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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : PKV-Anwaltschaft???



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pillepalle321
19.05.2007, 12:49
also ich bin bisher mit meiner gkv immer gut genug gefahren.

sicherlich kriegt man in der pkv bessere leistungen und ich will auch niemanden verurteilen, der meint, das unbedingt nötig zu haben.

mir gehts vielmehr um dieses elitäre gehabe, das bei manchen dahinter steht. als obs einem gleich an den kragen geht, nur weil man nicht mehr in der pkv ist..das is dämlich.. bzw. wenn jemand die leistungen der gkv für so gering hält, dass er sich dadurch gefährdet fühlt, dann ist das ja wohl der beste beweis dafür, dass das gkv/pkv -prinzip in höchstem maße eine ungerechte zweiklassen-medizin repräsentiert.

wenn alle höhergebildeten und besserverdienenden in der pkv sind, fehlt natürlich auch deren druck auf die politik die leistungen der gkv zu erweitern..
gleichzeitig fehlt der gkv deren geld... was wiederum zu solchen beschissenen regelungen wie den budgets führt.. und dann der folge, dass alle ärzte für die pkv sind, weils ihren einzigen verdienst darstellt (obwohl der fehler im system liegt)

neid ist für mich sicherlich nicht der grund gegen die pkv zu sein - scheinbar könnte ich ja auch problemlos eintreten - für mich steht eher die frage im raum, ob man aktiv ein ungerechtes system unterstützen will (und gerade als junger mensch die gewinne der versicherer finanziert) oder sich an der solidargemeinschaft beteiligen will (von der man ja, nebenbei, gerade als bafög-empfänger ordentlich profitiert)...

wie gesagt:
bittesehr, ich akzeptiere es, wenn sich jemand so wahnsinnig zur pkv hingezogen fühlt, ich habe auch "pkv-freunde", denen ich nicht meine ellenbogen in seiten ramme...
wenn man aber mitkriegt, wie privatversicherte von (natürlich auch privatversicherten) ärzten derart vorteilig behandelt werden (weit über den medizinisch begründbaren rahmen - wenn der pp-schnupfen 5min. wartet und der gvp mit der grippe 2h), steht für mich der verdacht im raum, dass sich der arzt selbst einer solch tollen elite zugehörig fühlt und mit dem pp das gefühl hat "seinesgleichen" zu behandeln (mal abseits der angesprochenen finanziellen problematik)

das find ich sch...

jemand
19.05.2007, 13:03
Mal was anderes:

Kann man Privatrezepte, Facharztüberweisungen etc. die man sich als frisch approbierter Arzt selber schreibt mit der PKV abrechnen? Wenn ja bei welcher?

Ich glaube fuer die GKV wurde das hier so oder so ähnlich igendwo schonmal diskutiert :-nix

GOMER
19.05.2007, 14:34
@Pillepalle: Das sind jetzt aber plötzlich ganz gemäßigte Töne, wie dem auch sei, sicher muß keiner sterben, wenn er bei ner' GKV versichert ist, aber, wie Du schon ganz richtig schreibst, ist man in einer privaten einfach besser dran. Sehr ehrenhaft von Dir, daß Du Dich mit dem kleinen Mann solidarisierst und freiwillig auf weniger Beiträge und mehr Leistungen verzichtest. Ich möchte das nicht und werde das auch in Zukunft nicht tun. Davon darfst Du halten, was Du möchtest.
Eins muß ich allerdings noch loswerden: Daß man das doof findet als GKVler vom Arzt benachteiligt zu werden ist höchst verständlich, aber heutzutage ist die Medizin halt nunmal leider ein Geschäft, ein Kassenpatient rentiert sich fast nicht mehr, so schade das ist, aber in 9 von 10 Fällen reicht das Geld von der KV gerade noch für Miete, Abschreibungen, und nen Happen zu Essen. Alles andere, wie den Urlaub, die Studiengebühren der Kinder und mal ne Tankfüllung zahlt der Privatpatient. Und jetzt versetz Dich mal in die Lage von so einem Kassenarzt: Der Privatpatient, der in Deine Praxis kommt geht weiter zu Deinem Kollegen, wenn Du ihn nicht bevorzugt behandelst, weil er sich eben aussuchen darf wo oben und unten ist.
Ich weiß, daß viele junge Ärzte sich das überhaupt nicht vorstellen können, wie das in einer Praxis läuft, und sich wohl auch zurecht darüber aufregen, wie sich so mancher Privatversicherte aufführt, aber als Arzt in einer Praxis bist Du nicht nur einfach Dein eigener Chef, sondern Du führst einen Betrieb, und da muß man halt schauen, daß was in die Portokasse kommt, weil sonst der Laden zusammenbricht.

