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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Geschichte der Medizin



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abi07
24.01.2006, 19:39
Wow, danke, absolut cool! Ich hab die Liste jetzt einfach mal abgespeichert, ich denke, Ende Februar werde ich mal mit einer ersten Materialsammlung/Sichtung anfangen, wenn ich wieder Ferien habe. Im Moment hab ich genug anderes zu tun...aber ist echt cool, ich denke schon, dass ich da einiges drin finde...also, wahrscheinlich werde ich diese Woche noch mit meiner Lehrerin reden und abchecken, ob das Thema so okay ist...wenn ja, dann kanns ja in ein paar Wochen losgehen! Ich weiß, es klingt verrückt, aber irgendwie freu ich mich auch ein bisschen drauf...

Jedenfalls werd ich dann wieder hier posten, wenn ich erstens neue Infos und zweitens hunderttausend Fragen habe... :-top

abi07
01.02.2006, 13:20
Hallo zusammen,

hab jetzt mit meiner Lehrerin geredet: Sie findet das Thema in Ordnung, will es aber noch weiter eingrenzen. Sie hat jetzt gesagt, dass sie mal nachschaut und ich auch nochmal nachschauen soll, wie man es weiter eingrenzen/konkretisieren könnte. Tja, vielleicht habt ihr da ja ein paar Vorschläge...

Grüße, abi07

PS: Sie hat irgendwas von Medizin und Magie oder Heilkräutern gefaselt...und hat mich gefragt, in welche Richtung ich da genau gehen wollte... :-nix

synosoph
01.02.2006, 13:30
Hi,

im Medizinstudium gibt es das Fach Geschichte und Ehtik der Medizin im klinischen Fachabschnitt. Leider ist es nur sehr kurz gefasst.
Wir haben über alles mal einen kleinen Rundumschlag gemacht. Antike, Mittelalter, neuere Geschichte der Medizin.
Sehr interessant fand ich die Entwicklung der Medizin vor und während des Nationalsozialismus in Deutschland.
Absolut interessant!!!!Das Fach ist einfach nur geil.
Ich kann Olle nicht beiflichten, dass es dir nicht weiterhilft. Es geht auch beim MEdizinstudium darum, seine eigenen Interessen auszubauen und nicht nur alles in Bezug auf Prüfungen zu lernen.

Gruß
SidVicious
Gruß
SidViciousDoppelter Gruß, Sid? :-D

Kann nur zustimmen. Es sollte eigentlich für jeden Arzt selbstverständlich sein die historische Entwicklung seiner Disziplin in Grundzügen zu kennen. Besonders auch um das eigene Wissen und Handeln relativieren zu können. Sich seiner Prägung durch Kultur, Epoche und deren wissenschaftlichen und ethischen Paradigmen bewußt zu sein, ist nicht nur was für den Professor der Geschichte, sondern auch für den Hausarzt in der Altmark wichtig!

:-meinung

abi07
02.02.2006, 17:21
Eingrenzungsvorschläge????? :-nix

Tse Tse
02.02.2006, 18:45
"Über die Römische Badekultur im Allgemeinen und dessen medizinischen Aspekte, sowie die spezielle Betrachtung der Auswirkungen der Wassertemperaturdifferenz zwischen Thermen innerhalb des Römischen Reiches und abhängigen Gebieten außerhalb des Imperiums auf die Schlagkraft der dort stationierten Legionen."

Also vielleicht irgendwas mit Bädern. Oder über Lazarette/ Entstehung des Krankenhauswesens, ich glaub die medizinische Versorgung der Soldaten im alten Rom war schon etwas besonderes, da es sonst noch keine richtigen Krankenhäuser gab.
Aber mit Magie und Kräutern fällt mir nix ein.

Moorhühnchen
02.02.2006, 19:01
Lehrer sind doch privatversichert und kriegen (meines Wissens) auch Heilpraktikerbesuche bezahlt, wahrscheinlich kam sie deswegen auf diesen (meiner Meinung nach etwas abwegigen) Gedanken... ;-)

Nun ja, das einzige was mir dazu einfällt, ist das Buch "Die Päpstin" - da geht es unter anderem um den Einsatz von Heilkräutern in der Medizin - ich finde es aber kein besonders gutes Thema für eine solche Arbeit! :-meinung

Ich würde mich wirklich mehr an die "Geschichte" des Arztseins halten, wie war es in verschiedenen Epochen? Oder aber besondere Leistungen berühmt gewordener Mediziner o. ä . halten...... :-keks

reic
02.02.2006, 19:05
Magie und Kräuter war so 'n Ding des pater familias, das war die klassisch römische Heilkunst. Wolle, Wein, Öl und 'n paar lustige Zaubersprüche waren die Haupt"medikamente". Der griechischen Heilkunst (die weitaus fortschrittlicher war - die Jungs hatten's teilweise gut drauf und haben auch schon im Rahmen antiseptisch gearbeitet) wurde lange Zeit abgelehnt, weil's einigen konservativen Chefrömern (Cato, oder Plinius der Ältere) gestunken hat, dass die Griechen ihre Kinder unterrichten, sich in den Wisschenschaften hervortun, und nun sollten sie auch noch an ihren Familienmitgliedern rumdoktorn... Weiss allerdings nicht, ob es für dieses doch ziemlich kleine Teilgebiet schöne Quellen gibt. Wie gesagt, ich hab gesundheitsfördernde und beeinträchtigende Faktoren miteinander Verglichen und am Schluss 'n kleines Resummee gezogen, damit ließ sich ganz gut arbeiten.

reic
02.02.2006, 19:07
Ich würde mich wirklich mehr an die "Geschichte" des Arztseins halten, wie war es in verschiedenen Epochen? Oder aber besondere Leistungen berühmt gewordener Mediziner o. ä . halten...... :-keks


Dürfte schwierig werden, das Ganze im Rahmen einer Facharbeit für den Latein - LK abzuhalten - wär wohl eher was für Geschichte oder so.

abi07
03.02.2006, 14:42
Mhm, ich muss mir das übers Wochenende nochmal genauer überlegen. Ich werd mal im Internet recherchieren, was es noch so für Möglichkeiten gibt...das da bei den Griechen mehr gehen würde, ist mir klar, aber ich hab halt nunmal nicht Griechisch- sondern Latein-LK.

Falls sonst noch jemand was einfällt, kann er mir ja Bescheid geben...ich denke, ich werd auch mal schauen, was es so für Bücher rund um dieses Thema gibt...

lg, abi

Moorhühnchen
03.02.2006, 17:51
Sorry - hab verdrängt, daß es um den Latein-LK ging, da ich sowas nie hatte! :-blush

abi07
03.02.2006, 19:20
@Kaddi: Schon okay ;-)

Ich hab jetzt mal wieder die ganzen Sachen ausgegraben, die ich schon aus dem Netz heruntergeladen hatte - das sind doch einige Dutzend Seiten...die werde ich morgen mal ausdrucken und druchgehen - und die vielversprechendsten Sachen dann meiner Lehrerin zeigen...