TomSon
15.02.2007, 13:32
Hallo,
ich habe 2001 mein 1. Stex gemacht und 2003 (kurz vor dem 2. Stex) mein erstes Kind gekriegt. (Ich bin zum 2. Stex gar nicht mehr angetreten.) Ich war dann einige Jahre beurlaubt, aber als das zweite Kind dann kam, habe ich mich exmatrikuliert. Ich bin auch gar nicht traurig darüber, dass ich das Medizinstudium wohl nicht mehr abschließen werde (werde dieses Jahr 32), nicht zuletzt deswegen, weil ich heute den Arztberuf nicht mehr ganz so sehe, wie ich das damals getan habe.
Ich bin jetzt noch voll in der Kinderpause und werde das wohl noch mindestens 2 Jahre lang sein, ehe ich überhaupt etwas in Angriff nehmen kann... und wer weiß, vielleicht werden es ja doch drei Kinder. ;)
Nichtsdestotrotz stört es mich schon, ein "angebrochenes" Studium in der Tasche zu haben, aber eben nichts Fertiges. Ich schätze mal, selbst wenn ich in ein paar Jahren irgendwo als Sachbearbeiterin anfangen möchte, muss ich mir anhören, keine Berufsausbildung vorweisen zu können.
Zwischendurch habe ich mir auch überlegt, einfach die Heilpraktikerprüfung zu machen, aber vor allem nachdem ich die Diskussion auf diesem Board gelesen habe, werde ich das wohl doch nicht tun.
Es stellt sich mir also die Frage, ob ich das bisher Erreichte irgendwo sinnvoll anrechnen lassen kann. Immerhin habe ich dann doch 7 Jahre meines Lebens diesem Studium gewidmet und auch zwei harte Examina hinter mich gebracht. Dass es gar nichts wert sein soll, kann ich einfach nicht glauben.
Ist/war jemand in derselben Lage, und hat seine bisher erbrachten Leistungen anrechnen lassen können? Wenn ja, welches Fach/welcher Berufszweig und wie sind die Erfahrungen?
Ich bin gerne bereit, wenn die Zeit da ist, noch ein Jahr zu investieren, um an einen Abschluss zu gelangen. Aber von vorne anfangen kann ich schon aus familiären (aber auch finanziellen) Gründen einfach nicht.
Würde mich über Rückmeldungen sehr freuen.
Sonja ;)
ich habe 2001 mein 1. Stex gemacht und 2003 (kurz vor dem 2. Stex) mein erstes Kind gekriegt. (Ich bin zum 2. Stex gar nicht mehr angetreten.) Ich war dann einige Jahre beurlaubt, aber als das zweite Kind dann kam, habe ich mich exmatrikuliert. Ich bin auch gar nicht traurig darüber, dass ich das Medizinstudium wohl nicht mehr abschließen werde (werde dieses Jahr 32), nicht zuletzt deswegen, weil ich heute den Arztberuf nicht mehr ganz so sehe, wie ich das damals getan habe.
Ich bin jetzt noch voll in der Kinderpause und werde das wohl noch mindestens 2 Jahre lang sein, ehe ich überhaupt etwas in Angriff nehmen kann... und wer weiß, vielleicht werden es ja doch drei Kinder. ;)
Nichtsdestotrotz stört es mich schon, ein "angebrochenes" Studium in der Tasche zu haben, aber eben nichts Fertiges. Ich schätze mal, selbst wenn ich in ein paar Jahren irgendwo als Sachbearbeiterin anfangen möchte, muss ich mir anhören, keine Berufsausbildung vorweisen zu können.
Zwischendurch habe ich mir auch überlegt, einfach die Heilpraktikerprüfung zu machen, aber vor allem nachdem ich die Diskussion auf diesem Board gelesen habe, werde ich das wohl doch nicht tun.
Es stellt sich mir also die Frage, ob ich das bisher Erreichte irgendwo sinnvoll anrechnen lassen kann. Immerhin habe ich dann doch 7 Jahre meines Lebens diesem Studium gewidmet und auch zwei harte Examina hinter mich gebracht. Dass es gar nichts wert sein soll, kann ich einfach nicht glauben.
Ist/war jemand in derselben Lage, und hat seine bisher erbrachten Leistungen anrechnen lassen können? Wenn ja, welches Fach/welcher Berufszweig und wie sind die Erfahrungen?
Ich bin gerne bereit, wenn die Zeit da ist, noch ein Jahr zu investieren, um an einen Abschluss zu gelangen. Aber von vorne anfangen kann ich schon aus familiären (aber auch finanziellen) Gründen einfach nicht.
Würde mich über Rückmeldungen sehr freuen.
Sonja ;)