Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Fernbeziehung und Studium-wie macht ihr das?
Deelirium
15.06.2006, 00:19
falls ich nen studienplatz kriege dann muss ich auch von meinem schatzi weg.
wir wohnen schon seit fast 1 jahr zusammen also wäre das schon ne umstellung aber ich denke dass es hält da wir bis jetzt extrem harmonisch miteinander auskommen und acuh sehr offen miteinander sprechen können, wenn einer ein Problem hat und Ähnliches.
Falls es doch auseinander geht denke ich wäre es so oder so früher oder später auseinander gegangen.
dann hätte es nicht sollen sein.
aber ich wette es soll sein:) :-love
ich habe irgendwie eher das gefühl, dass die fernbeziehung uns noch näher zusammenbringt... ich hatte schon davor mehr oder weniger eine fernbeziehung, nur ca. 100km, nun ist die entfernung ca. 400km... anfangs hatte ich auch angst, dass es auseinandergehen könnte, aber ganz und gar nicht. man verbringt zwar weniger zeit miteinander, aber die zeit, die man miteinander verbringt, ist intensiver...
das einzige, was mir nicht gefällt, dass egal ob ich zu ihm fahre, oder er zu mir, ich komme dann das ganze wochende kaum dazu zu lernen... awie macht ihr denn das?? sind da keine bedenken??
nun planen wir, dass er hier eine arbeit sucht, und dass wir zusammenziehen... aus meiner sicht ist dies dementsprechend besser, denn man hat mehr zeit für das studium...
viele schöne tage und wochenenden mit euren partnern/partnerinnen...
Das Problem habe ich auch (auch wenn ich noch nicht sooo viel lernen muss). Ich versuche deshalb, so viel wie möglich schon in der Woche zu schaffen.
Ansonsten machen wir auch mal ein getrenntes "Lernwochenende" (v.a. direkt vor den Klausuren). Oder wir gehen einfach am Wochenende zusammen in die Bibliothek.
LaTraviata
16.06.2006, 15:34
Hmm, hatte auch eine Beziehung Marburg-Freiburg. Irgendwann haben wir uns getrennt, weil's einfach nicht das Richtige war. Ich habe diesen Menschen wirklich geliebt und bin mir noch heute sicher, daß die Beziehung deutlich länger funktioniert hätte, wenn diese Distanz nicht gewesen wäre.
Aber das kommt immer auf den jeweiligen Typ an. Mittlerweile wäre ich wohl sogar mit einer Fernbeziehung zufrieden, wenn man zumindest ein halbes Jahr vorher hätte, in dem man sich kennenlernen und aneinander gewöhnen kann. Es ist eine Frage des Alters... auch wenn ich ja noch nicht so asbachuralt bin ;-) und eben des Typs...
Elodie: Viel Glück!!!
dreaming
19.06.2006, 10:57
ich hab seit eineinhalb Jahren ne Fernbeziehung (ca. 100km). Und es funktioniert super!!!! Okay muss dazu sagen, dass es von Anfang an eine Fernbeziehung war. Jetzt wird die Entfernung noch mehr, da ich ne Ausbildung anfange. (über 200km)
Zum Lernen: Wir machen beide etwas in den pflegerischen/medizinische Bereich und deswegen lernen wir sehr wahrscheinlich auch zusammen.
Bis jetzt bin ich immer mit dem Zug gefahren und denke dass ich das auch so weiter halten werde. Vllt kommt auch eine meiner Mitazubis aus der Nähe meiner Eltern, so würde ich dann aufs Auto umsteigen :-)
hallohaldol
19.06.2006, 12:30
von daheim (nordhessen) nach stuttgart hab ich das mal mitgemacht.ging eigentlich recht gut,fand das ziemlich entspannt.unter der woche hat man halt viel zeit,kann vieles machen.ist dann letztendlich nach nem halben jahr an anderen dingen gescheitert,wäre aber auch ohne distanz passiert.
anders war das bei meiner ersten richtigen freudnin.die ist nachm abi für 6 monate nach mexico.da hab ich schnell gemerkt das sich manche konflikte eben nicht per mail und am telefon lösen lassen.da war die distanz auch trennunggrund genug für mich.von dem geld was ich für einen besuch bei ihr gespart hatte war ich dann auf festivals und im urlaub. :-dance
Habe seit etwa 2 Semestern eine Fernbeziehung, und das klappt wunderbar bei 240 km Entfernung.
