Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : wieso ist Zahnmedizin ein eigener Studiengang, und kein Facharztbereich der Humanmed
hennessy
02.05.2008, 22:04
Ai, mir grauts jetzt schon vor der Assistenzzeit.... :-angel
Mal schauen was der Cheff sagt, wenn man für eine 16 Euro fünfzig Füllung 60 Minuten seinen zweiten Behandlungsstuhl blockiert :-blush
keine Angst!
Niemand wird von Dir verlangen, 5 Zwischenschritte testieren zu lassen und eine Unterfüllung auf Hochglanz zu polieren. ;-)
Spätestens in der zweiten Woche wirst Du den Chef nur noch holen, weil evtl. die L1 nicht hundertprozentig sitzt. Und das passiert auch den Chefs ab und an mal. Also kein Grund zur Panik.
ZahniVorklinik
03.05.2008, 15:29
keine Angst!
Niemand wird von Dir verlangen, 5 Zwischenschritte testieren zu lassen und eine Unterfüllung auf Hochglanz zu polieren. ;-)
Spätestens in der zweiten Woche wirst Du den Chef nur noch holen, weil evtl. die L1 nicht hundertprozentig sitzt. Und das passiert auch den Chefs ab und an mal. Also kein Grund zur Panik.
Mhh Theorie und Praxis....
Würdest du sagen, dass die Qualität der Arbeiten in einer Praxis manchmal vielleicht sogar unter dem in der Klinik liegen, auch wenns dort natürlich viel länger dauert.
Oder kann mann das überhaupt nicht sagen?
Weil in der Praxis musst du ja auch an die Wirtschaftlichkeit denken, die ja in der studentischen Behandlung eher keine Rolle spielt
Wenn mann mal hochrechnet, dass bei uns der Meister 10 Tage für die Tothaleaufstellung gebraucht hat bis es gepasst hat....
10 mal 5 Stunden...50 mal 20 Euro Stundensatz+Materialkosten-----> :-angel
Frag mich wer das in der Realität bezahlen soll.
Das kann nicht stimmen. Ein Person, die 10 Tage für die Aufstellung braucht, ist definitiv kein Meister. Muss ein Missverständnis sein.MUSS.
hennessy
05.05.2008, 14:25
Im normalen Dental-Labor nicht denkbar.
Es wären schon 10 Stunden für einen Meister absolut keinerlei meisterliche Fertigkeiten. Also das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
Wenn ein Zahnarzt irgendwelche Sondervorstellungen für die Aufstellung hat und der Meister jeden Zahn einzeln vom Zahnarzt sowohl im Artikulator, als auch am Patienten begutachten möchte, dann könnte dieses Szenario theoretisch zutreffen.
In der Klinik wird ja oft eine spezielle Fragestellung verfolgt und durchgekaut (sic!), aber selbst dann ist es eher ein theoretisches Konstrukt.
p.s.:
wie weit sind wir eigentlich schon von der ursprünglichen Fragestellung entfernt??
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