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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : ich kann nicht mehr...gefrustet und ausgelaugt



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Leijona
26.12.2005, 00:34
Dann sollen sich viele (Ausländer) erst mal anders in unserem Land benehmen....dann würde das auch klappen. Mensch, mach doch mal die Augen auf. Wie oft muss ich in der U-Bahn oder auf der Zeil mit ansehen, wie jugendliche Türken irgendwelche Mädchen beleidigen oder Leute im Bus von Türken angespuckt werden (selbst erlebt in Berlin). Ich mein, was soll das denn? Es sind doch echt immer wieder die gleichen Gruppen, die für Ärger, ja und verdammt noch mal auch für Hass sorgen. Wie lange muss man sich das denn noch mit anschauen?? Und sobald man so etwas mal erwähnt oder kritisiert wird man gleich als ausländerfeindlich abstempelt. Ich mein, wie kann es sein, dass ein 18 jähriger Türke, dessen Vater 2 Dönerbuden betreibt mit ´ner S-klasse durch die Gegend fährt....aber neeeein, das darf man ja nicht sagen, die armen Türken...ich werd auf jeden Fall später mal auswandern - soviel steht fest


das geht ja wohl gar nicht :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-(

wie schwachsinnig, unreflektiert, dumpfhirnig ist das denn?? hast du wirklich noch nie auch nur von a nach b gedacht?
"die türken"
glaubst du etwa, türkische medizinstudenten spucken leute im bus an?
du hast vielleicht ein problem mit sozial schwächergestellten, die es nunmal in überall gibt, die in großstädten uu besonders ins auge fallen....
aber den sozial schwächergestellten dann ein rassisches oder ethnisches etikett zu verpassen (so in dem stil "die türken stinken") , zeugt einfach von unüberlegtheit oder krasser gesagt, blödheit! :-(

von wegen schlecht deutsch sprechen: die deutsche integrationspolitik hat schlichtweg versagt. "man warb arbeitskräfte an und es kamen menschen"
über generationen wurde zb verdusselt, die migranten sprachlich zu integrieren- was erst die möglichkeit des aufstiegs durch bildung ermöglicht... zb durch obligatorische deutschkurse, die ein zurechtkommen auch außerhalb des muttersprachlichen ghettos möglichmachen..
da hätte sehr viel getan werden müssen! :-meinung


nochmal zu den islam-assoziierten geschichten wie ehrenmorden.
der politische islam bzw islamismus, das ist ein völlig anderes paar schuhe!! hierbei handelt es sich um eine ideologie, der von staatstragenden als machtinstrument eingesetzt wird- wie zb den kommunismus auch.
"der islam" wird von zb von den usa als derzeitiges feindbild propagiert- nachdem nach dem kalten krieg das künftige feindbild, platt gesagt, neu gewählt werden musste.

dass sich etliche in deutschland lebenden muslime unter dem druck dieses feinddenkens und mangelhafter integration radikalisieren, stimmt zwar- aber es gibt mindestens auch genauso viele in deutschland lebende muslime, die islamistische gewaltanwendung und terror verurteilen und ablehnen!


@mucki:
kann ja sein, dass du als landei einen großstadtschock hast und die ganzen möglichkeiten, die sich dort bieten, noch nicht zu schätzen weisst.
solche aussagen, die stumpfsinnig, tendentiös und sachlich schlicht falsch sind, kann man aber so einfach nicht stehen lassen :-( :-((
da hast du dich selbst ganz schön degradiert.
grade als arzt musst du lernen, einen differenzierteren blick auf menschen zu haben.

