Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Bewerberzahlen, NC & unsere Zukunft...
Mich interessierte halt besonders die Entwicklung in der Wartezeitquote, und wenn mehr Leute zugelassen werden, soll mir das nur recht sein :)
Womöglich ist die Gesamtzahl an Plätzen nur ein Vorab-Wert...wer weiss wie das am Ende wirklich abläuft.. :-nix
Merkwürdig ist es schon, komme auf ein Verteilungsverhältnis von
14,5% ABq
30,4% WZ
75% AdH
Die ZVS hat Erfahrungswerte wie viele Leute ihren Platz in den entsprechenden Quoten wirklich annehmen.
In der Abibestenquote geben viele z.B. nur einen Ort an da sie den dann spätestens im AdH bekommen würden und deswegen ein Zweitwunsch nicht sinnvoll wäre.
Bei der Wartezeitquote schreiben sich wohl auch nicht wenige nicht ein, weil sie evtl. doch erst die Ausbildung abschließen wollen, etc. Früher (bis einschließlich letztem SoSe) war es wohl so, dass die Plätze die in der Abibestenquote nicht angenommen wurden der Wartezeit zugeschlagen wurden. Inzwischen kommen diese Plätze ins AdH.
Die Überbuchungen im Adh stammen wohl hauptsächlich von Leuten die aufgrund des Zivis/ Bund den Platz nicht annehmen können, oder aber von Leuten die es sich doch noch anders überlegt haben.
Um zu vergleichen, wie gut die ZVS vorplant müsste man mal die tatsächlichen Zulassungszahlen kennen und dann vergleichen. Da es aber oft doch noch Nachrückverfahren gibt werden grobe Überbuchungen wohl selten stattfinden.
alley_cat75
03.01.2009, 13:51
Ich sehe es wie der Threadersteller so kommen, dass die Wartezeit steigt. Tendenziell liegen wir denke ich bei 9 Wartesemestern. Ich mit meinen 2,0 und 8 Wartesemestern...
Kann mir mal jemand von Euch, ohne gleich abgrundtief beleidigt zu sein, erklären, woher man mit 8 Wartesemestern die Gewissheit nimmt, für das Medizinstudium geeignet zu sein? Dass die Abinote nicht zu 100% mit den geistigen Fähigkeiten korreliert, weiß ich. Doch die Grundvoraussetzung für das Medizinstudium ist die Fähigkeit, sich binnen kurzer Zeit Massen an Wissen dauerhaft eintrichtern zu können - ob es interessiert oder nicht. Bei 8 Wartesemestern scheint es bereits auf dem Gymnasium nicht gut um diese Fähigkeit bestellt zu sein. :-meinung
Aha, das bedeutet also, dass die Leute, die mit einem ebenso "schlechten" Abi von 2,3, die vor zehn Jahren noch nach 4 Wartesemestern einen Platz bekamen, besser geeignet waren, als die jetzigen 2,3er, weil diese ja acht Semester warten müssen? Wenn es auf die reine Zeit bis zum Beginn des Studiums nach der Schulzeit geht, dann würde ich an Deiner Stelle mal die Luft anhalten. Oder qualifiziert Dich die KP-Ausbildung so exorbitant?
Bei 8 Wartesemestern scheint es bereits auf dem Gymnasium nicht gut um diese Fähigkeit bestellt zu sein. :-meinung Auf 8 Semester Wartezeit kannst Du schon mit einem Abischnitt von 1,9 oder 2,0 kommen. Wer sagt denn, dass Leute mit einem solchen Abischnitt Probleme mit dem Medizinstudium bekämen? Wer bei der Wahl seiner Abiturnoten relevanten Oberstufenfächer nicht den Rat befolgt, der hier immer wieder gegeben wird (dünnste Bretter suchen etc., Du weißt schon, was ich meine), sondern sich mehr an seinen fachlichen Interessen orientiert, kann leicht mal "nur" einen Schnitt von 1,8 machen und dann auch warten müssen, falls er nicht auf einem der anderen zur Auswahl stehenden Wege an einen Studienplatz kommt.
