alley_cat75
29.11.2007, 18:19
Und dass Internisten glauben, Sie machten die einzig wahre Medizin, ...
Glaube ich nicht. Wie kommst Du darauf? Ich reagiere auf jeden empfindlich, der von sich glaubt, einzig wahre Medizin zu machen. Und Radiologen tun dies meines Erachtens nach noch weniger als Internisten. :-meinung
..., versuch Dich doch mal zu Dingen zu äußern, von denen Du was verstehst. Bloss weil Du schon einen Schallkopf halten kannst und ein Röntgenbild richtig rum aufhängen kannst, heisst das noch lange nicht, dass Du *wirklich* weisst, was es heisst, Radiologe zu sein.
Zufälligerweise weiß ich genau, was es bedeutet, radiologisch tätig zu sein. Sonst würde ich mich hier nicht äußern. ;-) Ich habe 4 Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Radiologie gearbeitet und deutlich mehr gemacht und erlebt, als das im Rahmen meiner - übrigens - radiologischen Dissertation notwendig war. Und ICH sage Dir, Radio ist für mich ein rein diagnostisches Fach und hat nur sehr wenig mit praktischer Medizin zu tun. Das ist nicht abwertend gemeint. Die Radiologen, die ich kenne, behaupten das selbst von sich und ich sehe nicht, was daran schlimm sein soll. Ich habe mich letztendlich nicht dafür entschieden, weil es nicht genügend klinischen Bezug bietet und man zu 90% passive Medizin betreibt. Wenn Du jetzt viel katheterst etc. - Gratulation. Aber als Facharzt hast Du nicht soviel praktische Abwechslung wie Angehörige anderer Fächer.
Glaube ich nicht. Wie kommst Du darauf? Ich reagiere auf jeden empfindlich, der von sich glaubt, einzig wahre Medizin zu machen. Und Radiologen tun dies meines Erachtens nach noch weniger als Internisten. :-meinung
..., versuch Dich doch mal zu Dingen zu äußern, von denen Du was verstehst. Bloss weil Du schon einen Schallkopf halten kannst und ein Röntgenbild richtig rum aufhängen kannst, heisst das noch lange nicht, dass Du *wirklich* weisst, was es heisst, Radiologe zu sein.
Zufälligerweise weiß ich genau, was es bedeutet, radiologisch tätig zu sein. Sonst würde ich mich hier nicht äußern. ;-) Ich habe 4 Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Radiologie gearbeitet und deutlich mehr gemacht und erlebt, als das im Rahmen meiner - übrigens - radiologischen Dissertation notwendig war. Und ICH sage Dir, Radio ist für mich ein rein diagnostisches Fach und hat nur sehr wenig mit praktischer Medizin zu tun. Das ist nicht abwertend gemeint. Die Radiologen, die ich kenne, behaupten das selbst von sich und ich sehe nicht, was daran schlimm sein soll. Ich habe mich letztendlich nicht dafür entschieden, weil es nicht genügend klinischen Bezug bietet und man zu 90% passive Medizin betreibt. Wenn Du jetzt viel katheterst etc. - Gratulation. Aber als Facharzt hast Du nicht soviel praktische Abwechslung wie Angehörige anderer Fächer.