Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Medizin studieren Grundlegende Vorbereitung
mejakru30
02.11.2008, 21:20
:-)) Ich gestehe- nicht der richtige Ort- aber den fand ich witzig
Ehemaliger User 05022011
02.11.2008, 21:44
aber wenn man um 14:00 zuhaus ist, dann ruht man sich ja aus, macht irgendwann hausaufgaben, isst was, schaut fern...ihr kennt das ja alles.
naja, so bleibt es ja aber nicht, jedenfalls wir waren in den oberen Klassen fast nie vor 17.00 Uhr zu Hause, dann für Klausuren lernen, Vorträge ausarbeiten, also das wir uns durchgehend in der Schule unterfordert und gelangweilt haben , daran kann ich mich nicht erinnern, wir hatten schon viel zu tun (sicher auch, da wir in 12 Jahre Abi gemacht haben, aber dass kommt ja jetzt überall)
übrigens 1,3 muss nicht unbedingt sein, aber über 1,5 oder 1,6 sollte dein Abi nicht ausfallen, sonst klappt es ev. wirklich nicht mit dem Studienplatz ohne 5 Jahre Wartezeit, dem Ratschlag lieber zu schaun, wo du die besseren Noten bekommst wegen dem Durchschnitt, kann ich mich nur anschließen, ich wußte erst nach dem Abi, dass es Medizin werden soll,so dass die Naturwissenschaften nicht zum Schwerpunkt meines Abi's gehörten, die die Chemie Leistungskurs hatten, hatten es ischer etwas einfacher in der Vorklinik, aber es geht wirklich auch ohne
Komisch, ich glaub ich war nie nach 15Uhr zuhause :-nix
Hoppla-Daisy
02.11.2008, 21:57
Tja Lava, meine Tochter ist in der 6. Klasse schon zweimal in der Woche erst um 15.45 zuhause..... und da ist keine Mittagspause drin!!!
Das Leben der Schüler hat sich geändert - das der Eltern damit auch :-kotz
Ehemaliger User 05022011
02.11.2008, 22:09
Tja Lava, meine Tochter ist in der 6. Klasse schon zweimal in der Woche erst um 15.45 zuhause..... und da ist keine Mittagspause drin!!!
Das Leben der Schüler hat sich geändert - das der Eltern damit auch :-kotz
ja ,ich glaube es liegt einfach daran, ob das Abi in 12 oder 13 Jahre gemacht wird
Medicus_bonus
02.11.2008, 22:24
vielen dank für eure netten antworten, deiner war bestimmt auch im grunde nett gemeint kackbratze.
ich habe ja auch eigentlich ein hobby, laufen, kampfsport und so.
aber wenn man um 14:00 zuhaus ist, dann ruht man sich ja aus, macht irgendwann hausaufgaben, isst was, schaut fern...ihr kennt das ja alles.
und von wegen "die nase in büchern". schonmal daran gedacht, dass ich es interessant finde zu verstehen, wie das ganze funktioniert.
nochmals danke, dass ihr all meine fragen beantwortet habt.
mfG, Burns
Grundsätzlich kannst du dir Humangenetik und chemie reinziehen bis zur 13. Klasse. Physik in Bereichen der Strahlung ( Röntgenstrahlung und so ).
Bis dahin hast du mehr als genug zu tun ^^
Kackbratze
02.11.2008, 22:35
Spricht der Mann, der den absoluten Überblick hat...
Michael72
03.11.2008, 08:06
Kackbratze ich danke Dir für das erste Lächeln am Morgen. Ein bisschen wie Dr. House, aber genau mein Geschmack!
Tja Lava, meine Tochter ist in der 6. Klasse schon zweimal in der Woche erst um 15.45 zuhause..... und da ist keine Mittagspause drin!!!
Hm, vielleicht trügt mich meine Erinnerung (ist ja auch schon alles sehr lange her), aber ich meine, ich hatte maximal 7 oder 8 Unterrichtsstunden am Tag. 7 auf jeden Fall, bei 8 bin ich mir jetzt nicht mal sicher...
Medicus_bonus
03.11.2008, 14:30
Spricht der Mann, der den absoluten Überblick hat...
Dazu muss ich ja nichts sagen...wer solch einen Dünnschiss antwortet kann nicht mehr ganz dicht im Kopf sein.
Coxy-Baby
03.11.2008, 14:42
Dazu muss ich ja nichts sagen...wer solch einen Dünnschiss antwortet kann nicht mehr ganz dicht im Kopf sein.
Ähm naja wo Kackbratze Recht hat, hat er Recht oder woher weiß man
heutzutage als Abiturient welche Themen wann im Studium in welcher Tiefe gestriffen werden???
Kackbratze
03.11.2008, 15:08
Dazu muss ich ja nichts sagen...wer solch einen Dünnschiss antwortet kann nicht mehr ganz dicht im Kopf sein.
Warum hast Du dann was gepostet?
Habe ich Dich verletzt?
Dir deine Grenzen aufgezeigt?
Was immer es davon gewesen ist, es tut mir Leid. :-angel
Die Niere
03.11.2008, 15:21
Ich möchte alle Beteiligten doch bitten, Provokationen zu unterlassen & sich gefälligst von infantilen von Fäkelsprache angefüllten Beiträgen fernzuhalten.