Habe den anderen ansonsten fast nichts hinzuzufügen... Aber eins ist echt quatsch: An der Uni hab ich hier trotz Fernbeziehung genau so viele Kontakte geknüpft wie alle anderen auch. Das man sich isoliert durch eine Fernbeziehung ist überhaupt nicht richtig. Die Freundin/der Freund kann doch auch mal vorbeikommen und dann geht man am Wochenende mit den Kommilitonen weg. Und jedes WE ist man ja auch nicht bei seiner Partnerin/seinem Partner...
Außerdem kann man doch auch unter der Woche mit den anderen einen trinken gehen ;-)
von fernbeziehung kann ich auch ein lied singen. insgesamt 2 jahre fernbeziehung (von anfang an!)
erst über 150, dann über 200km - und seit 2 monaten endlich glücklich vereint :-) :-love :-love :-love :-love :-love
mein fazit: wer eine beziehung führen kann, kann auch eine fernbeziehung führen!
es fällt mir wahnsinnig viel zu diesem thema ein. wenn man nur will, dann klappt es.
aber um mal auch die andere seite zu beleuchten -
man muss sich auch gedanken machen, warum fernbeziehungen scheitern oder warum viele leute denken, dass fernbeziehungen automatisch scheitern.
dabei gehen erwiesenermaßen fernbeziehungspartner nicht häufiger fremd als nahbeziehunspartner (das nur mal am rande...).
(ich habe mal die eitelkeit, man möge mir dies verzeihen, dass ich mich sinngemäß aus einem alten thread zitiere...)
"leute, vergesst den kostenfaktor nicht!
miete, futter, bücher- und dann jedes wochenende hunderte km womöglich mit der bahn?! da werdet ihr saftig in die tasche greifen müssen...
wenn ihr dann noch das ein oder andere mal weggeht, dann kommt man dann wohl um jobben nicht mehr herum-
und das jobben neben dem regulären studium, was sehr schnell in einen hyper-vollzeit-job ausartet kann stressig werden.
dann noch jedes wochenende heim- und ihr rotiert.
macht euch keine illusionen- sobald man sich am neuen ort richtig eingelebt hat, hat man kaum mehr zeit wochenends nachhause zu fahren. verabredung hier, weggehen mit neuen freunden dort, die medizinerparty, lernen aufs testat am dienstag-
es ist oft unrealistisch da jedes wochenende heimzufahren!
bzw wenn ihrs doch tut:
- ihr habt permanent das gefühl, ihr verpasst was bei euren neuen freunden in der stadt wo ihr studiert
- ihr habt das gefühl, ihr könnt nichts richtig tun, immer nur halb
- ihr habt nicht anständig gelernt
- allein der permantente stress nach zügen zu rennen...
- trotz allem dann sonntag abends jeweils das heulende elend, wenn man vom/von der liebsten abschied nehmen muss.
macht euch keine illusionen- die meisten beziehungen, die in diese konstellation gegangen sind, sind unter diesem druck kaputtgegangen- WEIL MAN NICHT MIT DERARTIGEN PROBLEMEN GERECHNET HAT!!!
man stellt sich das so locker vor "hach, dann fahr ich wochenends jeweils heim und lass mich umsorgen" - das ist echt sowas von illusorisch.
meist stellt man plötzlich in der neuen stadt fest, was sich dort für ein tolles neues lebensgefühl entwickelt und geht dann in seiner rolle als mediziner in spe total auf... zusammen mit kommilitonen die alle das gleiche empfinden und mit denen man sich darum bald ziemlich verbunden fühlt.
da gerät die freundin/der freund zuhause schnell ins emotionale hintertreffen...
ich habe nur zu oft von kumpels/freundinnen/bekannten gehört "der/die XXX der/die kann gar nicht mehr nachempfinden wie es mir geht- der/die ist ja nicht hier- der/die
studiert ja auch nicht medizin.."
oder, man fühlt sich zerissen- alle kumpels gehen auf die ultimative party des jahrhunderts- und man wollte doch eigentlich daheim bleiben um mit dem schatz telefonieren.
