PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Uni-anfang - wie löst man das zeitproblem?



1up
16.02.2009, 11:43
Ich habe eine frage an euch, die an unis angefangen haben (nicht-chirurgisch), die auch forschen möchten. Es ist eine variante von den ganzen kleines-haus-vs-uni-threads, aber passt trotzdem nicht so richtig rein in den alten threads.

Also:
Wie löst ihr Uni-ärzte folgendes problem: Sowohl genügend für das spezifische fach zu lernen, als auch genügend zu lernen, um forschen zu können?

In meiner studienzeit (bin jetzt auf der jobsuche), habe ich das ausreichend gefunden, fürs jeweilige fach zu lernen, das war anstrengend genug. Ich hatte auch nie das gefühl vor prüfungen, genügend gelernt zu haben.

Mein eindruck von der forschung, ist das es unbegrenzt ist, was man lernen kann, um auf eine neue idee zu kommen.

Ich habe also schwierigkeiten mich vorzustellen, wie ihr uni-menschen zwei ziemlich unterschiedliche bereiche (klinik + forschung) in dem alltag vereinen schaffts.

Ich würde also gerne hören, wie das spielen auf zwei schienen bei euch uni-menschen so läuft. Wie schafft ihr das, sowohl fachlich ausgebildet zu werden, als auch entsprechende wissenschaftliche erkentnisse zu erwerben?

freestyler
16.02.2009, 12:21
Hast du das Examen denn jetzt in der Tasche?

Übrigens liest sich dein Text unheimlich schwer mangels der fehlenden Satzzeichen, Pausen etc. :-((

1up
16.02.2009, 12:54
Hast du das Examen denn jetzt in der Tasche?

Übrigens liest sich dein Text unheimlich schwer mangels der fehlenden Satzzeichen, Pausen etc. :-((
Danke, ausgebessert. Besser so?

Blöki
17.02.2009, 18:59
Tagsüber in der Klinik sein, abends und am Wochenende forschen - bei Schichtdienst auch andersrum realisierbar :-nix Nachlesen je nachdem was dringender ist mal ein schlaues Fachbuch, mal ein Paper, meistens nix.
Im Ernst: Das findet sich alles! Man lernt viel nebenher durch gucken und mitdenken, kann Kollegen löchern, schlägt schnell was nach oder liest in ner ruhigen Nachtdienstminute mal etwas mehr. Und im Labor braucht man anfangs halt mehr Zeit zum einarbeiten, dann läuft es meistens eher phasenweise, je nachdem wie es halt passt. Hauptsache es macht Spaß und ist nicht nur Stress... :-meinung