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PhineasGage
29.08.2007, 20:26
Also die Klinischen Stundenpläne sehen schon anders aus:
Stundenpläne Marburg (http://www.uni-marburg.de/fb20/studium/studiengaenge/humanmedizin/rueckmeldung)

Du bedenkst aber schon, dass der Uni-Tag (8-19 Uhr) vor- und nachbereitet werden will?


Sorry, aber das mit der "vor- und nachbereit[ung]" ist einfach mal :-)) :-)) :-)) :-)) :-)) :-D :-D :-D :-D

Wenns tröstet, der klinische Abschnitt wird recht entspannt.....liegt aber mehr an der ApproOrdnung und weniger am Marburger Dekanat.

onmiter
29.08.2007, 22:02
weshalb sollte man denn dann noch nach marburg gehen, also der stundenplan ist ja echtmal fürn :-kotz

Strodti
30.08.2007, 17:29
Lass mir meine Illusion, dass ich so etwas machen sollte :-oopss

dieKada
16.09.2007, 14:43
Hallo!

Leider ist dieses Thema schon ein bisschen veraltet, aber ich werde trotzdem noch antworten.
Ich habe 2 Semester in Marburg studiert und komme im Oktober ins dritte.
Ich kann nachvollziehen, dass der Marburger Stundenplan für das erste Semester voll aussieht. In Wirklichkeit gilt das 1. Semester aber noch als das entspannteste! Auch wenn man jeden zweiten Samstag Chemiepraktikum hat.
Wir konnten uns z.B. den gesamten Donnerstag frei nehmen, wenn wir Lust dazu hatten. Der ist nämlich voll mit Vorlesungen, bei denen keine Anwesenheitspflicht herrscht. Zudem hat man viele Kurse wie z.B. Berufsfelderkundung nicht jede Woche. Manche Veranstaltungen bestehen auch nur aus 3-4 Terminen, die über das Semester verteilt sind!
Es gibt eine harte Klausurenwoche am Ende des Semesters, davor ist alles realtiv entspannt. Je nach dem, wie viel man eben nachbereitet. Wem es nur ums Durchkommen geht, kann im ersten S. noch viel entspannen. Eine Kommilitonin von mir hat sogar noch einen Arabischkurs nebenher besucht!
Natürlich kommt noch die Belastung hinzu, dass man den Unibetrieb erst mal kennenlernen muss und noch ein paar Sachen zu organisieren hat. Aber rückblickend würde ich jedem raten, sich im 1. Semester keinen Stress zu machen.

Im Zweiten sieht es dann schon ganz anders aus: Histologie und Neuroanatomie erfordern viel viel Fleiß und Sitzfleisch. Aber die meisten Veranstaltungen sind interessanter als im 1.

Das Dritte ist angeblich das lernintensivste und stressigste Semester, weil man die 3 Anatomietestate, Biochemie und Physiologie bewältigen muss.

Und im vierten müsste man eigentlich schon anfagen, sich auf das Physikum vorzubereiten.

Wahrscheinlich ist es jetzt eh zu spät, aber ich kann ein Studium in Marburg durchaus empfehlen. Die Stadt ist übersichtlich, voll von Studenten und natürlich Kneipen. Gerade wenn der Abischnitt nicht besser als 1,5 war, würde ich mich auf jeden Fall in M. bewerben!

Grüße
K.

ringelflocke
16.09.2007, 21:05
Gerade wenn der Abischnitt nicht besser als 1,5 war, würde ich mich auf jeden Fall in M. bewerben!

wieso das? ich verstehe den zusammenhang nicht.

Strodti
17.09.2007, 06:51
Wahrscheinlich, weil das Studienplatz/Studienbewerber Verhältnis wesentlich entspannter ist als in Berlin, München, etc. Dann sind die Zulassungschancen besser.

dieKada
17.09.2007, 11:50
so ist es. ich habe kommilitonen, die noch mit 2,0 (+2 wartesemester) oder 1,7 ohne ws reingekommen sind. das sind allerdings meistens nachrücker, die nur einen teilzeitstudienplatz bekommen haben (nur bis zum physikum!)
wer unbedingt anfangen will zu studieren, sollte sich in mr bewerben.
es ist keine besonders beliebte unistadt für leute, die aus großen städten kommen. für mich, die aus einer kleinstadt kommt, ist marburg genau richtig : ))