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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wartezeitdepression? Laß es raus..!!!



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Absolute Arrhythmie
16.11.2012, 19:37
Hach, alle versuchen mir irgendwie das Studium schlecht zu reden momentan..

//stefan
16.11.2012, 20:08
Es ist deine Entscheidung... allerdings solltest du versuchen neutral an die PRO und CONTRA Fakten zu gehen. Das klappt nicht immer. Allerdings gehört eine gewisse Euphorie und "zwanghaftes Wollen" dazu, sonst würde man die Wartezeit (geistig/seelisch/körperlich) nicht überleben...!

Also: was spricht dafür und was dagegen? Was kriegst du für Kommentare an den Kopf geworfen?

Quadraticus
16.11.2012, 20:13
Ich komme garnicht darauf klar, nicht zu studieren.
Als ich die Briefe von der ZVS bekommen habe, war ich mir nicht sicher, ob ich diese aufmachen soll oder nicht, da ich ja immer gehofft habe doch einen Platz (aus welchen Gründen auch immer) zu bekommen.
Als ich sie dann doch aufgemacht habe (Überraschung: Ablehung) war ich nicht so enttäuscht, wie befürchtet, da ich es ja wusste.
Jetzt mach ich eine MTLA-Ausbildung und fühle mich unterfordert. Und es gibt Leute die danach Medizin studieren wollen und sich jetzt schon unglaublich Stress machen und nurnoch etwas für die Schule machen und garkeine Zeit mehr zum Schlafen zu haben. Ich fühle mich schlecht, da ich weiß, dass sie so unmöglich ein Medizinstudium schaffen werden..
Mein eigentliches Problem ist, dass ich ständig Leute aus meiner alten Stufe oder aus der Schule davor (habe gewechselt) sehe dir zur Uni fahren bzw. zurück.
Es macht mich einfach fertig. Womit haben die Leute es sich mehr verdient zu studieren (aus meiner Sicht ihren Lebenstraum zu verwirklichen) als ich?
Oft sitze ich im Bus und versuche einfach nicht zu weinen, weil ich nicht studiere.
Hätte um ein Haar Informatik studiern, da ich immer dachte ja in Medizin kommst du eh nicht rein, aber als alles feststand wusste ich, dass ich Medizin viel lieber machen möchte und das ich nicht mein Leben mit etwas anderem verschwenden möchte.
Habe auch schon überlegt die Ausbildung zu schmeißen, Informatik zu studieren und dann später nochmal Medizin.
Ich will verdammtnochmal auch Student sein und was anspruchsvolles lernen. Habe auch schon über ein Auslands-Fern-Informatik-Studium nachgedacht, um mir meine Wartezeit nicht doch noch zu verbauen.
Meine Oma meint "alles was du willst, kannst du schaffen. Nächstes Jahr kommst du bestimmt rein." Aber dabei versteht keiner in meinem Umfeld wie schwierig das ist und vor allem nicht wie sehr ich das will.
Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll, dass ich nicht studiere. Das ich schlechter bin als alle anderen Menschen. Das ich warten muss, um mein Lebenstraum zu verwirklichen. Ich fühle mich minderwertig dadurch.
Habt ihr Tipps wie man damit umgeht?
Ich habe das Gefühl nichts zu schaffen, ich verschwende meine Zeit.
Natürlich lerne ich in der Ausbildung viele Grundlagen für das Medizinstudium, aber das ist alles Pille Palle.
Keiner glaubt mir, dass ich Intelligent bin und soetwas schaffen kann..
Was soll ich tun?
Die Krönung ist, das ein Mitschüler (mit dem ich früher gut befreundet war) mit mir dieses Jahr Abi mit 1,4 gemacht hat und in Bochum genommen wurde (eine meiner Wunschunis). Und er hat sich so verändert. Er erzählt Lügen über mich und ist einfach ein arrogantes, überhebliches Miststück geworden. Außerdem sagt er Leute, die keinen Einser-Schnitt haben sind es nicht Wert zu studieren...
Aaaahhh, ich raste aus.
Wenn ich jetzt schon so fertig bin wegen allem, wie soll ich das die nächsten 7 Jahre überstehen?
Wie geht man damit um?

