Die Niere
03.07.2006, 09:05
Wenn man solche Aritkel liest
Ein 14-jähriges Mädchen mit Down-Syndrom aus dem Wetteraukreis erkrankte am 17.02.2005 mit Fieber, Husten und Mattigkeitsgefühl. Die konsultierte Hausärztin verordnete Paracetamol. Da das Fieber weiter anstieg und der Husten zunahm erfolgte am 22.02. eine Antibiotikumbehandlung. Das Mädchen wurde zunehmend apathisch und verstarb am Abend des 23.02.(Robert Koch Institut: Epidemiologisches Bulletin Nr.13)
Dass es sich um Masern handelte, stellte sich erst später heraus. Weder Hausärztin, Notarzt noch Rechtsmediziner hatten die Masern erkannt.
Menschen mit Down-Syndrom haben ein schwaches Immunsystem und sind deshalb sehr viel anfälliger für Krankheiten. Die Behandlung mit Paracetamol und Antibiotika ist bei Masern auf jeden Fall kontraindiziert. Komplikationen werden durch fiebersenkende Massnahmen nämlich stark gefördert und eine Antibiotikabehandlung ist bei einer viralen Erkrankung, wie es die Masern darstellen, zwecklos.
Der Tod des Kindes hätte zwar mit aller Wahrscheinlichkeit durch eine Masernimpfung verhindert werden können, aber einen allgemeinen Rückschluss daraus zu ziehen, dass Masern für die gesunde Bevölkerung eine Bedrohung (wie es von offizieller Seite jetzt dargestellt wird) ist, kann nicht nachvollzogen werden. Dieser Todesfall wird nämlich jetzt wieder zum Anlass genommen, der Bevölkerung Angst zu machen, dass Masern extrem gefährlich seien und eine Impfung unbedingt anzuraten ist.
dann sieht man wie lernresistent die Impfgegner sind. Selbst eindeutige Fälle werden einfach ohne jegliche Argumente vom Tisch gefegt.
gruesse, die niere
Ein 14-jähriges Mädchen mit Down-Syndrom aus dem Wetteraukreis erkrankte am 17.02.2005 mit Fieber, Husten und Mattigkeitsgefühl. Die konsultierte Hausärztin verordnete Paracetamol. Da das Fieber weiter anstieg und der Husten zunahm erfolgte am 22.02. eine Antibiotikumbehandlung. Das Mädchen wurde zunehmend apathisch und verstarb am Abend des 23.02.(Robert Koch Institut: Epidemiologisches Bulletin Nr.13)
Dass es sich um Masern handelte, stellte sich erst später heraus. Weder Hausärztin, Notarzt noch Rechtsmediziner hatten die Masern erkannt.
Menschen mit Down-Syndrom haben ein schwaches Immunsystem und sind deshalb sehr viel anfälliger für Krankheiten. Die Behandlung mit Paracetamol und Antibiotika ist bei Masern auf jeden Fall kontraindiziert. Komplikationen werden durch fiebersenkende Massnahmen nämlich stark gefördert und eine Antibiotikabehandlung ist bei einer viralen Erkrankung, wie es die Masern darstellen, zwecklos.
Der Tod des Kindes hätte zwar mit aller Wahrscheinlichkeit durch eine Masernimpfung verhindert werden können, aber einen allgemeinen Rückschluss daraus zu ziehen, dass Masern für die gesunde Bevölkerung eine Bedrohung (wie es von offizieller Seite jetzt dargestellt wird) ist, kann nicht nachvollzogen werden. Dieser Todesfall wird nämlich jetzt wieder zum Anlass genommen, der Bevölkerung Angst zu machen, dass Masern extrem gefährlich seien und eine Impfung unbedingt anzuraten ist.
dann sieht man wie lernresistent die Impfgegner sind. Selbst eindeutige Fälle werden einfach ohne jegliche Argumente vom Tisch gefegt.
gruesse, die niere