Leijona
26.12.2005, 01:06
Der Unterschied ist, dass ICH hier lebe und es mein Land ist. Ist es denn zuviel verlangt, ein bißchen Nationalstolz zu zeigen und sich über Leute aufzuregen, die hier aufgenommen wurden und hier leben können, denen es hier aufgrund von zahlreichen Sozialleistungen tausend mal besser geht als in Ihrem eigenen Land, wo Menschenrechte noch mit Füßen getreten werden?? Ist es zuviel verlangt, sich darüber aufzuregen, dass sich diese Leute zum Teil verhalten, wie Anarchisten und meinen hier mit Ihrem machohaften Auftreten den Dicken markieren zu können und zu provozieren??? Wenn ich in einem anderen Land zu Besuch bin - und ich war für ein Jahr in den USA - verhalte ich mich dort auch angebracht und benehme mich, versuche die Regeln und Gesetze auch dort einzuhalten und meine nicht, dass ich alles tun und lassen könnte, nur weil es nicht mein Land ist....mal ein bißchen mehr Nationalstolz. Ist glaub das ist nicht zuviel verlangt!!!! Aber vielleicht musst Du auch mal die Erfahrung machen und Dich einfach so bespucken, beklauen und anpöbeln lassen; vielleicht fragst Du Dich dann auch mal, warum das so sein muss und woher dann meine Haltung kommt.
-------

nachdem ich vor lauter ärger über diesen beitrag im affekt ein reputationsminus verpasst habe, werde ich auch noch zitat für zitat begründen was hier alles schlicht falsch ist....


wieso ist es bitte dein land? deutschland war schon seit jeher ein zentraleuropäischer schmelzkessel - die römer, die goten, die hunnen, die spanier (das heilige römische reich, bis zu k.u.k.). noch bis vor 150 jahren war überhaupt nicht klar, dass es überhaupt ein (1) deutschland gäbe. die idee des nationalstaats kam in d erst spät an- und auch dann waren die grenzen schwammig- "was, bayern im gleichen staat wie preußen- wo kommen wir denn dahin?" man war meinetwegen hanseat, schwabe, preuße, schlesier- aber mit den jeweils anderen hatte man doch nix zu tun- doch nicht mit deenen-.. etc.
vor 350 jahren war d sowieso ein flickenteppich aus lauter fürstentümern. wenn du jetzt argumentierst, von wegen sprache, eine einheitliche sprache die man im norden und süden von d zumindest halbwegs gleichgut versteht, gibts eh noch keine 500 jahre.
und, vielleicht hast du ja vorfahren aus den ehemaligen deutschen ostprovinzen (was ja mindestens jeder 4.deutsche hat) ? dann lebst du jetzt auch nur deswegen hier, weil deine vorfahren mal hier aufgenommen wurden, nicht "weil dir hier was gehört".

ganz abgesehen davon: wenn du jetzt halbschwede wärst- oder halbluxemburger- was wär das problem??

2. wenn du in einem anderen land zu besuch bist, dann verhälst du dich tunlichst so, wie du es als angehöriger der bildungsschicht (wobei bei manchen deinen formulierungen frage ich mich, wo du dein abi herhast :-( ) auch solltest- ein türkischer, kamerunischer oder marokkanischer medizinstudent würde es ähnlich tun.
kannst du mir bitteschön erklären, was das mit der abstammung zu tun hat?
du verpanschst gröbstens die soziale schicht mit der nationalen herkunft.
du hast ein SCHICHTENproblem- und glaubst, es sei ein NATIONALITÄTENproblem - erkenne das doch endlich!!
:-??? :-(

und in der unterschicht (aber beileibe nicht nur dort) tun sich nun mal zt krasse abgründe auf- aber das haben sich die leute die so leben müssen sicher nicht so ausgesucht!
in solchen umständen aufwachsen zu müssen stelle ich mir ähnlich schlimm vor wie (metaphorisch gesprochen) wenn man zb ohne arme geboren wäre und es nicht wüsste, sondern immer nur sehen würde, dass andere leute mühelos irgendwas schaffen, viel geld verdienen und ich selbst komme und komme nun mal auf keinen grünen zweig.
in deutschland (das wurde auch in einem pisareport abgestraft) ist es für kinder, die in die unterschicht hineingeboren werden bis zu 6(!!) mal unwahrscheinlicher dass sie das abitur machen als für gleichintelligente (!!!) kinder aus bildungsschicht.
wenn nun jemand einfach nie aus seinem geistigen rahmen rauskommt sondern sein ganzes leben bildungsfern und geistig beschnitten leben muss, fällt man in unserer gesellschaft sehr schnell hinten runter...
das hat aber mit nationalität PRIMÄR nichts zu tun.
der zusammenhang ist derjenige, dass wir unsere arbeiterunterschicht zu merklichen teilen aus dem ausland rekrutiert und (wohl noch nichtmal beabsichtigt) von bildung ferngehalten haben. zusätzlich erschwerend kommt dann noch die sprachhürde, über die die politik die migranten nicht geholfen hat.

