Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : PJ-Innere Block
Hallo Leute , ich fange im Dez. mit dem PJ-Innere Block in der MHH an, möchte aber gern nach Großburgwedel. also biete MHH Innere und suche Großburgwedel . Kann mir jemand helfen?
Danke!
eatpigsbarf
16.10.2005, 13:03
Weswegen willst Du denn nach Grossburgwedel? Praktischer mit der Anfahrt jeden Tag? Oder weil Du von der MHH nur schreckliches gehoert hast?
Hi, ich wohne weit außerhalb Hannover und GBW wäre für mich auch finanziell gesehen besser .Ich muß bis GBW weniger fahren als Hannover .Die Fahrtzeit ist kürzer und Babysitterkosten sind zu hoch. :-nix
Hi Lipa,
ich habe gerade selbst im Innere-Block von der MHH nach GBW gewechselt - ohne Tauschpartner. Frag`doch einfach mal im Sekretariat von Dr. Merseburger-Schönborn (Tel. 05139-801-265) nach, ob sie dich noch zusätzlich nehmen. Das sollte eigentlich kein Problem sein !
vielen Dank .
Ist Dr. Merseburger-Schönborn der Chef der Innere Abteilung im GBW-Krankenhaus?
kann mann einfach ohne Taschpartner wechseln ? wie ist es dann mit der Versicherung?
Ja, er ist der Chef der Inneren.
Wenn in GBW ein Platz für Dich frei ist, musst Du Dich ans Studentensekretariat wenden und dort bescheid sagen, dass Du nach GBW wechselst. Die regeln dann die Formalitäten, d.h. sie melden Dich dort offiziell an und dann bist Du auch regulär versichert.
Danke, Ich werde auf jeden fall ihn anrufen ,vielleicht habe ich ja Glück. Wie ist es überhaupt innere in GBW? sind viele PJler auf Station, was darfst du als PJ,ler machen? wie war das in der MHH?
Also, erstmal zur MHH, von der ich nicht grundsätzlich abraten will für´s PJ, nur für mich war es nicht das Richtige, da ich noch nicht so viel Erfahrung in der Inneren gesammelt habe und erstmal "Basics" lernen möchte (normale, alltägliche Krankheitsbilder). In der MHH verbringt man die 16 Wochen auf 3-4 verschiedenen Stationen + Notaufnahme + Ambulanz. Also ziemlich häufige Stationswechsel (fand ich persönlich nicht so toll). Jeden Tag gibt es eine einstündige Fortbildung, die meist sehr empfehlenswert ist. Ich habe die ersten 5 Wochen auf einer gastroenterologischen Station gearbeitet. Meine Aufgaben bestanden im Blutabnehmen, Braunülen legen, Anhängen fast sämtlicher Infusionen (Antibiotika, Albumin, parenterale Ernährung, i.v.-Medis, Blutprodukte...). Das erforderte z.T. einen Zeitafwand von bis zu 5 Stunden am Tag, so dass ich oft wichtige Dinge wie Visite, Besprechungen mit dem Oberarzt und Kurvenvisiten verpasste. Die Schwestern waren total überlastet und genervt. So war es kein angenehmes Arbeitsklima, auch wenn die beiden Stationsärzte nett waren. Positiv war, dass ich jeden Tag ca. eine Aufnahmeuntersuchung + Anamnese machen konnte und dass ich einmal die Gelegenheit bekam, selbst eine Ascitespunktion durchzuführen.
In GBW gefällt es mir gut. Da ich erst 2 Wochen dort gearbeitet habe, schreibe ich später mehr dazu. Ach ja, wir sind 3 PJ-ler in der Inneren.
Danke für deine Antwort Elisa, ich glaube ich hätte auch keine Lust dazu soviele Stunden am Tag Blut abzunehmen,denn ich mach es seit dem Beginn meines PJs. MHH wäre für mich auch nicht die richtige. Das ist alles zu speziell und ich denke mann sollte erstmal die Rutine wissen und spezielle sachen kann man später in Facharztausbildung machen. :-)
Powered by vBulletin® Version 4.2.3 Copyright ©2026 Adduco Digital e.K. und vBulletin Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten.