Hannah79
10.06.2008, 10:46
Hi Lina88!
Überleg dir auf jeden Fall auch, was du hinterher ca. 40 Jahre lang arbeiten möchtest! Ein geisteswissenschaftliches Studium kann zwar erstmal spaßiger sein als das Medizin-Gepauke, aber die Jobs die man nachher damit macht sind doch zum ganz überwiegenden Teil eher "uninspirierend" wie ich finde.. ist meine Meinung und Erfahrung, ich lasse mich gern vom Gegenteil überzeugen.
Wenn dir das Pflegepraktikum und die ganzen praktischen Erfahrungen mit Medizin Spaß gemacht haben, dann hört es sich für mich doch so an, als ob das das richtige für dich wäre.. Das Studium ist zwar manchmal übel und es zieht sich (und wenn man mitten drin steckt sind 6 Jahre auch echt lange), aber es folgt eine viel längere Zeit im Beruf. Und wenn der einem Spaß macht lohnt es sich glaube ich schon, sich dafür durch die unangenehmen Seiten des Studiums zu beißen.
Allerdings schließe ich mich schon auch den Vorrednern an, die gesagt haben dass das Verständnis der naturwissenschaftlichen Seite für die spätere Arbeit sehr wichtig ist (nicht die IMPP-Kleinigkeiten natürlich, und auch nicht unbedingt in jedem Fachbereich..) Wenn du dich gar nicht damit anfreunden/ jeden Tag damit umgehen sehen kannst, wäre vielleicht eine andere, "praktischere" Tätigkeit im medizinischen Bereich was für dich?
Naja, einen konkreten Rat kann ich also auch nicht geben, außer gut nachdenken, mal für sich die Alternativen durchspielen, und vor allem auch an die Zeit nach dem Studium denken..!
Ich drücke die Daumen, dass du das richtige für dich findest!
Liebe Grüße,
Hannah
Überleg dir auf jeden Fall auch, was du hinterher ca. 40 Jahre lang arbeiten möchtest! Ein geisteswissenschaftliches Studium kann zwar erstmal spaßiger sein als das Medizin-Gepauke, aber die Jobs die man nachher damit macht sind doch zum ganz überwiegenden Teil eher "uninspirierend" wie ich finde.. ist meine Meinung und Erfahrung, ich lasse mich gern vom Gegenteil überzeugen.
Wenn dir das Pflegepraktikum und die ganzen praktischen Erfahrungen mit Medizin Spaß gemacht haben, dann hört es sich für mich doch so an, als ob das das richtige für dich wäre.. Das Studium ist zwar manchmal übel und es zieht sich (und wenn man mitten drin steckt sind 6 Jahre auch echt lange), aber es folgt eine viel längere Zeit im Beruf. Und wenn der einem Spaß macht lohnt es sich glaube ich schon, sich dafür durch die unangenehmen Seiten des Studiums zu beißen.
Allerdings schließe ich mich schon auch den Vorrednern an, die gesagt haben dass das Verständnis der naturwissenschaftlichen Seite für die spätere Arbeit sehr wichtig ist (nicht die IMPP-Kleinigkeiten natürlich, und auch nicht unbedingt in jedem Fachbereich..) Wenn du dich gar nicht damit anfreunden/ jeden Tag damit umgehen sehen kannst, wäre vielleicht eine andere, "praktischere" Tätigkeit im medizinischen Bereich was für dich?
Naja, einen konkreten Rat kann ich also auch nicht geben, außer gut nachdenken, mal für sich die Alternativen durchspielen, und vor allem auch an die Zeit nach dem Studium denken..!
Ich drücke die Daumen, dass du das richtige für dich findest!
Liebe Grüße,
Hannah