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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Experimetelle Arbeit - ist das realistisch?



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Flauscheding
01.02.2008, 14:44
Huhu zusammen,
ich hoffe, ich habe jetzt nicht den 5ten Thread zum selben Thema eröffnet?! :-blush
Ich bräuchte mal eure Meinung : heute hatte ich ein Gespräch zum Thema Diss in der Onkologie. Dabei handelt es sich um eine experimentelle Arbeit und genau das ist das Problem. Ich wollte eigentlich keine experimentelle schreiben, nun hört sich das alles aber sehr gut an.
Ich habe mich mit einem Studenten, der fast fertig ist mit seiner Diss unterhalten, sowie mit meinem evtl. zukünftigen Betreuer. Die Zeitvorgabe war "innerhalb von 2 Jahren ist die Diss vom Tisch, wenn du regelmäßig im Labor arbeitest". Die Betreuung soll toll sein, der Betreuer jederzeit ansprechbaar. Das Klima sehr freundlich, ich kann jederzeit arbeiten ( 24h/Tag, 7 Tage/Woche ), ein magna cum laude ist auch drin ( wobei es mir nicht wirklich darauf ankommt ). Nun habe ich aber schon so oft gelesen, dass 2 Jahre für eine experimentelle Arbeit untertrieben ist, man meistens sehr viel länger braucht und überhaupt die experimentellen Arbeiten ja so viel stressiger sind als klinische.
Mein Bauch sagt mir "tolles Angebot, nimms an", aber ich möchte natürlich auch nicht viel Zeit einfach so in den Sand setzen.
Eigentlich weiß ich grad eh nicht genau, was ihr mir sagen sollt. Ich bin im Moment einfach stark verunsichert, da ich ja nun auch nicht gleich die erstbeste Arbeit annehmen kann. Allerdings fänd ich die Themen durchaus sehr attraktiv.
Was meint ihr ? Ist es machbar sowas innerhalb von 2 Jahren abzuhaken, wenn man 1-2x/Woche noch arbeiten gehen muß und vielleicht auch ein kleines bisschen Freizeit schick fände?
Oder übernehme ich mich damit von vorneherein schon?

Danke für eure Antworten!
Flausche

Hellequin
01.02.2008, 14:54
Ich habe den praktischen Teil meiner experimentellen Diss. in einem knappen Jahr geschafft, habe nebenher knapp 100 h/Monat geschafft und Freizeit hatte ich auch. Ist also durchaus möglich. :-)

Was für mich damals noch von Bedeutung war, war das die Abteilung schon mal mit der Methodik gearbeitet hat und das die Proben die wir verwendet haben, schon größtenteils da waren.

test
01.02.2008, 16:26
Eine experimentelle Arbeit als Außenstehender zu beurteilen ist sehr schwer. Damit sie zügig geht muß die Methodik etabliert sein und klappen und nach Möglichkeit bereits ziemlich genau bekannt sein bzw. abgesteckt sein, was du alles machen wirst. Wenn sie so umschrieben sind, ist auch der experimentelle Teil in 1 Semester Vollzeit bzw mehr nebenher gut möglich. Wenn nicht, kanns eben länger gehen. Von daher gut mit dem Doktoranden unterhalten, welche Methoden würdest du benutzen, sind sie etabliert. Gibt es Engpässe bei Versorgung mit Tieren oder Zellen oder sonstigem. Was genau sollst du alles untersuchen. Wieviele DOktoranden vor dir gab es schon.
Magna cum laude ist eigentlich bei (fast) allen experimentellen Arbeiten drin.
Einem muß halt die Arbeit im Labor liegen und Spaß machen, sonst kanns natürlich ätzend werden.