Francamour
19.05.2007, 14:34
Hallo,

ich war als Kind auch Privatversichert mit Beihilfe über meinen Vater (Beamter), habe mich im Studium aber für die GKV entschieden, bzw. die Familie, da meine Eltern meinten, ich käme dann vielleicht nie wieder aus der PKV heraus bei Berufsbeginn mit Gehalt über der Beitragsbemessungsgrenze.

Mein Vater konnte für Zahnersatzleistungen z. B. aber trotzdem noch Beihilfe beantragen, bzw. hatte ich eine sehr günstige private Zusatzversicherung für € 6,- im Monat. War wahrscheinlich fast die günstigste Lösung, die Pflichtversicherung.
Bin übrigens aktuell GKV-pflichtversichert, da ich in einer Praxis als Assistentin unter der Bemessungsgrenze arbeite und komme dank der neuen Regelung wohl auch so schnell nicht wieder in die PKV, habe aber eine Anwartschaft für € 5,- im Monat.

Bezahle dann, wie ich finde, für die GKV, wenn ich wieder mehr verdiene, entschieden zu viel, bei zu wenig Leistung ( wann nehme ich die Versicherung schon mal in Anspruch als Arzt?).
Aber wie ein Vorredner schon sagte, ist ein grundverkehrtes System, was wir hier haben...


MfG, francamour

pillepalle321
19.05.2007, 19:54
ähem:"daß Du Dich mit dem kleinen Mann solidarisierst"

genau daraus spricht für mich die arroganz die ich anprangere..

wir mediziner sind nunmal nichts besseres! genau das ist aber das problem, dass sich das leider viele einbilden...

so wie eben viele pp auch:
es ist alltag, dass privatpatienten im krankenhaus einen auf dicke hose machen und fordern fordern fordern, um die ganze zeit die bestätigung zu kriegen, dass sie was "besseres" sind. (natürlich gibts auch viele ausnahmen)
- während die sogenannten "kleinen leute" :-wand oft ganz gerührt sind, wenn sie ganz selbstverständlich freundlich behandelt werden.

man sollte sich vielleicht auch mal bewusst werden, dass wir alle menschen sind, die in unserem land zum glück alle das recht auf gesundheitsversorgung haben. privat versichert zu sein ist eins, aber privat versichert zu sein und sich darauf was einzubilden ist etwas ganz anderes... :-wand :-wand

edit:
eigtl. sollten ja gerade wir wissen, dass viele der angesprochenen vorsorgeuntersuchungen die die private zahlt und die gkv nicht, medizinisch gar nicht nötig sind. nur sehen viele ärzte das halt anders, weil sie die zB gyn-sono vom abrechnungsstandpunkt aus sehen...und machen dann ihren patienten panik und überreden teilweise sogar gesetzlich versicherte das aus eigener tasche zu zahlen..

PEACEKEEPER
20.05.2007, 12:18
ähem:"daß Du Dich mit dem kleinen Mann solidarisierst"

genau daraus spricht für mich die arroganz die ich anprangere..

wir mediziner sind nunmal nichts besseres! genau das ist aber das problem, dass sich das leider viele einbilden...

