Hallo hias,

Deine ursprüngliche Frage war die nach einer Begründung gegenüber der fragenden Außenwelt. Hierzu habe ich die Erfahrung gemacht, dass die einzige, welche fragen dürfte, meine mir angetraute Ehefrau, nie fragte. Sie kennt mich ja nun ein wenig und hat wohl mit dieser Entwicklung gerechnet, sie vielleicht auch erwartet oder befürchtet. Die, welche Fragen, die geht es nichts an. Und wenn du es erklären möchtest, dann sag halt warum du es tust. Und wenn Du Deine Begründung für nicht stichhaltig hälst, sei Dir versichert, es wurden schon schwerwiegendere und folgenreichere Entscheidungen aus weniger stichhaltigen Gründen getroffen.

Was Dein erstes Studium betrifft, so empfhele ich Dir dringend, es zum Abschluss zu bringen. Es wird Dir weder beim Erhalt eines Studienplatzes noch bei Deiner zukünftigen Entwicklung im Wege stehen.

Viel Spaß.

Schwedi

MediManu
03.03.2005, 13:21
Es ist nur so, das ich mich derzeit mit einem BWL-Studium Schwerpunkt
Wirtschaftsinformatik beschäftige. Dieses Studium steht kurz vorm Abschluß
(1 Prüfung / Diplomarbeit).
Dieses Studium werde ich auch auf alle Fälle beenden (wenn mein Elan noch
ausreicht). Studienbegleitend arbeite ich seit 3 Jahren als Werksstudent bei
einem großen dt. Konzern. Diese Arbeit hat mir verdeutlicht, dass ich nicht
in dieser Funktion mein Leben lang arbeiten kann (bei der derzeitigen Rentensituation wahrscheinlich bis 100 ;-) ).
Ich kann und will es einfach nicht.
Natürlich ist mir klar, dass es ökonomisch völliger Blödsinn ist, noch etwas anderes zu machen. Dieses Argument höre ich von allen Seiten.
Nur wenn man mit 45 am Schreibtisch sitzt und darüber nachdenkt, ob man nicht doch etwas anderes wenigstens versuchen haben sollte, spielen ökonomische Überlegungen überhaupt keine Rolle mehr, dann ist man einfach am Ende.....
Medizin kommt bei mir nicht von ungefähr, ich hatte bereits nach dem Abitur darüber nachgedacht, war aber einfach zu FEIGE.
Ob ich jetzt persönlich gereift bin, wage ich zu bezweifeln, aber ich denke, ich komme in meinem Leben besser zurecht, wenn ich weiß, ich habe etwas probiert und es hat nicht geklappt (was passieren kann, da muß man ehrlich sein)


Hias, ich könnte grad meinen, ich hätte dies geschrieben! Bin genau in der gleichen Situation wie du, habe die gleiche Vorgeschichte und war damals auch zu Feige. Aber ich werde es jetzt zum WS 05/06 versuchen. Als Begründung für mein geplantes 2. Studium erzähl ich meinen Freunden und Familie einfach meine wirklichen Beweggründe. Nach 5 Minuten sagen alle zu mir, dass sich das alles sehr durchdacht und keinesfalls "naiv" anhören würde. Außerdem meinen alle, sie könnten das "funkeln" in meinen Augen sehen, wenn ich über's Medizinstudium rede! Dann hat sich die Rechtfertigung meistens von alleine schon erübrigt!

Wünsche dir alles Gute und laß dich nicht von anderen zu sehr leiten! Wenn du mit 45 unglücklich am Schreibtisch deines Büros sitzt und alles bereust, hilft dir auch keiner von denen!!! Nur vollendete Tatsachen zählen. Das habe ich mittlerweile auch schon gelernt!!! :-meinung

MediManu
06.05.2005, 13:50
Bin Diplom-Betriebswirt und möchte nun Medizin studieren. Für's WS 05/06 falle ich noch unter die Erststudienbewerber, da ich mein Diplom bis Ende August nicht in der Tasche haben werde. Aber: ich überlege mir immer, was ich mache, wenn ich zum WS 05/06 keinen Studienplatz bekommen werde. Dann muss ich mich wohl zum SS 06 als Zweitstudienbewerber bewerben. Und dazu braucht man eine Begründung, die dann von der Uni begutachtet und bewertet wird.

