Rumpelstilzchen
08.10.2006, 19:27
Ich werde, aus einer Familie von Hypochondern mit hoher Lebenserwartung stammend, oft gefragt, was dieses oder jenes Symptom, das gerade neu aufgetreten sei, zu bedeuten habe. Meine Standardantwort lautet inzwischen: "Ich denke, es ist Krebs."
Gestern habe ich eine gute Freundin mit Pneumonie ins Krankenhaus begleitet. Da ich bis vorgestern in diesem Haus unter anderem auch in der Aufnahme famulierte, habe ich sie selbst untersucht und aufgenommen inklusive Zugang und Blutentnahme, da die Aufnahme brechend voll und der Diensthabende völlig überlastet war.
Sie fand es seltsam, meinte aber, ich wäre ihr lieber gewesen als der Arzt. Der hat mir nur den Anamnesebogen zum Schluß unterschrieben und das war's. Schräg.
Gestern habe ich eine gute Freundin mit Pneumonie ins Krankenhaus begleitet. Da ich bis vorgestern in diesem Haus unter anderem auch in der Aufnahme famulierte, habe ich sie selbst untersucht und aufgenommen inklusive Zugang und Blutentnahme, da die Aufnahme brechend voll und der Diensthabende völlig überlastet war.
Sie fand es seltsam, meinte aber, ich wäre ihr lieber gewesen als der Arzt. Der hat mir nur den Anamnesebogen zum Schluß unterschrieben und das war's. Schräg.