Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : medizinisches schülerpraktikum im kh
der mensch tendiert, je größer die routine wird, immer mehr dazu, nur das negative zu sehen.....deswegen wird dir i.d.R. jeder mensch in egal welchem beruf erstmal größtenteils das negative erzählen...
Carolin279
30.10.2006, 21:02
also bei mir sagen eigentlich alle, es könne auch ncoh interessanter sein und das wunder tmich auch etwas, denn ich hätte nicht gedacht, dass ich so freundlcih empfangen werde. die meisten ärzte und pjler, famulanten haben sich mir persönlich vorgestellt und dachten ich sei eine studentin.
im op wurde es mir nicht schlecht, nur zum ende hin etwas warm, aber ich weiß ncith ob es an mir oder der temperatur lag. aber ich hatte schon etwas angst,dass ich umkippe. naja zum glück nichts passiert.aber ich denke, wenn ich morgen mit in den op gehe wirds noch interessanter, denn dann geht ein pjler mit rein und dann wird vielleicht etwas mehr erklärt.
lg caro
als zuschauer ist das im OP vielleicht ganz nett, aber hüte dich, da in irgendeiner form mitzuarbeiten....ich spreche aus erfahrung....
Carolin279
30.10.2006, 21:15
warum was meinst du damit genau????
lg caro
Carolin279
31.10.2006, 16:12
so mein zweiter tag war auhc wieder ganz toll.
morgens war ich mit auf visite, zur röntgen und allg. chirurgiebesprechung. danach ging es wieder auf station blutabnehmen und neue zugänge legen. beim zugänge legen durfte ich oft assistieren, nur halt nicht stechen (mit nem echt netten pjler) dann gab es erstmal ein zweites frühstück, auf station und im op war heute nix wirklich los, so bin ich wider in die notaufnahme. erst dachte ich es wird langweilig, doch die ärztin ist voll nett und es kamen eingie notfälle rein. der größte war ein schädel hirn trauma mit schädelbasisbruch und der wurde dann im schockraum versorgt, ua auch intubiert. sonst war noch eingies kleineres, zb eine hand zum nähen, eine verkalktes bein, zwei verkehrsunfälle mit leichten verletzungen und halt noch einige neuaufnahmen, die fast alle einen zugang bekammen. so morgen ist erstmal feiertag und am do will ich dann mal länger in den op und auf station wieder mit dem jungen pjler mitgehen, denn mit dem ist fast alles lustig und man lernt auch noch einiges.
lg caro
was ich meine: solange du da die "zuschauerin" bist, sind natürlich alle ganz furchtbar nett und erklären alles....aber sobald du da in irgendeiner form (und sei es nur als praktikant) zum "team" gehörst wird so ein op zum unfreundlichsten platz auf gottes erden....ist zumindest meine erfahrung....ist zwar recht interessant, aber das arbeitsklima ist wirklich *******....
schwarzwald
31.10.2006, 18:17
das ist aber auch net der Regelfall...
Anna-Tomie
31.10.2006, 19:57
das ist aber auch net der Regelfall...
ganz meine meinung schwarzwald :-dafür :-dafür
war beim kpp bei mehreren ops dabei und habe nur gute erfahrungen gemacht ... ja und die stimmung? ... jesses, die arbeiten und halten nicht händchen und rufen ständig "pieppieppiep wir ham uns lieb" :-)
wenn man die klappe hält, nicht im weg rumsteht und/oder blöd dazwischen redet und die fragen danach stellt war man zumindest in meinem kh ein gern gesehener gast.
das sind meine erfahrungen nach 2 monaten
lg anna
Ich hab das Thema grade mal so angelesen und kann zum OP nur sagen. Ich habe letztes Jahr mein Zivildienst im OP als Springer geleistet und kann nur sagen, dass auch die aktive Mitarbeit im OP wahnsinnig viel Spaß machen kann. Das ist natürlich stark abhängig vom eigenen Interesse (d.h. Fragen stellen und sich als Anfänger nicht einfach mitten in den Saal stellen und erwarten, dass einem was erklärt wird...fragen, fragen, fragen). Natürlich kann man auch Pech haben mit den Ärzten und dem OP-Team...aber so ist das ja überall. Also nicht gleich in die Röhre gucken :)
Die Chance in den OP-Betrieb (egal bei welcher Fakultät) zu gucken ist ne sehr spannende Erfahrung und ich kann das nur jedem raten.