Ich kann Dir versichern, dass Leute, die mit Leistungskursen in Physik, Chemie, Mathe "nur " enien Schnitt von 1,6 bis 2,0 geschaftt haben und dann über ein Losverfahren oder ein AdH zu einem Studienplatz gekommen sind, keinerlei Probleme haben, in der Regelstudienzeit ein Medizinstudium sehr erfolgreich zu absolvieren.
alley_cat75
03.01.2009, 15:28
Danke Pauker für die sachliche Antwort. Muriel - ich schieb`s mal auf die Hormone. Warum also nun der immer straffere NC, wenn es nicht an sich minimierenden Studienplätzen liegt? Warum immer mehr Bewerber, wo doch der Arztberuf zunehmend an Prestige und vor allem Bezahlung verliert? Und nochmal zurück zur Abinote: ich kenne heute deutlich mehr Absolventen mit Durchschnitt unter 1,4 als zu meinen Abizeiten. Erklärung, Pauker?
Und wo ist da jetzt der Zusammenhang zu Deinem vorherigen Posting? Und danke, mein Hormonhaushalt funktioniert hervorragend.
schmuggelmaeuschen
03.01.2009, 15:43
also zu alley sag ich mal nur, dass ein Abi nicht bloß eintrichtern von Wissen ist, ohne Sport und wäre mein Abi um einiges besser ausgefallen (und Englisch, aber da hatten wir den selben Lehrer, der mich wirklich gehasst hat)
Und Sport hat nicht wirklich etwas mit Wissen zu tun.
Ich mache jetzt eine MTA-Ausbildung, die in fast allen europäischen Ländern ein Fachhochschulstudium ist und habe einen Schnitt von 1,2.
Es sagt keiner, dass man mit 8WS oder mehr besser zum Studium geeignet ist. Klar gibt es Leute die einen DN von 3,9 und blöd wie ein Stück Brot sind, aber genauso gibt es Leute mit 1,7 die genauso blöd sind, nur besser Schleimen und heulen können.
Jemand der aber weiß, dass er 8WS sammeln muss, wird sich mehr informieren und hinterfragen, als jemand mit 1,0 der direkt nen Platz hat.
Das soll jetzt kein Angriff sein, aber es liegt einfach daran, dass man einfach 1. mehr zeit hat und 2. viel mehr verlieren kann. Wenn ich 4Jahre warte für ein Studium, dass ich dann nicht packe oder nen Job den ich mir nur schön gemalt habe, wäre das extrem doof. Nicht wenige entscheiden sich ja auch in der wartezeit um...
Wenn ich direkt nach dem Abi nen Platz habe muss ich gar nicht so intensiv nachdenken und bekomme wohl auch nicht so starke selbst zweifeln. Das ist auch kein Problem...
LG
Naja, in der Schule wird auch viel Verständnis geprüft, es werden Anwendung und Transferleistungen gefordert. Wer da mal Probleme hat, kann sich gut um 1-2 Noten verschlechtern. Außerdem ist es seit einigen Jahren (bei mir auch schon) bei vielen Fächer wieder Pflicht, sie bis zum Abi bzw. kurz davor zu belegen und einzubringen (Mathe, Deutsch, eine Fremdsprache). Und wer da Probleme hat, kann sich auch den Schnitt versauen.
Im Medizinstudium reicht meiner Meinung nach oft reine Paukerei aus - viel Verständnis ist nicht erforderlich, auch wenn es das Lernen erleichtert.
LG,
Ally, die alley_cats Anforderungen aber glücklicherweise genügen würde :-D
Also, ich hab das Thema nur nochmal anregen wollen, weil ich mir in der Wartezeitquote zum SS09 gute Chancen ausrechne (hätte dann 11WS, DN 3,1, Rangplatz war WS08/09 bei 321), bei 465 Plätzen zum SS08, als Ausgangswert, wärs ja theoretisch möglich.
Muss mir halt überlegen was ich bis zum WS 09 mache wenns im Sommer nicht klappt, weils ne enge Kiste wird. Daher wollte ich nur gerne andere Meinungen zum Thema Studienplatzanzahl einholen, weil mit die Statistiken spanisch vorkamen.
Danke an Xylamon und n00b für die konstruktiven Beiträge.
Und nochmal zurück zur Abinote: ich kenne heute deutlich mehr Absolventen mit Durchschnitt unter 1,4 als zu meinen Abizeiten. Ich auch. Vor 20 oder mehr Jahren kamen Einsen und Abischnitte im guten Einserbereich wesentlich seltener als heute vor. Wobei Deine und meine Beobachtungen sicher nicht repräsentativ sind. Ich kann mich da nur auf die Entwicklung der Noten beziehen, die ich selbst im Laufe von 30 Jahren gegeben habe und auf die Noten, die meine Kollegen im Laufe von 30 Jahren gegeben haben.