BWL und Medizin. Was haben diese zwei Wissenschaften gemeinsam. Auf den ersten Blick erst mal gar nix. Habe aber in den letzten Wochen mit sehr viele Leuten darüber gesprochen. Zum einen mit Studienberatern vom Arbeitsamt und mit Leuten aus der Klinikverwaltung. Und jeder von denen hat gesagt, dass das eine optimale Kombination wäre. Vor allem im Hinblick auf die momentane Entwicklung im Gesundheitswesen. Die Herren von der Studienberatung des Arbeitsamtes haben sogar von einem Aufbaustudium (Masterstudiengang) in Richtung Health-Care abgeraten und eher zum Medizinstudium tendiert, wenn man beispielsweise ins Krankenhausmanagement gehen will. Und die Leute von der Klinikverwaltung, die letztenendes auch ein Wörtchen bei der Einstellung von Ärzten mitzureden haben, meinten, dass es eine optimale Kombination wäre und es bereits mehrere Ärzte gibt, die auch Diplom-Betriebswirt sind. Neben einem Job als Arzt hat man dann optimale Kenntnisse, um beispielsweise im Bereich Prozesskosten der Krankenhäuser oder allgemeinen Strukturfragen zu arbeiten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass solch eine Begründung für's Zweitstudium nur mit dem Gnadenpunkt "1" bewertet wird, denn es ist m.E. absolut sinnvoll, diese Kombination anzustreben.

Was meint ihr???

funny
08.05.2005, 17:10
@MediManu

Ob sich dieses offensichtlich recht zukunftsreiche Berufsbild schon soweit herumgesprochen hat, daß die ZVS mit gesteigerter Punktevergabe darauf reagiert, weiß ich nicht. Es wäre wünschenswert. Aber ich finde die Kombination Medizin und BWL auch sehr gut, ziemlich sinnvoll sogar. (Im übrigen ist die Kombination mit BWL bei fast jedem Fach nicht blödsinnig :-) )

@Hias
Und was die Meinung Dritter angeht: Scheiß darauf! Die werden gelangweilt ihrer Wege gehen, wenn du mit 45 die große Lebenskrise kriegst. Und mit 45 kann eine Lebenskrise wirklich krass und schwer sein....nicht ganz so leicht zu verändern wie die Lebenskrise eines 25 jährigen. Also, be on your way

Corny
10.05.2005, 00:13
Hallo Hias und Medi-Manu,

macht es!!!

Ich war in exakt derselben Situation. Habe ebenfalls BWL fertig studiert, doch der Gedanke, mein zukünftiges Leben in einer Firma zu verbringen, wo ich doch nie etwas anderes sein wollte als Ärztin, hat mich soweit gebracht, mich für dieses Traumstudium zu bewerben. Letztendlich hat es auch geklappt. Bin jetzt im 2. Semester und ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie ich diesbezüglich auflebe (mal abgesehen von diesen Massen an Auswendiglernerei und meiner finanziellen (Not-)Situation).

Mit der ZVS-Zweitstudiumsbegründung wird das allerdings etwas schwierig, denn die Kombi BWL-Medizin ist allgemein als noch nicht wirklich sinnvoll anerkannt - wobei jeder Fachexperte euch das Gegenteil erzählen wird. Versuchts trotzdem - vielleicht hat diese Einsicht inzwischen auch schon beim ZVS-Punktebewertungsstandardschema Eingang gefunden. Wenn, dann bezieht euch bei eurer Begründung u. a. auch auf die gesundheitsökonomische Forschung. Gesundheitsökonomie wird einerseits an einigen deutschen BWL-Lehrstühlen als "Spezielle" angeboten (z.B. LMU München) und ist außerdem (glaub ich, zumindest als Wahlfach) in die Neue Approbationsordnung aufgenommen (das wäre zumindest schon mal ein aussagekräftiges Argument:-).

Wegen des Alters: Macht euch keine Sorgen!!! Ihr werdet keinstenfalls "aufallen". An meinem und meinem Nachbarpräptisch bin ich mit meinen 26 gerade mal im Durchschnitt. Nur zur Veranschaulichung: Von den 16 Leuten an diesen beiden Tischen sind 4 Abifrischlinge und um die 21. 5 hatten eine Ausbildung zum Physiotherapeuten, Krankenschwester etc. hinter sich gebracht, sind ca. 24-25 und der Rest besteht aus Zweitstudenten (BWL, Soziologie, Sport, Jura - alles dabei) - und sind 26-30. Also keine Sorge - ihr werdet Menschen kennenlernen, die euch in eurem Tun bestätigen, weil sie selbst so denken - und nach kurzer Zeit ist es das normalse auf Erden, dass ihr das in Angriff genommen habt. Zu all den anderen menschen, gegenüber denen ihr euch zu irgendeiner Art Rechtfertigung "genötigt" seht, auch kein Problem. Jeder wird/muß eure Entscheidnung akzeptieren und die meisten bewundern einen sogar. Und sollte tatsächlich mal ein dummer Kommentar rüberwachsen, dann sollte euch das kalt lassen - letztlich ist es euer Leben. Und euer Traum, den ihr nur so verwirklichen könnt.

