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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Welche Berufe sind unstressiger, machen mehr Spass und sind besser bezahlt als Arzt??



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flory
08.04.2006, 20:08
Ich weiß nicht, wie ihr es bisher erlebt habt, aber unter den Klinikärzten habe ich schon öfters den Eindruck bekommen, dass sie zunehmend zu Ärschen werden, je höher ihre Position (sprich Ober- oder Chefarzt) ist.
Das haben mir auch einige aus dem Pflegepersonal bestätigt. Es gibt viele junge Ärzte, die am Anfang völlig freundlich zum Personal sind, aber mit zunehmendem Stress und Belastung die Leute zunehmend schlecht behandeln.
Habt ihr auch solche Erfahrungen gemacht bzw. davon gehört? Das würde mich an der Stelle wirklich interessieren.

Gruber
09.04.2006, 07:09
Exakt.

Je höher in der Hierarchie, umso mehr Schweinereien wurden an einem selbst begangen bzw. konnte man selbst "ausprobieren". Und mehr Erfahrung ist da Gold wert.
Deshalb tun sich narzißstische Persönlichkeitsstörungen so leicht in der Medizin - die sind von vorne herein unverschämt.

(Weiß von einem Beispiel, wo ein OA von vorneherein gleich alles gemobbt hat, was frisch an die Abteilung kam - präventiv. Hat der Chef irgendwie toleriert. Und denn natürlich auch den Chef gemobbt, was zwar zum Abgang des Oberarztes, aber eben auch zu gehörigem Personalmangel führte. Und jetzt gibt`s da auch keine Assis mehr, weil der Chef die Mehrarbeit natürlich nicht im geringsten auf sich selbst verteilt hat....)

Und ausbeuterisch. Denn dies gehört dazu: Steile Hierarchie=Ausbeutungspyramidenspiel. Bei Druck von jeder Seite (ökonomisch, Personalmisere, fachlich...) ist Solidarität ein Fremdwort, man rettet die eigene Haut. Und das ist weder die des Patienten noch die der Knechte ganz unten.

Wenn man frisch von der Uni in jeden dritten Tag Dienst an einer Gyn / Geburtshilfe mit gut 600 Geburten/ Jahr hat und kein Ende in Sicht ist, weil die Urlaubszeit im Sommer dräut, dann geht man eben. Insbesondere, wenn man am nächsten Tag morgens wieder im OP stehen muß - und das tagein, tagaus. :-kotz

pydima
09.04.2006, 10:27
Moin Leute.

mache dieses Jahr Abi und bin noch ziemlich unentschieden was mein Studienfach angeht. Schwanke zwischen Medizin und einer Ingenieurwissenschaft, auch wenn die zwei Fächer nicht unmittelbar in Zusammenhang stehen. Wenn ich jetzt so spontan entscheiden müsste würde ich wahrscheinlich Arzt werden wollen, aber wenn ich mir dann die Situation in Deutschland angucke (auch was man hier so liest) dann bin ich doch sehr unentschlossen. Will auf keinen Fall ein Studienfach nach Bezahlung auswählen, aber mit einem Auge schaut man doch auf den Arbeitsmarkt etc.

Bin eigentlich in Mathe und Physik ganz gut deswegen bin ich davon überzeugt, dass ich beide Studiengänge packen könnte.

Am besten werfe ich ne Münze, was meint ihr? :-meinung

die chondropathia
09.04.2006, 10:32
Mathe und Physik brauchste in der med jedenfalls nüch...

Talente anders nutzen? :-meinung

flory
09.04.2006, 18:03
mir geht es eigentlich ähnlich wie dir, pydima. ich war auch in der schule in allen naturwissenschaften und mathe ziemlich gut und stand auch vor der wahl zwischen medizin oder ner ingenieurs-/naturwissenschaft.

ende april fang ich jetzt mit medizin an. aus interesse und weil ich mir den beruf als arzt auch vorstellen könnte. aber wie schon erwähnt, gibt es viele dinge, die mich mittlerweile an meiner entscheidung zweifeln lassen...