Fatso
16.11.2012, 22:23
Wie geht man damit um?

mein Tipp wäre:
Studienwunsch gedanklich in den Hinterkopf schieben und NICHT dauernd in den Startlöchern hocken, sondern sich auf den neuen Lebensabschnitt konzentrieren, wenn die Ausbildung nicht der Brüller ist, andere Bereich entdecken.

Sprich jetzt erstmal Ausbildung; dann den Rest der Wartezeit arbeiten (mit schönem Urlaub ;-) ), und wenn dan die Zulassung da ist, DANN kommt das Medizinstudium, die Bewerbung bei der ZVS sollte also nicht zum Highlight des Jahres werden.

Oder eben doch was anderes machen, ich könnte mir z.B. auch ein Bio/ Chemie Studium vorstellen. Medizin ist für mich JETZT nicht mehr das Non-plus-ultra, auch wenn mir hier manche jetzt den Kopf abreißen :-)) .

Dein Umfeld merkt wahrscheinlich wie sehr du dir den Platz wünscht, und sagt deswegen solche Sachen, wie "das klappt bestimmt".
Nein , das klappt eben nur über die Wartezeit oder dich trifft das Losglück, aber die wollen dich nur unterstützen.
Du merkst wahrscheinlich hier im forum, dass du nicht alleine dastehst mit deinem Problem, da es unzählige Leute gibt die in der gleichen Situation sind wie du oder waren (siehe mich).

Ach ja, deinem tollen ehemaligen Mitschüler wird das (hoffentlich) irgendwann ziemlich peinlich sein was er da gemacht hat, spätestens dann wenn er von seinem Wölkchen wieder runtergesegelt ist. Traurige Geschichte, aber auch hier gilt: du bist mit diesem Problem ebenfalls nicht allein (siehe mich).

Sticks
17.11.2012, 09:15
Bleib locker!!!
Viele deiner Gedanken hatte ich auch. Für mich war es als Warter oft schlimm im Krankenhaus zu arbeiten und ab und an auf einen Medizinstudenten zu treffen. Ich war schon oft sehr neidisch. Fand es aber auch beruhigend zu wissen, dass ich durch meine Arbeit in der Traumachirurgie und Orthopädie mehr Ahnung von diesem Fach hatte als jeder dieser Studenten. Oft konnte ich ihnen was zeigen, erklären, beibringen und bekam auch meine Anerkennung.

Aber es wurmt. Du hast recht. Was mich immer getröstet hat war aber ein Job den ich auch sehr geliebt habe, eine sehr gute Klinik und ein sehr gutes Gehalt.

Ich bin in den sechs Jahren sehr geduldig geworden. Auch gelassener. Ich wusste meine Zeit wird kommen. Und sie kam. Was mich jetzt im Studium anspornt sind solche Hintergedanken wie dein Kollege hat. Und auch er wird sich vom Gegenteil überzeugen lassen müssen.

//stefan
17.11.2012, 15:00
Ich bin in den sechs Jahren sehr geduldig geworden. Auch gelassener. Ich wusste meine Zeit wird kommen. Und sie kam.

Sehr sympathisch... als würde ich in den Spiegel gucken! So isses... mach DEIN Ding und mach es gut... du wirst sehen was dir das bringt. Lass die anderen reden, arrogante Schnösel gibts überall. Wenn ich die Großkotze bei uns sehe, kotz ich selber. Manchmal wünscht man sich echt, das vor denen mal einer Umkippt und sie alles Equipment hätten, dann stünden die aber ganz schon doof da! :-(

Quadraticus
17.11.2012, 19:12
Ich habe meinen Mitschüler übrigens gestern abend noch getroffen und mich so 2 Minuten mit ihm unterhalten. Da ich mich shcon vorher ausgiebig mit meiner Wartezeitdepression rumgeschlagen habe, war ich entspannt. Und er hat auch ganz normal / vernünftig mit mir gesprochen.
Habe von Freunden gehört, dass er die ersten Wochen ganz schlimm aussah, weil er soviel gelernt hat. Obwohl er in der Schule mit Chemie- und Bio-LK keinerlei Probleme hatte (ja ich weiß, kein Vergleich).
Aber ich frage mich ob er auch einer dieser Personen ist die viel zu viel macht...
Naja, da ich mich hier ausgekotzt hab geht es erstmal...
Danke, liebe Selbsthilfegruppe :D