Ersa
01.02.2008, 16:31
Ich wollte auch niiiiie, bloß nie, eine experimentelle Arbeit machen. Was ist passiert: Hatte mich auf ne klinische Arbeit beworben, die war leider schon weg, aber er hatte da noch was experimentelles. Die Methoden waren nicht etabliert und trotzdem bin ich nach 2 Jahren fertig, hätte auch schneller sein können, wenn ich nicht zwischendurch mal akute Anfälle von Fauleritis gehabt hätte :-blush

Geht also alles! Solange die Betreuung gut ist (!!!), geht die Arbeit auch voran, finde ich. Mein Betreuer ist halt z.B. einfach Gold wert.

winny
01.02.2008, 18:22
Hab da auch noch mal eine Frage :-)

Bei mir ist es so, dass ich schon ziemlich lange auf der Suche nach einem Thema einer experimentellen Diss bin, aber bis jetzt war es so, dass das Thema mich zwar super interessiert hat, aber die Betreuung ziemlich mies war oder der pot. Doktorvater mir gesagt hat, ich solle erstmal anfangen und das Thema des Diss würde sich dann mit der Zeit herauskristalisieren und die "paar Probleme" mit den noch nicht etablierten Methoden würden in absehbarer Zeit auch behoben werden.....
Diese Sätze habe ich jetzt wie gesagt schon häufiger gehört und aufgrund eines miesen Bauchgefühls diesbezüglich dankend abgelehnt und meine Beine in die Hand genommen.

Nun ist es so, dass ich endlich mal etwas gefunden habe, wo die Betreuung mehr als optimal ist, die Dr-Arbeit minutiös vom Dr-Vater und Betreuer durchgeplant ist und ich quasi auch aus erster Hand von den Doktoranden weiß, dass mir der Doktorvater nicht das Blaue vom Himmel ´runter gelogen hat ;-)

Nun ist es nur so, dass mich das Thema wirklich gar nicht interessiert und mit meinem späterem Wunsch bezüglich Fachrichtung soviel gemeinsam hat wie eine tafel schoki mit einer Gurke :-))

Auf der Anderen Seite bin ich froh, endlich doch noch was gefunden zu haben, denn sonst bekomme ich langsam Panik, dass ich nie was finden werde!
Was meint ihr, kommt die Lust eventuell beim Schreiben ?? :-blush

test
01.02.2008, 19:19
schwer zu sagen, wenn dich das Thema gar nich anspricht, ist es natürlich schwer sich zu motivieren. Mußt du selber versuchen einzuschätzen, ob da die Motivation reicht.
Ich persönlich finde, dass man den meisten Themen irgendwas spannendes abgewinnen kann, aber da ist sicher jeder anders.
Mit dem Fachgebiet würde ich mir nicht so viele Sorgen machen. Die Dr.Arbeit kann ruhig auf nem anderen Gebiet sein, Hauptsache man arbeitet experimentell und lernt am besten möglichst viele Methoden, dann ist es im Grunde egal auf welchem Gebiet es war, vor allem, falls man noch publiziert.
Hab mich auch auf nem ganz anderen Gebiet beworben als meine Dr.Arbeit, das war aber durchweg positiv angesehen.

Blondi
01.02.2008, 20:17
Mir wurde sogar gesagt, man könne innerhalb eines Vierteljahrs und einmal Semesterferien fertig werden; der Prof meinte sogar, eine statistische würde bei ihm genau so lang dauern wie experimentelle. Hab dann allerdings mit einem Freund telefoniert, der meinte, dass selbst etablierte Methoden oft nicht funktionierten und es keine Seltenheit sei, dass man nach einem Jahr intensivster Arbeit aufhören müsse, um überhaupt fertig zu werden. Deshalb riet er mir dringend an, was statistisches zu machen, da das normalerweise fast immer funktioniere und letzten Endes fast jeder eine solche macht, die einen halt nur von Anfang an und die anderen, nachdem sie schon sehr viel in anderes investiert haben. Die Frage ist: Hat man diese Zeit zum "Verschwenden"? Angeblich gehen ja 70% der experimentellen schief, und dann hätte man am Ende halt einen Riesenstress, der ohnehin auch schon so kommen würde...bin mir aber selbst auch nicht wirklich sicher, ob die statistische wirklich eine gute Entscheidung sein wird...könnte auch noch in was experimentelles einsteigen. Aber ich weiß halt nicht, wie deren Angaben zu bewerten sind!