Erklärung, Pauker? Die habe ich eigentlich neulich in dem Jammerthread über das viel zu schwere Hammerexamen schon gegegeben.
Das Gemecker und die Angriffe auf das IMPP, die hier, soweit ich es verfolgt habe, nach jedem Examen zu lesen sind, erinnern mich jedes Mal an das Gekeife und die Vorwürfe, die man in der Schule nach fast jeder Klausur von einigen Leuten zu hören bekommt. Der eine Kollege resigniert früher, der andere später, aber irgendwann resigniert ein großer Teil der Lehrer und reduziert die Anforderungen, die für eine bestimmte Note erfüllt werden müssen, immer mehr. Obwohl die Angriffe meist von den schwächeren Schülern bzw. deren Eltern ausgehen, profitieren auch die guten Schüler von der Noteninflation, denn wenn man die Anforderungen für die Note "ausreichend" extrem minimiert, muss man, um die Relationen zu wahren, auch die Anforderungen für die besseren Noten heruntersetzen.
Es gab vor etwa 10 Jahren im Hamburger Abendblatt mal einen hervorragenden Artikel über die Noteninflation in unseren Schulern von einem Lehrer (GEW- und Grünen-Mitglied, also von Gruppen, die wirklich nicht als scharfe Hunde gelten!!), der den Titel hatte: "Die Angst des Lehrers vor der Fünf". Dieser Kollege hatte die Mechanismen, die dazu führen, dass die Notenskala für immer mehr Lehrer bei der "4" endet, sehr gut beschrieben. Wir hatten diesen Artikel damals auch an unserer Schule diskutiert, aber ich finde die Kopie leider nicht mehr.
Kurz gesagt: Sobald man eine Fünf gibt, steht mit einem Bein vor dem Verwaltungsgericht. Der eine hält das 30 Jahre lang durch, der andere nicht und reduziert früher oder später die Notenskala, die eigentlich von 1 bis 6 gehen sollte, auf 1 bis 4 und dadurch wird der Anteil an den besseren Noten größer.
Edit.:
...ohne Sport und wäre mein Abi um einiges besser ausgefallen (und Englisch, aber da hatten wir den selben Lehrer, der mich wirklich gehasst hat)
:-wow
Ich war das aber nicht.;-) (Unterrichte weder Englisch noch Sport.)
Edit. Nr. 2:
Naja, in der Schule wird auch viel Verständnis geprüft, es werden Anwendung und Transferleistungen gefordert. Der prozentuale Anteil an Bewertungseinheiten für Transferleistungen und problemlösendes Denken
ist bei uns im Laufe der Zeit deutlich niedriger geworden. Auch das hat zu einem höheren Anteil an Einsen und Zweien geführt.
Hinzu kommt, dass es vom vorausgegangenen Unterricht abhängt, ob das Lösen einer Aufgabe wirklich eine (anspruchsvolle) Transferleistung darstellt oder nicht. Da hat der Lehrer einen großen Spielraum bei der Vorbereitung, vor allem, wenn das Abitur kein Zentralabitur ist. ;-)
schmuggelmaeuschen
03.01.2009, 16:52
@pauker:
wobei das mit dem runter setzten der Noten sehr Lehrer abhängig ist... Ich habe festgestellt, das eher die schlechten und oder faulen Lehrer die Noten der Leistung angepasst haben. Lehrer die wussten, dass sie etwas drauf haben (fachlich als auch pädagogisch-didaktisch). Allerding gibt es bei guten Lehrern auch seltener viele schlechte Noten. Mal als Beispiel, bei und war der Geschichts- und Englischkurs fast gleich zusammen gestellt. In Geschichte ab es immer so 4 Einsen, sehr viele Zweier und Dreier und ein paar vieren aber immer auch um die 3 Fünfer, meist von Schülern die echt :-wand waren... In Englisch gab es maximal 2 Einsen, viellcheit 4 Zweien sonst nur Dreien und Vieren, aber nie wirklich nie eine Fünf. Schon komisch, dass in einem Fach wo ja der gesamte Kurs schlecht zu sein scheint, es nie zu einer fünf kommt....