Vielen Dank!
gruesse, die niere, mod
Medicus_bonus
03.11.2008, 16:42
Ähm naja wo Kackbratze Recht hat, hat er Recht oder woher weiß man
heutzutage als Abiturient welche Themen wann im Studium in welcher Tiefe gestriffen werden???
Stell Dir vor Cox, es gibt Abiturienten die zu 2% der Weltbevölkerung gehören und andere Wege gegangen sind(anstatt direkt Abitur, du verstehst so?). Desweiteren gibt es sogar Leute die dann auch noch Medizinstudenten im engen Freundeskreis haben und vollsten Einblick auf Materialien haben, die bearbeitet werden. Weiterhin sind diese Personen sogar in der Lage Stundenpläne von Universtitäten zu lesen und informieren sich sehr intensiv. Toll, oder? Und um eine beliebige Tiefe eines Unterrichtsstoffes geht es hie gar nicht, da die wissbegierige Person mit sicherheit nicht bis zu den Quanten vorstoßen wird.
Und Kackbratze, keine deiner Fragen trifft zu. Mich nervt nur die Art die du an den Tag legst. Wenn du dich wunderst, warum ich so oder so antworte, dann frag mich. Ich gebe immer sehr gerne Antwort und wenn ich dann falsch liege werde ich auch sehr gerne eines besseren belehrt.
Die Niere
03.11.2008, 17:04
So...und ab jetzt finden alle persönlichen Auseinandersetzungen bitte per PN statt.
gruesse, die niere, mod
...
Falls es das noch nicht gab:
Hier mal eine Buchempfehlung (http://www.amazon.de/Menschen-Einf%C3%BChrung-Funktion-Flexible-Taschenb%C3%BCcher/dp/3133297147) die dich als Schüler nicht überfordern sollte, aber eine prima Basis zum Schmökern, Begreifen & für den Bio-Unterricht ist. Ich habe es damals gerne gelesen :-top
Grundsätzlich hat Kackbratze in der Quintessenz seines 1. Posts aber auch Recht (mal abgesehen davon, das es sehr lustig geschrieben ist)...
Sieh' das mal alles nicht zu verbissen! Zum Erwachsenwerden ist genug Zeit.
Jugend ist ne einmalige Sache in der man gerade nicht alles ernst nehmen muß/darf. Versuche ein gesundes Mittelmaß zu finden.
Man kann gute Noten haben, und tatsächlich auch noch ordentlich feiern, das andere Geschlecht näher kennenlernen, die Sorglosigkeit genießen uvm. ...
Ich selbst habe das retrospektiv vlt. stellenweise etwas zu "verbissen" gesehen - ärgerlich im Nachhinein. Das aber nur am Rande.
Viel Erfolg
LOGO
Medicus_bonus
04.11.2008, 06:55
Stimmt, Jugend ist eine einmalige Sache, aber wo steht denn geschrieb wie diese Zeit zu verbringen ist?
Coxy-Baby
04.11.2008, 10:25
Stimmt, Jugend ist eine einmalige Sache, aber wo steht denn geschrieb wie diese Zeit zu verbringen ist?
Ähm ich glaube es war nur als gut gemeinter Rat eines Älteren zu verstehen,
der damit zum Ausdruck bringen wollte, daß es in Ordnung (und wichtig) ist in seiner Jugend auch mal ordentlich die Kuh fliegen zu lassen, ernst wirds später von ganz alleine im Leben.
Und da man aller Voraussicht nur einmal lebt hat er Recht.....
roger rekless
04.11.2008, 10:33
Stimmt, Jugend ist eine einmalige Sache, aber wo steht denn geschrieb wie diese Zeit zu verbringen ist?
Das steht nirgends geschrieben, das is ja das Problem. Das geht einem wohl erst dann auf wenn es zu spät ist. Aber wenn du mal mit Leuten redest die diesen Weg hinter sich haben, wirst du fast immer das selbe hören. Und zwar dass du deine Jugend ausschöpfen sollst. Man kann das Studium auch locker packen wenn man absolut ohne Vorwissen reingeht. Und selbst dann lernt man sich nicht tot.
Michael72
04.11.2008, 11:47
Naja, aber es gibt ja durchaus diese Leute, die nie Party machen, immer bis 24 Uhr lernen und ausser Medizin grundsätzlich keine anderen Themen haben. Nicht dass ich diese Leute verstehe oder mag, aber es gibt sie.
Und wenn der Threadersteller so einer ist, dann will er eben nicht die Wonnen der Pubertät auskosten sondern möglichst früh möglichst lange möglichst viel lernen.
In diesem Fall wäre meine Empfehlung z.B. der Lippert als anatomischer Einstieg vor dem Studium. Sorgfältige Lektüre des Lipperts sollte dan genügend Fragen aufwerfen, die mit diversen anderen vorklinischen Büchern im Rahmen des schulbegleitenden Selbststudiums erarbeitet werden können. (Löffler, Silbernagel, Benninghoff). Dadurch erarbeitet man sich ein solides Wissen, auf dem man im Studium aufbauen kann.
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