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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wartezeitdepression? Laß es raus..!!!



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HonorisCausa
02.05.2006, 13:22
Eben. Interessant ist Ausbildung wie gesagt nur im ADH -> wer da keine Chance hat brauchts auch nicht angeben.

Fragt sich nur, wer im AdH nun eine Chance hat und wer nicht? Das AdH bleibt absolut undurchsichtig was die Chancen anbelangt, schon allein deshalb würde ich die Ausbildung IMMER angeben :-dafür

MediFreaK
02.05.2006, 14:39
Fragt sich nur, wer im AdH nun eine Chance hat und wer nicht? Das AdH bleibt absolut undurchsichtig was die Chancen anbelangt, schon allein deshalb würde ich die Ausbildung IMMER angeben :-dafür
naja aber ab nem bestimmten notenschnitt, den jetzt noch keiner weiß, is sowieso alles egal... :-)) :-nix

HonorisCausa
02.05.2006, 14:43
naja aber ab nem bestimmten notenschnitt, den jetzt noch keiner weiß, is sowieso alles egal... :-)) :-nixwo wir dann

wieder beim Thema "Wartezeitdepression" wären :-))

urmel
02.05.2006, 17:13
Also soll ich denen auf den ausgedruckten Antrag noch drauf schreiben dass ich die Ausbildung hab und ne Kopie davon beilegen?
1. Muss die beglaubigt sein?
2. Reicht die Berufsurkunde aus oder benötigen die sonst noch etwas (genauer Ausbildungszeitraum etc.)

NAja man weiß ja nie ob die 9 WS reichen.... :-((
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Habe gerade bei der ZVS mal nachgelesen, die wollen ja nur eine ausbildung wissen die vor dem abi stattgefunden hat! Ist meine ja nicht!

Im ZVS-heft, dass die uni wenn du ins adh gekommen bist du berufsurkunde zugeschickt haben will, also sehe ich das jetzt richtig, dass es nur sinn macht die ausbildung anzugeben wenn die VOR dem abi gewesenist?

hallohaldol
03.05.2006, 14:36
i wish it would rain down,
down on me.
yes i wish it would rain,
rain down on me now.

MaLa
07.05.2006, 03:28
Bin seit längerem ein stiller Fan dieses Threads und froh dass es euch gibt .. :-love
ich habe wie einige von euch auch 6 Wartesemester aufm Buckel bei einem *schäm* Abischnitt von 3,1 und mach seit einem Jahr eine Parkausbildung zur Kinderkrankenschwester ..
Dank meines letzten praktischen Einsatzes in einem Heim für behinderte Kinder bin ich eine frohe Wartende und wollte euch auf diesem Weg einfach auch mal Viel Glück und viel Kraft wünschen .. :-top Ich hoffe meine Manie hält ein wenig an ..denn meine freien Tage neigen sich dem Ende zu und dann habe ich wieder Theorie-Stunden ..mit ein paar Girlies im Kurs die einem die Stimmung durch naives prolliges leider auch teilweise ausländerfeindliches Gequatsche verderben müssen ..nur sind manche Menschen zu doof um nachzudenken bevor sie den Mund aufmachen…denn wenn Schülerinnen mit Migrantenhintergrund anwesend sind, die dann auch noch besseres Deutsch sprechen als man selbst dann würde ich mich als BZ –Leserin nicht trauen noch mehr Stroh von mir zu geben…
Für einen kurzen Moment wollte ich den Zicken auch noch den Triumph gönnen und aufgeben …weil ich die Nase voll hatte von Schwestern die das Klischee eines Frauenberufs erfüllen müssen und über alles und jeden lästern und somit die Arbeitsatmosphäre auf Station nichts reizvolles mehr hat sondern nur noch zum Kotzen war… :-kotz
auch mein Kurs besteht nur aus Frauen …das so Manche dies als Ausrede für seltsames Verhalten sieht ..ist mir ein Rätsel …

Hoffnung und Hoffnung ---das bleibt mir …nun möchte ich aber auch nicht mehr Trübsal blasen und auch nicht wieder den Teufel an die Wand malen …auch wenn das der 666.Beitrag zum Thema Wartezeitdepression ist…mein Nick „die Böse“ ( auf Spanisch) …trifft heute nicht zu…hehe :-angel


*Wenn du mal nicht glücklich bist,
weil etwas schief gelaufen ist,
dann denk dir doch, ist mir egal !
Vielleicht klappts beim nächsten Mal.* :-party Gruß MALA

DeKl
07.05.2006, 10:32
ein schöner beitrag, dem eigentlich nichts hinzuzufügen ist, außer vielleicht einem netten "hallo mala, danke daß du dich eingebracht hast in unsere gruppe. und nun geht in euch und sucht euer krafttier..." :-)
alles gute weiterhin und du hast, wie ich finde, ausreichend vernunft in dir, daß du dir da nicht auf der nase rumtanzen lässt! ziehs durch! ;-)

yzBastian
09.05.2006, 11:28
Ein ganz toller Beitrag von dir, MaLa! Muss ich schon sagen. Habe ich sehr gerne gelesen und musste auch ein wenig schmunzeln! Weiter so!!!!

Sowas gibt hier allen Gleichbetroffenen Kraft und Mut!

HonorisCausa
15.05.2006, 15:49
...warum zweifel ich jeden Tag immer mehr, ob ich wirklich Arzt werden will... nicht nur die Wartezeit, sondern die Suche nach Alternativen zum Berufsfeld Medizin haben mich in letzter Zeit sehr verwirrt... zu dem kommt noch, dass meine Arbeit auf der Intensiv mir jeden Tag aufs neue vor Augen hält, wie oftmals aussichtslos und frustrierend dieser Job sein kann... schöne Momente sind da ganz klar in der Minderheit..... es ist ein schreckliches Gefühl, wenn man jeden Tag erlebt, dass das Bild vom Traumberuf mit der Zeit ein Stück verloren geht... Ich war nach dem Abi so fest entschlossen mein Ziel zu verfolgen, koste es was es wolle... und jetzt?

Geht euch das auch so?

pottmed
15.05.2006, 15:56
noch 2 Wartesemester, das packst du schon :-top

unclejohn
15.05.2006, 16:16
Finde ich auch! Du hast jetzt schon so lange daran gearbeitet und Lebenszeit dahinein investiert! Das man da mit der Zeit vielleicht ein wenig dran zweifelt, obs alles richtig so war ist doch normal!
Nicht aufgeben! Du schafftst das und dann wirst du sicherlich von deinen bereits gemachten Erfahrungen profitieren! :-)
cu

Mia2704
15.05.2006, 16:16
@ HonorisCausa

wenn du arzt werden willst, dann weißt du das im inneren!!!
und übrigens ist es nicht überall so frustrierend wir auf intensiv und onkologischen stationen. schon mal dran gedacht vielleicht in die schiene zu gehen, wo nicht alle 5 min jemand das zeitlich segnen will und die schönen erlebnisse mit patienten mehr als überwiegen?
und du kannst die arbeit eines krankenpflegers auch nicht mit der eines arztes vergleichen- hinsichltich der "Erlebniswelt"
vielleicht ist intensiv einfach zu trostlos für dich, wenn du das gefühl bekommst, medizin erfüllt meist nicht ihren zweck.

Shakespeareslady
15.05.2006, 16:21
@honoris causa:

du sprichst mir aus der seele.
aber um es mal auf den punkt zu bringen: habe letzte woche mit einem studienberater (selbst noch student) gesprochen, der einfach nur meinte "wenn du direkt nach dem abi angefangen hättest, medizin zu studieren, würdest du dann zögern?" ganz klar: NEIN.
hoffe, das hilft auch weiter :-nix

denke jeden tag drüber nach, irgendwie ists immer ein auf und ab...aber ich bin zuversichtlich, dass mein starker wunsch bald wieder überwiegt.
kopf hoch!

HonorisCausa
15.05.2006, 16:27
....ja, ihr habt schon recht, aber je älter ich werde, um so weniger bin ich bereit alles für dieses Studium aufzugeben. ich meine damit Wohnung, Freunde, Gewohnheiten und Freundin (werde nie die Uni bekommen, die ich mir wünsche und eine Beziehung auf Entfernung funktioniert doch nicht)... außerdem besteht immer der Zweifel, ob das Studium überhaupt zu schaffen ist... schließlich ist meine Schulzeit ja auch schon eine Weile her...

pottmed
15.05.2006, 16:31
Zu schaffen ist es alle mal, zwar mit erheblichen Engagement, aber das dürftest du nach so langer Wartezeit ja wohl kaum vermissen lassen.

Was die Beziehung angeht, so kann man es ja versuchen, wenn die Beziehung gut ist, übersteht sie auch die Entfernung, ansonsten geht's dir leider so wie mir ;-)

heideloldenburgerin
15.05.2006, 18:35
eine fernbeziehung ist auf jeden fall zu schaffen wenn man sich liebt. ich hab seit 7 monaten ne fernbeziehung, z.zt. hannover-heidelberg. es ist schon ******* aber die tage die man sich sieht sind umso intenisiver. es lohnt sich wirklich.

zum rest kann ich mich den anderen nur anschließen! hast du denn alternativen zum med.studium? wenn ja, sollte man sichs überlegen.

