Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Krankheitsphobie
Gichin_Funakoshi
18.12.2005, 00:02
Hat mir mal ein Arzt gesagt und er sagte auch, dass es normal sei und weg geht. Und ob ich wirklich so wenig praktische Erfahrung mit Hypochondrie habe kannst du nicht genau beurteilen. Vermutlich mehr als du dir ausmalen kannst. ;-)
Sidewinder
18.12.2005, 00:55
Hat mir mal ein Arzt gesagt und er sagte auch, dass es normal sei und weg geht. Und ob ich wirklich so wenig praktische Erfahrung mit Hypochondrie habe kannst du nicht genau beurteilen. Vermutlich mehr als du dir ausmalen kannst. ;-)
Von der Hypochondrie magst du ja Ahnung haben, aber du kannst mir glauben, daß es doch ein bißchen etwas anderes ist, wenn man Medizin studiert und Ahnung von den ganzen Krankheitsbildern und Symptomen hat.
Letztendes bist du aber noch kein Medizinstudent und kannst deswegen auch nicht unmittelbar nachvollziehen, wie es ist, wenn man sich während seines Studiums Sorgen zu machen beginnt, ob man denn nicht die eine oder andere Krankheit hat.
Da hilft es leider auch nichts, daß einem das mal wer GESAGT hat.
Etwas gesagt zu bekommen und etwas selbst zu erleben, das sind zwei ganz verschiedene paar Schuhe.
Und bei allem Respekt, es gibt hier einfach ein paar Leute im Forum, die von gewissen Sachen etwas mehr Ahnung haben, als du.
Zudem möchte ich noch anmerken, daß es manchmal eben nicht so einfach ist, wie du sagst, und die ganze Sache für die Leute zum Problem wird, daraus kann sich eine immense psychische und körperliche Belastung ergeben.
Das solltest du auch mal bedenken.
Allein durch theoretisches Wissen kann man sich nicht immer in die Lage von jemandem versetzen, manchmal muß man es auch selber durchgemacht haben.
Denk mal drüber nach!
Krankheiten, die ich schon "hatte":
Hyperthyerose
Akromegalie
Hepatitis (sämtliche Varianten)
Leberzell-Ca
Tiefe Beinvenenthrombose
Bronchial-Ca
Fraktur sämtlicher Lumbalwirbelkörper
Perforiertes Magenulcus
Lebe aber soweit ganz gut und grüble nicht den ganzen Tag über mögliche Erkrankungen nach!
Gichin_Funakoshi
18.12.2005, 01:19
Und bei allem Respekt, es gibt hier einfach ein paar Leute im Forum, die von gewissen Sachen etwas mehr Ahnung haben, als du.
Entschuldige, dass ich mich erdreistet habe etwas zu diesem Thema, als ahnungsloser Schüler, zu posten. Ich werde mir bei den zukünftigen Themen vorher einen Tag Gedanken machen, ob ich überhaupt qualifiziert genug bin, in dem Thread zu posten. ;-)
Jetzt seid doch nicht solche Postbremser, die meinen man müsse Student sein, um seine Erfahrung/Meinung über Hypochondrie hier Preis zugeben. Dies ist ein Forum, welches folglich von der Pluralität der Meinungen lebt. Wenn hier alle sich genieren müssen zu posten, die keine Studenten sind, wäre das doch ein Stück weit langweilig. Außerdem diente mein Post primär der Nennung des Fachwortes, welches ich (leider) durch eine klitzekleine Anmerkung erweitert habe, die sofort, nach dem Blick auf mein Profil, zerissen wurde. Du willst doch nicht jedem deiner Mitdiskutanten vorher einen Fragebogen ausfüllen lassen, ob sie schon Erfahrungen gemacht haben. Außerdem denke ich, dass meine Hypochondrie Erfahrungen ausreichen, um etwas beisteuern zu dürfen.
