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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : HannibaL: Erfahrungen



Evelynchen
05.10.2005, 12:06
Hallo,
mache nächstes Jahr Abi und
ich würde vielleicht ganz gerne in einem Modellstudiengang studieren, und Hannover zieht mich an... wie sind eure Erfahrungen mit Hannover und seinem klangvollem Modellstudiengang?

Danke schon mal für eure Hilfe,
Evelyn

eatpigsbarf
05.10.2005, 13:24
Diese von Dir gewollten Erfahrungen gibt´s noch gar nicht, da besagter Studiengang mit klangvollem Namen erst ab dem 17.10.2005 (also ab in 1,5 Wochen) das allererste Mal von Studenten studiert werden wird :-). Also nicht wundern, wenn Du auf Erfahrungsberichte etwas länger warten musst...

Schmerzstiller
05.10.2005, 13:46
Hi Evelynchen, ich bin einer der neuen "Austester" und kann dir im Laufe des ersten Semsters ja mal ein wenig davon erzählen.
Die grundlegendsten Unterscheide, keine Ahnung, ob du schonmal auf der MHH Seite warst (www.mh-hannover.de und dann unter Studium gucken), sind das wegfallende Physikum, was durch mehr Klausuren ausgeglichen wird und die sofortige Einbindung der Klinik.
Habe den Studenplan für das komplette erste Jahr hier vor mir liegen und finde ihn echt genial !! Am 17.10 beginnt ja unsere Erstiwoche und in der darauffolgenden haben wir z.B. dann schon gleich eine Patientenvorstellung. Ach ja, dass Studienjahr ist jetzt auch in Tertiale ( keine Trimester ) und nicht mehr in 2 Semester unterteilt.

Bei weiteren Fragen zum anfänglichen Ablauf, einfach mal melden !!

MfG, Patrick :-top

pampers
02.11.2005, 18:12
Mal ganz lieb - tu Dir das um Deiner selbst Willen nicht an. Die MHH mag gute Qualifikationen haben und steht in den Statistiken auch immer weit vorne, aber leider ist nicht alles Gold, was glänzt. Ich bin mittlerweile im neunten Semester und bin vom Wechsel Physikum - Klinik direkt als erstes versuchskaninchen in den Modellstudiengang hineingerutscht. Wow, dachte ich mir, klasse Sache - und war total motiviert. Aber leider muss ich Dir sagen, dass die MHH eine Vogelzuchtfabrik ist und es hier nur Kolibris zu kaufen gibt. In meinen ganzen drei klinischen Jahren habe ich viel über die seltensten krankheitsbilder gelernt, Krankheiten, die so selten sind, dass sie noch nicht einmal mehr im lehrbuch vorkommen. Die werden auch geprüft - mit mehr oder weniger schlechtem Ergebnis, weil man sich zum teil nicht darauf vorbereiten kann. Ich bin super ehrgeizig und ein echt fleissiger Mensch, aber diese Hochschule macht mich kaputt. Erstens weil die Krankheitsbilder zum Teil nur an der MHH Relevanz haben, - weil sie kein anderes Institut in Germany etc behandeln kann, zweitens weil man in dem neuen System überhaupt keine Zeit für sich hat - selbst Buch lesen oder mal ins Kino gehen bezahlt man in den höheren Semestern mit Wissenslücken - jede Woche Klausuren und mündl Prüf. - da will gelernt sein. Drittens weil alles kaputt geht - Beziehung, Freundschaften, ... man hat für nichts und niemanden mehr Zeit. Ich versuche parallel noch eine Doktorarbeit zu machen, aber bezahle das mit nur vier Std Schlaf pro Nacht. Und das alles, ohne die Basics wirklich zu können -. jedes allgemeine KH würde mich auslachen. Aber der MHH sind halt andere Dinge wichtig.
Der in einem Beitrag erwähnte *großartige* Untersuchungskurs im ersten Semester mit Patientenvorstellung mag toll klingen, geb ich zu. Als Abiturient würde ich auch denken, wie spannend, da wird mir was geboten. Aber es hat schon seinen Sinn, dass jahrelang überall erst die Grundlagen wie Biochemie, Biologie, Physio unterrichtet werden und dann erst die Klinik kommt. Ganz einfach - weil es ohne die Grundlagen einfach nicht geht. Wie willst du denn untersuchen und Krankheitsbilder (übrigens auch da schon Klausuren nach der zweiten Woche im ersten Semester!!!) beurteilen, wenn du null Ahnung vom menschlichen Körper seinen Funktionen etc hast? Du hattest noch nie Anatomie und sollst bei jemanden Reflexe prüfen- mach doch mal bitte den Triceps surae Reflex! Das ist schwer. Und meiner Meinung nach einfach nicht sinnvoll. Weil ihr keine Basis habt, auf die ihr euch im Notfall stützen könnt. Wenn es ein Modellstudiengang sein soll - geh nach Berlin und studiere dort den POL. Die haben wenigstens alles zu einem Thema gleichzeitig. Auch die Grundlagen. Tu dir das hier bloss nicht an. Du bezahlst mit deinem Können.

