PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : USA und MD/PhD



Medstudent
23.07.2005, 19:21
Ich habe vor, spätestens im PJ in die USA zu gehen und auch dort zu bleiben, da ich so bald wie möglich aus persönlichen Gründen in die USA gehen und auch dauerhaft dort leben und arbeiten möchte.

Nun stellt sich mir die Frage, ob der deutsche Dr. dem amerikanischen MD gleichwertig ist und wie man an einen PhD herankommt, da gibt es glaub ich auch so einen Aufbaustudiengang in Hannover auf Englisch, in Molekularer Medizin, aber ich will wie gesagt nur wenig Zeit verlieren, wenn überhaupt. Gibt es in Deutschland überhaupt etwas PhD-Gleichwertiges?

Leider durchschaue ich auch überhaupt nicht, wo man nach einem deutschen Medstudium dort steht und was dann noch alles kommen muss, um sich in diesen Matching-Programmen für eine Residency zu bewerben. Das nächste Problem ist, dass ich in ein chirurgisches Fach will, doch ausgerechnet die sind angeblich sehr heiß umkämpft.

Kann ich meine Chancen außerdem durch Labor- oder sonstigen Famulaturen in den USA oder anderen Ländern verbessern? Wahrscheinlich wird man forschungsmäßig schon einiges vorweisen können müssen, um auch nur den Hauch einer Chance zu haben, oder? Die USMLEs muss man machen, auch den TOEFL, aber was gehört inoffiziell noch in die Vita mit rein?

Ich weiß, dass es sehr schwer ist, aber wie gesagt, ich habe dringende Gründe!

GOMER
23.07.2005, 19:36
Ich weiß nicht, ob Dir das weiterhilft, aber ich weiß folgendes:
US-Titel werden in Deutschland im Normalfall anstandlos anerkannt, da die amerikanischen Doktortitel (insbesondere der PhD) als "wissenschaftlich hochwertiger" gelten, d.h. einen deutschen Doktor in USA anerkennen zu lassen dürfte schwer werden.

ABER:
Der M.D. stellt eine Ausnahme dar und gilt in Deutschland dem Dr. med. gleichwertig, ob das in den USA ähnlich ist weiß ich nicht, ich denke aber, wenn es Chancen darauf gibt einen deutschen Titel anerkennen zu lassen, dann beim Dr. med.!

test
23.07.2005, 20:19
Hallo,

es gibt auch in Deutschland Möglichkeiten nen PhD zu machen. Allerdings sind das längere Programme. Andere Frage wofür willst du einen PhD ich denke du willst klinisch arbeiten, dafür brauchst du den nicht. Die meisten Kliniker in den USA habe keinen PhD.
Ich habe mal gehört, dass es teilweise möglich ist aufwendigere Dr.Arbeiten auch als PhD anerkennen zu lassen (experimentelle mit Publikationen). Lies dafür mal im www.aerzteblatt.de Forum nach.
Achja toefl brauchst du nicht um dort zu arbeiten. Usmle Step 1. 2ck,2cs reichen erstmal. Informier dich rechtzeitig über Visa, dafür kann ich dir auch das aerzteblatt forum ans herz legen.
Chirurgie ist in der Tat wohl schwierig, solltest versuchen sehr gute scores zu kriegen und wenns dann nich gleich klappt soll forschung in den usa helfen.

Medstudent
23.07.2005, 20:45
Danke erst einmal für die schnelle Antwort!

Ich habe auch gehört, dass es kombinierte MD-PhD Programme gibt, weiß aber nicht, inwiefern das für Ausländer Sinn macht, da man ja schon mehr hätte.

Am meisten interessieren mich Neuro-,Herzchirurgie und Urologie, das einzige medizinische wäre Hämatologie/Onkologie. Scheinbar gibt es dort aber auch Emergency Medicine, was es hier nicht gibt, das wäre auch noch eine Alternative.