Es tut mir Leid, wenn ich dich vielleicht missverstanden habe, aber ich mag solche Aüßerungen nicht sonderlich. ;-)
Pille_McCoy
18.12.2005, 06:46
Also ich war NIEMALS der Typ, der sich irgendeine Krankheit eingeredet hat. Im Gegenteil, aber ich bin jetzt im zweiten Semester und immer mal wieder der festen Überzeugung, dass ich MS habe :D :D
Es ist nicht so schlimm, als das ich zu einem Arzt gehen würde, aber es muss an diesem Phänomen wirklich was dran sein.
Zur Zeit liegt bei mir auch die Aortenstenose hoch im Rennen, weil ich beim Physiopraktikum endlich mal mein Herzgeräusch im 2 ICR mit eigenen Ohren ( und ein bisschen Wissen ) hören konnte. Das Geräusch ist seit Ewigkeiten bekannt und meiner Aortenklappe geht es wunderbar, und auch sonst können die Kardiologen nichts feststellen ... trotzdem, die Gedanken kommen ganz ungebeten und drängen sich auf.
Schön, dass es anscheinend vielen so geht. :-blush
Sidewinder
18.12.2005, 10:29
Entschuldige, dass ich mich erdreistet habe etwas zu diesem Thema, als ahnungsloser Schüler, zu posten. Ich werde mir bei den zukünftigen Themen vorher einen Tag Gedanken machen, ob ich überhaupt qualifiziert genug bin, in dem Thread zu posten. ;-)
Jetzt seid doch nicht solche Postbremser, die meinen man müsse Student sein, um seine Erfahrung/Meinung über Hypochondrie hier Preis zugeben. Dies ist ein Forum, welches folglich von der Pluralität der Meinungen lebt. Wenn hier alle sich genieren müssen zu posten, die keine Studenten sind, wäre das doch ein Stück weit langweilig. Außerdem diente mein Post primär der Nennung des Fachwortes, welches ich (leider) durch eine klitzekleine Anmerkung erweitert habe, die sofort, nach dem Blick auf mein Profil, zerissen wurde. Du willst doch nicht jedem deiner Mitdiskutanten vorher einen Fragebogen ausfüllen lassen, ob sie schon Erfahrungen gemacht haben. Außerdem denke ich, dass meine Hypochondrie Erfahrungen ausreichen, um etwas beisteuern zu dürfen.
Es tut mir Leid, wenn ich dich vielleicht missverstanden habe, aber ich mag solche Aüßerungen nicht sonderlich. ;-)
Du kannst NATÜRLICH etwas zum Thema beitragen, ich habe weder gesagt, daß du da für Student sein musst, noch daß du große Ahnung von irgengendwelchen Krankheiten haben musst.
Nur stellst du es so dar, als ob du vom Problem des Threadstellers große Ahnung hättest, was aber nicht der Fall ist, da du ja selbst keine Erfahrung damit hast, wie es ist, wenn man sich als jemand, der jeden Tag irgendwas über Krankheiten lernt, mit der Symptomsuche bei sich selbst auseinandersetzen muß!
Du kannst ihm also schlecht sagen: "Das ist normal, das wird schon wieder.", da du gar nicht weißt, wie schlimm das sein kann, wenn man sich als Student die ganze Zeit damit rumschlagen muß.
Verstehst du was, ich meine: ich sage nicht, daß du Student sein musst, um hier etwas über Hypochondrie beizutrage, es "zerreißt" dich ja auch niemand, aber mit der Situation, die der Threadsteller schildert bist du halt nur durch Halbwissen vertraut, was wohlwissentlich nicht an deinem zu geringen Wissen darüber liegt, daß du darüber theoretisch alles weißt, kann ja meinetwegen sein, aber due warst halt noch nie in der Situation und hast sie selber erfahren.
Damit, daß ein Nichtstudent hier nichts beitragen dürfte, hat das nichts zu tun.
Ich hoffe, das ist jeztt klarere.
Jeder weitere Diskussion, die sich da eventuell zwischen uns auftut, würde ich gerne in die PMs verlagern, da das hier nichts zu suchen hat.
Gichin_Funakoshi
18.12.2005, 15:01
Nur stellst du es so dar, als ob du vom Problem des Threadstellers große Ahnung hättest, was aber nicht der Fall ist, da du ja selbst keine Erfahrung damit hast, wie es ist, wenn man sich als jemand, der jeden Tag irgendwas über Krankheiten lernt, mit der Symptomsuche bei sich selbst auseinandersetzen muß!
Gut, da ich gerne aus Diskussionen lerne, würde mich jetzt doch mal interessieren, inwiefern da ein Unterschied besteht. Ein Verwandter von mir hat sich bis zu 4 Stunden am Tag mit dem Kram beschäftigt. Sein letztes Symptom war nicht mehr auf die Hypochondrie zurückzuführen. Aber das nur am Rande...
Ich kann aus meinem Standpunkt sagen, dass ich nicht an einen extrem großen Unterschied zwischen Morbus Medicus und Hypochondrie glaube. Bei beiden Fällen haben wir ja eine ähnliche Vorgehensweise. Der Erkrankte stöbert in der Literatur und bildet sich Teilweise ein, an einer Krankheit erkrankt zu sein und entwickelt deren Symptome. Mal einfach ausgedrückt! Der große Unterschied ist, dass der Medizinstudent die angebliche Krankheit noch fachgerecht benennen kann. Jetzt sein wir mal ehrlich, ich denke auch Studenten haben ab gewissen Semesterzahlen noch ein Halbwissen, welches sogar durch einen Hypochonder in gewissen Bereichen übertroffen werden kann. Die nächste Frage ist, ob ein Medizinstudent im 1. Semester ein Hypochonder oder ein Morbus Medicus ist. Die Grenzen sind fließend, wenn gar unmöglich zu definieren. Bis auf die Tatsache, dass der Student in einer Uni eingeschrieben ist.
Ich sehe nun keine so großen Unterschiede. Aber ich lasse mich gerne belehren. Auch deswegen poste ich gerne in Bereiche, in denen ich nicht so viel Ahnung habe, wie meine Mitdiskutanten. Bitte fühlt euch dabei nicht auf den Schlips getreten, sondern respektiert meine Anwesenheit. Ihr müsst mich nicht lieben, aber ich denke jeder kann in einem Forum ein gewissen Respekt erwarten und etwas dazu beitragen. Mit euch verbindet mich leider kein Studium, aber das Interesse an Medizin. Kontaktsperren und Lästereien gehören da wohl weniger dazu... Aber das ist ein anderes Thema. :-top
Schimmelschaf
18.12.2005, 15:11
Wie wärs, wenn du mal einige Antworten so hinnimmst, wie sie sind, weils nunmal die Wahrheit ist?!
*Beine in die Hand und ganz schnell wieder aus dem Thread verschwinde*
Gichin_Funakoshi
18.12.2005, 15:20
Was, wenn das aber nicht meine Art ist Dinge einfach hinzunehmen? Ich hinterfrage sie und lasse sie mir ausführlich erklären. Sehe nix schlimmes daran.
Recht hat der Radiologe ;)
Krankehiten, die ich schonmal hatte:
Hepatitis C
HIV
TBC
Naja, eignetlich hab ich keine grosse Angst vor Krankheiten, einbilden tue ich mir auch nichts, weil ich denke immer, ach dafür biste eh viel zu jung, obwohl ich auch weiss, dass es viele 20jährige gibt die z.B. Krebs etc haben. Naja es beruhigt mich zumindest so zu denken.
Bei den ansteckenden Krankheiten bin ich da eher der Panikmensch, ich muss mir dann immer stundenlang einreden, dass ich alles richtig gemacht habe und mich nicht angesteckt haben kann.
Aber im Endeffekt must ja eh jeder selber damit fertig werde...
viele grüsse
magnolia
18.12.2005, 22:26
Also, ich lese hier schon was länger mit und bin echt erstaunt darüber, was hier abgeht :-??? .
Ich kann es nicht verstehen wie hier einige Leute sich praktisch das Recht an Land ziehen, hier über RadiloG_Es Beiträge zu urteilen, die ich persönlich als sehr positiv bewerte und auch gut nachvollziehen kann.