eatpigsbarf
02.11.2005, 22:19
@ pampers: sorry, aber was ist das denn fuer ein absoluter Schwachsinn? Zuallerst: Du bist NICHT in dem Modellstudiengang, wenn Du nicht jetzt im 1. Semester bist. Der hat jetzt grade im Oktober fuer die Erstsemester begonnen. Du bist "nur" im System der neuen Approbationsordnung (mit den Tertialen). In dem Tertialsystem, das dazu dasein soll, die Studentengruppen zu verkleinern und damit irgednwie die Lehre zu verbessern, sind mittlerweile eigentlich alle Semester (ich glaube, die einzigen, die's noch nicht haben - kann mich dabei aber irren- sind die, die jetzt grade ins 3. vorkl. Semester gekommen sind). Modellstudiengang ist nicht gleich Tertialsystem und keine Zeit haben. Und, viel wichtiger, Modellstudiengang ist nicht gleich Umsetzung der neuen Approbationsordnung (die uebrigens bundesweit gilt!).

Seltene Krankheiten musst Du ueberall lernen - warte da man froehlich ab, bis Du zum Hammerexamen kommst, oder lies Dir jetzt schonmal durch, was man an absoluten Quatsch im alten 2. Stex wissen musste. Kleinkrams, den man nie wieder benoetigt. Das sehe ich genauso wie Du, aber das ist leider vom IMPP "vorgegeben" und wird nunmal unterrichtet. Aber ganz bestimmt nicht nur in Hannover sondern ueberall. Zudem hat wirklich jede Uni ihre eigenen Spezialisierungen, von denen die Studenten mehr hoeren als an anderen Faecer. Trotzdem, das ist nunmal Uni - und die unterscheidet sich von anderen Lehranstalten durch das riesige Theoriewissen (mit "Kolibri"-Erkrankungen), das man beigebracht bekommt. Auch da kein Unterschied zu anderen Medizinfakultaeten. Das hat nix mit der Uni sondern mit dem Fach zu tun, was du studierst...

Viel Zeit zum Lernen hast Du aufgrund der neuen Approbationsordnung nicht. Dies ieht durch ihren Aufbau und der Erfuellung der neuen Ansprueche durch die jeweilige Uni leider vor, dass ein viel staerkerer Klinikbezug dazusein hat. Dadurch muessen die Studenten mehr in der Uni sein, wenn man's mal ganz banal ausdrueckt. Auch da ist Hannover nicht schlimmer als andere Fakultaeten...