Carolin279
02.11.2006, 16:20
so heute war mein 3 tag auf der chirurgischen. morgens war wider visite und röntgenbesprechung, das ziemlich trocken aber trozdem halbwegs interessant ist. danach war allg chirirgiebesprechung, die heute sehr lange gedauert hat, aber auch ziemlich interessant war. auf station gab es heute sehr viele be´s wegen des feiertages (ich hätte wenn ich überzeugt von mir selbst gewesen wäre sogar stechen dürfen, war mir aber zu unsicher), naja dann ab halb elf bis halb eins war nix los, sodass wir (die pjler und ich) pause gemacht, gegessen und geredet ahben. danach bin ich mit claudia, eienr netten unfallchirigurgischen pjlerin in den op zu einer entfernugn der nägel, so ner lalgen stang eund so gegangen. das war sher interessant, weil es schwieriger als geplant war. leider konnte ich mir dann die leistenop nicht mehr anschauen, da es schon zu spät war, naja vielleicht bekomme ich morgen noch einmal die möglichkeit.
könnt ihr mir vielleicht tipps geben, wie ich doch noch blut abnhemen kann, ich würde ja gerne, aber immer wenn mich jemand fragt, wirke ich zu unsicher.
lg caro
am wichtigsten vielleicht.
es ist furchtbar egal obs klappt oder nicht. das geht allen so dass sie daneben stechen und kein patient findet das schlimm. darf das schlimm finden. d.h. es ist fast das natürlichste wenn du es auch mal darfst.
wenn du dir das vllt denkst, dann traust du dich ja vllt, mal zu sagen: auja darf ich. und dann rein damit und wenns nicht klappt. n bissl suchen und nochmal machen. aber ja keine vorwürfe machen.. das geht schliesslich allen so. vor allem am anfang. :-))
*wink*
vllt trauste dich ja jetzt morgen :-)
das geht allen so dass sie daneben stechen und kein patient findet das schlimm. darf das schlimm finden.
:-blush Warum hat das keiner dem Patienten erzählt, dem ich letzte Woche erst im dritten Anlauf die Braunüle gelegt habe?????
Nein, mal im Ernst: wenn Du Dich SO unsicher fühlst und es noch nie vorher gemacht hast- warum gleich den Druck suchen und an den Patienten gehen?? Frag doch lieber mal den netten PJler oder einen anderen Netten aus dem Ärzteteam falls ihr mal wieder einen Moment Ruhe habt. Dann hast Du viel mehr Ruhe dabei und derjenige kann Dir beim Abnehmen noch Tips geben ohne das Du Dich vor dem Patienten völlig verschämt fühlst.
Ich habe Blutabnehmen damals auch erstmal an mir bekannten Personen geübt......... :-))
Bringt dir zwar weniger fürs Blutabnehmen, aber wenn du Braunülen Stechen üben willst, dann ist die Anästhesie ne gute Adresse. Manche Patienten bekommen nach der Einleitung noch ne zweite Nadel verpasst und da hast du dann halt super Bedingungen: extra dicke Venen und nen schlafenden Patienten der nichts spürt (wichtig für deine Psyche :-)))
Frag einfach mal bei den Jungs und Mädels an.
@ anna, schwarzwald:
naja gut, sind wie gesagt meine erfahrungen, kann sein dass das woanders anders ist (wäre ja wünschenswert)....bei mir zumindest gibts de facto keine möglichkeit, nicht mindestens ein oder zwei mal am tag angeschnauzt zu werden....von der allgemeinen behandlung durch manche leute mal ganz abgesehen....
wie gesagt: durch ein paar mal irgendwo zuschauen wird man imho kaum was von der normal-atmosphäre da mitbekommen....egal wie die dann ist....
Carolin279
02.11.2006, 21:04
danke für tipps, mal schauen, ob ich morgen an das alles denke und mich traue.
und ich glaube, dass das arbeitsklima wirklich ncith schlecht ist und die ärzte zum allergrößtenteil wirklich nett sind.
lg caro
die ärzte schon....die schwestern nicht....aber ich will dir nichts vermiesen, viel spaß jedenfalls :)
hatebreed
03.11.2006, 15:59
soweit ich weiß gibts kein schülerpraktikum in der notaufnahme (nur mit guten beziehungen) und in "der" chirurgie
bei mir gabs nur 3 varianten innere, chirurgie und pädiatrie...
p.s. ein tipp von mir ... nehm nicht die chirurgie ... nur alte leute, denen du den schieber "runterschieben" musst
geh am besten auf die kinderstation...geschichten vorlesen, spielen, einschlafen ... ahh ... fast wie früher
Carolin279
03.11.2006, 16:14
soweit ich weiß gibts kein schülerpraktikum in der notaufnahme (nur mit guten beziehungen) und in "der" chirurgie
bei mir gabs nur 3 varianten innere, chirurgie und pädiatrie...
p.s. ein tipp von mir ... nehm nicht die chirurgie ... nur alte leute, denen du den schieber "runterschieben" musst
geh am besten auf die kinderstation...geschichten vorlesen, spielen, einschlafen ... ahh ... fast wie früher
naja also ich hatte gar keine beziehungen und bin auch zum praktikum mit den ärzten und nicht den schwestern gekommen. auch in der notaufnahem war ich ja an zwei tagen, was mir auh total spaß gemacht hat. ich denek aber es komt auf den chefarzt an und er war bei mir total nett und freut sich, wenn jemand solch großes interesse zeigt.
achja heute morgen war wider alles wie jedn moregn also visite, röntgen- und allg chirurgiebesprechung, danach blutabnehemn ( es ergab sich heute nichts woch ich selber mal gedurft hätte). danach hat uns ein oberarzt mit zur zwei besonderen gastroskopieen genommen (keien magen mehr bzw tumor). da bekam ich einiges erklärt, was natürlich toll war und ich habe gesehen, dass es manchmal auch für eien oberarzt sehr schwierig ist eienn zugang zu legen. naja dann bin ich noch mal in dne op gegangen und habe mir eine tep teilweise angesehen.
zum abschluss möchte ich noch sagen, dass mich das praktikun echt bestärkt hat, medizin zu studieren und es auch ein tolles praktikum war. ich denke, dass ich vielleicht nächstes jahr dort nochmal ein praltikum machen werde.
lg caro
hatebreed
03.11.2006, 16:42
naja ... bei mir/uns lag es am eisernen vorhang ... ich armer ossi ... musste schieber spülen, sauber machen (weiter kann und will ich nicht ins deteil gehen), während auf der andren seite etwas gemacht wurde, was mehr mit medizin zu tun hat ... ich war schon froh wo ich jemanden mal in den operationsvorbereitungssaal schieben durfte oder postbote spielen durfte (blutwerte)
sagen wirs so, ich hab gelernt in 2 min. ein zimmer zu reinigen, in 5 min betten zu reinigen und zu beziehen ... jetzt bin ich ein guter hausmann und kann meiner mutti die arbeit abnehmen ...
zum schluss gabs 10 eus, nachdem ich ein geschenk für die sttion gekauft hab (wert 15 eus) naja ... jetzt weiß ich jedenfalls, was ich nicht werden möchte - Krankenschwester oder klin. Pflegepersonal
Carolin279
03.11.2006, 16:46
hmm naja ich denke, w3enn ich mich auf ein pflegepraktikum beworebn hätte, dann wär mein alltag auch so gewesen, aber ich habe mich ja speziell auf ein medizinisches praktikum beworebn und bin ja dann auch auch im artztkittel rumgelaufen, was mir manchmal schon bissl komisch vorkam.
lg caro
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