Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : lohnt sich Dr.-Arbeit
Hoppla-Daisy
11.11.2007, 16:20
Solang keiner versucht, mir in den Hintern zu kriechen; der kriegt dann einen Spruch gedrückt wie "Wir kacken alle durchs selbe Loch", so wie der Privatpatient neulich, der daraufhin sichtlich erblasste.... ;-)
Sorry, aber selbst in solchen Fällen sollte man sich an seine gute Kinderstube erinnern :-meinung
Zoidberg
11.11.2007, 16:20
mir wurde mal gesagt, dass der Einkommensunterschied im Beruf insgesamt, vor allem beim Niedergelassenen, zwischen 100.000-200.000 Euro liegt.
danke für die antworten. mal gucken was die zeit mit sich bringt. vielleicht ja einen Dr.-Titel ;-)
dass der Einkommensunterschied im Beruf insgesamt
bezieht sich dieses ingesamt auf die die komplette berufszeit?
Christoph_A
12.11.2007, 14:01
Daß ein Dr. Titel bei Medizinern einen signifikanten Einkommensvorteil erbrächte, ist mir neu- bei Technikern und Juristen, da schon, aber bei uns? Das hab ich jetzt noch nie gehört.
Was das eigentliche topic betrifft-es ist immer verdammt schwer, nach dem Examen ne Doktorarbeit zu machen. Weiß das aus eigener Erfahrung, weil ich es auch so machen muß(te). Das kostet viel Nerven und Disziplin und glaub mir, ich hab mich tausendmal dafür verflucht, die ganze Sch**** nicht in den 6 Monaten zwischen Examen und Jobbeginn damals hinter mich gebracht zu haben.
Ich weiß, daß für mich ne Unikarriere und damit die Notwendigkeit des Titels nicht in Frage kommen, aber es ist halt für später, als Niedergelasssener schon von einem, wenn auch geringen, sozialen Vorteil, weswegen ich mich für ein letztes Mal schinden entschieden habe!
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