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test
10.11.2006, 18:55
Es ist klar, dass Noten nur ein Faktor unter vielen im Lebenslauf sind, ganz unwichtig sind sie meiner Meinung nach nicht.
Ich finde es legitim eine sehr gute NOte zu wollen und sich darüber auszutauschen, wie man da ran gehen sollte. Genauso wie es legitim ist zu diskutieren, wie man mit dem wenigsten Aufwand durchs Studium kommt.
Ich finde 1/3 derEndnote durch das Physikum ganz schön viel, da nach meiner EInschätzung deutlich weniger Aufwand für eine sehr gute oder gute NOte zu betreiben ist als für das gleiche Ergebnis im neuen 2.Stex. Zumindest im schriftlichen, das das Stoffgebiet einfach wesentlich beschränkter und besser abgesteckt ist.

Leijona
10.11.2006, 19:07
ja, xela...

Leijona
10.11.2006, 19:08
was für ein lächerlicher thread.


eben darum hielt ich es eigentlich für einen fake! :-sleppy

Skalpella
10.11.2006, 19:28
ich dachte, das hier sei ein fake, weil ich nicht verstehen kann, dass leute allen ernstes ihr ego dermaßen nach einer billigen ZAHL richten können.. gerade für künftige ärzte sind eigentlich auch andere dinge wichtig...

Ich sehe das ein wenig anders:
Ich glaube es geht diesen Leuten nicht primär um diese Zahl. Ich kann es verstehen, wenn man insgesamt im Studium gut durch kommt, dass man dann auch im Physikum eine gute Note will. Da hängt aber glaub ich nicht der ganze Ehrgeiz dran. Gerade bei zukünftigen Ärzten sollte man einen gewissen Ehrgeiz in der Aufnahme von Fakten nicht so verdammen. Man kann doch ne gute Note haben und trotzdem ein netter und einfühlsamer Arzt werden.

Skalpella
10.11.2006, 19:37
permanentes und gründliches gelernthaben sind notwendige, aber leider nicht HINREICHENDE bedingungen für ne 1, da dir eben jederzeit das glück einen strich durch die rechnung machen kann.
da würde ich mich doch totärgern, wenn ich 10 monate ranklotze und mein prüfer im mündlichen würgt mich immer ab und fragt mich nur popelkram und gibt mir am ende ne 2 oder ne 3 ? :-((
ich glaube, wenn man 10 monate sich aufs physikum kapriziert, dann ist man am ende so neurotisch ("ich muss unbedingt ne 1 schaffen") dass man dadurch dann in der prüfungssituation mehr kaputtmacht als gutmacht...
ein bisschen souveräne lockerheit hat noch niemandem geschadet.
who cares?

Ich glaube schon, dass eine gründlich Vorberteitung durchaus zum Erfolg führen kann. Eher, als keine gute Vorbereitung. Es geht auch nicht um 10 Monate ranklotzen, sondern eher um generelle hervorragende Leistungen, die dann im Physikum nur bestätigt werden. Das hat bei den wenigsten mit Neurose zu tun. Ausserdem, wenn ich mir mal so anschaue, wie es denen geht, die nach dem Physikum um die Bestehensgrenze zittern müssen, ist das auch nicht soo weit entfernt von der Neurose. Die nervliche Belastung ist glaub ich eher höher...
Dass eine mündliche Prüfung schlecht laufen kann, stimmt. Aber die Wahrscheinlichkeit ist deutlich geringer, wenn man gut vorbereitet ist. Die allermeisten Prüfer wollen uns doch nichts böses.

