Anmelden

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Problem mit Publikationsliste



Seiten : 1 [2]

Hubschrauberfanatike
10.12.2005, 09:33
Ich habe bei mir nur die und halt die der Poster wo ich Erstautor bin und es auch eine Abstractbookauflage gab in der Zeitschrift in meinem Lebenslauf aufgeführt. Ich denke da sollte man doch auf max eien Seite kommen. Oder hast du 20 Poster rausgehauen :)
Das habe ich dann an den Lebenslauf angehängt.
Also ich habe mal einen Lebenslauf gesehen wo dann auch alle Kongressteilnahmen und Workshopteilnahmen aufgeführt waren, das finde ich totalen Quatsch.
Vom Prinzip denke ich das gerade an Unis sowieso keiner deine Bewerbung richtig lesen tut. Ich habe mich an 4 Unis beworben und hatte 3 Vorstellungsgespräche, wo 2 meine Bewerbung mit 100% Sicherheit nicht gelesen hatten. Der eine Prof dachte sogar ich wäre schon Assi, wo cih dann meinte ich wäre noch im PJ hat er dann ganz erstaunt geschaut. :-??? :-???
Bei kleineren Häusern ist es anders, die haben Zeit und lesen sich mal alles durch.

hallohaldol
02.05.2006, 12:10
zum thema lebenslauf:grundschule etc. schreibt man gar nicht mehr rein,einfach nur schulabschluß.....abitur im jahre ....
eltern geschwister kann man auch weglassen
ist zwar offtopic aber die diskussion ging ja in richtung lebenslauflänge,und dadurch kann mna schon einiges einsparen...
kann doch dem arbeitgeber egal sein wo man zur grunsdschule gegangen ist :-meinung
gruß
dominik

airmaria
02.05.2006, 23:06
Also ich denke, Poster und Vorträge interessieren kaum bis gar nicht... und schon recht nicht, als Zweitautor.
Ordentliche Paper kann man angeben, den Rest kann man vergessen.
"Mary" airmaria

el_corazón
03.05.2006, 00:23
Also ich denke, Poster und Vorträge interessieren kaum bis gar nicht... und schon recht nicht, als Zweitautor.
Ordentliche Paper kann man angeben, den Rest kann man vergessen.
"Mary" airmaria

Das würd ich nicht so pauschal sagen. Kenne nicht so viele Studis, die mal nen Vortrag auf'm Kongress gehalten haben - warum soll man sowas nicht im Lebenslauf vermerken, v.a. wenn man wissenschaftliche Ambitionen hat. Die bloße Teilnahme an Kongressen würd ich aber auch net aufführen.
Weiß zwar nicht, ab wann/welchem Impact Factor für dich ein Paper "ordentlich" ist, aber solange man als Student irgendwo mit draufsteht - egal ob Erstautor oder "nur" in der Mitte stehend - würd ich das auch in den Lebenslauf verfrachten. :-meinung

Porschefahrer
07.05.2006, 05:41
Einfach den gesunden Menschenverstand benutzen: Wenn man etwas den Umständen entsprechend erwähnenswertes geleistet hat, würde ich es in den Lebenslauf schreiben, egal ob poster, paper etc. Auch extracurrikuläre Aktivitäten/Engagements können eine Person ÄUßERST interessant machen: auf jeden Fall erwähnen. Mir hat mal son McKinsey-Director beim Dinner erzählt, er hätte einen Bewerber nur deshalb genommen, weil er einen Surf-Wettbewerb auf Hawaii gewonnen hat. Das hat ihn beeindruckt. :-D

Warum sollen Lebensläufe nicht länger als eine Seite sein? Solche 0-8-15 Tipps kann man getrost vergessen. Hab mal den Lebenslauf einer Harvard-Professorin in den Händen gehalten, der war 34! Seiten lang und äußerst akademisch, kein bisschen angeberisch oder peinlich. Logisch, dass man nicht seine Grundschule erwähnt, den Beruf der Eltern oder Kongressbesuche.