da sage ich nur (leider bei -zig bekannten beobachtet): entweder einem ist die beziehung extrem wichtig (dann aber achtung dass man nicht klammert - so ist das bei mir oft gewesen, muss ich selbstkritisch anmerken!) und man muss auf das studentenleben und -gefühl teilweise verzichten.
wenn man sich dann nicht wirklich sicher ist, dass der partner wertvoll und so schnell durch niemanden zu ersetzen ist, wird man sehr schnell das gefühl haben, man verpasst was.
zunehmend wird das dem partner dann angerechnet, im stillen zumindest, wie viele opfer man doch bringe und ob sich das noch lohnt.....
der partner zuhause kann das gar nicht nachvollziehen, reagiert mit unverständnis etc etc...
und dann wird die beziehung sehr schnell auf eine harte probe gestellt."
daher: macht euch diese probleme VORHER klar, bevor das kind eventuell schon in den brunnen gefallen ist!!
ich glaube dass hier sehr viele fallstricke lauern, dass viele erst hinterher bemerken, dass man offensichtlich die lust aneinander verloren hat und sich auseinandergelebt hat
dann noch der sehnsuchtsfaktor. ich kenn das von mir selbst, ich bin ein extremer sehnsuchtstyp und abschiede fallen mir grauenhaft schwer. so oft saß ich sonntag abends im zug und habe nur geheult!
trotzdem hab selbst ich weichei 2 jahre fernbeziehung ausgehalten.
mit dem klassischen programm aus mit-freunden-was-unternehmen, sich-ins-unibusiness-stürzen, hobbies-pflegen ging das dann schnell wieder.
man lernt geduld, man lernt dem partner zu vertrauen, ihm seine freiheiten zuzugestehen - das sind alles dinge, die nahbeziehungspärchen oft nicht so gut können - bei denen scheiterts dann an der enge!! :-(
weiterer vorteil der fernbeziehung: es kehrt so schnell kein alltag ein, auch im bett nicht, wage ich mal zu behaupten :-))
und die sehnsucht und vorfreude kann auch ein wahnsinnsschönes gefühl sein :-love
kurzum - ich kenne genügend pärchen, wo es mit der richtigen einstellung kein problem war über die entfernung zu lieben - zitat eines freundes (800km fernbeziehung) :
"ich liebe diese frau, basta. entfernung hin oder her."
was mir als sehnsuchts- und nähetyp sehr geholfen hat die fernbeziehung zu - meistern wäre zuviel gesagt, aber zumindest mit der fernbeziehung zu leben:
der ausblick darauf, dass man irgendwann (wieder) am gleichen ort sein wird.
nach 2 studienplatztauschs bin ich am ziel angekommen und denke mir immer wieder, wie sehr sich die 2 jahre fernbeziehung gelohnt haben!!!
in diesem sinne: guten mut! :-)
Ich hatte 2 1/2 Jahre lang eine 3000 (!) km Fernbeziehung, das hat auch irgendwie geklappt, obwohl wir ganz schön gelitten haben. Mittlerweile wohnen wir zusammen.
schwarzwald
23.06.2006, 10:31
Hallo zusammen,
also wir führen auch seit 1 1/2 Jahren eine Fernbeziehung.
Sehen uns wegen meinen Wochenenddiensten oft nur alle 3-4 Wochen :-(
Obwohl wir durch ein 3/4 Jahr Barcelona schon fast "daran gewöhnt" waren, fiel mir die erste Zeit sehr schwer.
Ich bin aus unserer gemeinsamen Wohnung ausgezogen um hier in HD zu arbeiten.
Insgesamt sind wir schon 5 Jahre zusammen, allerdings hatten wir uns - genau wegen den 300km zwischen uns - im März/April getrennt !!
Aber ohne einander können wir halt au´net....Gott sei Dank....
Also, obwohl es schwer ist, und man oft keine Hoffnung sieht ist es zu schaffen.
Ich werde nächstes Jahr versuchen, die Uni zu wechseln.
Mein Freund sucht gerade eine Wohnung für uns, und zieht (da es beruflich für ihn auch passt) schon hin.
Und da es jetzt eine "absehbare" Zeit ist, bin ich fest davon überzeugt, dass ist auch noch machbar !!!
