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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wartezeitdepression? Laß es raus..!!!



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stagediver
07.06.2011, 13:44
das mit den 16WS war mal

hm bin ich von gestern?!
ist das echt nicht mehr aktuell??

Lupus74
07.06.2011, 13:47
Mein ich nämlich auch, es waren auch mal nur maximal 10 WS, aber z.Z. kann man sich unendlich viele WS anrechnen lassen. Bei hochschulstart.de hab ich jedenfalls nichts Gegenteiliges gefunden. Insofern kann man schon sagen, über die WS bekommt wirklich jeder früher oder später einen Platz.

tehs89
08.06.2011, 23:05
Es ist einfach nur ne Chance zu lernen, das das Leben nicht fair ist und dass man irgentwann auch mal die A-Karte zieht... Kommt drauf an was man damit macht...
:-meinung

Absolute Arrhythmie
09.06.2011, 12:42
Ich fänds ehrlich gesagt total blöd wenn ich mich jedes Jahr ab dem Abi bewerben müsste, um eine Chance zu haben. Ich hab mich dieses Semester zum ersten Mal seit dem Abi wieder beworben, weil ich vorher einfach so oder so keine Chance hatte. Das Geld, was die Bewerbung kostet (Kopie des Abizeugnisses beglaubigen lassen, andere Dokumente, usw) wollte ich bisher nicht für nichts zweimal im Jahr investieren. Trotzdem "warte" ich seit 5 Jahren. Was soll es mir bringen, wenn ich mich öfter bewerbe, das hat nichts mit Ausdauer zu tun. Jemand der 20 WS hat überlegt sich auch nicht "einfach so" seinen Job zu schmeißen und sein Leben umzukrempeln. Die Abbrecherquote bei Wartezeitlern ist wohl eher so hoch, weil einige dann doch merken, dass sie es nicht schaffen, nicht fleißig genug sind, doch lieber Geld verdienen wollen, doch lieber Kinder kriegen wollen, usw usf.
Hier (gerade in diesem Thread) wird aus Frust immer viel pauschalisiert. Ich kanns verstehen, ich will auch nicht mehr warten. Aber deshalb andere über einen Kamm zu scheren und über Menschen zu urteilen, deren Beweggründe man nicht mal Ansatzweise kennt, finde ich ehrlich gesagt fast peinlich.

stagediver
09.06.2011, 16:12
Ich fänds ehrlich gesagt total blöd wenn ich mich jedes Jahr ab dem Abi bewerben müsste, um eine Chance zu haben. Ich hab mich dieses Semester zum ersten Mal seit dem Abi wieder beworben, weil ich vorher einfach so oder so keine Chance hatte. Das Geld, was die Bewerbung kostet (Kopie des Abizeugnisses beglaubigen lassen, andere Dokumente, usw) wollte ich bisher nicht für nichts zweimal im Jahr investieren. Trotzdem "warte" ich seit 5 Jahren. Was soll es mir bringen, wenn ich mich öfter bewerbe, das hat nichts mit Ausdauer zu tun. Jemand der 20 WS hat überlegt sich auch nicht "einfach so" seinen Job zu schmeißen und sein Leben umzukrempeln. Die Abbrecherquote bei Wartezeitlern ist wohl eher so hoch, weil einige dann doch merken, dass sie es nicht schaffen, nicht fleißig genug sind, doch lieber Geld verdienen wollen, doch lieber Kinder kriegen wollen, usw usf.
Hier (gerade in diesem Thread) wird aus Frust immer viel pauschalisiert. Ich kanns verstehen, ich will auch nicht mehr warten. Aber deshalb andere über einen Kamm zu scheren und über Menschen zu urteilen, deren Beweggründe man nicht mal Ansatzweise kennt, finde ich ehrlich gesagt fast peinlich.


naja man kann halt seine bude mit den absagen tapezieren...das spart an renovierungskosten.
zudem kann man ruhig während des studiums kinder kriegen...eine bekannte ist im 6. semester und das zweite ist gerade in anmarsch.

ist doch mal lustig das kleine mit in die uni zu schleppen :-))

Roke
10.06.2011, 12:49
naja, also ich fände es besser, wenn nur die Semester als WS zählen würden, für die man sich auch bewirbt.
Das würde die WZ erheblich senken....
Wäre zwar mehr Aufwand, aber was solls...
die ganzen älteren kurzentschlossenen Bewerber, würden so auch erstmal warten müssen und die WZ würde sinken.
Wenn einer sich plötzlich entscheidet Medizin studieren (also jemand mit 12 Ws oder mehr) und dann direkt einen Platz bekommt, hat er meiner Meinung nach nicht gewartet. Wäre meine Meinung nach fairer. Aber gut, so ist es leider nicht.
Aber ich habs ja bald geschafft hoffe ich. :-)

Kackbratze
10.06.2011, 14:30
Zum unfairen System einfach mal den aktuellen schlecht recherchierten Spiegelartikel lesen...

