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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Erste Stelle (Innere) in kleinem Haus- Nie wieder Spezialistin?



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Kackbratze
23.07.2007, 12:31
*klatschklatschklatschklatsch*
*jubel*

*feuerwerkundfunkenregen*

condorito
23.07.2007, 16:20
Es ist ja nun auch kein Geheimnis, dass man vieles an einem peripheren Haus deutlich schneller lernt, man schneller selbständig "richtige" Aufgaben bekommt als an der Uni. Karrieretechnisch mag sie vielleicht besser sein, was das Erlernen von Fähigkeite angeht kann ich zumindest für mein Fach sagen, dass ich an einem peripheren Haus nach 19 Monaten deutlich mehr gemacht habe/kann als eine Freundin, die 13 Monate länger als ich im Job ist und an der Uni ist. Und das ist keine Ausnahme.

Kann ich auch so unterschreiben.

so long
condo

alley_cat75
23.07.2007, 19:06
Ich frage mich nur, warum Du so aggresiv reagierst? Wenn Du mit irgendwas ein Problem hast, dann sag es mir,...
Aber laß uns hier auf vernünftige Art und Weise diskutieren, ja?

Mensch, Musti, der Oli ist ein ganz lieber und bestimmt nicht aggressiv. Er geht halt nur gern mit seinen Erfahrungen hausieren. Und ich glaube, in der Neurochirurgie hat er manchmal mit Anästhesisten zu tun. Bin mir nicht sicher, musst Du ihn fragen. :-wow

Back to the topic: ist doch klar, dass jeder hier nur persönliche Erfahrungen an den Mann bringt und diese keine Allgemeingültigkeit haben. Ich bin von Unikliniken enttäuscht - aufgrund von Famulatur- und Prakitkumserfahrungen. Vieles wird mir von guten Freunden/Kollegen erzählt. Ganz bestimmt geht es auch anders. :-meinung Bezüglich der Chirurgie im peripheren Haus: :-nix Die Jungassis bei uns werden erst einmal für 6 Monate in die Rettungsstelle verbannt und nähen, gipsen, untersuchen unter OA-Anleitung. Im Dienst müssen sie mit in den OP. Einer bei uns ist unzufrieden damit, eine andere total glücklich, dass sie nicht nur Haken halten muss. Je nach gusto eben.

Musti
23.07.2007, 19:50
Hey Alley,
ja, der Olli ist bestimmt ein ganz netter. Ich ja auch :-)
Will ja ned streiten. Hab hier halt nur meine Erfahrung, Meinung kundgetan.
So wie das ein jeder hier macht. Hab nunmal diese Erfahrung in nem peripheren Haus gemacht und mach sie momentan an ner Uniklinik.

Und in der Anästhesie kann ist es durchaus so, daß man an nem peripheren Haus schneller "viel" machen darf als an ner Uniklinik.
Wobei ich hier ned verallgemeinern will. Ist ja von Haus zu Haus unterschiedlich. Ich z.B. bin die ersten vier Monate im Gyn-OP bevor ich in die anderen Abteilungen rotiere. Bis ich rotiere hat so mancher Kollege an nem peripheren Haus schon zig Ortho-, Unfall-CH-Eingriffe gemacht. Ich noch keinen einzigen. Tja, ist halt überall anders. Man muß halt wissen was man will.

In diesem Sinne, Frieden und auf einen spannenden Erfahrungsaustausch,
Musti

Lava
24.07.2007, 09:35
Man muß halt wissen was man will.

Gratulation! Du hast den Haken an der Sache erfasst! *nichtgenauweiß* Man will sich ja auch nichts verbauen...

Musti
24.07.2007, 18:00
:-D aber irgendwann muß man sich entscheiden.
Jetzt haste einige Meinungen gelesen, entscheiden darfst nun selber.
Denke, mit einem Jahr Berufserfahrung kann der Sprung an ne Uni immer noch klappen. Und in die Peripherie genauso. Sind die Zeugnisse ned schlecht und ist man einigermaßen interessant, so dürfte das kein Prob sein.

Drück Dir die Daumen bzgl. Deiner Entscheidung!

Grüße,
Musti