dinchen
15.05.2006, 09:47
hi ihr,
bitte entschuldigt, wenn diese frage in unterschiedlichen formulierungen immer wieder auftaucht ...
bin zwar erst in der vorklinik, aber da ich mir ziemlich viele gedanken um die zukunft mache, würde mich doch interessieren, wie ihr zufrieden seid mit eurer berufswahl.ich denke immer mal wieder nach, das studienfach zu wechseln, allerdings überzeugt mich keine alternative so richtig.
pharmazie? krass viel chemie und das bild einer apothekerin mit geregelten arbeitszeiten, sicherem job usw. kommt mir auch sehr idealistisch vor.
psychologie? toll, aber der weg zum therapeuten ist mega steinig und sehr teuer.
medizin? hab ich angefangen, bin nun im 2. fachsemester, finds toll aber schwierig und ehrlich gesagt schrecken mich die arbeitsbedingungen im krankenhaus ziemlich ab ... glaube, dass ich grad mit nachtdiensten und der hierarchie ziemlich zu knabbern hätte.
lernt man das? damit klarzukommen? reicht da idealismus?
ich hab in diversen bereichen praktika gemacht, fands spannend, aber im endeffekt war man ja eher in der pflege.
ich interessier mich für kinderheilkunde oder psychosomatik. was die kinderheilkunde betrifft - kann man nach dem facharzt auf ne (1/2) stelle in ner praxis hoffen oder ist das verboten träumerisch?
ist der beruf denn nun mit familie vereinbar???
ist es normal, so viel am studium zu zweifeln oder sollte man sich dann echt anderweitig orientieren? nur werd ich überall was finden was mich stört, glaube ich. ich war nach dem abi so blauäugig =(
vielen dank für eure infos
eine grübelnde studentin
bitte entschuldigt, wenn diese frage in unterschiedlichen formulierungen immer wieder auftaucht ...
bin zwar erst in der vorklinik, aber da ich mir ziemlich viele gedanken um die zukunft mache, würde mich doch interessieren, wie ihr zufrieden seid mit eurer berufswahl.ich denke immer mal wieder nach, das studienfach zu wechseln, allerdings überzeugt mich keine alternative so richtig.
pharmazie? krass viel chemie und das bild einer apothekerin mit geregelten arbeitszeiten, sicherem job usw. kommt mir auch sehr idealistisch vor.
psychologie? toll, aber der weg zum therapeuten ist mega steinig und sehr teuer.
medizin? hab ich angefangen, bin nun im 2. fachsemester, finds toll aber schwierig und ehrlich gesagt schrecken mich die arbeitsbedingungen im krankenhaus ziemlich ab ... glaube, dass ich grad mit nachtdiensten und der hierarchie ziemlich zu knabbern hätte.
lernt man das? damit klarzukommen? reicht da idealismus?
ich hab in diversen bereichen praktika gemacht, fands spannend, aber im endeffekt war man ja eher in der pflege.
ich interessier mich für kinderheilkunde oder psychosomatik. was die kinderheilkunde betrifft - kann man nach dem facharzt auf ne (1/2) stelle in ner praxis hoffen oder ist das verboten träumerisch?
ist der beruf denn nun mit familie vereinbar???
ist es normal, so viel am studium zu zweifeln oder sollte man sich dann echt anderweitig orientieren? nur werd ich überall was finden was mich stört, glaube ich. ich war nach dem abi so blauäugig =(
vielen dank für eure infos
eine grübelnde studentin