Absolute Arrhythmie
10.06.2011, 15:41
Ich habe mich anscheinend innerlich langsam mit der Situation abgefunden. Ich bin nicht mehr neidisch auf den Zivi mit seinem 1,0 Abi, der direkt anfangen kann in Münster zu studieren, und auch nicht mehr sauer auf meine Schnösel-Mitschüler aus dem Abi, die nach einem Semester ihr Medizinstudium abgebrochen haben.
Ich warte jetzt seit 5 Jahren (ohne HSS-Bewerbung) und werde wohl auch noch 2 Jahre warten. Nun, that's life!
Mich den ganzen Tag darüber aufzuregen und die Ungerechtigkeit des Lebens zu beklagen hat mich in der Vergangenheit nicht glücklicher gemacht.
Im Gegenteil.
Zusätzlich kommt hinzu, dass ich auch oft in den vergangenen fünf Jahren an dem Wunsch gezweifelt habe, Medizin zu studieren.
Ich wollte meine Ausbildung abbrechen und Journalistin werden, Archäologie studieren, dann doch Pflegemanagement, anschließend dachte ich die Fachweiterbildung Anästhesie/Intensiv wäre was für mich, usw usf.
Mittlerweile weiß ich, dass ich auf jeden Fall Medizin studieren will, um jeden (Warte-)Preis. Ob bzw wie ich hinterher im Krankenhaus arbeiten will, keine Ahnung, da bleiben ja auch noch mindestens 8 Jahre drüber nachzudenken.

Also von meiner Seite aus: Wartezeitdepression, nein danke!

TimP
10.06.2011, 20:07
Ich weiß nicht, ob es schon jemand gepostet hat:
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,767044,00.html

Roke
10.06.2011, 20:26
Zum unfairen System einfach mal den aktuellen schlecht recherchierten Spiegelartikel lesen...

Wieso schlecht recherchiert? Im Prinzip ist das doch genau das Dilemma fast aller Wartenden...
Man kann nichts tun außer warten....
Dass die in dem Beitrag nicht alles kapiert (ZVS System, Quereinstieg etc.) hat ja nichts mit recherche zu tun...

schmuggelmaeuschen
10.06.2011, 23:46
ooooooooooooooooder man trinkt sich ein paar wodka bull und geht feiern..
Yeah!!!!!!!!!!!!!!!!!

Kackbratze
11.06.2011, 00:25
Wieso schlecht recherchiert? Im Prinzip ist das doch genau das Dilemma fast aller Wartenden...
Man kann nichts tun außer warten....
Dass die in dem Beitrag nicht alles kapiert (ZVS System, Quereinstieg etc.) hat ja nichts mit recherche zu tun...

Schlecht recherchiert, weil das "nur" ein sinnfreier Kommentar einer IMHO Gescheiterten ist. Keine realen Infos zu dem System, keine Lösungsmöglichkeiten in dem Fall oder Verbesserungsvorschläge für das System.
Ein solcher Artikel ist dadurch nur eine Ansammlung von Versuchen ohne Erklärung und vorallem eine sinnfreie Anklage.
Nur gegen wen?

Die Unis?
Die ZVS?
Die Politik?
Die Einserabiturienten?

Das meinte ich mit schlecht recherchiert, quasi ein journalistischer Offenbarungseid für den Spiegel.