Ich finde es sehr schade, wenn hier andere interessierte Leute somit vergrault werden, ihre Beiträge zu posten!!! :-meinung
Es gibt auch Menschen, die -jenseits eines Medizinstudiums- sich verdammt viel mit med. Fachliteratur beschäftigen und daher auch durchaus ein fachliches Wissen vorweisen können!
Meiner Meinung nach ist dies auch zu beachten!
Ich finde es durchaus zu begrüßen, dass in diesem Forum nicht nur Studenten sondern auch alle anderen Interessierten ihre Beiträge posten können (auch Schüler als zukünftige Studi-Generation)!
So, das wollte ich nur mal los werden!Wollte hier keinen angreifen ;-)
Och,...ist ja schon spät!
:peace: und allen hier eine gute Nacht,
magnolia :-angel
FataMorgana
18.12.2005, 23:33
Ich finde auch: Vieles von dem, was Radiloge schreibt, ist gar nicht so doof. Für einen Schüler schon ganz beachtlich.
Es ist wohl eher so, dass einige Forumsmitglieder von ihm genervt sind (was ich auch wiederum nachvollziehen kann - s. Chat). Die lassen dann halt kein gutes Haar an ihm.
Sidewinder
19.12.2005, 00:10
Ich habe lange überlegt, ob ich nochmal etwas schreiben soll, da es sich ja schon sehr nach Rechtfertigung anhört und auch irgendwie nichts mehr mit dem Thema des Threads zu tun hat.
Ich wollte aber dennoch darauf hinweisen, daß ich weder von RadioloG_E genervt bin noch kein gutes Haar an ihm gelassen habe; was andere Belange angeht habe ich mich sogar auf seine Seite gestellt.
Was das Thema hier anbelangt, wollte ich jeglich meine Meinung zu manchen seiner Beiträge darstellen, ich denke aber, daß ich das auf eine ordentliche und nicht provokative Weise getan habe, die rein gar nichts damit zu tun hat, daß ich irgendetwas gegen ihn hätte oder verhindern wollte, daß Schüler im Forum ihre Beiträge einbringen.
Ich hoffe, mein Standpunkt ist hiermit klar gestellt!
FataMorgana
19.12.2005, 10:15
Ich wollte aber dennoch darauf hinweisen, daß ich weder von RadioloG_E genervt bin noch kein gutes Haar an ihm gelassen habe; was andere Belange angeht habe ich mich sogar auf seine Seite gestellt.
Ich meinte auch gar nicht konkret Dich - ich lese relativ viel hier im Forum mit und meine da so eine Grundtendenz verspürt zu haben. Das war sehr allgemein gemeint!
Ansonsten - gute Antwort! Chapeau ;-)
Gichin_Funakoshi
19.12.2005, 11:22
@ sidewinder
Hast ja schon recht. Dein Beitrag war wirklich nett formuliert. Aber trotzdem hast du dich mit meinem letzten Beitrag nicht richtig auseinandergesetzt. Blende doch einfach mein Alter aus und reagiere ganz normal auf meine Beiträge. Wenn sie so falsch sind, müsste es ja ein leichtes sein sie als Schwachsinn zu entlarven. ;-)
@ magnolia, Fata Morgana
Ihr habt recht. Hier sind solche Tendenzen da. Ich habe PNs bekommen, in denen Fronten geklärt wurden und meine Beitäge wurden negativ Bewertet, weil man mich nicht leiden könne. Keine weitere Begründung... Besonders letzteres ist ziemlich erbärmlich. Das Beste war noch, dass sich diese Person noch nicht mal versucht hat mit dem Beitrag auseinanderzusetzen. Aber mir solls jetzt egal sein. Solange es auch nur einen User in dem Forum gibt, der meine Beiträge als einigermaßen sinnvoll bezeichnen würde, werde ich hier schreiben. Ich habe mich an die teils ruppige Umgangsweise gewöhnt und stehe über ihr. Niemand muss mich oder meine Beiträge mögen, aber wie schon gesagt, gibt es sowas wie Respekt. Viele denken hier nur, weil sie in einem Forum sind, könnten sie hier rumrandalieren und Leute persönlich angreifen. Naja, man kanns wohl nie ändern. Aber man kann sich dran gewöhnen. Eins muss man allerdings sagen: Trotz allem ein super Forum. :-top
Chippielara
19.12.2005, 11:37
Mal wieder, nach dieser völlig unnötigen diskussion, back to topic-
bin auch schon öfter an diversen krankheiten gestorben, v.a. aus dem bereich onkologie (ösophagus-ca, ovarial-ca, sigma-ca, sowie als kardiovaskulärer ausreißer ein aortenaneurysma), die mich auch alle zum arzt gebracht haben... um jeweils völlige gesundheit attestiert zu bekommen- glücklicherweise!