Ob es jetzt gut ist, weil es sich jahrelang bewaehrt hat, in der Vorklinik getrennt Biochemie, Physiologie und die anderen Faecher voneinander getrennt zu unterrichten, das sei dahingestellt. Wie gesagt, nur weil's jahrelang so gemacht wurde heisst das nicht, das es gut ist. Denn: in anderen Laendern wird's sehr erfolgreich so gemacht, wie's jetzt im Modellstudiengang nachgemacht wird. Dass alles neue Zeit braucht, um sich einzupendeln und um Schwachstellen zu beseitigen ist normal! Du kannst nicht einerseits Dich ueber die ganzen Kolibris beklagen, die grade die alte Studienordnung mit sich mitgebracht haben (die's auch jetzt noch gibt, aber es soll ja dahinfuehren, dass man praktisch mehr lernt und nicht nur in der grauen Theorie) und Dich dann gleichzeitig gegen die Neuerungen wehren. Klar, wie's dann in der praktischen Umsetzung geschieht, ist nicht immer so rosig wie erhofft, aber darueber klagen wohl an allen Unis alle Studenten. Ziel ist den Studenten viel mehr Patientenkontakt zu ermoeglichen - der einfach gebraucht wird, weil wir ebenso reine Theoretiker sind. Genau dafuer ist so ein Modellstudiengang vom Konzept her da. Aber, wie gesagt, vom Konzept her, die Praxis muss sich dem anpassen und dafuer werden erst Erfahrungen gebraucht.

Insofern kannst Du eigentlich inhaltlich wirklich gar nichts ueber den Hannibal-Modellstudiengang sagen, weil man nach grade mal 12 Vorlesungstagen noch gar kein Resumee ziehen kann! :-meinung

pampers
03.11.2005, 17:41
Sorry, aber das ist nunmal meine Meinung (und die vieler anderer!). Bist du selbst betroffen? Wohl nicht so wirklich, wenn Du das zweite Stex schon hast. Ich finde, dass man dann nicht hundertprozentig mitreden kann, wenn man das nur von aussen beurteilt - von aussen ist es nett, ja. Und dass ich das mit dem Modellstudiengang und dem Tertialsystem durcheinander gebracht habe - naja, ähnlich wirds bleiben. Du glaubst doch wohl nicht, nur weil die Erstsemester jetzt in einem super hoch gelobten Studienmodell starten, dass alle Lehrenden sich auf einmal ändern, Basics vermitteln, faire Prüfungen abhalten und sich auf das wesentliche konzentrieren. Und das mit den Kolibris - dass man fürs IMPP blöde Sachen lernen muss, weiss jeder. Aber ich finde, dass es die Aufgabe von lehrenden - oder solchen, die sich dafür halten - sein sollte, nicht mit Vektorrechnung und Dezimalrechnung anzufangen, sondern erst einmal mit dem einmaleins. Der IMPP Scheiss interessiert später keinen. Aber es interessiert, ob ich Lungenembolie, Herzinfarkt etc erfolgreich erkennen und behandeln kann - und das kommt hier eindeutig zu kurz. Ich finde es gut, wenn sie AUCH Spezies anschneiden, man sollte davon gehört haben. Aber wenn sie dann nur noch ihre Studien an die Wand werfen und von ihrem Arbeitsalltag mit Haarzellleukämien, Vaskulitiden oder gar dem splenischen y-d T-Zelllymphom (steht in keinem Lehrbuch! seltenst!)erzählen, finde ich das nicht in Ordnung. Erst recht nicht, wenn sie das zum Gegenstand ihrer Prüfungen werden lassen, die übrigens benotet werden. Das macht für mich keine sinnvolle Lehre aus. :-(

