Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Physikum........!!!!
Also ich habe auch nur ausreichend Punkte, bin jedoch der Ansicht, dass 60 % locker zu schaffen sind. Leider hatte ich nur drei Wochen zur Vorbereitung und habe diese auch nicht so ganz konsequent genutzt (maximal vier Stunden pro Tag), weil ich eigentlich gar keine Lust hatte, mich auf diese schwachsinnige Schwarze Reihe einzulassen. Letztendlich habe ich nur als Vorbereitung nur zwei Physika durchgekreuzt. Ähnlich engagiert ;-) bin ich dann in der Prüfung ans Werk gegangen.
Also ich finde diese ganze Aufregung ein bisschen überzogen. Dass die Fragen irgendwie zu speziell sind, halte ich für einen Trugschluss. Natürlich kommen die Aussagen, unter denen man die richtige eruieren muss, manchmal in sehr extravagantem Gewand daher; aber es erwartet ja auch niemand von uns, dass wir zu jeder dieser Auswahlmöglichkeiten gleich eine druckreife Dissertation vom Stapel lassen. Die meisten Fragen sind schon im Ausschlussverfahren ganz gut zu knacken. Es ist nur notwendig, dass man sich entsprechend vorprogrammiert und sorgfältig die Aufgabenstellung analysiert; insbesondere auf Adverbien, Attributergänzungen und Mengennangaben achten. Auch bei Pauschalaussagen nach dem Motto "ausschließlich, alle, immer" heißt es: "Holzauge, sei wachsam!" Im Falle eines totalen Blackouts sollte man sich selbst vielleicht auch einfach mal die Frage stellen. welchen in der Aufgabe abgehandelten Aspekt das IMPP wohl am ehesten für klinisch relevant halten würde. Das kann insbesondere bei topographischen Fragestellungen von Nutzen sein.
Wenn man denn die nötige Disziplin aufbringen kann, die Fächer anhand des Gegenstandskatalogs des IMPP (nicht die Schwarze Reihe!) abzuarbeiten, dürfte es - sofern man während der Klausuren so einigermaßen seinen Biorhythmus unter Kontrolle hat - an sich gar kein Problem sein, hier 90 % abzusahnen. Aber ich bin dafür auch zu faul :-)
Na, Du machst es Dir wirklich sehr leicht.
Kein Kommentar, mach nur weiter so. Dann wirst Du eben später die Patienten mit nem Blinddram nach Hause schicken.
Und mit Disziplin hat das gaaaar nichts zu tun. Eher damit, daß das menschliche Gehirn einfach für diese unlogische und manchmal total querdenkerische Fragerei nicht geschaffen ist.
julliett
23.08.2002, 13:56
:-D :-D :-D
Also....
......erst einmal wer tatsächlich über 192 Punkte hat dem Herzlichen Glückwunsch......
dies bedeutet aber noch lange nicht das diejenige die sehr gute Studenten sind und alles auf einmal schaffen das diejenige die besseren Ärtze später werden. Kenne viele die die Regelstudienzeit aus dem einen oder anderen Grund überschritten haben und trotzdem erst einmal mit sich reden lassen und letztendlich die Bessere in ihrem Beruf sind.
Denn wer keine Schwierigkeiten überwinden muß der reift auch nicht heran.....diejenige bleiben arrogant und behandeln deren Patienten wie "Fälle".......
Was das IMPP angeht. Es ist halt so.....auch wenn wir uns schwarz drüber ärgern.....irgendeine Quote muß es wiederholen......und daran arbeiten sie....-knifflige Fragen...usw...-
Hoffentlich klappts bei mir......und letzendlich muß man ja das Physikum nur bestehen....Noten gehen hier keinem was an......die Schlauen und Cleveren unter euch können dann Ihr Können im Staatsexamen beweisen.....
Ich wünsche jedem der viel gelernt hat und trotzdem es nicht zu den "192" Punkten geschafft hat -----Viel Glück !!! :-top
Hoffentlich bestehe ich dann muß ich mir solche Sprüche von den "Schlauen" nicht mehr gefallen lassen......
für die querdenkerische Fragetechnik des IMPP scheint mein Hirn auch nicht geeignet zu sein .
Habe gerade meinen 2. Versuch versiebt.
Der zweite Tag war zwar so ganz O.K. - aber der erste einfach unterirdisch schlecht.
Ich kam mit den Fragen in Biochemie und Physio leider überhaupt nicht zurecht.