Skalpella
10.11.2006, 19:48
wegen stipendien: einer meiner kumpels ist bei der deutschen studienstiftung während dem grundstudium reingekommen. der ist ein sehr intelligenter kopf, aber viel mehr damit beschäftigt, im klettern spitzenniveau zu erreichen. fürs physikum hat er 3 oder 4 wochen davor angefangen zu lernen, hat die 2 grade erwischt...
was gereicht hat, um in der deutschen studienstiftung zu bleiben.
Was wäre jetzt eigentlich so schlimm dran, wenn man sich echt um eine gute Note bemüht? Das ist ja wie in der Schule, früher, wo immer behauptet wurde: "Oh, ich hab gaaar nix gelernt" und dann sind die immer mit der Eins rausgegangen, weil sie ja sooooo intelligent waren. Aus dem Alter sollten wir doch raus sein :-meinung
Dieser Freund von dir ist auf jeden Fall in irgendeinem Bereich hervorragend, sonst wäre er nicht bei der Studienstiftung. Ist jetzt die Tatsache, dass er versucht, im Klettern ganz besonders toll sein, ein Indikator dafür, dass er ein besserer Mensch ist oder ein besserer Arzt sein wird, nur weil er im Physikum ne coole Zwei gemacht hat? Auf jeden Fall ist er in irgendeinem Bereich sehr engagiert, das wollen die nämlich sehen, sonst wäre er nicht dort gelandet. Ich finds nicht soo verwerflich wenn es Leute einfach mal über die Note versuchen.

Skalpella
10.11.2006, 19:56
achja, bei den bewerbungen um eine stelle später wird wohl von den noten hauptsächlich auf die endnote geguckt und in die geht das physikum nur zu 1/3 ein...
sprich auch mit ner 2 im physikum kann man ne 1 schaffen als endnote..
Es wäre also legitim, sich dann im Hammerexamen voll reinzuhängen und zu versuchen, eine Eins zu machen, aber im Physikum nicht?...?
Ich kenne viele Ärzte, die sich beworben haben, bevor das Examen rum war. Mit dem Physikum und dem damals halt noch vorhandenen ersten Stex halt. Und einer von denen musste sich wegen seines miserablen Physikums (also das war echt gaanz schlecht!) voll rechtfertigen bei seinem Chef. Also, Herr ..., was war denn da mit ihnen los???
Viele Grüße, nix für ungut
Diana

esch
10.11.2006, 20:22
will mich hier auch noch mal kurz zu wort melden und denen danken, die tipps abgegeben haben.

zur anderen diskussion: ich weiß jetzt echt nicht, was so schlimm daran sein soll, sich zu bemühen ne 1 im physikum zu schreiben.
und wenns ne 2 wird, mein gott, ich weiß ja nicht, was ihr euch so vorstellt, aber mein leben hängt davon nicht ab. dann wirds eben ne 2, aber versucht haben will ich es eben.

wenn es hier im forum um die "ich hab keinen studienplatz"-, die "die blöden fragen der immp"- oder "das ist alles sooo furchtbar angstrengend und schwierig zu lernen"-jammerthreads geht, da wird mitgejammert und mitgeholfen und ruck zuck sind da etliche aufmunternde tipps da.
wenn man sich mal anstrengen will, was auf die reihe zu kriegen und sich da frühzeitig mit der thematik beschäftigt dann heißts ... das hängt eh vom glück ab, ... das physikum und die note ist nicht so wichtig, ... was für ein ego-trip, ich versteh nicht, warum man unbedingt ne 1 haben will etc. etc.
naja, wie gesagt, war schon eine leise vorahnung da, dass dieser thread in die richtung verlaufen wird.

DoomSE
10.11.2006, 20:25
das is schon schlimm, wie hier Wille zu Leistung niedergemacht wird...
Der gern von Euch benutzte Satz, "gute noten allein zählen nicht" sagt nur, dass etwas anderes NEBEN DEN NOTEN auch dazu gehört, nicht das Noten unwichtig sind.

Eins zur Relevanz von Noten:
Vor knapp 1 oder 2 Jahren gabs im Spiegel nen Artikel über die Relevanz von der Abinote. Der zu Grunde liegenden Studie zu Folge, korreliert der AbiDurchschnitt mit dem zu erwartenden Studienabschluss sehr gut. (hab in meinen alten Spiegel heften geblättert, leider hab ich den Artikel nicht mehr gefunden) Ob der Studienabschluss jetzt was über die Quali sagt, überlass ich dem Personalchef.

Ihr zweifelt doch nicht allen ernstes an, dass ein gute Note nicht förderlich im weiteren Leben sein wird? Oder anders herum, dass eine schlechte Note nicht irgendwann einem mal ein Bein stellen wird?
Meine Erfahrungen bestätigen dies beides zumindest.


Ach und nochwas, der der den Thread aufgemacht, hat, wollte nen Ratschlag wie mans schaffen kann; und nicht hören, dass er dumm und nen blöder Streber ist, also seid ihr ganz schön OFF TOPIC!


Doomse

PS: was für ein argument ist es denn zu sagen ich kenn jemand von der studienstiftung, der hat ne 2 und ist trotzdem drin? nun ich kein 3 aus der stiftung, und die haben alle ne 1; hab ich jetzt mehr Recht, weil mein Argument 3x mehr Gewicht hat? Außerdem kenn ich ne Menge mit ner 2, die nicht drin sind

DoomSE
10.11.2006, 20:29
@esch
ZUSTIMMUNG :-top
treffend formuliert

HerrKaleun
10.11.2006, 20:45
Ich finde es nur komisch, was das hier wieder für eine Richtung nimmt. Eine 1,0 im Abitur und eine 1,0 im Physikum sagt aber rein garnichts über den Menschen aus(oh wartet mal, evtl. ja doch, dass es ein wirklich intelligenter und fleissiger Mensch ist, mehr dann aber auch nicht). Ich kenne so jemanden, mit 1,0 und 1,0 und der ist ganz furchtbar nett. Auch wenn ihr das nicht glauben mögt...und 10 Monate hat der nicht gelernt.;)

Smartinchen
10.11.2006, 21:47
Finde daran nichts lächerlich.

Als Mediziner bekommt man momentan auch locker mit ner 4,0 nen Arbeitsplatz, mir wäre die 1 die ganze Lernerei auch nicht Wert, aber wer sich das vornimmt (für was auch immer), warum nicht?

Kenne auch 3 Leute, die ne 1,0 im Physikum gemacht haben und einen mit ner 1,5 (mündlich 1, schriftlich knapp an der 1 vorbei).
3 davon haben im 4. Semester als Vorpräp gearbeitet und haben Seminare geleitet. Das ist bestimmt ne gute Vorbereitung, die drei waren jedenfalls saugut in Ana, kannten sich am Präparat aus usw. Daneben haben die das komplette 4. Semester gekreuzt, mit welchen Büchern sie gelernt haben, weiß ich allerdings nicht. Soweit ich das mitbekommen hab, war das Kreuzen wohl das wichtigste.

REine Glückssache ist es m.E. nicht. Wer sich richtig gut vorbereitet, hat ziemlich gute Chancen auf ne 1,0 (auch wenn ein paar eben - vor allem im Schriftlichen - knapp an der 1 vorbeischlitter. Aber mein Gott, ne 2 ist ja auch was...)

CD95
11.11.2006, 05:52
Hallo esch,

ich kann deine Motivation nur gut nachvollziehen. :-top

Ich überlege mir auch schon jetzt mit dem Lernen anzufangen, weil ich ein Stipendium in Aussicht habe und dafür gut sein muss. Aber auch ohne ein Stipendienangebot von meinem Doktorvater hätte ich jetzt schon angefangen mit dem Lernen.
Es gibt halt Menschen für die nur Hauptsache bestanden zählt und für andere reicht es halt nicht!
Ist es schlimm in der heutigen Gesellschaftsstruktur Ziele zu haben und ehrgeizig zu sein?