Wünsch Euch allen alles Gute !
liebe Grüße au HD
Wow,es freut mich,dass hier so viele ihre Erfahrungen aufschreiben und dass es die meisten auch irgendwie hinkriegen...ich habe mich gestern mit meinem Freund mal wieder über dieses leidige Thema unterhalten-er meinte dazu-und wenn wir uns nur jedes/jedes zweite usw. Wochenende sehen werden passt es doch (für ihn).Wie soll ich das denn verstehen?Für mich würde das überhaupt nicht passen (denke ich jetzt),weil ich leider auch so ein Sehnsuchtstyp bin wie meine Vor(vor)rednerin...wie können zwei Menschen,die in einer Beziehung leben,so unterschiedliche Meinungen darüber haben?Gestern habe ich mir zum ersten Mal gedacht,dass ich ihn mehr liebe als er mich-sonst würde er doch nicht so etwas sagen...es gibt aber auch die Möglichkeit,dass ich zu sehr klammere...oder die Möglichkeit,dass die meisten Männer,so wie mein Freund,froh sind,wenn die ihre Freiheit und Ruhe haben und ihre Freundin nicht ständig um sich haben?Gestern war ich schon kurz davor die Beziehung zu beenden,weil ich nicht denke,dass ich die Fernbeziehung aushälten könnte bzw. weil ich wegen der Einstellung meines Freundes Zweifel habe,ob er es wirklich ernst mit mir meint,aber tun konnte ich es doch nicht.
lg,
eure verzweifelte Elodie
Sassenach
23.06.2006, 13:45
Hallo Elodie,
vllt machst du dir von vornherein schon zuviele Gedanken. Am Ende bist du vllt sogar ganz in der Nähe. So ist es zumindest bei mir und meinem Freund. Als wir uns kennen gelernt haben, hab ich ihn erst mal damit konfrontiert, dass ich in Ungarn studieren will. Schien auch lange die einzige Möglichkeit für mich, überhaupt einen PLatz zu bekommen, weil ich doch nicht den richtigen Schnitt hatte. Naja, er meinte, okay, dann mach ich eben immer Urlaub in Budapest. Weiter haben wir aber nicht drüber nachgedacht, was das bedeuten könnte. Dann kam im April plötzlich mein ZUlassungsbescheid und ich bin in Würzburg gelandet, nur 100 km von Daheim, was gegen Budapest ja ein Katzensprung ist. WIr hatten gar nicht lange Zeit darüber nachzudenken, was aus unserer Beziehung wird. Wochenende und fertig.
Mittlerweile, nachdem ich mich ja eingelebt habe, ist es wirklich so, dass eine Fernbeziehung nicht nach SChaden für uns aussieht. GUt, es ist noch sehr früh für solche Behauptungen, das geb ich zu. Aber es klappt wunderbar. wenn ich am Wochenende nicht nach Hause komme, weil ich lernen muss oder irgendwas ist, dann kommt er eben. Das macht keinem was aus. Er kümmert sich dann echt rührend um mich und stört mich auch nicht beim Lernen. er ist einfach da.
Wir haben in dieser Zeit erst gemerkt, wie wichtig der eine für den anderen ist und wie sehr wir aneinander hängen. Das kann auch sehr schön sein.
Ich kann dir nur sagen, lass es auf dich zukommen. Bis zum Semesterbeginn ist noch ne Weile hin und ihr schafft das schon.
Wich habe mich gestern mit meinem Freund mal wieder über dieses leidige Thema unterhalten-er meinte dazu-und wenn wir uns nur jedes/jedes zweite usw. Wochenende sehen werden passt es doch (für ihn).Wie soll ich das denn verstehen?Für mich würde das überhaupt nicht passen (denke ich jetzt),weil ich leider auch so ein Sehnsuchtstyp bin ..wie können zwei Menschen,die in einer Beziehung leben,so unterschiedliche Meinungen darüber haben?Gestern habe ich mir zum ersten Mal gedacht,dass ich ihn mehr liebe als er mich-sonst würde er doch nicht so etwas sagen...es gibt aber auch die Möglichkeit,dass ich zu sehr klammere...oder die Möglichkeit,dass die meisten Männer,so wie mein Freund,froh sind,wenn die ihre Freiheit und Ruhe haben und ihre Freundin nicht ständig um sich haben?Gestern war ich schon kurz davor die Beziehung zu beenden,weil ich nicht denke,dass ich die Fernbeziehung aushälten könnte bzw. weil ich wegen der Einstellung meines Freundes Zweifel habe,ob er es wirklich ernst mit mir meint,aber tun konnte ich es doch nicht.