Und auch wenn man beim Kreuzen doch ein gewisses Gespür für die Melodie der Fragen bekommt (und von daher mache schon als unwahrscheinlich oder falsch streichen kann), so ging mir das doch am 1. Tag vollkommen ab.
Ich hatte auch nicht das Gefühl, daß der erste Tag mit vorangegangenen Examen Ähnlichkeit hatte (und damit meine ich jetzt nichtmal die Wiederholung alter Fragen).
Gibt es eigentlich irgendwo Meinungen - beispielsweise vom MediLearn-Team - die einem die Schwierigkeit der einzelnen Prüfungstage im Vergleich zu anderen Examen halbwegs objektiv einordnen lassen ?!?
Oder geht es nur mir so ???
julliett
23.08.2002, 14:47
Wenn Ihr dieses Physikum mit den letzten 4 vergleicht wars nicht einfach...einzige Ausnahme -->Psychologie.....ansonsten hatte ich bei den letzten Physika so um die 194 Punkte.....mit meinen Punkten in diesem Physikum 172-173.....kein Vergleich.......!!
Also....es war nicht einfach.......insbesondere der erste Tag.......
Jetzt heißt es ruhig bleiben .......und abwarten....der Bescheid kommt......früher oder später.......aber eins ist sicher .....wir erfahren es
julliett
23.08.2002, 14:48
Wenn Ihr dieses Physikum mit den letzten 4 vergleicht wars nicht einfach...einzige Ausnahme -->Psychologie.....ansonsten hatte ich bei den letzten Physika so um die 194 Punkte.....mit meinen Punkten in diesem Physikum 172-173.....kein Vergleich.......!!
Also....es war nicht einfach.......insbesondere der erste Tag.......
Jetzt heißt es ruhig bleiben .......und abwarten....der Bescheid kommt......früher oder später.......aber eins ist sicher .....wir erfahren es :-meinung
.... wie ich sehe bist Du auch mehrfach physikumsgeplagt ;)) ?!?
@ dreamy1
Dass aber irgendwelche Leute auch gleich immer alles persönlich nehmen müssen ... :-(
Die Verknüpfung zwischen Physikum und Blinddarm blicke ich nicht ganz. Vielleicht zu querdenkerisch - oder zu geradlinig.
Eigentlich hat der Mensch ja zwei Hirnhälften, und vor allem die nicht-dominante Hälfte ermöglicht ein querdenkerisches, assoziatives Denkprocedere. WEnigstens das sollte man aus Neuroanatomie mitnehmen.
Vielleicht ist auch gerade die verklausulierte, partiell unlogische Fragestruktur der IMPP-Fragen ein Faktor, der indirekt klinisch-relevante Fähigkeiten abfragt. Bei der Differentialdiagnose ist schließlich auch ein vernetzendes Denken zwischen Instinkt und wissenschaftlichen Methoden vonnöten. Die bloße vokabelmäßige Abfrage von Fachwissen wird wohl noch keinen guten Arzt aus dir machen, wenn du aber den flexiblen Umgang mit Fragestellungen lernst, wird dir das im klinischen Alltag sicherlich eher von NUtzen sein.
Wahrscheinlich geht es nicht in meinen Kopf, daß Du so tust, als ob Du faul wärst, so nach dem Motto: ich hab nur 60% geschafft, weil ich so faul war, ansonsten hätte ich 99% geschafft! Du trägst Deine Nase wohl sehr hoch - aber das schafft Dein Supergehirn wahrscheinlich nicht zu begreifen.
Du bist wirklich naiv, wenn Du glaubst, die Art der Physikumsfragen sei eine 'versteckte' Prüfung für die spätere Praxis.
Ach, Du tust mir leid...
Und nun Schluß damit, ich will mich doch nicht streiten und schon gar nicht hier.
wie wär's mal mit'nem Volkshochschulkurs "Erstes Lesen"?;-)
Hmmm, ich glaube unsere unsere Gehirnhälften sind zu verschieden, die denken völlig quer.
Vielleicht solltest Du Dir einen Namen zulegen, denn es gibt doch mehrere Unregistered...Oder hab ich mich sooo verlesen? Du, der die letzten 3 Wochen gelernt hat, aber locker 90 % schaffen könnte? Du, der meine Kenntnisse in Neuroanatomie angezweiflt hat ?