Hab mir jetzt mal das Buch "Medizin in den USA" bestellt, vielleicht hilft das weiter. Trotzdem würden mich Stimmen aus der Praxis interessieren, vor allem, ob einem Auslandsfamulaturen und PJs weiterbringen würden und ob Forschung wirklich soooo wichtig ist.

eatpigsbarf
24.07.2005, 00:56
Ein Md/PhD-Studiengang in den USA dauert so ca. 8 Jahre und bringt Dir eigentlich, wie schon vorher gesagt nur was, wenn Du in die Forschung gehen moechtest. Ein PhD-Studiengang ist ein reiner Forschungststudiengang, den Du nicht brauchst, wenn Du in der Hinsicht keinerlei Ambitionen hast.

Somit kannst Du auch den PhD nicht mit einem Dr. med. vergleichen: klar, um den deutschen Titel zu erlangen, musst Du auch eine Arbeit schreiben etc. Diese ist jedoch in keinster Weise mit einer PhD-Arbeit zu vergleichen (da kaeme eine Habilitationsarbeit vom Aufwand doch eher heran). Soll aber auch heissen: Du kannst den MD auch nicht wirklich mit dem Dr. med vergleichen. Der MD heisst ganz einfach, dass Du sozusagen Deine Teilapprobation erreicht hast und mit der Uni durch bist, also Arzt bist (ist ja das "Problem" in Deutschland: hier wird zwischen Arzt und Doktor so stark unterschieden, weil Doktor ein Titel und kein eigentlicher Beruf ist... In den USA macht keiner einen Unterschied zwischen einem "physician" und einem "doctor"). Das gibt es in den USA nicht. Ist vielleicht vergleichbar mit Oesterreich, wo man, wenn man von der Uni kommt auch den Dr. univ. hat.

D.h. ein Dr. med. ist deutlich aufwendiger, als der MD und der Dr. med wird dort selbstverstaendlich anerkannt als Titel. Was nicht anerkannt wird, ist deine Approbation - daher, wie Du ja weisst, die USMLEs.

Du brauchst fuer eine normale Assistentenausbildung in den USA keinen PhD, da unser Doktortitel ja komplett anerkannt wird und auch viele der amerikanischen Profs wissen, dass wir (insbesondere wenn wir eine experimentelle Arbeit gemacht haben), schon einiges an Arbeit geleistet haben. Kann also schonmal sehr positiv auffallen, wenn Du so eine Arbeit gemacht hast und vielleicht im Rahmen dieser Arbeit noch anderes aufweisen kannst (Poster, Vortraege, Paper).

Ansonsten brauchst Du grad fuer die kompetitiven Residencies (zu denen viele der chirurgischen Faecher ja nunmal gehoeren), wirklich gute USMLE-Ergebnisse. Wichtig ist eben, dass man als Auslaender irgendwie aus dem Feld der amerikanischen Mitbewerber heraussticht und "auffaellt" :-).

Auslandsfamulaturen in den USA sind schoen und gut, aber wirklich weiterhelfem tut einem eine 4-woechige Famulatur nicht unbedingt, als dass man sich jetzt auf diese eine Famulatur verlassen kann. Klar, man lernt viel, aber es sind, ob jetzt 4 oder 8 Wochen eben nur wirklich kurze Zeitbereiche, in denen man auch nur einen Einblick in das amerikanische System bekommt. Da bringt Dir ein PJ-Tertial bestimmt schon mehr. Aber, insbesondere bei den Unikliniken sind Forschungserfahrungen sehr gerne gesehen, weil das eben etwas ist, was den Unis selber Renomee bringt und die amerikanischen Bewerber im Normalfall nicht bieten. An den nicht-universitaeren Krankenhaeusern ist Forschung nicht mehr so wichtig, jedoch auch dort immernoch gern gesehen. Wie gesagt, man muss als Auslaender sehen, dass man etwas bietet, was die anderen Mitbewerber fuer die hart umkaempften Residency-Jobs nicht haben... Mitbewerber, die das System kennen, die Sprache fliessend sprechen und von denen man weiss, dass die amerikanischen Unis das beigebracht haben, was man im tgl. Alltag braucht. Klar, dass wir Deutschen auch das Wissen haben, wissen wir, das wissen aber viele der Amerikaner nicht :-). So ist das leider und da kommt dann viel Misstrauen mit. Plus, der Visumkram erfordert viel Aufwand... :-D. Und dieser Aufwand fuer jemanden, ueber dessen medizinschen Ausbildungsgrund man nicht zuviel weiss?
Daher ist es eben wichtig zu zeigen, dass es diesen ganzen Aufwand lohnt und man sich durch andere Sachen auszeichnet, die z.B. andere Mitbewerber nicht haben.