test
01.02.2008, 21:33
in meinem Bekanntenkreis kenne ich fast niemanden bei dem eine experimentelle Arbeit schief ging. Bei manchen ging es vielleicht etwas länger. Und manche haben abgebrochen, allerdings wenn sehr früh, praktisch direkt nach Beginn und dann eine andere gemacht. Also die Zahl mit 70% gehen schief stimmt in Freiburg meinre Meinung nach auf keinen Fall.

Lava
02.02.2008, 10:38
Ich wollte eigentlich keine experimentelle schreiben, nun hört sich das alles aber sehr gut an.
Ich habe mich mit einem Studenten, der fast fertig ist mit seiner Diss unterhalten, sowie mit meinem evtl. zukünftigen Betreuer. Die Zeitvorgabe war "innerhalb von 2 Jahren ist die Diss vom Tisch, wenn du regelmäßig im Labor arbeitest". Die Betreuung soll toll sein, der Betreuer jederzeit ansprechbaar. Das Klima sehr freundlich, ich kann jederzeit arbeiten ( 24h/Tag, 7 Tage/Woche ), ein magna cum laude ist auch drin ( wobei es mir nicht wirklich darauf ankommt ).

Lass dir eins gesagt sein: DAS erzählen sie dir alle. Thema spannend, Betreuung gut, gute note drin, nach 2 Jahren alles fertig. Das kann auch alles zutreffen, aber das weißt du vorher nie. Bei mir hat's z.B. nicht hingehaun, während meine Nachfolgerin nach einem Jahr durch war. Du weißt es einfach nie vorher... und gut klngt es immer! Die wollen ja auch Leute für sich gewinnen, da werden sie wohl kaum was Negatives erzählen. Wenn du wirklick Lust hast, tu's. Wenn du aber nie eine experimentelle Arbeit wolltest, lass es.

Flauscheding
02.02.2008, 11:11
Huhu,
erstmal Danke für eure Antworten.
Mir ist ja durchaus klar, dass sie sich selbst natürlich anpreisen und es sich gut anhört. Trotzdem habe ich ein gutes Bauchgefühl. Und der Doktorant, mit dem ich gesprochen habe, der wird mich wohl nicht anlügen, oder? Ich mein, er hat ja nix davon nicht die Wahrheit zu sagen. Der Betreuer ist jederzeit ansprechbar und genau das war auch das, was der Doktorant stark hervorgehoben hat - nämlich die gute Betreuung.
Eine experimentelle Arbeit kam für mich eigentlich nur wegen des Zeitfaktors nicht in Frage. Ich denke schon, dass ich an so etwas Spass haben könnte, nur möchte ich nicht noch zusätzlich Zeit verlieren und länger studieren müssen wegen der Diss. Ich glaube, das war der Hauptgrund für mich, eigentlich keine experimentelle Arbeit schreiben zu wollen.
Ansonsten hab ich noch ne ganz dumme Frage :-blush . Ihr habt geschrieben, dass es wichtig ist, dass die Methoden etabliert sind. Was genau meint ihr damit? Ich bin diesbzgl. etwas blauäugig und weiß eigentlich auch nicht, welche Fragen ich meinem evtl. zukünftigen Betreuer überhaupt stellen muß/sollte. Mit Methoden meint ihr ja sicherlich nicht PCR und WesternBlots. Könnt ihr mir das mal etwas genauer darlegen bitte? :-blush