Schmerzstiller
03.11.2005, 17:55
Ja, da kann ich mich meinem Vorredner nur anschließen. Den Modellstudiengang macht mein Semester als Erster.
Da nach dem morgigen Tage meine ersten 3 Wochen Modellstudiengang zu Ende sind, kann ich schon ein wenig davon berichten.
Es ging bei uns in der ersten Woche schon mit relativ vielen Patientenvorstellungen los, die sich auf die Krankheitsbilder membranöse Glumerulonephritis, Diabetes und art. Hypertonie bezogen. Dazu gab es kleine Einführungen in der Anamneseerhebung, Berichte einiger Ärzte zu Themen wie z.B. Arztbericht und Visite, psychologischen Aspekten der Arzt-Patient Beziehung und kleine physiologische, biochemische und anatomische Grundlagen.
Nachdem wir diesen Montag unsere erste Klausur in der Mensa (!!!) geschrieben hatten, begann das Thema "Rückenschmerzen", zu dem wir auch wieder Patientenvorstellungen hatten und u.a. von Neurochirurgen, Orthopäden, Soziologen usw. einige Vorlesungen genießen durften. Nagut, ob man alles davon interessant fand, mag wohl jeder für sich selbst sagen können. Dazu gab es auch wieder eine anatomische Vorlesung von einem meganetten Prof. und ansonsten wurde halt viel über Schmerzen unterrichtet (Nozirezeptoren, kleine Analgetikakunde) usw..
Ihr seht also, es ist unheimlich abwechslungsreich, was auf den einen oder anderen etwas deprimierend wirken mag, da doch viel Stoff vermittlet wurde und die letzte Klausur nicht jeder einfach fand.
Mein Fazit: Es macht mir persönlich sehr viel Spass, auch wenn ich mir bei manchen Vorträgen (AOK-Angestellte erzählt was über Krankenstatistiken und macht zwischendurch `ne Runde "Gymnastik" mit uns) doch endlich die richtigen Anatomie-, Histologie- und sonstige Vorlesungen wünsche.

MfG, Patrick :-stud

eatpigsbarf
03.11.2005, 18:26
@ pampers: das, was Du dort als Hannover-spezifisch schlecht beschreibst, passiert an wirklich JEDER Uni. Ob man jetzt ueber irgendwelche mega-seltenen T-Zell-Lymphome oder Nierenerkrankungen, die es nicht mehr als 10 Mal in der Weltliteratur beschrieben gibt, gilt: klar ist das Schwachsinn. Das sehe ich 100%ig genauso. Aber auch das bleibt nicht aus, weil Dozenten nunmal meinen, dass ihr jeweiliges Fachgebiet das wichtigste ueberhaupt ist. Die Arroganz des einzelnen. Auch die findet man wirklich ueberall, nicht nur in Hannover.
Ich finde, dass es aber auch verstaendlich ist, dass das mit der Lehre noch nicht so laeuft, wie man es als Student gerne haette. Man kan einfach nicht in 2 Jahren seit Jahrzehnten bestehende Strukturen aufbrechen. Sei doch froh, dass wenigstens der Versuch gemacht wird, dass sich etwas aendert, weil eben denen "dort oben" klargeworden ist, dass es so nicht weitergeht. Es ist ja genau die Begruendung fuer die Einfuehrung der neuen AO, dass die Studenten heutzutage viel zu theoretisch ausgebildet wurden.
Immerhin habt ihr in den Blockkursen die Moeglichkeit, mal Patienten zu sehen. Klar sind die Vorlesungen langweilig und bestimmt auch zu 95% sinnlos (waren sie ja schliesslich immer, so dass es sich ja auch eigentl. nie gelohnt hat, hinzugehen). Ich habe in Chirurgie (dem doch groessten Fach nach der Inneren) waehrend des gesamten Kurses (ging ueber ein Jahr) ganze 2 (!) Patienten gesehen. Die Kurse (Vorlesung gab es nicht) lief so ab, dass wir Studenten einen Patienten vorstellen mussten, der dann die mega-seltenen Krankheiten hatten. Allgemeinwissen haben wir da auch nicht bekommen. Aber das kriegen die in anderen Unis leider auch nicht. Die sind dann, wenn's im praktischen Stationsleben drauf ankommt, genauso theorieblind wie wir auch.
Wenn man irgendwann mal dazu kommt, dass das Konzept vom Modellstudiengang aufgeht, dass man so lehrt, wie es z.B. in den USA, Kanada und Australien der Fall ist, dann ist es prima. Das soll Ziel sein und daran orientieren sich alle Modellstudiengaenge in den Grundzuegen. Aber Zeit braucht es dazu...