PrinzessinAmygdala
17.11.2012, 20:33
Bleib locker!!!
Viele deiner Gedanken hatte ich auch. Für mich war es als Warter oft schlimm im Krankenhaus zu arbeiten und ab und an auf einen Medizinstudenten zu treffen. Ich war schon oft sehr neidisch. Fand es aber auch beruhigend zu wissen, dass ich durch meine Arbeit in der Traumachirurgie und Orthopädie mehr Ahnung von diesem Fach hatte als jeder dieser Studenten. Oft konnte ich ihnen was zeigen, erklären, beibringen und bekam auch meine Anerkennung.

Aber es wurmt. Du hast recht. Was mich immer getröstet hat war aber ein Job den ich auch sehr geliebt habe, eine sehr gute Klinik und ein sehr gutes Gehalt.

Ich bin in den sechs Jahren sehr geduldig geworden. Auch gelassener. Ich wusste meine Zeit wird kommen. Und sie kam. Was mich jetzt im Studium anspornt sind solche Hintergedanken wie dein Kollege hat. Und auch er wird sich vom Gegenteil überzeugen lassen müssen.

Das kommt mir alles sehr bekannt vor. Auch das Fach :-) Ich war auch immer neidisch auf Studenten, weil ich am liebsten gleich losgelegt hätte. Eigentlich dachte ich es wird einfacher, umso näher man dem Wartezeitende entgegen rückt. Aber manchmal hab ich dann so einen Tiefschlag, wenn ich das Gefühl habe mit 6 warten könnte es doch eng werden und ich muss vielleicht noch länger warten. Das deprimiert. Das Gefühl zu warten und zu warten und doch dem Ziel kaum näher zu kommen. Vielleicht täuscht es auch nur. Ich hoffe, dass das alles mal so klappt wie ich mir das vorstelle.

Absolute Arrhythmie
18.11.2012, 22:29
Hach, das tut echt gut manchmal hier :-love
Es ist halt so dass bei mir auf Arbeit alle wissen dass ich Medizin studieren möchte, und immer wenn bei den Ärzten was schlecht läuft und die gefrustet sind kommt einer und sagt: "Überleg dir das nochmal", usw... Da ich mir aber auch net vorstellen kann bis zur Rente Pflegerin zu sein, spricht für mich NIX gegen Medizin. Ich freu mich drauf :)
Ich muss auch zustimmen, dass die Wartezeit mich in vielen Dingen ruhiger und gelassener gemacht hat. Ich bin ein völlig anderer Mensch als mit 19... Allein was ich durch meinen Pflegeberuf alles gesehen und erlebt hab... so schlimm es oft war, ich würde es mir nicht nehmen lassen wollen.

charmingbaer
18.11.2012, 23:10
Ich muss auch zustimmen, dass die Wartezeit mich in vielen Dingen ruhiger und gelassener gemacht hat. Ich bin ein völlig anderer Mensch als mit 19... Allein was ich durch meinen Pflegeberuf alles gesehen und erlebt hab... so schlimm es oft war, ich würde es mir nicht nehmen lassen wollen.

Kann ich nur so bestätigen! Natürlich hätte ich nach dem Abi angefangen, wenn ich gekonnt hätte. Jetzt denke ich, dass ich das mit 19 vielleicht nervlich noch gar nicht gepackt hätte. War da doch noch arg schüchtern und nicht sehr selbstbewusst. Durch die Ausbildung und den Beruf jetzt bin ich doch ganz schön gereift.

PrinzessinAmygdala
19.11.2012, 00:26
Richtig. Und man sieht Dinge anders und lernt auch anders. Zumindest konnten wir unsere jungen Jahre genießen und mussten da noch nicht so viel lernen. Mit Ende 20 kann man sich dann voll und ganz auf den Beruf konzentrieren und hat auch schon Geld zur Seite geschafft.