Viel Glueck!

Gaja
24.07.2005, 10:47
zwei Bekannt von rmir haben ihre Doktorarbeit dort gemacht. Das hilft bestimmt auch weiter :-)

Medstudent
24.07.2005, 17:03
Hallo,

erst einmal danke für die ausführlichen Antworten!

Was mich noch interessieren würde ist, wie groß die Chancen sind, dass ein Dr.med als PhD angerechnet wird (experimentelle Arbeit ist klar, aber wie hoch sind bei einer solchen die Chancen). Ich dachte schon fast, eine experimentelle sei dann ohnehin nicht nötig, als ich den Anfang deines Beitrags las, das heißt, wenn man den MD in den USA "einfach" so nach Bestehen des Studiums bekommt, aber das mit dem Herausstechen ist sicher nicht zu vernachlässigen.

Wie haben deine Bekannten es außerdem geschafft, ihre Titel in den USA zu machen? Wie viel zusätzlichen Zeitaufwand hat das bedeutet?

Und vor dem 3.Stex kann man sicher nicht in die USA, oder? Aber wenn man in Deutschland durch ist, braucht man keine fellowships mehr sondern kann gleich in die Residency, wenn man "gematcht" wird, liege ich da richtig?

test
24.07.2005, 17:17
Hallo,

erst einmal danke für die ausführlichen Antworten!

Was mich noch interessieren würde ist, wie groß die Chancen sind, dass ein Dr.med als PhD angerechnet wird (experimentelle Arbeit ist klar, aber wie hoch sind bei einer solchen die Chancen). Ich dachte schon fast, eine experimentelle sei dann ohnehin nicht nötig, als ich den Anfang deines Beitrags las, das heißt, wenn man den MD in den USA "einfach" so nach Bestehen des Studiums bekommt, aber das mit dem Herausstechen ist sicher nicht zu vernachlässigen.

Wie haben deine Bekannten es außerdem geschafft, ihre Titel in den USA zu machen? Wie viel zusätzlichen Zeitaufwand hat das bedeutet?

Und vor dem 3.Stex kann man sicher nicht in die USA, oder? Aber wenn man in Deutschland durch ist, braucht man keine fellowships mehr sondern kann gleich in die Residency, wenn man "gematcht" wird, liege ich da richtig?

Wie die Chancen der Anrechnung eines Dr.med als PhD sind weiß ich nicht, ich glaube die meisten probieren das auch nicht, weil der Titel für die klinische Arbeit nicht sehr relevant ist.
Du brauchst auch nicht unbedingt experimentelle Forschungsarbeit ist vielleicht ein Pluspunkt aber den MD kriegst du trotzdem.
Wie meinst du vor dem 3.Stex? Für Famulaturen und PJ kannst du dorthin aber um zu arbeiten brauchst du das ECFMG Certificate und das kriegst du wenn du step 1, 2cs,2ck und den Abschluß im Heimatland hast.
Die letzte Frage verstehe ich nicht. Residency ist die normale Grundfacharztausbildung Fellowship die anschließende Subspezialiserung. Also im Normalfall machst du erst Residency dann fellowship. Ausnahme ist manchmal wenn ein Facharzt aus Deutschland dort ne fellowship macht und anschließend residency nachholt, aber das wird für dich nicht relevant sein.

