andy252
11.10.2007, 21:41
Bemerkung einer Psychologin:
naja, als medizinstudent sollte man wissen, dass Essen nicht als Erziehungsmittel benutzt werden sollte. Und auch könnte man als intelligenter Mensch den Behavoirismus (Konditionieren, klassisch, operantes) wie es fast alle Experten schon gemacht haben mal kritisch hinterfragen,. Aus der Sozialpsychologie weiß man das Strafen nur einen Teufelskreis herbeiführen und man in diesem Fall mit zuviel Süssigkeiten eher mit der Vorbildsfunktion mit Erklärungen, Motivation und auch Ursachenforschung (Süssigkeiten essen zum Frustabbau oder Langeweilge) handeln sollte. Und zu der Bemerkung antiautoritärer Erziehungsstiel ist nicht gut kann ich nur sagen der autoritäre hat so viele schlechte Einflüsse auf die Entwicklung des Kindes und vor Allem lernt es blind Autoritäten hinterherzulaufen die Macht gewinnt und das sollte man einem Kind nicht beibringen
Das fand der Kinderarzt Dr. Kyung E. Rhee vom Boston Medical Center (USA) heraus. Er untersuchte die Auswirkungen verschiedener Erziehungsstile auf das Körpergewicht bei 872 Kindern. Das Ergebnis: Der Nachwuchs sehr strenger Eltern hat ein fünfmal höheres Risiko, übergewichtig zu werden, als der liebevoll-autoritativ (nicht autoritär) erzogene. Übertrieben strengen Eltern ginge es nur um Disziplin. Außerdem entschieden sie alles für ihre Kinder. Somit könnten diese nicht lernen, auf die eigenen Körpersignale zu hören und beispielsweise Sättigungssignale wahrzunehmen, so Studienleiter Rhee.
http://hp.26721hochhaus-apotheke.babyundfamilie.de/Risiko-Strenge-macht-dick-Uebergewicht-A070215IRMAP043913.html
Kritik
Menschliches Lernen ist komplexer und vielschichtiger als es die behavioristischen Theorien beschreiben. Es lässt sich nicht ohne Bezugnahme auf innere Prozesse vollständig beschreiben und fördern.
Extrinsische Motivation ist für das Lernen wenig effektiv und entspricht nicht dem Menschenbild der Demokratie.
http://www.uni-konstanz.de/ag-moral/lernen/01_lernen/lerntheorien_behaviorismus.htm
Folgen der Bestrafung: Mit Strafe lernt man keine neuen und erwünschten Dinge. Bestrafung führt zu Flucht und Vermeidung. Strafe kann Angst und Unsicherheit erzeugen. Bestrafung kann zu erneuter Aggression führen. Durch Strafe ist man kein gutes Vorbild. Wer bestraft wird, straft andere weiter.
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNEN/Verhaltenstherapie.shtml#Bestrafung%20und%20Belohn ung%20in%20der%20Erziehung
Eltern dirigieren Kinder und Jugendliche noch häufig durch eine Vielzahl von Befehlen, Anordnungen, Fragen sowie durch häufiges Reden. Häufige starke Dirigierung und Lenkung hat jedoch ungünstige Auswirkungen auf das Lernen von Selbstbestimmung, Selbstverantwortung, sozialer Ordnung. Außerdem beeinträchtigt es den sozial verantwortlichen Gebrauch der persönlichen Freiheit, verhindert Kreativität und Originalität (vgl. Tausch & Tausch 1991, S. 332).
naja, als medizinstudent sollte man wissen, dass Essen nicht als Erziehungsmittel benutzt werden sollte. Und auch könnte man als intelligenter Mensch den Behavoirismus (Konditionieren, klassisch, operantes) wie es fast alle Experten schon gemacht haben mal kritisch hinterfragen,. Aus der Sozialpsychologie weiß man das Strafen nur einen Teufelskreis herbeiführen und man in diesem Fall mit zuviel Süssigkeiten eher mit der Vorbildsfunktion mit Erklärungen, Motivation und auch Ursachenforschung (Süssigkeiten essen zum Frustabbau oder Langeweilge) handeln sollte. Und zu der Bemerkung antiautoritärer Erziehungsstiel ist nicht gut kann ich nur sagen der autoritäre hat so viele schlechte Einflüsse auf die Entwicklung des Kindes und vor Allem lernt es blind Autoritäten hinterherzulaufen die Macht gewinnt und das sollte man einem Kind nicht beibringen
Das fand der Kinderarzt Dr. Kyung E. Rhee vom Boston Medical Center (USA) heraus. Er untersuchte die Auswirkungen verschiedener Erziehungsstile auf das Körpergewicht bei 872 Kindern. Das Ergebnis: Der Nachwuchs sehr strenger Eltern hat ein fünfmal höheres Risiko, übergewichtig zu werden, als der liebevoll-autoritativ (nicht autoritär) erzogene. Übertrieben strengen Eltern ginge es nur um Disziplin. Außerdem entschieden sie alles für ihre Kinder. Somit könnten diese nicht lernen, auf die eigenen Körpersignale zu hören und beispielsweise Sättigungssignale wahrzunehmen, so Studienleiter Rhee.
http://hp.26721hochhaus-apotheke.babyundfamilie.de/Risiko-Strenge-macht-dick-Uebergewicht-A070215IRMAP043913.html
Kritik
Menschliches Lernen ist komplexer und vielschichtiger als es die behavioristischen Theorien beschreiben. Es lässt sich nicht ohne Bezugnahme auf innere Prozesse vollständig beschreiben und fördern.
Extrinsische Motivation ist für das Lernen wenig effektiv und entspricht nicht dem Menschenbild der Demokratie.
http://www.uni-konstanz.de/ag-moral/lernen/01_lernen/lerntheorien_behaviorismus.htm
Folgen der Bestrafung: Mit Strafe lernt man keine neuen und erwünschten Dinge. Bestrafung führt zu Flucht und Vermeidung. Strafe kann Angst und Unsicherheit erzeugen. Bestrafung kann zu erneuter Aggression führen. Durch Strafe ist man kein gutes Vorbild. Wer bestraft wird, straft andere weiter.
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNEN/Verhaltenstherapie.shtml#Bestrafung%20und%20Belohn ung%20in%20der%20Erziehung
Eltern dirigieren Kinder und Jugendliche noch häufig durch eine Vielzahl von Befehlen, Anordnungen, Fragen sowie durch häufiges Reden. Häufige starke Dirigierung und Lenkung hat jedoch ungünstige Auswirkungen auf das Lernen von Selbstbestimmung, Selbstverantwortung, sozialer Ordnung. Außerdem beeinträchtigt es den sozial verantwortlichen Gebrauch der persönlichen Freiheit, verhindert Kreativität und Originalität (vgl. Tausch & Tausch 1991, S. 332).