Thomas24
11.06.2011, 00:34
Jetzt sei doch nicht so böse, der Volontär war halt überfordert- anders kann man sich diesen SPON Artikel nicht erklären... difficile satiram non scribere

VERITAS
11.06.2011, 12:59
naja, also ich fände es besser, wenn nur die Semester als WS zählen würden, für die man sich auch bewirbt.
Das würde die WZ erheblich senken....
Wäre zwar mehr Aufwand, aber was solls...
die ganzen älteren kurzentschlossenen Bewerber, würden so auch erstmal warten müssen und die WZ würde sinken.
Wenn einer sich plötzlich entscheidet Medizin studieren (also jemand mit 12 Ws oder mehr) und dann direkt einen Platz bekommt, hat er meiner Meinung nach nicht gewartet. Wäre meine Meinung nach fairer.
Stimmt Roke das wäre perfekt, noch besser als WS ab Erstbewerbung...
Aber leider leider leider ist es nicht so, sonst hätten wir schätzungsweise 4-5 Wartesemester aktuell :-music

Es ist ja wirklich eine Schande, dass man jedes Jahr aufs neue zittern muss endlich "drin" zu sein.
Alle Bewerber die letztes Jahr endlich 10 Warte-Semester voll hatten und dachten sie kommen rein, wurden enttäuscht. Jetzt haben diese ein Jahr darauf die 12 WS voll und werden garantiert wieder "überholt". Genau -überholt- trifft es! Überholt von Leuten die sich letztes Jahr nicht beworben haben...:-kotz:-dagegen

langewartezeit
11.06.2011, 18:57
Ich denke, was eventuell Sinn machen würde, wäre wenn die Wartesemester erst ab Erstbewerbung gelten würde, dann wüsste man recht genau, wann man dran ist. Sich aber jedes Jahr dann neu zu bewerben, weiß nicht, ob das sein muss... Wenn man gerade in der Ausbildung ist, wäre es doch blöd, diese abbrechen zu müssen. Außerdem ist es auch nicht gerade ein Highlight, jedes Semester wieder wegen der Meldebescheinigung stundenlang im Stadthaus rumzusitzen.
Aber letztendlich ist es auch egal, es ist nun mal so und das muss man akkzepptieren- oder auch nicht und ins Ausland gehen oder auf das Studium verzichten.

amy-mia
12.06.2011, 23:32
wartezeit ist eine schlechte Zeit ....
ich weiß auch nicht... man kann die ganze Sache versuchen so logisch wie möglich zu betrachten, Verständnis für das System aufbringen und sich einreden, dass es bald klappen wird, und eventl. sich einreden, dass es sogar besser wäre, wenn es nicht in dem Jahr klappt...

trotzdem nagt es gerade jetzt.... die Ungewissheit! :-heul
Der ein oder andere wird diesen starken Wunsch nach ENDLICH ANFANGEN zu studieren verstehen.
Mir machen die Prognosen Angst, weil es sich alles ziemlich realistisch anhört, und man durchaus mit 12 ws und 2,6 rechnen kann.
aber wird es wirklich so "krass"? letztes Jahr war es noch 3,5 ...

ich weiß ich kann nichts ändern, und sicher ist die Ungewissheit nicht der alleinige Depressionsanteil, aber ich wär mir gern etwas sicherer... *schnief*

][truba][
13.06.2011, 10:33
Oar, da fall ich ja fast mit in eine depressive Phase wenn ich einen Post, geschrieben in solcher Stimmung, lese.

Komm schon, kopf hoch. 12 Wartesemester hast du jetzt gesammelt und das zeigt deutlich das du studieren willst. Ob es klappt das weiss letztendlich niemand und es kann auch sein das du um einen Platz am Ziel vorbeischrammst (hat es ja auch hier schon gegeben) aber dann klappt es fast mit Sicherheit ein halbes Jahr später und was ist ein halbes Jahr bezogen auf die Zeit die du bereits gewartet hast.

Ich für meinen Teil kann nur sagen das die Wartezeit für mich rückblickend sehr gut war. Ich fand es eine schöne, lehrreiche Zeit die mich geprägt hat und mir jetzt die Kraft gibt das alles durchzuhalten.

MfG Thomas

amy-mia
13.06.2011, 19:22
[truba][;1034296']Oar, da fall ich ja fast mit in eine depressive Phase wenn ich einen Post, geschrieben in solcher Stimmung, lese.

Komm schon, kopf hoch. 12 Wartesemester hast du jetzt gesammelt und das zeigt deutlich das du studieren willst. Ob es klappt das weiss letztendlich niemand und es kann auch sein das du um einen Platz am Ziel vorbeischrammst (hat es ja auch hier schon gegeben) aber dann klappt es fast mit Sicherheit ein halbes Jahr später und was ist ein halbes Jahr bezogen auf die Zeit die du bereits gewartet hast.