Hellequin
02.02.2008, 11:22
Etabliert in dem Sinn das es keine vollkommen neue Methode ist, die man erstmal von vorne bis hinten ausprobieren muss, und das häufig nach dem Trial and Error Prinzip. Sowas kann sicher auch Spass machen, kostet aber unter Umständen viel Zeit. Eine Methode die in der Arbeitsgruppe schon verwendet wurde und mit der sich dein Betreuer auskennt, ist sicher einfacher durchzuführen. Ein bißchen Feintuning braucht es meistens, aber das ist normal. Ich würde halt im Gespräch nach den Methoden fragen, ob diese schon verwendet wurde, ob die Fragestellung schon feststeht, inwieweit das Material das du untersuchst schon vorhanden ist bzw. wie die akquirierung geplant ist etc.

test
02.02.2008, 12:07
Methoden = das was du machen wirst. PCR und Western Blots zu bestimmten Fragestellungen können auch nicht etabliert sein und nie funktionieren. Insofern ist auch bei vermeintlichen Standardmethoden Vorsicht geboten.
Ansonsten hängt es halt davon ab womit du arbeiten wirst, besondere Zellkulturen? primäre oder immortalisierte? Ob was mit Tieren gemacht wird, wenn ja was. Gerade bei primären Zellkulturen ist es wichtig, ob das gerade jemand dort aktiv und regelmäßig macht, damit du es lernst und die Methode auch schnell klappt. All das sind die MEthoden. KOmmt halt drauf an, was sie dir genau in dem Projekt vorgeschlagen haben.

Flauscheding
02.02.2008, 12:22
Hmm, ok. Da es sich um die Onkologie handelt, wird dort zunächst einmal mit Zellkulturen gearbeitet und später dann ggf am Tier. Es hiess, man macht viel mit PCR und WesternBlots :-nix. Dazu werde ich dann quasi erstmal angelernt, für einige Dinge muß ich dann ins Nachbarlabor, was aber wohl kein Problem ist, sofern man freundlich nachfragt. Im Moment sind dort 10 Doktoranden beschäftigt, die teilweise schon fast fertig sind und die mir erstmal alles zeigen und erklären würden.
Das genaue Thema wird erst besprochen, wenn ich mich entscheiden sollte, dort zu schreiben. Dafür würden wir dann nochmal einen Termin mit dem Dr-Vater machen und uns dann auf ein Thema einigen.
Ich werde wohl erstmal eine Mail schreiben um nochmal genau nachzuhaken.
Ich hab jetzt eine Nacht drüber geschlafen und bin mir noch unsicherer als gestern. Mist! Geduld war noch nie meine Stärke.

cKone
03.02.2008, 08:58
Selbst etablierte Methoden können zeitintensiv ausprobiert werden ;-)
Stichwort WB, site directed mutagenesis, Klonierung...

Flauscheding
04.02.2008, 19:22
Huhu,
tut mir echt Leid, hier ein bisschen rumzunerven. Ich hatte am WE dem Betreuer eine Mail geschrieben und nun Antwort erhalten: die Methoden sind weitesgehend etabliert, Engpässe bzgl. Materialien sollte es nicht geben.
Allerdings hält er sich bzgl. Themen zurück und schrieb, er könne mir dazu nichts sagen, ich solle erst eingearbeitet werden in die Methoden, dann könne man sich über eventuelle Themen unterhalten und diese diskutieren. Die letzte Aussage kann ich aufgrund von Unkenntnis leider nicht beurteilen. Ist das die normale Vorgehensweise? Was soll ich davon halten?
Insgesamt bin ich mittlerweile doch so weit zu sagen, das Risiko ist nicht höher als bei jeder anderen Diss, ein gutes Bauchgefühl habe ich auch. Nur verurnsichert mich eben diese letzte Aussage. Was nun?

test
04.02.2008, 23:08
Ich finde die Aussage nicht blöd, je mehr du über die Methoden weißt, desto besser kannst du verschiedene Themenvorschläge einschätzen und aktiver mitentscheiden. Und Methoden zu können hat noch nie geschadet, auch wenn man hinterher doch noch wechseln sollte, was ich aber nicht erwarten würde.

