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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Hat man nach dem Physikum mehr Zeit?



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Leggo1
30.10.2005, 17:36
Meine Meinung ist also schlicht und ergreifend, dass a) jeder so lernen sollte, wie er es für richtig hält und b) man das Lernen nicht derart übertreiben sollte, dass der Körper oder auch der Geist nicht mehr mitmacht. Und c) - nämlich das Allerwichtigste - ist, dass man Bücher, Hefte, Blöcke, Stifte etc Ruhe lässt, wenn man keine Lust mehr hat. Dazu darf ich einen schlauen Mann zitieren, der mir während des Physikums immer sagte: Wenn du merkst, du kannst nicht mehr, dann lass es.


Spätestens wenn man über den Büchern döst ist es Zeit für eine vernünftige Pause - durchbeissen bringt dann eh nichts mehr.

Leijona
31.10.2005, 23:23
naja, es geht dem threaderöffner ja um die frage, ob studium und freizeit bzw beziehung vereinbar sind.
und das sind sie absolut uneingeschränkt. ich kann auf anhieb etliche leute nennen, die in einer festen beziehung oder gar fernbeziehung sind und die jetzt im physikum über 85% gekreuzt haben.....

Kackbratze
01.11.2005, 00:14
echt?
Ich heirate nächstes Jahr...ich ziele immer auf 61%, dass reicht zum Leben ;)

LaraNotsil
01.11.2005, 15:01
naja, es geht dem threaderöffner ja um die frage, ob studium und freizeit bzw beziehung vereinbar sind.
und das sind sie absolut uneingeschränkt. ich kann auf anhieb etliche leute nennen, die in einer festen beziehung oder gar fernbeziehung sind und die jetzt im physikum über 85% gekreuzt haben.....

Absolut uneingeschränkt kann man auch nicht sagen. Ich habe sehr viele Beziehungen meiner Kommilitonen kaputt gehen sehen, weil meist der Partner nicht damit klar kam, dass doch ne gewisse Belastung da ist. Da gab es dann z.B. auch kein Verständnis, wenn gelernt werden musste und die lernende Person am WE wirklich mal keine Zeit hatte. Außer für Schiebi, Löffler, Silbernagel und Co.
Es hängt sehr viel davon ab, wie man selber lernt, sich seine Freizeit einteilt bzw wie der Partner auf evtl Ausnahmesituatioinen reagiert.
Natürlich gibt es auch das Gegenteil, bei dem wirklich alles von vorne bis hinten gut geht.
Aber sowas erfährt man sowieso immer erst, wenn man mal in der Situation Klinik ist und den neuen Lernanforderungen gegenüber steht.