Gaja
24.07.2005, 17:23
Kontakte bestanden zwischen Forschungsprojekten der Uni hier und der Uni in USA. Meine Bekannten haben nur 1 Semester verloren .... war in der Unfallchirurgie.

Gruß Gaja

eatpigsbarf
25.07.2005, 11:53
Ich habe meine komplette Doktorarbeit auch in den USA gemacht und dabei kein Semester verloren. Das lag aber gottseidank daran, daß ich an meiner Uni (Hannover) das Glück hatte, 7. und 9. Semester zusammenlegen zu können. Ich bin da allerdings nicht über eine Uni-Kooperation rangekommen, sondern über meinen Betreuer, der sich spontan dazu entschieden hat, mich an seinem NIH-Grant arbeiten zu lassen. War sozusagen also der Glücksgriff und ist so auch nicht normal. aber es gibt an einigen Unis Kooperationen, so daß man ein paar Wochen oder vielleicht sogar auch ein paar Monate rüber kann zum Forschen (wird dann aber mit allergößter Wahrscheinlichkeit wohl ein experimentelles Projekt werden, was oft in Deutschland dann nicht als Doktorarbeit gewertet wird, sondern der Student als zusätzlichen Spaß an der Freude machen kann. Wobei man sagen muß, daß es schon als experimentelle Arbeit gewertet werden kann, wenn Du einen Doktorvater findest, der das ganze akzeptiert und somit Dir seinen Namen zum Promovieren "leiht").

Ansonsten ist ein PhD NICHT mit einem Dr. med. gleichzusetzen und kann auch nicht "umgeschrieben" werden. Das sind beides komplett unterschiedlich Sachen und können nicht verglichen werden. Einen PhD erlangt man in einem komplett anderen Studiengang, der nochmal ca. 4 Jahre dauert. Den kannst Du ganz normal in den USA machen und das sieht so aus, daß man an einer amerikanische Uni eingeschrieben ist, über ca. 2 Jahre Vorlesungen und Kurse besucht, und gleichzeitig an einem Forschungsprojekt arbeitet und dort Paper verfasst und sich selber an einem Forschungsantrag versucht. Das ist ungefähr das gleiche, was auch z.B. in Hannover beim PhD-Studiengang gemacht wird. Soll heißen: du kannst nicht 4 Jahre wissenschaftliche Ausbildung an einer Universität mit einer deutschen Doktorarbeit vergleichen, in der man, wenn man es geschickt anstellt, in 2 Monaten fertig sein kann. Auch eine wissenschaftliche/experimentelle Arbeit hier ist nicht mit dem zu vergleichen, was man dort in den 4-5 Jahren leistet - einfach vom Aufwand in Deutschland nicht. Wie schonmal gesagt, ein PHD ist vielleicht vom Aufwand und Umfang mit einer Habilitation zu vergleichen - aber trotzdem nicht das gleiche.

Du kannst schon vorm 3. Stex in die USA gehen, allerdings nicht als Resident. Mußt dann eben dort nochmal die Uni besuchen - allerdings vom 1. Semester an. Denn wie Test schon gesagt hat, du brauchst deinen Abschluß, also deine Approbation. Und die gibts in D. nicht ohne 3. Stex. Und die Amerikaner erkennen vom Studium hier die Scheine nicht an. Genauso wie sie auch sagen, daß man den USA-Studenten vom Ausbildungsstand her gleichwertig sein muß, bevor man die USMLEs machen darf - also mind. 2 Jahre deutsche Uni Medizinstudium auf dem Buckel haben muß...

littlewood
25.07.2005, 22:40
Was mich noch interessieren würde ist, wie groß die Chancen sind, dass ein Dr.med als PhD angerechnet wird (experimentelle Arbeit ist klar, aber wie hoch sind bei einer solchen die Chancen).