angenommen, es wären nicht "die türken". dann hättest du eben pöpelnde und klauende, spuckende und messerstechende deutsche frustrierte ungebildete jugendliche!
dieses jahr war ja zb groß in den medien die schrecklichen kindsmisshandlungsprozesse "jessica", "dennis" nur um zwei zu nennen. das sind deutsche täter aus schwierigsten sozialen verhältnissen, die, um mit deinen worten zu reden, von der sozialhilfe profitieren. also, sowas gibts auch "bei deutschen".
aber was willst du mit solchen leuten tun? ins gefängnis etwa? oder vergasen :-( :-(
ich dachte, wir leben in einem zivilisierten staat :-(
umso mehr erschreckt es mich, dass leute so denken wie du :-(

banshee
26.12.2005, 01:15
von wegen schlecht deutsch sprechen: die deutsche integrationspolitik hat schlichtweg versagt

Sorry, also das Argument zieht nicht mehr nach 3 oder sogar 4 Generationen. Wenn die Eltern nicht wissen, das ihre Kinder später keine Jobs bekommen weil in den Bewerbungen ein Dutzend Fehler sind und sie sich nur mit diesem Unterschichten-Slang ausdrücken können, und trotdem immer noch in ihrer "Muttersprache" mit den Kindern sprechen, dann kann man sich nicht mehr auf versagende Integration rausreden. Das schlimme ist ja, das sie meist diese "Muttersprache" auch nicht richtig können, und sie sich somit in keiner Welt ungezwungen bewegen können.

Richtig ist allerdings, das absolute Aussagen wie "die Türken", "die Russen" usw. sehr unangebracht sind, aus den Gründen, die ich in meinem obigen Post genannt habe.


nochmal zu den islam-assoziierten geschichten wie ehrenmorden.
der politische islam bzw islamismus, das ist ein völlig anderes paar schuhe!!

Nein, da besteht nicht der geringste Unterschied. Der Gott der drei Religionen, sofern er existiert, ist ein barbarischer, brutaler und menschenverachtender Gott. Und das liegt nicht an der falschen Auslegung der überlieferten Texte, ob nun in Tanach und Talmud, Bibel oder Koran, sondern an der mehr oder weniger genauen Ausführung der verschieden Gebote und "Anweisungen" für ein gottgefälliges Leben.
Je mehr die Menschen in den verschiedenen Gesellschaften sich von religiös fundierten Werten und Normen abwenden und diese durch wirkliche Ethik und Menschlichkeit ersetzen, desto besser für sie und alle. Je genauer sie sich an die Texte halten, desto menschenverachtender werden sie, siehe die Taliban oder den Wahabismus oder die Inquisition im Christentum. Und das liegt nicht an einer Politisierung oder Missbrauch der Religion, sondern an den Texten selbst. Das Christentum war vor ein paar hundert Jahren genauso radikal in seinen Ausprägungen, nur ist das Christentum 600 Jahre älter und es gab die Reformation und die Aufklärung. Dies im Gegensatz zum Islam, der eine ähnliche Entwicklung bzw. Marginalisierung wie das Christentum in Europa hoffentlich noch durchmachen wird in den nächsten Jahrhunderten...

Übrigens hat die Ablehnung einer bestimmten Religion nichts mit Rassismus zu tun, das hat wie das Wort schon sagt, nur die Nationalität bzw. "Rasse"...


du verpanschst gröbstens die soziale schicht mit der nationalen herkunft.
du hast ein SCHICHTENproblem- und glaubst, es sei ein NATIONALITÄTENproblem - erkenne das doch endlich!!