Haru
09.04.2006, 18:44
Moin Leute.

mache dieses Jahr Abi und bin noch ziemlich unentschieden was mein Studienfach angeht. Schwanke zwischen Medizin und einer Ingenieurwissenschaft, auch wenn die zwei Fächer nicht unmittelbar in Zusammenhang stehen. Wenn ich jetzt so spontan entscheiden müsste würde ich wahrscheinlich Arzt werden wollen, aber wenn ich mir dann die Situation in Deutschland angucke (auch was man hier so liest) dann bin ich doch sehr unentschlossen. Will auf keinen Fall ein Studienfach nach Bezahlung auswählen, aber mit einem Auge schaut man doch auf den Arbeitsmarkt etc.

Bin eigentlich in Mathe und Physik ganz gut deswegen bin ich davon überzeugt, dass ich beide Studiengänge packen könnte.

Am besten werfe ich ne Münze, was meint ihr? :-meinung


mach lieber die Ingenieurssache : egal ob Maschinenbau, Fahrzeugbau, Flugzeugbau, das hat alles Zukunft und ist weniger stressig als die Medizin, du bist schneller mit dem Studium fertig und du wirst in einem Bereich arbeiten, in dem es nicht so viele Sorgen gibt, außerdem ist die Ingenieurswissenschaft eines der letzten deutschen Flaggschiffe, Technik Made in Germany ist nach wie vor Weltspitze und einen gut ausgebildeten Ingenier aus D. nehmen alle
Nur so als Denkanstoß
Andererseits halte ich das andauernde schlechtreden der Medizin für weit übertrieben, aber man sollte es nicht unterschätzen....

Neanderthal_Man
12.04.2006, 01:08
Kurze Überlegung noch dazu - passt hier in den Thread vielleicht ganz gut rein.

Im Moment könnte sich, durch die Grosse Koalition, die Ärtzestreiks und die generelle Umbruchsituation, (und den Weihnachtsmann...) an der Zukunft des Arztberufes eine Menge ändern.

Wenn ich nochmal vor der Wahl stünde - Medizin oder wie? Ja!
Was würde ich anders machen? Ich würde versuchen, vorher eine Ausbildung in einem der vielen medizinsichen Berufe zu machen. Technische Assistenz (Radiologie z.B.), Krankenpflege, Rettungswesen...

Auf die aktuelle Situation bezogen bringt das folgende Vorteile mit sich:
- Überbrücken von (möglicher) Wartezeit
- Überblicken der sich änderden Situation
- Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist immer nützlich!
- Man kann sich so leichter im Studium etwas dazu verdienen UND gleichzeitig berufsnahe Erfahrung sammeln. (Teilzeit- oder Wochenendjobs als Nachtwache, Sitzwache, RTW-Knecht usw.)
- Viele Chefs gewichten die gesammelte Erfahrung höher als ein junges Berufseintrittsalter.

Grade bei Ärzten, die ohnehin eine sehr lange Zeit bsi zum endgültigen Facharzt (und damit dem mehr oder weniger Ende der Ausbildung) brauchen, machen ein paar Jahre mehr oder weniger auch nicht viel aus. Und im Endeffekt kommt man vielleicht sogar schneller durchs Studium so, da einem das Lernen vieler Dinge, die man aus seiner Ausbildung kennt, dann viel leichter fällt.
Aber - um den Gedanken zu Ende zu bringen: Nachteile (von jetzt erst Ausbildungm dann Studium)
Sollte der Beruf "Arzt in Deutschland" tatsächlich plötzlich sehr attraktiv werden, stehen natürlich viele Schlange.
Ich weiss nicht, ob man mit abgeschlossener Ausbilung noch BAFÖG berechtigt ist - ein gutes Verhältnis zu seinen Eltern sollte man jedenfalls haben, die kann man nach abgeschlossener Ausbildung rechtlich nur noch schwer zur Finanzierung des Studium rankriegen.
Und dann... vielleicht gefällt einem der erlernte Job ja dermassen, dass man gar nix anders mehr machen will :-dance