In den USA gibt es keine offizielle Anerkennung von Titeln wie in Deutschland. Du kannst deinen Dr. med. als MD oder PhD übersetzen, die Anerkennung bleibt aber schlussendlich der Uni bzw. dem Arbeitgeber überlassen. Und wenn du deinen Dr. med. mit PhD übersetzt ist es gut möglich, dass du ausgelacht wirst.

Medstudent
29.07.2005, 17:17
In den USA gibt es keine offizielle Anerkennung von Titeln wie in Deutschland. Du kannst deinen Dr. med. als MD oder PhD übersetzen, die Anerkennung bleibt aber schlussendlich der Uni bzw. dem Arbeitgeber überlassen. Und wenn du deinen Dr. med. mit PhD übersetzt ist es gut möglich, dass du ausgelacht wirst.

Aber man muss doch zugelassen und "zertifiziert" sein, außerdem bekommt ja jeder Arzt seine Visitenkarten vom Krankenhaus, in dem er arbeitet. Es MUSS Richtlinien geben, was man sich aufs Praxisschild schreiben darf, oder eben die Visitenkarte, alles andere wäre Anarchie, dann bräuchte keiner mehr irgendeinen Titel verdienen und jeder könnte alles behaupten. Sorry, aber ich kann mir das irgendwie nicht so richtig vorstellen...

littlewood
29.07.2005, 19:48
Aber man muss doch zugelassen und "zertifiziert" sein, außerdem bekommt ja jeder Arzt seine Visitenkarten vom Krankenhaus, in dem er arbeitet. Es MUSS Richtlinien geben, was man sich aufs Praxisschild schreiben darf, oder eben die Visitenkarte, alles andere wäre Anarchie, dann bräuchte keiner mehr irgendeinen Titel verdienen und jeder könnte alles behaupten. Sorry, aber ich kann mir das irgendwie nicht so richtig vorstellen...

Nein, es gibt keine Richtlinien für die Titel. In den USA wird mit einem Lizenzwesen (ähnlich der Appropation) gearbeitet. Du musst in dem Staat in dem du praktizierst eine Lizenz erwerben und bekommst dann eine entsprechende Nummer (im Stil von MD-242343).

Was du auf deine Visitenkarte schreibst ist denen ja sowas von egal sein, aber ohne Lizenz Medizin praktizieren ist nicht.

Das ist nicht nur für Ärzte oder Anwälte der Fall, sondern praktisch alle Berufsgruppen haben ihr eigenes Lizenzwesen. z.B. Friseure, Klempner, Polizisten, Krankenschwestern, Chauffeure etc. etc.

Das Titelwesen in den USA unterscheidet sich wie gesagt sehr stark vom Deutschen. Theoretisch könnte sich jeder einen Titel im Internet kaufen oder selber einen erteilen. Da kommt dann das Akkreditierungswesen zum Zuge. Falls die Uni nicht von einer Akkreditierungsorganisation (nicht staatlich) anerkannt ist, dann bringt dir der Titel unter Umständen nicht viel. Aber selbst unakkreditierte Titel werden zum Teil von Arbeitgebern akzeptiert!
Das ist auch der Grund warum der Name deiner Uni in den USA soviel bedeutet, das hat mit Qualitätskontrolle zu tun, den die ist extrem variabel.

Bei Facharzttiteln ist das nochmals anders. Diese sind durch copyright (Trademark!!!) gegen unerlaubte Verwendung geschützt.

bdsmler
30.07.2005, 16:49
nur kurz um die "verwirrung " der phd frage zu klären :

phd = dr. rer.nat.

den deutschen dr. med. kannst du leider nicht in einen phd umwandeln da er in der regel " weniger " zeit und wissenschaftliche arbeit in anspruch nimmt als ein phd/ dr. rer. nat. .
ich würd den dr. med. zwischen master/diplom/magister und phd anordnen :
eben die goldene mitte ! :-stud