HonorisCausa
15.05.2006, 19:19
eine fernbeziehung ist auf jeden fall zu schaffen wenn man sich liebt. ich hab seit 7 monaten ne fernbeziehung, z.zt. hannover-heidelberg. es ist schon ******* aber die tage die man sich sieht sind umso intenisiver. es lohnt sich wirklich.

zum rest kann ich mich den anderen nur anschließen! hast du denn alternativen zum med.studium? wenn ja, sollte man sichs überlegen.

bin mir da nicht ganz sicher, ob eine Fernbeziehung wirklich über Jahre zu halten ist!
Alternativen zu Medizin gibt es eigentlich nicht wirklich, aber habe trotzdem Bewerbungen für Pflegepädagogik eingereicht, zumal ich wenigstens in diesem Fach meine Pflegeausbildung angerechnet bekomme

Adrenalino
15.05.2006, 19:22
Also ich kann mich Honoris Causa eigentlich auch nur anschließen. Als junger Arzt kannst Du oftmals so verheizt werden; und ich habe sicherlich keine Lust 30Std am Stück zu arbeiten, auch nicht als Arzt. Sicherlich, rein theoretisch betrachtet ist der Arztberuf wahrscheinlich mein Traumberuf... aaaber.. es gibt einfach so viele Missstände, die mich auch wirklich verunsichern. Ich denke, die Leute, die schon länger im Krankenhaus unterwegs sind wissen, wo von ich spreche... :-/

Aber spätestens wenn es daraum geht, wie heideloldenburgerin schon sagte.."Was ist die Alternative"?
Für mich sicherlich nicht die Pflege, bei dieser Arbeitsmarktlage erst recht nicht..! Ein anderes Studium? Nein...
Viel zu groß die Angst, etwas EIN LEBEN LANG (!)machen zu müssen, was man eigentlich nicht möchte, es nicht einmal probiert zu haben--- und die Hoffnung, dass es irgendwie als Med.Student und junger Arzt gut geht, die Hoffnung, dass die Ärzte-Streiks etwas in Bewegung setzten...
Spätestens dann, wenn solche Gedanken kommen, heißt es für mich, wie eh und je: "Ich werde Medizin studieren!"

Ziemlich bedrückend dann eher der Gedanke: Wieso mach ich mirs so schwer, und hab mir gerade das Interessengebiet der Medizin ausgesucht..? Wieso find ich nicht, wie andere Freunde auch, Maschinenbau oder Informatik toll? Da hätt ichs oft leichter - bzw. ich wäre schon läängst am studieren....
Wieso muss es der schwere Weg sein, der steinige... der Weg der Medizin...!?
Verdammt, wieso interessiert mich nicht zum Beispiel Pädagogik so sehr!?!
*seufz*
Manchmal denke ich einfach, es ist unser Schicksal, das wir zu tragen haben; wir werdens alle wohl nicht leicht haben im Leben. Aber möchten wir tauschen?

Also..schlauer werden wir wohl nicht werden...

Moral von der Geschicht:
Packen wirs an! Machen wir weiter! Studieren wir Medizin, verehrte Wartezeit-Kolleginnen/en ;-)
Und hoffen, dass wirs packen und zufrieden sind mit diesem Leben. Hoffen wir darauf, nicht verheizt zu werden.
Nicht vergessen: Arzt sein ist trotz der Idiologie nur ein Job, nicht ein "Leben"...

LaTraviata
15.05.2006, 19:28
:-dafür
Wenn's die Reputationsleiste noch gäbe, so hättest Du, werter Herr Kollege und Durchschnittsnotengenosse, mal eben 100 Gummipunkte mehr :-D!!!
Du sprichst mir aus der Seele, auch wenn ich momentan wieder zurück zu dieser finden muß... habe Angst aus dem Bauch heraus zu handeln und damit einen riesigen Fehler zu begehen... wir haben es nicht leicht mit uns(erer Wahl)!!!
Aber es soll wohl auch nicht anders sein, sonst sähen wir auch Alternativen :-meinung!

HonorisCausa
15.05.2006, 19:31
:-dafür
Wenn's die Reputationsleiste noch gäbe, so hättest Du, werter Herr Kollege und Durchschnittsnotengenosse, mal eben 100 Gummipunkte mehr :-D!!!
Du sprichst mir aus der Seele, auch wenn ich momentan wieder zurück zu dieser finden muß... habe Angst aus dem Bauch heraus zu handeln und damit einen riesigen Fehler zu begehen... wir haben es nicht leicht mit uns(erer Wahl)!!!
Aber es soll wohl auch nicht anders sein, sonst sähen wir auch Alternativen :-meinung!


schließe mich meinem Vorredner an!!Es gibt einfach keine wirkliche Alternative!!

Verabschiede mich zum Nachtdienst!!

winke winke :-winky