xMarvinx
12.04.2006, 09:28
in Bezug auf Haru.
Allgemein, Zustimmung, nur ein Punkt: Ich habe keine Statistiken, kann nur von den vielen Ingenieuren, die ich kenne reden: Unstressiger ist es wohl nicht. Die gut sein wollen arbeiten auch extrem viele Stunden pro Woche (durchaus vergleichbar mit den jungen Assisstenzärzten, wenn nicht mehr), teilweise auch zu Hause, machen extrem harte Fortbildungen um bessere Aussichten zu haben (was viele hier nicht einsehen würden) und der Konkurrenzdruck manchts auch nicht lockerer. Allerdings verdienen sie viel besser und finden das, was sie machen so extrem interessantund sind auch zufrieden. So weit zu dem, was mir so erzählt wird. Ich stimme dir aber voll zu, dass das wirklich gute Berufe sind, wenn man die technische/mathematische Begagung hat und das Interesse.
Ich halte das Schlechtreden der Medizin auch für übertrieben. Wenn ich gucke, was man noch alles Studieren und noch alles werden kann scheint mir Arzt noch gut unter den Top irgendwas zu rangieren als völlig Kacke zu sein.

Franzi
12.04.2006, 12:55
[QUOTE=Neanderthal_.
Ich weiss nicht, ob man mit abgeschlossener Ausbilung noch BAFÖG berechtigt ist [/QUOTE]

Ja, man kann dann "Elternunabhängiges BFÖG" beantragen. (Einige)Voraussetzungen dafür sind allerdings
-die abgeschlossene Berufsausbildung
-und 2 Jahre Arbeit in diesem Beruf.

Peter_1
12.04.2006, 18:23
Moin,

also meine Erfahrungen (3 Jahre Assistenzarzt Innere, zuerst großes Haus d.Maximalversorgung, dann Kreiskrankenhaus) decken sich mit denen von Hiddl. Ähnliche Erfahrungen haben die meisten meiner ehem. Kommilitonen mit denen ich Kontakt halte.
Negativ:
-viel Arbeit (ca. 60 h pro Woche im Schnitt, mal mehr, mal weniger), dies hat übrigens wenig mit "Organisationstalent" zu tun sondern ergibt sich allein aus den Diensten und dem Verwaltungskram den man erledigen muss.
-sehr hierarchisches Arbeitsumfeld, hohe Abhängigkeit vom "Goodwill" der Vorgesetzten
- wenig positives Feedback
-viele Dinge muss man sich selber beibringen, bzw. man braucht Ellenbogen um durchzusetzen das einem in der FA-ausbildung Dinge beigebracht werden
-miese Bezahlung wenn man die Arbeitszeiten und die Verantwortung bedenkt
-wenig Zeit für ärztliche Arbeit am Patienten da immer mehr "nicht-ärztliche Tätigkeiten" in den ärztlichen Bereich verlagert werden
- extrem schwieriges Arbeitsumfeld in dem man (als Assi) sehr oft den Frust der Patienten, den Frust des (auch gestressten) Pflegepersonals, bzw. den Frust seiner Kollegen abbekommt
-lange Facharztausbildungszeiten ohne Möglichkeiten eine wirkliche Ausbildung einfordern zu können

Positiv:
-abwechslungsreicher Beruf in dem man nie auslernt und in dem es immer wieder Herausforderungen gibt
-unglaublich vielfältige Spezialisierungsmöglichkeiten
-Dankbarkeit der Patienten (zugegebenermassen immer seltener, da auch bei den Patienten immer mehr Unzufriedenheit mit den Auswüchsen unseres kranken Gesundheitswesens herrscht)
- Möglichkeit des weiteren beruflichen Fortkommens (z.B. Niederlassung in Praxis als "sein eigener Chef", Oberarzt (auch nicht unbedingt "rosig" meiner Meinung nach), bzw. Chefarzt).