Ich für meinen Teil kann nur sagen das die Wartezeit für mich rückblickend sehr gut war. Ich fand es eine schöne, lehrreiche Zeit die mich geprägt hat und mir jetzt die Kraft gibt das alles durchzuhalten.

MfG Thomas

du hast schon recht... ich kann auch nicht gerade sagen, dass ich meine Wartezeit nicht sinnvoll genutzt hätte, und auch ich glaube, dass ich das Studium nun eher durchstehen werde, als wie noch vor 4-6 jahren, aber mit dem Gedanken anfreunden, noch ein ganzes weiteres Jahr zu warten (auch wenn ich dafür schon wieder ein netten Plan hab) bringt mich um den Verstand.
Ohne jetzt irgendwen schlecht zu machen, aber auch wenn mein ABI DEFINITIV nicht das beste ist, aber irgendwie wär es doch schon krass, wenn man heutzutage schon 14 WS bräuchte, um mit 2,8 irgendwo reinzukommen.

ja wie gesagt, ich kanns nicht ändern und muss mich gedulden, aber ich finde es gut dass es hier so einen Thread gibt, und deshalb hab ich mich auch geäußert....
*fibernd auf den 10.aug wartend*

PRIND
14.06.2011, 12:42
Dann mache ich dir mal Mut und sage dir, dass deine Chancen gar nicht so schlecht stehen!

12 WS und Schnitt 3,5 zum WS 10/11 - wenn man sich die Entwicklung der letzten Jahre ansieht, werden es zum WS 11/12 noch 12 WS sein, nur der Schnitt wird sich ändern und statistisch gesehen ändert er sich nicht mehr als um 0,6, was bedeutet, dass du mit 2,8 wirklich noch gut dabei bist.

Ich weiß alles theoretische und "unfundierte" Rechnungen, aber bei mir hat es damals auch so hingehauen. Ich kann dich alles in allem sehr gut verstehen, mir ging es in meinem letzten "Wartejahr" auch nicht anders.

Egal was ich jetzt auch noch sagen würde, wirklich helfen könte es wohl nicht... Aber dennoch lass dir eines gesagt sein - jede Minute des Wartens hat sich für mich gelohnt - also durchhalten :)!

Mfg

Vievenia
14.06.2011, 13:20
Ich möchte jetzt mal allen Wartenden Mut machen :)

Ich habe 6 Jahre gewartet mit meinem mauen Abi. Ich habe eine Ausbildung gemacht (MTLA) und darin auch gearbeitet. Ich habe immer wieder regelmäßig 3 Monate vor Studienbeginn ohne Zusage meinen Beruf kündigen müssen (wg. Kündigungsfrist) und dann stand ich da ohne Job und ohne Studienplatz. Ich habe geklagt, mich im Ausland erkundigt, beim Bund beworben, ich habe wirklich alles versucht...So ist das wenn man alles auf eine Karte setzt, dann kann man auch verlieren und mir ging es im 5. Jahr wirklich sehr sehr schlecht nach der Absage.

Aber ich habe mich immer gefragt, wie meine Alternative ist: Hätte ich mich nicht beworben, nicht gekündigt. Meiner zweifelnden Familie nachgegeben. Auf meine Freunde gehört und endlich den Studienwunsch fallen lassen...

...dann hätte nur ICH damit leben müssen bis 67 MTLA zu bleiben. ICH hätte mein Leben lang jeden Arzt neidisch angesehen und ICH hätte in einem Beruf arbeiten müssen, der mich nicht ganz erfüllt. Ich hätte mich immer wieder gefragt, ob ich das Studium nicht doch geschafft hätte. Und diese Aussicht war für mich schlimmer als einige Jahre etwas in der Schwebe zu hängen.

Man hat niemals vollkommene Sicherheit. Auch der Studienplatz heißt ja nicht, dass es auch was wird mit dem Studium. Aber was sind ein paar Jahre, wenn man später sonst sein ganzes Leben lang frustriert ist? Ich werde mir jetzt nie vorwerfen müssen, es nicht versucht zu haben. Ich bin jetzt im 2. Semester, das Studium läuft gut und die Wartezeit habe ich sinnvoll genutzt, denn die Ausbildung und die Berufserfahrung erleichtern mir jetzt vieles.

Ich rate allen dazu, nicht aufzugeben! :) Wenn ihr genau wisst was ihr wollt, dann schafft ihr das auch!