Mittlerweile hab ich von sovielen, teilweise erst spät feststellbaren, kaum therapierbaren krankheiten gehört, dass sich das ziemlich abgeflacht hat... sehe das mittlerweile fatalistisch. Man kann auch auf der straße von einem auto totgefahren werden- dann sollte man sich das leben bis dahin aber nicht von seinen ängsten vermiesen lassen.
Natürlich hat das nichts damit zu tun, dass man nicht trotzdem auf seine gesundheit achtet, z.B. zu den frauenärztlichen vorsorge-Untersuchungen geht, sich impfen läßt und auch sonst halbwegs gesund lebt. Aber ein unvermeidbares restrisiko wird immer bleiben.
Gichin_Funakoshi
19.12.2005, 11:43
Man kann auch auf der straße von einem auto totgefahren werden- dann sollte man sich das leben bis dahin aber nicht von seinen ängsten vermiesen lassen.
Das ist sicher vollkommen richtig und ich denke, dass das auch jeder einsieht. Aber so einfach ist es bei den meisten Menschen leider nicht. Wenn man die Angst ganz einfach so unterdrücken könne, wäre das ja kein Problem. Aber, da die Angst wohl nur beschränkt vom Verstand kontrolliert wird, bleibt eine solche Methode nur den Wenigsten offen...
Aber das ist wahrlich ein Weg zum Erfolg!
SidVicious
19.12.2005, 12:00
(ösophagus-ca, ovarial-ca, sigma-ca, sowie als kardiovaskulärer ausreißer ein aortenaneurysma), die mich auch alle zum arzt gebracht haben... um jeweils völlige gesundheit attestiert zu bekommen- glücklicherweise!
Ich hatte vor 3 Wochen eine Abdomen-Sono. Ihr wißt ja v.a. Leberzellkarzinom. Naja was glaubt ihr wie glücklich ich war als ich meine Aorta abdominalis ohne Aneurysma sah :-)
Chippielara
19.12.2005, 12:15
Das ist sicher vollkommen richtig und ich denke, dass das auch jeder einsieht. Aber so einfach ist es bei den meisten Menschen leider nicht. Wenn man die Angst ganz einfach so unterdrücken könne, wäre das ja kein Problem. Aber, da die Angst wohl nur beschränkt vom Verstand kontrolliert wird, bleibt eine solche Methode nur den Wenigsten offen...
Aber das ist wahrlich ein Weg zum Erfolg!
das war ja auch nicht als ratschlag zum hypochondrie-abgewöhnen gemeint... nur eben wie meine entwicklung auf dem gebiet so war. Und natürlich bin ich auch nicht die ganze zeit so weise und abgeklärt, habe schon zwischendurch meine kleinen angstanfälle... aber eben im rahmen.
Gichin_Funakoshi
19.12.2005, 12:23
Ich bin den Dreck auch losgeworden. Je mehr Kontrolluntersuchungen ohne Befunde ausgegangen sind, desto sicherer wurde ich und die Angst ist verschwunden. Ich hoffe das bleibt auch so.
Das klingt ja gar nicht gut...kann man da irgendwas dagegen tun? Ich bilde mir naemlich oft Krankheiten ein, schon seit Jahren, und das, obwohl ich mit der Klinik noch nie was zu tun hatte...wird das schlimmer?
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