Das ist richtig. Du darfst hierbei nur nicht unterschlagen, das wie oben geschrieben leider ein überproportional großer Anteil dieser SCHICHT nicht-deutschstämmige sind. Und sobald man das anspricht, um das Problem zu thematisieren und um vielleicht mal zu versuchen eine Lösung zu finden, bekommt man als Deutscher den Nazi-Stempel aufgedrückt. Übrigens haben genau die Leute diesen Stempel aufgedrückt bekommen, die wie du verpflichtende Deutschkurse für Immigranten gefordert haben, also sozusagen die Leute zu ihrem Glück zwingen wollten.

Und das Deutschland vor 1871 ein Flickenteppich war, hat null mit dem Thema zu tun, sorry... Den Abschnitt hättest du dir sparen können... genauso wie den Spruch "wieso ist es dein Land?". Sowas muss sich auch nur ein Deutscher anhören...

Olle83
26.12.2005, 01:51
Diskussionen dieser Art werden tagtäglich tausendfach geführt und man hört ständig die gleichen Argumente. Ich bin dafür, dass dieser Thread einfach mal geschlossen oder von mir aus auch gelöscht wird und wir zum eigentlichen Sinn der Sache zurück kehren.

Jeder hat hier seine Meinung und jeder wird sie vertreten und begründen können. Es ist nicht uninteressant, aber doch weit ab vom Schlag.

Diskutiert doch im OT-Bereich weiter. :-dafür

erk
26.12.2005, 02:14
Mucki hat es schwer - und das wieß jeder von uns :-stud

Mucki verspürt Hass und fordert Gerechtigkeit, er will auch die S-Klasse fahren:
Wenn der Hass feige wird, geht er maskiert in Gesellschaft und nennt sich Gerechtigkeit. Arthur Schnitzler

Mucki findet sich scheinbar in einer Gesellschaft, in der er zum isolierten geworden ist - wer hat die größte Schuld an seiner Isolation, als Deutscher in Deutschland?
Gewinne Freunde, ahne dabei mit einer Vorauswahl dir Wege zu verbauen.

Du hast heftigen Stress mit Leuten, die es ebenfalls schwer haben: Mucki, du wärest ja schon mal fast Jurist gewesen und so musst du auch das größte Manko unseres Strafrechts, und deiner Verurteilung kennen, es beruht, auf der irrigen Annahme, dass jeder Mensch verantwortlich und fähig ist, das Schlechte oder das Gute zu tun.

Nun zuletzt zu deinem Nationalismus oder Stolz auf des deutschen Deutschland (huch ich hab gedacht meine Finger faulen mir ab wenn ich so einen Mist schreib .... puh sind ja noch dran...)

Nationalstolz ist und bleibt die naive Auffassung, Gottes bester Einfall zu sein.

Und was ist schöner mit seiner dt. Flagge in der Wüste Chinas stolz zu verdursten oder genüsslich und friedlich bei einer Runde Backgammon im türkischen PUB einen schönen, stark gezuckerten Schwarz-Tee zu trinken und sich darüber zu freuen wie klein die Welt doch ist?

Gemessen am Frieden ist die Nation nicht mehr das höchste aller Güter. Willy Brandt

Ich kann dir nur sagen, öffne bitte deinen Horizont und reduzier ihn nicht auf die Größe eines Bierdeckels denke ein wenig wie Leonardo da Vinci- halt nach vorne - dann kommt man auch voran. und verrent sich nicht in einem Irrenhaus indem man dem man vergeblich den Passierschein A38 sucht - um mit ihm schließlich nach dem Passierschein A38 zu suchen.

Ich wünsche dir alles Gute - und denk an den Nobelpreis :peace:

Nillson
26.12.2005, 02:17
wieso ist es bitte dein land?

Diese Frage lässt sich relativ einfach beantworten: Weil er Deutscher ist!
Was 18xx hier los war interessiert in diesem Zusammenhang nun mal gar nicht. Ich bin Deutscher also ist dies mein Land! Punkt aus.
Was soll denn diese Rumdiskutiererei?

In diesem Sinne...