Hat das irgendwer hier in dem Zusammenhang mit der PKV behauptet?
Du kommst hier rein und blöckst erstmal in typisch deutsche Neiddebattenmanier hier rum.
Ich war in der PVK Familienversichert, habe meine Beiträge schön brav selber bezahlt. Nix Mami und Papi.
Unser jetziges System ist unsozial. Seitdem ich pflichtversichert bin, haben sich meine Krankenkassenbeiträge mal eben verdoppelt. Ach ja und der Arbeitgeber zahlt nochmal soviel ein.
Was daran sozial sein soll , musst du mir mal erklären. Dass ich die Vorstände der AOK in ihren Prachtbauten subventioniere??
Abgesehen davon schießen die Privaten um die 10 Milliarden jedes Jahr in dieses marode System.
Von wegen alles assoziale , arrogante Leute.
Solange das System ist wie es ist, finde ich legitim, wenn die Leute die es können in die PVk zurückgehen.



so wie eben viele pp auch:
es ist alltag, dass privatpatienten im krankenhaus einen auf dicke hose machen und fordern fordern fordern, um die ganze zeit die bestätigung zu kriegen, dass sie was "besseres" sind. (natürlich gibts auch viele ausnahmen)
- während die sogenannten "kleinen leute" :-wand oft ganz gerührt sind, wenn sie ganz selbstverständlich freundlich behandelt werden.

man sollte sich vielleicht auch mal bewusst werden, dass wir alle menschen sind, die in unserem land zum glück alle das recht auf gesundheitsversorgung haben. privat versichert zu sein ist eins, aber privat versichert zu sein und sich darauf was einzubilden ist etwas ganz anderes... :-wand :-wand

Das ist ein anderes Thema und hat mit dem Eingangsposting nix zu tun.
Da gebe ich dir recht. Wie sich manche Privaten verhalten ist echt nicht schön, und das denen oftmals der Hintern gepudert wird stelle ich gar nicht in Abrede.
Nur ohne diese Privaten wären gerade viele Praxen nicht überlebensfähig und auch die ein oder andere Abteilung im KH.
Mein Chef subventioniert z.B. über die Privateinnahmen teure PET-CT Untersuchungen für Kassenpatientin, welche Aok und co nicht zahlen würden.
Hat also alles zwei Seiten.
Aber das was du da vom Stapel lässt ist nix anderes als Schwarz-Weiß Malerei in PDS-Manier...

pillepalle321
20.05.2007, 14:41
Unser jetziges System ist unsozial. Seitdem ich pflichtversichert bin, haben sich meine Krankenkassenbeiträge mal eben verdoppelt. Ach ja und der Arbeitgeber zahlt nochmal soviel ein.
Was daran sozial sein soll , musst du mir mal erklären. Dass ich die Vorstände der AOK in ihren Prachtbauten subventioniere??

Abgesehen davon schießen die Privaten um die 10 Milliarden jedes Jahr in dieses marode System.
Von wegen alles assoziale , arrogante Leute.
Solange das System ist wie es ist, finde ich legitim, wenn die Leute die es können in die PVk zurückgehen.


natürlich ist das system unsozial! das problem zu hoher beiträge liegt aber meiner meinung nach auch daran, dass die beiträge der privaten nicht im großen gesamttopf landen, es geht einfach verdammt viel geld für die solidargemeinschaft verloren...
es sollte jedem bekannt sein, dass private versicherer ihre beiträge so bemessen, dass sie GEWINN machen - DA wird das geld für prachtbauten rausgehauen, nicht bei der aok...
sozial an der gkv ist, dass der 80jährige opi obwohl er seiner kasse zigtausende euro kostet nur normale beiträge zahlen muss & trotzdem seine versorgung kriegt.
krieg ich übrigens öfter mit, dass selbstständige mitte 50 es bitter bereuen in der pkv zu sein, weil sie es kaum packen 1000 Euro beitrag pro monat + 500 euro selbstbeteiligung zu zahlen....

das geld, was die privaten reinschießen nützt schlussendlich auch nur den ärzten und der pharmaindustrie - und nicht der masse der gesetzlich versicherten..
man stelle sich vor, dass dieses geld über den weg der gkv zusätzlich in das system fließen würde - das würde ALLEN nutzen... abgesehen davon, dass sich die angesprochenen pp nicht mehr ihren arsch pudern lassen könnten.