Sollte das mit der Bewerbung nicht auf Anhieb klappen und ihr müsst noch ein weiteres Jahr warten, dann ist das wirklich nicht das Schlechteste, was passieren kann. Es gibt soo viel zu tun! Absolviert auf jeden Fall in dieser Zeit euer 3monatiges Pflegepraktikum! Während des Studiums ist das unglaublich stressig, vor allem wenn ihr noch arbeiten müßt. Ich erlebe das gerade am eigenen Leib. Schnappt euch einen Nebenjob und spart euch eine kleine Rücklage zusammen - ihr werdet das Geld brauchen! Und wenn ihr dann noch Zeit findet und Lust zu habt, macht eine Ausbldung zum Rettungssanitäter. Hab ich auch zwischen beiden Studiengängen gemacht. Sehr sinnvolle Sache. Man gewinnt praktischen Einblick in die Materie (kann sich nochmal vergewissern, ob man das alles auch tatsächlich packt) und hat außerdem die Grundlage, mit welcher sich das Medizinstudium durchaus finanzieren lässt.

Also los!! Laßt euch nicht abhalten! Und glaubt mir - trotz einiger Widrigkeiten, die auf euch zukommen werden - ist es das beste, was uns "Berufenen" passieren kann!

Viel Glück & Alles Gute!
Conny

janinchen1980
10.05.2005, 18:29
Hi Conny,
erzähl doch mal wie es bei Dir gelaufen ist. Was hattest Du für eine Begründung und wie war der Abschluss Deines Erststudiums? Wie läuft das mit der Wartezeit? Habe gehört für Zweitstudenten gibt es das nicht? Geht das dann über Nachrücken oder muss man sich erneut bewerben? Hab schon überall gesucht jedoch bis jetzt noch nicht die richtigen Antworten gefunden.

Viele liebe Grüße

Nine

Corny
10.05.2005, 23:01
Hallo Nine!

Hab mich mit der Begründung wie oben beschrieben beworben - mich also v. a. auf gesundheitsökonomische Forschung bezogen. Leider hat mir die ZVS diesbezüglich nichts anerkannt, mir also nur 1 "Begründungspunkt" zugeteilt. Meine Abschlußnote war 1,8. Das waren dann nochmal 3 Punkte, so dass ich letztendlich eine Gesamtpunktzahl von 4 hatte. Für einen Studienplatz hat das (wenn auch nur ganz knapp) gereicht.

Wenn man beim ersten Versuch nicht reinkommt, mußt du dich schlichtweg nochmal ganz von vorne bewerben. Informier dich bei der ZVS-Homepage unter Downloads "Zweitstudium" über die Formalitäten. Ist dort ziemlich gut erklärt. Leider gibt es für Zweitstudenten tatsächlich keine Wartesemester bzw. Wartezeit, die einem angerechnet werden. Dennoch - nicht aufgeben! Inzwischen hat sich bzgl. des Bewerbungsverfahrens einiges geändert. Die ZVS hat nicht mehr so viel Einfluß. Man kann sich inzwischen auch an den Universitäten direkt bewerben - wobei ich den genauen Ablauf nicht kenne. Ich glaube aber, dass man dadurch bessere Chancen haben kann, einen Studienplatz zu bekommen, weil die Unis im Gegensatz zur ZVS keinen Begründungsstandardkatalog zur Bewertung benutzen und in diesem Sinne für indivduelle Begründungsmuster vielleicht etwas aufgeschlossener sind.

Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig weiterhelfen. Schreib einfach nochmal, wenn du Hilfe brauchst.

LG
Conny

janinchen1980
11.05.2005, 18:24
ja den Download für das Zweitstudium kenne ich glaube ich mittlerweile auswendig. Versuche auch mich mit dieser Begründung zu bewerben aber ich denke am Ende werden dann wohl "nur" 4 Punkte zusammen kommen. Die Begründung will aber nach wie vor die ZVS und wir Zweitstudenten nehmen ja an dem AdH soweit ich das erfahren konnte nicht teil. Und ob ein Mediziner so viel von BWLern hält?

Liebe Grüße Nine