Nillson
26.12.2005, 02:30
von wegen schlecht deutsch sprechen: die deutsche integrationspolitik hat schlichtweg versagt. "man warb arbeitskräfte an und es kamen menschen"
über generationen wurde zb verdusselt, die migranten sprachlich zu integrieren- was erst die möglichkeit des aufstiegs durch bildung ermöglicht... zb durch obligatorische deutschkurse, die ein zurechtkommen auch außerhalb des muttersprachlichen ghettos möglichmachen..
da hätte sehr viel getan werden müssen!

Wieso muss sich eigentlich das gastgebende Land darum kümmern?? Wenn ich in einem anderen Land leben/arbeiten möchte, ist es doch wohl selbstverständlich, dass ich dessen Sprache erlerne!!!!! Oder glaubt hier ernsthaft jemand, dass beispielsweise die französische Regierung mir nen Sprachkurs anbietet nur weil ich persönlich mir in den Kopf gesetzt habe, dort leben zu wollen?! Da geht bei Behörden mal gar nichts, wenn ich da mit zwei Worten Französisch ankomme und sonst nur Deutsch mit denen spreche... In Spanien siehts da auf jeden Fall genauso aus, von den USA ganz zu schweigen. (Sind jetzt gerade mal mir bekannte Beispiele.)
Wenn ich mir allerdings hier anschaue, dass sogar Mitarbeiter des Arbeitsamtes (oder Agentur oder wie auch immer das jetzt heißt) türkisch (und da sind wir wieder beim Ausgangsbeispiel) lernen müssen, dann braucht man sich in unserem Land natürlich nicht wundern, warum Ausländer (zB Türken) kaum/kein Deutsch sprechen. Das kanns ja wohl echt nicht sein!! Wieso passen wir uns an????? Vor Jahren gabs mal ne Diskussion die von Friedrich Merz angestoßen wurde. Der Begriff der "Leitkultur" ist sicher nicht gut gewählt gewesen und wurde natürlich auch sofort mit Nazi-Schelte in die Knie gezwungen aber an dem Grundgedanken sollte sich mancher Deutscher (auch hier im Forum) mal eine Scheibe abschneiden!!!
So, gute Nacht. :peace:

Edit: So jetzt ist's aber endgültig off-topic. Sorry, olle, aber das musste ich einfach noch dazu gesagt haben... :-keks

Leijona
26.12.2005, 08:49
du kannst von jemandem aus ärmlichen verhältnissen mit mangelhafter schulbildung nicht verlangen, dass er sich eine andere sprache so im hopplahopp in eigenregie aneingnet - ist einfach so!! :-(

lange zeit hat man den kurs verfolgt, die werden es schon von selbst lernen, und das resultat sieht man ja...

leute die das abitur gemacht haben und studieren, können diese herausforderung nun mal ganz anders annehmen...
ich wäre dafür, dass es pflicht würde, deutsch zu lernen. wie das organisiert wird steht ja auf einem anderen blatt...

im übrigen ist islam und islamismus wirklich was total unterschiedliches.
wenn eine religion für menschenverachtende und brutale ziele missbraucht wird, dann hat das einen politischen hintergrund.

richtig ist, dass es im christentum ähnliche phasen gab...aber auch da war es ein politisch motivierter missbrauch.


egal, ende, aus...

panhat
26.12.2005, 10:45
hat hier das Thema eigentlich mit Medizin zutun ????könnten wir bitte endlich das Thema hier beenden .Es ist Weihnachten und wir müssten über die Liebe und Frieden zwischen den verschiedenen Ländern diskutieren und nicht über Hass und Feindschaft gegen die Ausländer sprechen. Kennt jemand von euch den Eid des Hippokrates ?????Mucki1982 ich glaube du müsstest ,bevor du mit Medizin anfängst ,den Eid des Hippokrates einmal lesen und dann kannst du dich entscheiden ,ob Medizin dein Fach ist .

Evil
26.12.2005, 11:21
Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird. Und bevor hier noch etwas überkocht, mache ich das Thema mal zu.

Der Aufschrei der Rechtschaffenen war ja laut genug... :-keks