tut mir übrigens leid, dass ich falsch rübergekommen bin, ich bin keineswegs der meinung dass privatversicherte asoziale und arrogante leute sind!

in einem sind wir ja alle der gleichen meinung: das system an sich ist krank!

in anderen ländern gibt es EINE GKV für ALLE (plus zusätzl. vorsorge)
das wär doch was?

naja, nix für ungut, wollte hier niemandem auf den schlips treten, sondern nur mal den common sense der pkv als ultimatives ziel jedes arztes beschmutzen
:peace:

Stroke Unit
20.05.2007, 14:50
natürlich ist das system unsozial! das problem zu hoher beiträge liegt aber meiner meinung nach auch daran, dass die beiträge der privaten nicht im großen gesamttopf landen, es geht einfach verdammt viel geld für die solidargemeinschaft verloren...
es sollte jedem bekannt sein, dass private versicherer ihre beiträge so bemessen, dass sie GEWINN machen - DA wird das geld für prachtbauten rausgehauen, nicht bei der aok...
sozial an der gkv ist, dass der 80jährige opi obwohl er seiner kasse zigtausende euro kostet nur normale beiträge zahlen muss & trotzdem seine versorgung kriegt.
krieg ich übrigens öfter mit, dass selbstständige mitte 50 es bitter bereuen in der pkv zu sein, weil sie es kaum packen 1000 Euro beitrag pro monat + 500 euro selbstbeteiligung zu zahlen....

das geld, was die privaten reinschießen nützt schlussendlich auch nur den ärzten und der pharmaindustrie - und nicht der masse der gesetzlich versicherten..
man stelle sich vor, dass dieses geld über den weg der gkv zusätzlich in das system fließen würde - das würde ALLEN nutzen... abgesehen davon, dass sich die angesprochenen pp nicht mehr ihren arsch pudern lassen könnten.

tut mir übrigens leid, dass ich falsch rübergekommen bin, ich bin keineswegs der meinung dass privatversicherte asoziale und arrogante leute sind!

in einem sind wir ja alle der gleichen meinung: das system an sich ist krank!

in anderen ländern gibt es EINE GKV für ALLE (plus zusätzl. vorsorge)
das wär doch was?

naja, nix für ungut, wollte hier niemandem auf den schlips treten, sondern nur mal den common sense der pkv als ultimatives ziel jedes arztes beschmutzen
:peace:

Nicht dass die gesetzlichen Kassen keinen Gewinn anstrebt...
Davon abgesehen selbst wenns nur noch eine Kasse gäbe, dann wärs halt wie in anderen Ländern, wo Jugendliche mit Zysten in die künstliche Menopause geschickt werden, weil das günstiger ist als ne OP und die Omas und Opas eben keine Hüfte mehr bekommen.
So und dann kaufen sich die Reichen ihre Hüfte eben wieder selbst und man hat genau das gleiche Problem wie jetzt auch... ein ungerechtes System...

MFG
Stroke Unit

Kackbratze
20.05.2007, 16:06
DA wird das geld für prachtbauten rausgehauen, nicht bei der aok...

Aha, und Zitronenfalter falten Zitronen. Ich bin auch vom guten Geist der GKV überzeugt. Ich hab damit ja regelmäßig im PJ zu tun gehabt, wenn man Berichte schreiben musste, die die Schweigepflicht mit Füssen treten.
Oder wenn die GKV irgendwelche Therapien verweigert hat (achnein, falsch, sie haben sie nicht bezahlt...)
Und dann sollen alle in EINE AOK?