Naja, jetzt reg Dich mal nicht auf.
julliett
23.08.2002, 18:19
:-D
dreamy1 Du hast Recht.... auf solche Leute(...like den unregistrierten..) und grade jetzt können wir verzichten.
Wie gesagt.....die Cleveren sollen Ihr Können beim Staatsexamen beweisen...und uns in unsere Unruhe lassen....
:-) :-) :-)
Danke für die Unterstützung.
Hab schon fast geglaubt, ich hätte überhaupt kein Gehirn.
das es nicht eine klare Bestehensgrenze für alle Physika gibt.....Was soll das überhaupt??? Nur wir studmed's müssen darunter leiden. Einen Wahrsager zu konsultieren wäre hier woll sinnvoller.......Warum ist es bloß so kompliziert???
Kann es sein, daß Du nicht weißt wovon Du sprichst? Es gibt doch eine klare Bestehensgrenze und die liegt bei (absolut fairen) 60%. Das IMPP kommt uns dann zusätzlich noch entgegen, in dem es die Bestehnsgrenze weiter senkt, falls die durchschnittlichen Leistungen unter 82% liegen. Das ist doch absolut fair und kommt vielen Prüflingen, die gerade so an der Bestehensgrenze sind nur zu gute.
Wieso sich jetzt beschweren und eine noch geringere Bestehnsgrenze fordern? Was fändest Du denn fair? 55%? 50% 45%?
Also ich fand den ersten Tag auch ganz schön schwer, aber ich bin mir sicher, daß man die Prüfung mit einer einigermaßen odentlichen Vorbereitung problemlos bestehen konnte. Da besteht überhaupt kein Zweifel.
Ob diese abgespacten Detailfragen des IMPP wirklich sinnvoll sind, ist wieder eine ganz andere Geschichte. Ich hab bei den Fragen teilweise auch nur noch den Kopf geschüttelt und einmal mußte ich sogar herzhaft lachen, da ich bei vielen Sachen nicht mal ansatzweise einen Bezug zu unserem zukünfigen Beruf gesehen habe. Ich fand viele Fragen eher unsinnig und fehl am Platz, denn überzogen schwer. Ich denke DAS ist beim Physikum eher das Problem.
Jetzt sind wir schon so weit, daß wir dem IMPP auf Knien danken, daß Sie uns dann doch noch mit 55 % bestehen lassen!
Danke -... danke!
die bestehensgrenze wird eh wieder wie immer sein, die examina sind immer gleich schwer auch wenn das subjektiv auch mal anders anmutet!!! Ihr raffts halt nicht
Jetzt sind wir schon so weit, daß wir dem IMPP auf Knien danken, daß Sie uns dann doch noch mit 55 % bestehen lassen!
Dein Sarkasmus in allen Ehren, aber Fakt ist doch, daß das Heruntersetzen der Bestehensgrenze nun mal ein Entgegenkommen ist. Sind 60% nicht auch in anderen Studiengängen die magische Bestehensgrenze? Ich frage nochmal: Wo würdest Du die Bestehsngrenze denn ansetzen wollen?
Ich habe doch nichts gegen die 60% .
Es ist doch nur so, daß diese 60% für den Durchschnitt nicht erreichbar sind. Es weiß jeder schon immer vorher, daß die Bestehensgrenze runtergesetzt werden muß, um überhaupt 'nur' 30% Durchfallquote zu haben.
60% sind eine 4!
Warum darf der Durchschnitt keine 2 haben? Wie in der Schule auch?
Alles wird gut
24.08.2002, 12:38
In der Schule heisst es, dass man mit der Hälfte der Punkte ne 4 bekommen soll und der Durchschnitt auf der 3 liegen sollte.
Hier ist es doch eigentlich ähnlich.
Maßstab ist letztendlich die Gauß'sche Verteilungskurve, was auch sinnvoll ist, denn nur so werden die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade der Physika berücksichtigt.
Ich versteh nicht ganz, warum man Leute mit ner anderen Meinung hier im Forum immer gleich so angreifen muß.
Kann man nicht mal eine andere Meinung neben der eigenen gelten lassen??
Das macht einen auch zu keinem guten Arzt...
okay, wir sind uns einig, selbstverliebte, arrogante Superhirne sind auch nicht das, was wir brauchen...aber: Wissen könnte helfen, später kompetent zu sein. Da stimmt Ihr mir bestimmt zu.
Und wenn jemand sagt, er ist ein bißchen faul, aber wenn er mehr tun würde, wäre er besser...was bitte ist daran falsch?
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