Hi Elodie!
kann deine gedanken (sehnsuchtstyp grüßt sehnsuchtstyp) sehr gut verstehen. mein freund ist auch immer schon besser mit der entfernung klar gekommen als ich und er wäre auch damit klargekommen wenn ich noch in heidelberg fertig studiert hätte...
wenn dein freund dir ansonsten keinerlei hinweise für lieblosigkeit oder anderweitige verdachtsmomente für abdriften zu anderen frauen bietet:
dann sieh es als LIEBESBEWEIS dass er die beziehung auch über die ferne zu dir aufrechterhalten wil!!!
das ist nämlich so!! was wär denn wenn der typ bequem wäre und sagt, nenene entfernung, dann wirds leider nix mit uns beiden.
zum einen kann sein, dass er einfach relaxed ist und es pragmatisch sieht, unter der woche hat man eh so furchtbar viel zu tun, arbeite ich dann mein zeugs ab und am we bin ich dann frei für die freundin.
das hat aber NICHTS MIT WENIGER LIEBEN zu tun!!
ich bin selbst ab und zu in diese denkfalle getappt. in tiefe verzweiflung gefallen. aber dazu gabs in realität nicht den geringsten grund. ich war zb immer wieder mal überrascht wie sehr mein freund sich dann manchmal für mich reinhängte auf weisen die ich gar nicht erwartet hätte ;-)
auch wenn du mit ihm zusammenbist kann er eine etwas unterschiedliche auffassung von nähebedürftnis haben. das ist normal!! genauso wie jjeder mensfch unterschiedliche art hat seine liebe zu zeigen!!
*mutmach*
du hälst es aus mit der fernbeziehung. man gewöhnt sich an alles. versprochen!
die fernbeziehung kann euch umso mehr zusammenschweissen.
ihr werdet vielleicht ganz neue möglichkeiten entdecken euch eure zuneigung zu zeigen. das wird schon!!!
ich bin der lebende beweis dass auch ein sehnsuchtstyp eine fernbeziehung hinkriegen kann und daran nicht eingeht :-)) :-))
im gegenteil, als sehnsuchtstyp lernt man in fernbeziehung sehr wichtige dinge, die in nahbeziehungen wahnsinnig oft falsch gemacht bzw nicht beachtet werden:
freiheit zu lassen!
nicht zu klammern!
den andern sein leben leben zu lassen!
als sehnsuchtstyp ist man oftmals klammernd und fordernd und unsicher.
die fernbeziehung ist da ein hilfreicher crashkurs ;-)
wenn es mit euch beiden sein soll, dann wird es auch sein - entfernung hin oder her :-)
Hey.vielen dank an euch,besonders Leijona für die aufbauenden Beiträge,das ist super lieb von dir/euch [-::-] !Das macht einem schon wirklich Mut wenn man gewisse Aspekte,die man mit Skepsis betrachtet,auch anders sehen kann.Es stimmt-wenns wirklich sein soll,dann wirds auch klappen,aber das kann man ja vorher schlecht wissen,wie lange eine Beziehung halten kann.Habe heute meinen ZVS-Antrag abgeschickt:the worst-case scenario ;) wären 210 km Entfernung,also noch zu verkraften ;) und im besten Fall 90 km-und dabei scheinen sogar die Städte ,die ich angegeben habe,auch gar nicht so übel zu sein-der Kompromiss Entfernung/Lebensqualität hat also einigermaßen geklappt :).Dann bin ich mal gespannt,wo mich die ZVS hinschickt(wenn überhaupt)-und außerdem gibt es immer noch diverse Tauschbörsen :).
lg,
eure alles schon etwas easy betrachtende Elodie
Bei mir sind es fast 1000km und das funktioniert auch irgendwie!
Hoppla-Daisy
07.07.2006, 07:33
Wenn man wirklich hinter der Beziehung steht, dann klappt sowas auch...
Kackbratze
07.07.2006, 10:59
Öh, naja, ich hatte das ganz Studium über eine Fernbeziehung und 2 Jahre vorher war das auchschon eine durch Bundeswehr und andere Studiengänge...
solange beide dahinterstehen klappt das auch irgendwie...
P.S. Einfach mal in meine Sig schauen :-top
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