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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Würdet ihr es noch mal tun?



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MatzeXXL
19.12.2007, 22:02
Keine Ahnung, nach was ich da suchen sollte. Hab schon gelesen, daß du es nicht mehr machen würdest. Aber seinen Job mögen und es trotzdem nicht nochmal zu studieren, wenn man erneut die Wahl hätte schliesst sich doch gegenseitig aus ?

Könntest du dir vorstellen, dein Leben lang als Ortopistin zu arbeiten (nix gegen den Beruf, ich hab ja keine Ahnung ;-) ) ? Da ist Augenarzt sicher spannender.

Ehemaliger User 20130505
20.12.2007, 10:54
Mich würde interessieren:

Hättet ihr die Möglichkeit euch noch mal zu entscheiden, würdet ihr erneut Medizin studieren, um der ärztlichen Tätigkeit nachzugehen, so wie ihr sie nun kennengelernt habt?Nie und nimmer!!!

MatzeXXL
20.12.2007, 10:57
Warum? :-)

Ehemaliger User 20130505
20.12.2007, 10:59
Die Antwort auf diese Frage fällt unter die ärztliche Schweigepflicht. ;-)

MatzeXXL
20.12.2007, 11:05
Och mann!

bloodymary
21.12.2007, 05:10
matze, dir muss schon sehr langweilig sein

tpa
21.12.2007, 14:05
Ich war mir so sicher, dass Medizin das Richtige ist, dass ich mittlerweile 2 Jahre tief in der Schei... äh... Krankenpflegeausbildung stecke. Aber meine Zweifel an dieser ganzen Geschichte waren noch nie so groß wie in diesen Tagen.

Am Anfang verdrängt man irgendwie noch, wie gestresst die Ärzte rumlaufen und denkt sich "auf der nächsten Station wird's bestimmt besser". Aber irgendwann kann man die Augen nicht mehr davor verschließen, dass bestimmt 90% der Ärzte offensichtlich keinen Spaß an der Arbeit haben. Und ich kann so gut verstehen warum, was es wiederum wahrscheinlich macht, dass auch ich eines Tages mit 'ner Fresse über die Station hetzen werde, sollte ich tatsächlich diesen Beruf ergreifen. Hinzu kommt, dass meine anfängliche Faszination für die Medizin täglich abnimmt. Wie soll man nur das Studium schaffen, wenn man nicht 100%ig dahinter steht?

Oh Gott, das sollte wahrscheinlich eher in den Wartezeitdepressions-Thread, aber ich bekomme zunehmend das Gefühl, dies alles ist überhaupt nicht gut für mich. Was mach ich bloß? :-nix :-heul

Peter_1
21.12.2007, 14:41
Auch ja! An manchen Tagen denkt man zwar anders, aber in welchem Job ist das nicht so? Insgesamt ist es trotz zu verbessernder Rahmenbedingungen doch ein schöner Beruf.

Fersenbein
29.01.2008, 18:35
Ich find Medizin immer noch toll. Das Fach. Aber die Realität/die tägliche Praxis ist leider zum größten Teil so ätzend, dass ich schon sehr überlegen müßte, ob ich mich nochmal dafür einschreibe, oder doch besser was anderes machen sollte. Aber ich kann nicht behaupten, man hätte mich nicht gewarnt... :-oopss :-music

jilain
04.05.2008, 16:58
Das ist doch nicht wahr, was ich hier lese? Oder sind in diesem Thread einfach nur Leute gelandet die schon von Grund auf unmotiviert sind?

Ich sehe, wenn ich Patient im Krankenhaus bin, keine gestressten Ärzte.
Was macht denn den Stress genau aus? Würde mich über ausführlichere Antworten freuen :-)

Feuerblick
04.05.2008, 17:06
Für ausführliche Antworten finden sich hier im Assistenzarzt-Forum viele, viele Beiträge. Zum Einstieg wäre das hier empfehlenswert: KLICK MICH (http://www.medi-learn.de/medizinstudium/foren/showthread.php?t=22233)

jilain
04.05.2008, 17:42
Ja den Thread kenn ich. Deckt aber auch keine Hintergründe auf?!

Warum kommt man denn nicht los vom Dienst? Was ist bürokratisch?

Feuerblick
04.05.2008, 17:48
Lies dich mal durch die diversen Assistententhreads. Das ist immer und immer wieder Thema. Besonders in Threads, die MatzeXXL eröffnet hat :-))

Strodti
04.05.2008, 17:56
Wo steckt der eigentlich? Hat der jetzt eigentlich mit dem Studium angefangen? Der hat hier bestimmt noch eine Frage... :-wow

gyrasehemmer
04.05.2008, 18:18
ja ;-) Nach fast 4 Jahren Studium, und davon fast 6 Monate Praktika(Sprich Pflege-Prakt. und diverse Famulaturen). Kann mir halt nicht vorstellen etwas anderes zu machen.