Viele liebe Grüße

CD95

SynC
11.11.2006, 13:22
Garnicht schlimm. Vollkommen okay ;) Ich sehs zum Beispiel hier bei meinen Kumpels, drei von denen hätten sicher schon im 3. Semester das Physikum mit ner 1 ablegen können. Sie wissen also wirklich ALLES. Auf der anderen Seite sind sie dafür wirklich extrem diszipliniert, das heißt wirklich jeden Tag, egal wie groß der Rausch von der letzten Nacht ist, wird hart gelernt. Die Leute, die eine 1 wollen tun halt auch was dafür. Das einzige was ich nicht mag: es gibt unter den 1er Kandidaten überdurchschnittlich viele, die mit ihrem tollen Wissen wirklich überall rumprollen.

CD95
11.11.2006, 16:04
Ne Klugscheißer mag ich auch nicht;)
Ich finde das denen etwas fehlt- vor allem was die Teamfähigkeit und die soziale Kompetenz angeht.
Ich finde wir sitzen alle in einem Boot und es ist wirklich teilweise verdammt hart, aber ich zumindest bin froh, dass ich geschafft habe einen Studienplatz überhaupt zu bekommen und versuche es jetzt mein bestes zu geben , aber ohne Freunde und Family bzw. das Leben zu vernachlässigen.
Ich finde dass man die Chance die man bekommen hat nicht leichtfertig verspielen sollte.
Bei uns in Essen ist das alles voll dumm strukturiert- im 3. Semester muss man sich gleichzeitig mit dem Präpkurs, den BC- Seminaren und den Physioseminaren beschäftigen und im 4. Semester hat man bis Abends BC- und Physiopraktikum mit ständigen Antestaten.
Fünf Wochen nach der letzten Klausur hat man Zeit sich aufs Physikum vorzubereiten! Wenn man Pech hat, hat man eine Woche nach dem Schriftlichen das Mündliche.
Von vielen habe ich gehört, dass diejenigen die aus dicken Büchern gelernt haben manchmal gar nicht so viel Erfolg erzielt haben, auch wenn sie vorher deutlich hervorstachen.
Natürlich ist es eine riesige Glückssache aber jeder ist seines Glückes Schmied! :-)
Also esch,
ich befinde mich in einer ähnlichen Situation wie du und versuche Dir mal ein paar Tipps zu geben. Zumindest werde ich es so wahrscheinlich machen.
Zunächst am besten bei Medi- Learn einen Lernplaner erstellen. Ich persönlich lerne Ana mit der Prometheus- Reihe, BC mit dem Kurzlehrbuch von Thieme und Physiologie mit dem Buch "Medizinische Physiologie" von Gulbins/ Steinhausen. Das ist echt genial und beinhaltet viele klinische Hinweise und coole Bilder bzw. Diagramme. Mit Schmidt/ Thews sieht man ja den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr!
Dann natürlich kreuzen und die Schwerpunkte der Gk- Fragen ganz bes. gut zu intensivieren.
Für die kleinen Fächer Kreuzfragen nochmal nachschlagen, aber da Psycho 60 Fragen im Physikum umfasst spiele ich noch mit dem Gedanken dieses GK- orientierte Psychobuch zu lesen.
Ich weiß nicht ob Dir meine Tipps helfen und ob die anderen es genauso machen würden, vielleicht haben diejenigen, die schon in der Klinik sind da mehr Erfahrung.

Herzliche Grüße
CD95
:-top

test
11.11.2006, 16:13
Bezüglich Psycho: ich würde da kein extra BUch lesen. Ich habe nur mit der Schwarzen Reihe, die ich in Psycho in ca. 10 Tagen durchgearbeitet habe, geht aber auch schneller, über 90% geschafft und ich kenne viele, die es genauso gemacht haben. Also für Psycho würde ich nicht zu viel Zeit investieren in das lesen von anderen Büchern.