Xela
05.02.2008, 13:16
ich hab eine experimentelle diss gemacht und weiß nicht, ob ichs wieder tun würde.

angefangen habe ich im frühjahr 2004, die letzten versuche habe ich nach dem 3.stex gemacht, im juni 2007, seitdem schreibe ich. die arbeit war für 2 jahre angesetzt - ich wär froh, wenn ich sie dieses jahr in erster version fertig habe. ich habe sogar ein semester für die arbeit ausgesetzt, trotzdem wars ein fass ohne boden.

ich habe unheimlich viel zeit dabei verloren, sonden fürs northern blotting zu klonieren und zu etablieren. ich musste immer wieder neu anfangen, einen rückschlag nach dem anderen einstecken. 8 monate lang (in meinem freisemester..) hat kein einziger versuch geklappt. mysteriöser weise hat es dann irgendwann funktioniert- ich dachte trotzdem ich werde wahnsinnig damit..

mach das nur, wenn du dir wirklich sicher bist- im labor können 1000 dinge schief gehen, mit denen du nicht rechnest..

ich setz mich dann mal wieder an meine diskussion..

Blondi
05.02.2008, 22:01
Du würdest also auch sagen, dass Experimentelle meist extrem deutlich länger dauern, als am Anfang angegeben?

Genau das hat mir dieser Freund auch erzählt-er meinte, viele würden eben nach einem Jahr hinschmeißen, weil sie noch im Studium fertig werden wollen und irgendwann der letzte Zeitpunkt naht, wo man noch auf was Statistisches wechseln kann, ohne dieses Ziel zu verfehlen. Dann setzten sie halt mal ein Jahr Arbeit in den Wind; es gäbe aber auch solche, denen es egal sei wie lange es dauern und das sind die, die ihre Experimentellen dann auch fertigstellen. Wahrscheinlich kann man sie immer zu Ende bringen, es fragt sich halt zu welchem Preis. Und der kann, laut meiner "Berater", so hoch werden, dass man dann doch lieber ein oder gar zwei Jahre einfach so aufgibt, um überhaupt noch irgendwas irgendwann fertig zu kriegen.

Das Problem bei den Statistischen wird glaube ich das "Aufraffen". Bei Experimentellen ist doch das Labor und die Arbeitsgruppe da, man hätte einen geregelten Arbeitsablauf (zumindest stelle ich mir das so vor, kann mich auch täuschen und die Eigenverantwortlichkeit unterschätzen); weiß noch nicht ganz, wie ich das hinkriegen werde. An der Uni schreiben wird wegen der Bücher und allem wohl schwer, aber würde man im Lernraum sitzen können während man schreibt wäre das halt optimal. Mal schaun...ich werde schon sehen, wie es sich konkret gestalten wird. Thema dürfte der Prof bald im Wortlaut da haben, das Ziel ist zumindest klar-nur kommt jetzt erstmal die Klausur, bevor ich mich in die anderen Bücher vergraben will.

Bitte lass mich das mit dem Aufraffen hinkriegen!!!!!!!! Irgendwie habe ich schon höllisch Angst davor, wenn man so allein mit dem ganzen Mist dasitzt und keinen Plan hat...ich hoffe, dass ich es durchstehe.

WÜNSCHT MIR GLÜCK! ICH WÜNSCHE EUCH DAS AUCH!

Flauscheding
06.02.2008, 13:03
Aaaaaaaaaaaalsoooooooooooo, ich war heute nochmal im Labor und hab mich entschieden: ich machs :-top .
Ich hab ein unglaublich gutes Gefühl dabei und wenn was schief gehen will, gehts halt schief. Eine 100%ige Sicherheit gibts nunmal nicht.
Danke euch für die Hilfestellung und die netten Antworten :-love .

Blondi
19.02.2008, 10:45
Hallo,

Wie läuft es mittlerweile? Hast du noch immer ein gutes Gefühl?

Und wie würdest du deinen Alltag am ehesten beschreiben? Ab wann kriegt man normalerweise Ergebnisse?

Findest du die Arbeit außerdem sehr anstrengend? Wie viel Zeit verbringst du im Labor?

Danke!