Beide Listen ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Hellequin
12.04.2006, 18:37
Ja, man kann dann "Elternunabhängiges BFÖG" beantragen. (Einige)Voraussetzungen dafür sind allerdings
-die abgeschlossene Berufsausbildung
-und 2 Jahre Arbeit in diesem Beruf.
Das stimmt so nicht.
Mann braucht eine 3jährige Ausbildung + 3 Jahre Arbeiten um einen Anspruch auf elternunabhängige Förderung zu haben. Eine kürzere Ausbildungszeit kann mit längerem Arbeiten ausgeglichen werden. Man muss aber immer auf insgesamt 6 Jahre kommen.
Man kann aber ganz normales Bafög bekommen, sofern man dies noch nicht für seine Ausbildung in Anspruch genommen hat (Sonderregelungen mal außen vor gelassen).

Franzi
15.04.2006, 17:31
3 Jahre sogar?????
Bin felsenfest von 2 Jahren ausgegangen. Na schöne *******!
Danke für die Korrektur!

Sani
15.04.2006, 22:07
Man kann aber ganz normales Bafög bekommen, sofern man dies noch nicht für seine Ausbildung in Anspruch genommen hat (Sonderregelungen mal außen vor gelassen).
Hm.. "mein" Bearbeiter meinte, dass ich fünf Jahre in meinem erstgelernten Beruf tätig gewesen sein muss, um Meister-Bafög zu bekommen. War bei mir aber nicht der Fall (fehlte ein Jahr), daher hab ich nochmal ein "normales" Bafög für meine zweite Ausbildung bekommen. Das war dann vom Einkommen der Eltern abhängig ... zusätzlich habe ich ein günstiges Bildungsdarlehen bei der kfw-Bankengruppe bekommen, welches ich erst nach 3 Jahren zurückzahlen muss.

Und ja, ich hab schon bei meiner ersten Ausbildung (RettAss) Befög beantrag und bekommen.

Smibo
15.04.2006, 23:39
Das glaube ich auch. Insgesamt ist der Ingenieurberuf sicher sehr gut und für mich die beste Alternative zum Arztberuf. Interessante, weltweite Projekte, sehr gutes Gehalt und beste Aussichten auf einen Job direkt nach dem Studium (70% aller Jobs für Akademiker sind für Ingenieure!). :-top
ABER das Studium und Job sind schwierig, man muss wirklich physikalisch und mathematisch begabt sein.
Wenn ich da an meinen Mathe LK zurückdenke und an das Berechnen von Strömungsfunktionen an Tragflächen von Flugzeugen, sowas ist nicht für jeden etwas... :-oopss

Ich hätte Ingeneurin werden sollen und nicht ZÄ. Hatte Mathe, Physik LK und mein Traum war es Physik/ Mathe zu studieren, wusste halt aber nicht was ich damit anfangen sollte.

Naja vielleicht häng ich ja noch Maschinenbau hinterher :)

Ach und was ist mit Informatikern?

Sushiman
16.04.2006, 00:05
Ich hab da vorhin was von "PILOT" gelesen und dem mordsmäßig gutem Gehalt:

DAS STIMMT NICHT!!

Mein Bruder ist Pilot, denen geht es nicht besser als den Ärzten. Die haben 16 Stunden am Stück Arbeitszeit (was extrem stressig ist, wenn du an einem Tag einen Tagflug hast und dann plötzlich wieder einen Nachtflug nach Madrid und nach Russland, wo dann scheiss wetter ist und wieder 200% verlangt werden...)