Skalpella
11.11.2006, 16:31
Bezüglich Psycho: ich würde da kein extra BUch lesen. Ich habe nur mit der Schwarzen Reihe, die ich in Psycho in ca. 10 Tagen durchgearbeitet habe, geht aber auch schneller, über 90% geschafft und ich kenne viele, die es genauso gemacht haben. Also für Psycho würde ich nicht zu viel Zeit investieren in das lesen von anderen Büchern.
Kann ich nur bestätigen: ich hab in Psycho auch 85% geschafft, aber auch wegen der aktuellsten Fragen aus dem letzten Examen. Der Lerntext in der Schwarzen Reihe reicht dann dicke und ist auch noch spassig zu lesen :-)
Weitere lehrbücher sind für dieses Fach voll für den Arsch :-keks

Sorpresa
11.11.2006, 16:34
Fünf Wochen nach der letzten Klausur hat man Zeit sich aufs Physikum vorzubereiten! Wenn man Pech hat, hat man eine Woche nach dem Schriftlichen das Mündliche.

vielleicht solltest du das als vorteil sehen. bei uns waren die klausuren der vorklinik teilweise schlimmer als die physikumsfragen. da du dann schon für die klausuren gelernt hast ist der stoff recht frisch und du hast schon dinge gelernt die ja definitiv im physikum auch gefragt werden. sieh das doch gleichzeitig als prüfungsvorbereitung. am ende hat jeder die gleichen chancen...

Dr. Jackyll
11.11.2006, 16:51
also wenn du über weihnachten das Kurzlehrbuch Psycho lesen möchtest (und dafür zeit hast) ist das bestimmt nicht verkehrt angesichts der Tatsache das in den letzten Examen doch einige Fragen dabei waren die nicht mit Altkalusuren-kreuzen beantwortbar gewesen sind. Aber wie gesagt, es reicht auch kreuzen vollkommen um 80% zu erreichen.

Leijona
11.11.2006, 20:41
ich glaube, ich muss doch schnell ein paar punkte klarstellen, in der mich die künftige intellektuelle elite der deutschen ärzteschaft ( ;-) ) doch etwas missverstanden hat... ;-)

im vorfeld: ich habe REIN GAR NICHTS dagegen, wenn sich jemand bemüht, möglichst gut zu sein!! :-dafür
im gegenteil, ich sehe vielmehr mit großem bedenken wie wenig ahnung (erschreckend wenig ahnung) viele künftige ärzte haben... :-((

aber irgendwie gefiel mir die stoßrichtung der threadfragestellung einfach nicht.
:-meinung
wenn hier gefragt worden wäre "wie schaffe ich es, aus der vorklinik so viel und so gut wie möglich wissen mitzunehmen" wäre ich die erste gewesen, die das befürwortet und mit tipps herausgerückt wäre. :-dafür
mir geht es darum, ein guter arzt bzw guter wissenschaftler zu werden und daher finde ich gerade fundierte kenntnisse in grundstudiumsfächern (ich sag nur mal kurz physiologie etc) absolut essentiell
:-stud :-top

aber dieses "wie schaffe ich es ne 1 zu kriegen" klingt für mich einfach verdammt oberflächlich. wenn man alles wissen nach der kassierten 1 wieder vergisst, dann ist die 1 für mich halt wenig wert...
dieses ganze stumpfsinnige gekreuze...

nur mal kurz zu mir, damit mir niemand unterstellt, meine milde skepsis (wir wollen hier doch schließlich diskutieren, oder :-)) ) gegen die 1-erlangen-woller sei der neid der besitzlosen...
ich habe
a.) ein 1,0er abi mit 822 von 850 punkten
b.) ein stipendium vom kaliber eines stipendiums der deutschen studienstiftung (also formal hochbegabtenstipendium, ich geh mit diesem namen aber nicht gerne hausieren)
c.) war im schriftlichen physikum bundesweit unter den besten 7%
d.) dank der tollen organisation der uni mainz immerhin ganze 4 wochen gehabt, um aufs schriftliche physikum zu lernen

also, wenn jemand fragen hat, wie man effektiv langfristig verständniswissen ansammelt und welches kaliber an büchern ich sinnvoll finde, dann antworte ich jederzeit gerne.