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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : MTRA,MTLA oder MTFA???



Demisz
28.01.2007, 10:12
also nun endlich hab ich mich auch hier angemeldet und ich hoffe ihr könnt mich etwas beraten. ich habe ebenfalls vor medizin zu studieren, nur mit nc 2,1 wird das schwer. deswegen möchte ich ne mta ausbildung machen, nur ich weiß nich welche. welche is denn am hilfreichsten fürs studium?? irgendwie hab ich gemerkt, dass es sehr wenig schulen für funktionsdiagnostik gibt, aber ich dachte, dass das am hilfreichsten wäre, da man wirklich mit krankheiten etc zu tun hat. aber ihr könnt mich eines andren belehren. bitte helft mir...
ach ist es schon zu spät für eine bewerbung für das wintersemester(ausbildung nich studium^^)

ps: und wenn ihr irgendwelche mtfa schulen in baden-württemberg kennt, schreibt sie mir bitte^^

und ich hab alles durchsucht und nix ähnliches im forum gefunden, sry... :-angel

Relaxometrie
28.01.2007, 10:23
Leider nur eine Gegenfrage: Was ist MTFA? medizinisch-technische-Funktionsdiagnostik-Assistentin?

Kleiner_Medicus_w
28.01.2007, 10:39
und ich hab alles durchsucht und nix ähnliches im forum gefunden, sry... :-angel


dann würd ich das mit dem suchen nochmal üben. hier gibt es dutzende threads mit diesem thema. by the way: mache ne ausbildung zur MTAR und kanns dir nur empfehlen, aber azubis aus den anderen mta richtungen werden dir das gleiche empfehlen.

Demisz
28.01.2007, 11:32
also mtfa = medizinisch technischer funktionsdiagnostik assistent
mtra = medizinisch technischer radiologie assistent
mtla = medizinisch technischer labor assistent

@ medicus: naja es gibt zwar seiten über mta, aber welche von den drein am sinnvollsten is, wird nich besprochen :-nix , aber wenn du n thema hast, kannste mir gerne den link geben...

also ich würd mich freuen wenn ihr mir schreibt, biiittee^^

Relaxometrie
28.01.2007, 11:53
MTRA und MTLA waren mir bekannt. MTFA habe ich heute kennengelernt :-winky
Was mal wieder zeigt, daß es viel mehr interessante Berufe gibt, als man annimmt.

Was Deine Berufsfindung angeht, so kann ich zu dem Beruf, den ich erst durch Dich kennengelernt habe, natürlich noch nichts sagen. Da müsste ich mich selbst erstmal belesen, was man in der Ausbildung genau lernt.
Aber zur MTRA: Das ist halt einerseits sehr speziell und auch interessant, was man da lernt, aber andererseits für Deine Medizinerkarriere wahrscheinlich nicht soooo relevant.
Labormethoden, die man im Rahmen der MTLA-Ausbildung kennenlernt, helfen einem wahrscheinlich mehr, was die spätere Arbeit im Stationsalltag angeht, aber auch für eine mögliche Dr.-Arbeit im Labor.

Das waren nur ein paar Gedanken von mir. Verschenkte Zeit ist wahrscheinlich keine der von Dir genannten Ausbildungen.

Demisz
28.01.2007, 12:27
ach und jetzt habe ich was von ota gehört, wie siehts damit aus im vergleich zu den anderen ausbildungen? und stimmt das, dass laborassistenten nur technische und studium irrelevante dinge lernen?

Kleiner_Medicus_w
28.01.2007, 12:42
MTRA und MTLA waren mir bekannt. MTFA habe ich heute kennengelernt :-winky
Was mal wieder zeigt, daß es viel mehr interessante Berufe gibt, als man annimmt.


Aber zur MTRA: Das ist halt einerseits sehr speziell und auch interessant, was man da lernt, aber andererseits für Deine Medizinerkarriere wahrscheinlich nicht soooo relevant.
Labormethoden, die man im Rahmen der MTLA-Ausbildung kennenlernt, helfen einem wahrscheinlich mehr, was die spätere Arbeit im Stationsalltag angeht, aber auch für eine mögliche Dr.-Arbeit im Labor.




das kann man sehen wie man möchte. die mtla ausbildung hilft einem wahrhscheinlich sehr in der vorklinik. mtra wohl eher in den darauf folgenden studienabschnitten. bei der mtar ausbildung hat man physik, biochemie, usw. vor allem, was ich super finde, man macht jede menge versuche und hat praktika in den bereichen physik, strahlenphysik und dosimetrie/ str.schutz. somit bringt also auch diese ausbildung vorteile für die vorklinik. ansonsten ist der umgang mit röntgenbildern ja das a und o für die meisten ärzte. es kann nicht schaden bereits vor studienbeginn ein auge für pathologische strukturen im röntgenbild zu entwickeln.

last but noch least: ich denke das alle ausbildungen einem im studium voran bringen, sei es auch nur im umgang mit den patienten.

Demisz
28.01.2007, 13:06
hm langsam verschwinden meine zweifel und ich glaub ich mach doch nich funktionsdiagnostik sondern eher labor. weiß jemand wie die aufnahme in heidelberg abläuft? ist es schwer angenommen zu werden? und bekommt man später teilzeitjobs als mtal?

Gast26092018
28.01.2007, 13:08
Am besten isses wenn du mit der Schule Kontakt aufnimmst...ich glaub die können dich am besten beraten :-top

Schule für medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin/ en
Staatlich anerkannte Schule für med.-techn. Laboratoriumsassistenten des Universitätsklinikums Heidelberg

Im Neuenheimer Feld 324

69120 Heidelberg

Tel.: 06221/56-2695/96

Fax: 06221/56-5547

E-Mail: Barbara_Klempp-Selb@med.uni-heidelberg.de

Lifendhil
28.01.2007, 14:07
ich habe ebenfalls vor medizin zu studieren, nur mit nc 2,1 wird das schwer.
[allesbesserweiß]
Du hast keinen NC sondern eine DN. Ist was anderes... oder bist du ne Uni??

*g* diesmal war ich die erste, die das verbessert hat... :-)) :-D ;-)
[/allesbesserweiß]

Demisz
28.01.2007, 15:30
oh sry, das wusst ich nich^^, hab mich ja erst heut registriert und hab da nich so die ahnung... außerdem steht mein schnitt ja noch gar nich fest^^ mach nämlich immernoch abi...

Nici1986
27.10.2007, 13:57
hey, sehr interessant hier bei euch.

kennt zufällig auch einer ne gute schule in sachsen die MTLA ausbildet? wenn möglich eine staatliche ohne schulgeldzahlung.

gibt es auch noch anderes geld außer bafög?

lg :-lesen