//stefan
19.11.2012, 08:58
so ist es! ich finde das vor allem die menschliche seite durch die ausbildung gewachsen/besser geworden ist. nicht nur das normale älter werden trägt da zum reifeprozess bei... allerdings ist das mit dem lernen bei mir grad so ne sache. nach 7 jahren fällt einem das 10-12 stunden mit der uni beshcäftigt sein doch schon deutlich schwerer. die motivation holt man (ich zumindest) aus der beruflichen erfahrung (DAS will ich mal werden, DA will ich hinkommen, also quäl ich mich durch die physik-praktika). die hätte ich nach der schule niemlas gehabt!

aber ob ihrs glaubt oder nicht, so ein wenig vermisse ich die patienten nach 2 monaten schon... ;-)

Muriel
19.11.2012, 15:44
Gibt es immer noch diese schrecklichen grünen Hefte für die Physikpraktika in Oche, von denen die Hälfte nicht zu verstehen ist? Mein Beileid :-kotz

Quadraticus
19.11.2012, 17:14
Also ich merke jetzt schon, dass ich viel reifer geworden bin, als noch vor einigen Jahren.
Wobei ich mich heute gefragt habe wann ich angefangen habe so spießig zu sein..
Wie auch immer..
Habe mich auch mal mit meinem temporären Hausarzt (bin oft umgezogen) darüber unterhalten. Der hat auch erst eine Ausbildung gemacht und danach Medizin studiert. Er meinte, dass er viiiel ruhiger und entspannter war, als alle "Frischlinge".
Er hat alles in Ruhe gemacht und die anderen haben alles abgeschrieben und mitgeschrieben und sich selbst auch viel Stress gemacht.
Aber wenn ich könnte, würde ich natürlich jetzt loslegen. Ich habe auch schonwieder zwei-drei neue Pläne, was ich bis dahin mach oder wie ich die Wartezeit eventuell verkürzen kann.
Allerdings habe ich immer die Erfahrung gemacht, wenn man sagt, dass man Medizin studieren will, man oft unten durch ist. Besonders im Krankenhaus. Da haben sich viele über mich lustig gemacht "Jaja, jeder will Medizin studieren."
Oder bei Ausbildungen. Zum Glück mache ich jetzt eine wo ich so ehrlich sein konnte wie ich bin und die mich trotzdem nehmen. Was ist wenn's mit dem Studium nicht klappt? Da brauche ich ja einen Job..

nie
19.11.2012, 20:00
-----

//stefan
19.11.2012, 21:38
Gibt es immer noch diese schrecklichen grünen Hefte für die Physikpraktika in Oche, von denen die Hälfte nicht zu verstehen ist? Mein Beileid :-kotz

Nein! Die Vorleseungen sind alle online gestellt, da muss man sich die Formeln selber raussuchen und zusammenschrieben oder eben eine Formelsammlung online suchen. Die Vorlesungen wurden anfangs sogar noch per live-Stream übertragen... weil jedem ein Platz garantiert werden musste, was aufgrund mangelnder Kapazität bei 280 Leuten (
80 Zahnis) im Hörsaal nicht der Fall war. Mitlerweile gehen insg. keine 100 Leute mehr hin, daher wurde der live-Stream eingestellt. Dafür gibts jetzt nen tollen Ordner für Versuche mit zu lösenden Aufgaben bzw. Nachbereitung. Richtig viel Aufwand für wenig Nutzen. Jaja.... Physik ist ********.... :-kotz

Muriel
19.11.2012, 21:42
Oh je, klingt immer noch nach völliger Selbstüberschätzung :-oopss Physik hat mich damals an den Rande der Verzweiflung getrieben. Aber es war mal eine Erfahrung, in einer Klasur ganze 3 von 45 Punkten zu haben :-D Naja, bei 85% Durchfallquote irgendwie verschmerzbar :-D

Schubbe
19.11.2012, 22:56
Bitte was, 85%?
Nach der Klausur ging da bei euch im Jahrgang bestimmt die Post ab. :-oopss

PrinzessinAmygdala
20.11.2012, 11:58
@ Muriel Hast du von Aachen nach Köln gewechselt? Köln ist auch mein Favorit, aber mit dem SK könnte es knapp werden. Aachen steht bei mir auf Platz 2. Wie hast du das denn gemacht?

*milkakuh*
20.11.2012, 15:50
Gerade gesehen, dass die Bewerung zum SS voraussichtlich ab dem 22.11. möglich ist. Ich bin jedes Mal wieder geschockt darüber, wie früh man sich bewerben kann. Da ist die Bewerbungsphase fürs WS gerade fertg, fängt's schon wieder von vorne an...:-))