dreamchaser
03.11.2005, 21:57
Ich oute mich jetzt mal als jemand, der die Tertiale gut findet!!! Ich habe nach dem Physikum von Heidelberg bewusst und ohne zwingenden Grund, in vollem Bewusstsein nach Hannover gewechselt - und es gefällt mir!! Die Leute, die über alles meckern, haben zumeist noch gar nicht über den eigenen Tellerrand hinausgeschaut: wenn man nur an einer Uni studiert hat, und auch nur einen Studiengang, dann kann man gar nciht sehen, dass es woanders doch recht ähnlich läuft und nunmal schwer andres umzusetzen ist. Unikliniken behandeln nun eben exotischere Krankheiten. In Heidelberg waren sie auch für alles immer die Spezialisten - schon im Biochemiekurs wurde liebevoll über 4 Stunden die Sandhoffsche Speicherkrankheit behandelt - schonmal was davon gehört??? Also, vor dem Meckern bitte erstmal abwägen und schauen, wo man konstruktiv mitarbeiten kann, damit die Dinge, die noch nicht so gut laufen, besser werden...(Ich nehme jetzt einfach mal an, du bist weder im AStA, noch im StuPa, noch in einer anderen Kommission).
Man kann an der Hochschule als Student auch vieles bewegen - man muss sich nur dafür einsetzen! Einige Dinge werden jedoch so bleiben müssen, da sie in der AppO festgeschrieben sind....da müssen jedoch alle durch!
Viele Grüße,
dreamy

Doktor_No
04.11.2005, 09:52
also wenn ich prof an der uni wäre, würde ich meinen studenten auch jede abgefahrene erkrankung zeigen, da ich denken würde dass die meisten sowas nie wieder live und in farbe sehen ini hrem berufsleben. ich denke da an mein päd-praktikum, wo mir ein adenoma sebaceum gezeigt wurde, das werde ich nie vergessen, ebenso in derma, durchaus eindrucksvoll. der allerweltskram wird im PJ täglich abgefrühstückt, mehr als einem lieb ist meistens. allerdings kann ich verstehen dass es nervt, wenn dann auch nur spezialwissen klausurrelevant ist (was ich mir aber auch nur schwer vorstellen kann...). :-meinung

supergirl17
05.11.2005, 18:11
Bin selber leider noch nicht dabei (bitte eine Runde Mitleid), aber ich kann ja mal berichten, was meine Freundin erzählt hat.Die ist im 1. Semester Modellstudiengang (möchte sich nicht iin Foren anmelden).

Sie sagt:
"-Lob an die Oragnisatoren,man merkt, dass sie sich Mühe geben
- Idee klinink und interdisziplinär ist gut, aber Leute ohne Vorahnung (wie sie) wird einfach etwas schwindelig wenn ein Typ über Rückenschmerzen mit allen therapeitischen Möglichkeiten und Klassifikationen um isch schmeißt
- zuweilen müßte einige Dinge nochmal im Detail erklärt werden: was ist eine Myelographie und was soll ich da uaf dem Rö sehen (wo ist oben und rechts), schade, wenn man nicht folgen kann
- anstrengend und ein bisschen frustrieren, wenn alles von allen Seiten nur kurz angepickt wird, aber nicht komplett beleutet

Fazit: für Leute ohne Vorkenntnisse ein bisschen heftiger Start
Ob das mit dem alten System besser gewesen wäre? fehlt der Vergleich"

Vielleicht hilft das weiter....