Bock zum Gärtner machen, wie toll...

kaddykolumna
20.05.2007, 21:47
Wenn es sich jeder leisten könnte, einfach aus Solidarität in der GKV zu sein und alle Leistungen, die nicht getragen werden, die man aber trotzdem in Anspruch nehmen möchte, aus eigener Tasche zu bezahlen, wäre ja alles klasse. Geht aber leider meist nicht!
Mir war ein Zahn als Komplikation nach mehreren Kieferzysten abgebrochen und ich habe es einfach nicht eingesehen, mir meine supergesunden benachbarten Zähne für die GKV-finanzierte Brücke anschleifen zu lassen. Also wieder in die PKV, denn 2000 € für ein Implantat kann ich nicht bezahlen.

Und nicht jeder brüstet sich damit, PKV-versichert zu sein, um einen schnellen Termin oder weitere Vorteile zu bekommen. Ich sage es den Sprechstundenhilfen beispielsweise am Telefon auch nicht, da ich diese Bevorzugung unfair finde.

Im übrigen ist es glaube ich sinnvoll, dieses Thema zu schließen, da es außer dem politischen Meinungsaustausch einzelner zum Thema Anwartschaft nicht mehr viel zu sagen gibt... :-dafür

GOMER
21.05.2007, 10:44
Im übrigen ist es glaube ich sinnvoll, dieses Thema zu schließen, da es außer dem politischen Meinungsaustausch einzelner zum Thema Anwartschaft nicht mehr viel zu sagen gibt... :-dafür

Hast wahrscheinlich recht, dennoch möchte ich noch eins loswerden: Ich stelle mich nirgendwo als PP vor, aber wenn ich gefragt werde, wie ich versichert bin, dann sage ich das, und wenn es daraufhin heisst: "Oh, wie wärs denn mit Mittwoch um 15h" anstatt "erst in 2 Monaten", dann freue ich mich natürlich sehr, da ich mich nicht in der Lage sehe meine Gesundheit im Quartalsrhythmus vorauszuplanen. Ich bitte dafür um Verständnis. Und noch etwas: Wenn ich im Zusammenhang mit GKV vom "kleinen Mann" spreche, dann tue ich das nicht um mich von eben diesem abzugrenzen, sondern weil man die Zahl derer die über der Bemessensgrenze liegen und trotzdem gestzlich versichert sind an einener Hand abzählen kann.

test
13.02.2008, 12:09
Hallo,

habe mal noch ne Frage zur Anwartschaft. Habe jetzt von meiner PKV ein Angebot bekommen für ne große Anwartschaft, da sind drei Unterpunkte:
Ambulante udn stationöre Behandlungen
Krankentagegeld
(die oberen beide als Anwartschaft markiert)
Pflegepflichtversicherung

Ich verstehe nicht wieso ich ne private Pflegepflichtversicherung abschließen soll, wenn ich eine Anwartschaft will?
Wenn ich später aus der GKV in die PKV wehcsele muß ich ja aus der sozialen Pflegeversicherung in einer private, wenn ich das richtig sehe. Aber wieso meint meine Versicherung, dass ich jetzt schon dafür ne private Pflegepflichtversicherung abschließen soll? Ich muss dann doch trotzdem weiter in die soziale einzalehn oder nicht?
Wäre nett, wenn jemand da Info zu hat.

condorito
13.02.2008, 15:30
Hast wahrscheinlich recht, dennoch möchte ich noch eins loswerden: Ich stelle mich nirgendwo als PP vor, aber wenn ich gefragt werde, wie ich versichert bin, dann sage ich das, und wenn es daraufhin heisst: "Oh, wie wärs denn mit Mittwoch um 15h" anstatt "erst in 2 Monaten", dann freue ich mich natürlich sehr, da ich mich nicht in der Lage sehe meine Gesundheit im Quartalsrhythmus vorauszuplanen. Ich bitte dafür um Verständnis. Und noch etwas: Wenn ich im Zusammenhang mit GKV vom "kleinen Mann" spreche, dann tue ich das nicht um mich von eben diesem abzugrenzen, sondern weil man die Zahl derer die über der Bemessensgrenze liegen und trotzdem gestzlich versichert sind an einener Hand abzählen kann.

Als GKVler kann ich aus eigener Erfahrung eines sagen:
"Der Patient ist Kollege" hat schon mnachen Termin vorverlegt.