Ausserdem ist die Verantwortung die Piloten tragen extrem hoch und heutzutage nicht zu unterschätzen. Die Bezahlung ist mies, ein Pilot bekommt bei vollem Gehalt und 100% 2400 Euro Netto. Und Wochenende oder Feiertage kennt man in der Branche nicht... und nichts mit 40 Stunden Woche... sondern mind 60 Stunden Woche...

Und zu den 3 Jahren Ausbildung:

So eine Ausbidlung ist schweineteuer und muss wenn sie vom arbeitgeber bezahlt wurde, zurückgezahlt werden... (ca. 100.000 - 200.000 Euro)

So sorry, aber das musste raus... ;)

Sushiman
16.04.2006, 00:06
Achso, Unterschied ist natürlich ob man lange in dem Verein und ob man Kaitän oder Co-Pilot ist... ist aber wie bei Chefärzten und bei Assistenzärzten...

MatzeXXL
16.04.2006, 07:32
Danke sushiman! :)
Ich freue mich über jede negative Aussage bzgl. anderer Berufe, damit ich einigermassen beruhigt das Med.-Studium anfangen kann und mir nicht andauernd sagen muss "hätte ich doch besser dies oder das gemacht, mann war ich blöd!".
Ich denke auch, viele stellen sich unter Pilot sein vor, mal beim Start ne coole Durchsage zu machen und dann so lange rumsitzen und ab und zu ein Knöpfchen drücken, bis man im sonnigen Süden ist.....

Jedenfalls habe ich z.B. von den Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen der Air-Berlin-Piloten gelesen (wohl bedingt durch den Börsengang und somit erzwungene höhere Gewinnspanne) :

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,411465,00.html

Ausserdem gibts nix langweiligeres als Maschinenbau :)
Ich glaube, ich könnte diesen Kram nie lernen. Viel Spass denen, die für so ein abstraktes Zeug die Gehirnanlagen vererbt bekommen und das Interessen haben.

Wer hat noch einen schönen, lockeren Job für gutes Gehalt anzubieten?

Phino
16.04.2006, 09:59
Wer hat noch einen schönen, lockeren Job für gutes Gehalt anzubieten?

Ich glaube darauf passt am besten (Grundschul)Lehrer. Nur dafür muss man auch geeignet sein. Mir wäre es schlicht und einfach zu langweilig. ;-)

Musti
16.04.2006, 13:03
Servus und frohe Ostern!

Bergführer wär doch gar nicht so schlecht. Ständig an der frischen Luft und in den Bergen unterwegs.
Nachteilig wären die Verantwortung für andere, meist Schwächere. Man kann somit nicht sein eigenes Tempo gehen und hat da zu gehen, wo andere hinwollen.

Oder Expeditionsarzt :-dance ?

Grüßli,
Musti

flory
16.04.2006, 13:25
Ich hätte Ingeneurin werden sollen und nicht ZÄ. Hatte Mathe, Physik LK und mein Traum war es Physik/ Mathe zu studieren, wusste halt aber nicht was ich damit anfangen sollte.
(...)

Also ich denke, wenn man das Mathe-/Physikstudium durchgezogen hat, hat man verdammt viele Möglichkeiten, später etwas zu machen. Beispielsweise gibt es die medizinische Physik, die gerade in Deutschland erst noch in den Kinderschuhen steckt.

Ich will Medizin als Studiengang nicht schlecht reden, aber ich denke, dass man mit Naturwissenschaften später ein viel breiteres Berufsfeld und vor allem ein viel weiteres Interessenfeld abdecken kann. Denn im Gegensatz zur Medizin kann man sich auch mit völlig "Menschenfremdem" beschäftigen.
(Das soll jetzt aber nicht heißen, dass man mit Medizin nicht viele Möglichkeiten hat)

Ohja, Bergführer ist sicherlich eine geniale Sache. Doch ich glaube dafür bin ich bisher zu wenig in den Bergen gewesen :( Aber Träumen kann man ja immer ;)