(der Lehrer war auch der Meinung, jeder müsse für ne mündl. 3 einmal in 45min etwas sagen, bei nem Kurs von 33 Leuten :-wand )
@pauker:
wobei das mit dem runter setzten der Noten sehr Lehrer abhängig ist... Ich habe festgestellt, das eher die schlechten und oder faulen Lehrer die Noten der Leistung angepasst haben. Da ist sicher in einigen Fällen etwas dran. Aber die Kollegen,die - egal, aus welchem Grund - zu geringe Anforderungen stellen - verderben die Preise, denn Schüler, die sehen, dass man im Parallelkurs leichter zu guten Noten kommt, fühlen sich schließlich zu Recht benachteiligt. Das eine ganz schwierige Sache und trägt eben auch dazu bei, dass Abischnitte nicht so gut vergleichbar sind, weil da zu viele Faktoren eine Rolle spielen.
Ich hab schon mal überlegt, ob das französische System da nicht gerechter wäre. Soweit ich weiß, wird da vorläufig jeder zugelassen, aber es müssen alle nach einem oder zwei Jahren (weiß es nicht mehr genau) eine Prüfung machen, die darüber entscheidet, wer einen endgültigen Medzinstudienplatz bekommt.
LaTraviata
03.01.2009, 18:31
Zu dem französischen System mit dem "concours", so nennt sich diese Prüfung, lässt sich nur sagen, dass sich diese Hürde auch negativ auf den Zusammenhalt des Semesters und positiv auf Ellbogentaktiken auswirkt.
Es gibt nicht das perfekte System und da ich auch zu denjenigen gehöre, die warten müssen, ehe sie ihr Wunschstudium aufnehmen können, kann ich nur sagen, dass all das Lamentieren sowieso nichts bringt und wenn man anfängt, alles Kontrapunkte des tollen Abischnitts aufzuzählen und wieso man gerade es selbst nicht geschafft hat, so wird man nur zum lebenden Konjunktiv!
Seht zu, dass Ihr was mitnehmt in diesen Jahren. Schaut Euch auch Sachen neben der Medizin an, aber sehr ein: Das perfekte Systemn gibt es nicht - da muss man sich schon eingestehen, dass man vielleicht recht früh im Leben einen Fehler begangen hat (mangelndes Sitzfleisch beim Lernen? Zu viel Spaß im Freundeskreis :-)?), der einen nun von dem schnurgeraden Lebenslauf abhält. Aber andererseits kann man daraus auch die Erfahrung schöpfen, dass man sich auf den Hosenboden setzen muss. :-meinung
schmuggelmaeuschen
03.01.2009, 19:12
Hey
ich würd mir einfach ein system wünschen, das mehr mehr auf begabung, als auf DN wert liegt, ein noch besseres AdH... Aber egal...
Ich seh das ganze optimistisch, auch mit ner Ausbildung (wenn es die richtige ist) hat man nen geraden lebenslauf und selbst wenn nicht machen einen doch die umwege interessant.
Ich bin fast immer zufrieden mit meiner Situation (perfekt wäre ein studi paltz direkt nach der ausbildung) und ich denke ohne die ausbildung würde ich das studium nie schaffen (ich persönlich nicht allgemein). Außerdem habe ich 5 jahre mehr zeit bevor ich arbeiten muss :-D
Das perfekte Systemn gibt es nicht - da muss man sich schon eingestehen, dass man vielleicht recht früh im Leben einen Fehler begangen hat (mangelndes Sitzfleisch beim Lernen? Zu viel Spaß im Freundeskreis :-)?), der einen nun von dem schnurgeraden Lebenslauf abhält. Aber andererseits kann man daraus auch die Erfahrung schöpfen, dass man sich auf den Hosenboden setzen muss. :-meinung
Ich finde es sehr löblich, dass du sagst und selber in so einer Zwickmühle steckst.
Hey
ich würd mir einfach ein system wünschen, das mehr mehr auf begabung, als auf DN wert liegt, ein noch besseres AdH... Aber egal...
Das Folgende gilt auch noch für das Zitat von LaTraviata:
Ich habe selber mal gedacht, dass das System totaler Mist ist und nichts darüber aussagt, ob man für das Studium geeignet ist oder nicht.
Auch jetzt kann ich nicht sagen, ob es sinnvoll ist, die Bewerber über NC auszusuchen, da ich noch nicht studiere.
Aber als ich noch diese Meinung vertreten habe, lag mein Schnitt bei ca. 2,7 und das war in der 11.
Ich war mir klar, dass Medizin das Richtige für mich ist und fand es unfair, dass es am DN scheitern wird.
Jetzt mache ich im Frühjahr Abi und habe bisher einen Schnitt zwischen 1,2-1,4 und das, obwohl ich nie im Leben gedacht hätte, dass ich das schaffen werde.
Aber es ging und es liegt glaube ich daran, dass ich unbedingt Medizin studieren möchte und es deshalb schaffe.
Deswegen glaube ich auch, dass das Auswahlverfahren über NC gar nicht so schlecht ist, weil man so sehen kann, wer wirklich Medizin studieren möchte und wer nicht.
Und ich glaube wenn man es wirklich möchte und gesunden Menschenverstand besitzt, kann man einen Durchschnitt schaffen, der für Medizin reicht.
Es muss ja nicht gleich 1,0 oder 1,3 sein.
Um nochmal auf schmuggelmaeuschens Zitat zurückzukommen:
Ich glaube, wenn jemand begabt ist, kann er das auch im Abitur zeigen.
Was ist es sonst bitteschön für eine Begabung, die im ABI nicht greift, aber später im Studium greifen soll?
Von dem was ich bisher gehört habe, bedarf es im Studium jedenfalls nicht eines überdurchschnittlichen IQs, sondern eher überdurchschnittlicher Fleiß und Disziplin.
Hallo ihr Lieben,
ich möchte Euch nicht in eurem Diskussionseifer bremsen, jedoch sollte hier bitte nur noch zum eigentlichen Thema (zur Erinnerung: "Bewerberzahlen, NC,...") geschrieben werden. Für die andere Diskussion habe ich die entsprechenden Beiträge in einen neuen Thread im "Studium - Allgemeines" gebeamt.
Viel Spaß noch beim schreiben
LG, Strodti
@Muri: Du warst schneller als ich *g* Kannst du deinem Beitrag dort nochmal setzen?
schmuggelmaeuschen
06.01.2009, 16:56
@birko:
Die Frage ist doch auch, welche Fähigkeiten im Studium greifen, sondern auch, welche von diesen Fähigkeiten in der Schule abgefragt werden... Beispiel: Ein Mädchen aus meinem Kurs, DN 2,9 also laut Alley hat ihr die Fähigkeit zum Wissenaneignen gefehlt. In der Ausbildung, hat sie wirklich ohne lernen fast nur einser geschrieben und hat nen TMS mit 99!!!!!!!% gemacht... Im Studium klappt es jetzt super....
Ich habe ja auch gesagt, dass NC und WS durch aus Mittel sind um Plätze zuvergegen, da AdH (wenn es mal ausgereift ist) um einiges besser ist...
Und mit deinem Argument, wer wirklich Medizin will macht auch ein gutes Abi, vergisst du die Leute, die sich erst nach dem Abi entscheiden. (das sind einige) Außerdem gibt es diverse Fächer (Sport, Sprachen, etc), wo weniger mit lernen, als mit Talent und den Geschmack vom Lehrer treffen Punkte geholt werden...
Ich beschwer mich auch nich,t weil 2 Jahre rumstreben für nen 1,x abi??? Nein danke, ich habe geschwänzt, verschlafen, nicht gelernt, HA nie gemacht und ein Abi mit 2,0. Das ist mal ne Leistung ;-P . Rum Streben kann ich in der Ausbildung jetzt genug
(sorry fand zum anderen Thema hats nicht gepasst)....
und mal on Top
Ich denke mit den Doppeljahrgängen wird der NC extrem ansteigen und in folge ca. 5Jahre später auch die WS, ob dann die Obergrenze von 16WS noch reicht ist fraglich... (Das ist mit dann aber herzlich egal, weil ich dann meinen platz habe :-party )
Ich hoffe, dass das AdH besser wird und nicht nur DN sondern auch Ausbildung berücksichtigt werden müssen. Also haut rein Leute
Powered by vBulletin® Version 4.2.3 Copyright ©2026 Adduco Digital e.K. und vBulletin Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten.