Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Rechte als PJler
Also, auf dem Weg zum „Edlen Achtfachen Pfad“ (remember? ;-) ) scheinst du nicht wirklich viel weitergekommen zu sein in den letzten Monaten, Pox!
Hast du es wirklich nötig, auf ein etwas provokant formuliertes Posting gleich persönlich beleidigend zu reagieren?!
Sicher nicht!
Findet die June :-music
luckyblue
24.01.2003, 20:32
:-)) :-)) :-))
*mal-süffisantes-Augurenlächeln-ins-Antlitz-kleb*
Wenn es irgendwo derart desolat ist, muss man eben reklamieren, entweder beim CA oder dann beim Dekan, der hat ein Interesse daran, dass die Ausbildung an seiner Uni gut ist und wird dem KH sonst auch mal die Lehrbefugnis entziehen.
Wenn man sich nicht wehrt, ändert sich auch nichts.
Poxsellis
25.01.2003, 14:30
Original geschrieben von June
Also, auf dem Weg zum „Edlen Achtfachen Pfad“ (remember? ;-) ) scheinst du nicht wirklich viel weitergekommen zu sein in den letzten Monaten, Pox!
Hast du es wirklich nötig, auf ein etwas provokant formuliertes Posting gleich persönlich beleidigend zu reagieren?!
Sicher nicht!
Findet die June :-music
Hast Du es denn nötig, Dich in eine Diskussion einzumischen, die Dich im Grunde gar nichts angeht?
Poxsellis
25.01.2003, 14:33
Original geschrieben von Butcher
Wenn es irgendwo derart desolat ist, muss man eben reklamieren, entweder beim CA oder dann beim Dekan, der hat ein Interesse daran, dass die Ausbildung an seiner Uni gut ist und wird dem KH sonst auch mal die Lehrbefugnis entziehen.
Wenn man sich nicht wehrt, ändert sich auch nichts.
Mach Dir mal darum keine Sorgen, aber was ich bisher im KH bezüglich des Pflegepersonals erlebt habe, passt 100%ig in eine Reihe mit meinen (und anderen) persönlichen Erfahrungen.
Poxsellis
25.01.2003, 14:34
Original geschrieben von luckyblue
:-)) :-)) :-))
*mal-süffisantes-Augurenlächeln-ins-Antlitz-kleb*
Entferne erstmal den Balken vor den Augen, bevor Du wieder Deine Omnipräsenz in nahezu jedem Thread pflegst...
Original geschrieben von Poxsellis
Hast Du es denn nötig, Dich in eine Diskussion einzumischen, die Dich im Grunde gar nichts angeht?
Ist ja interessant, daß DU mir sagen willst, was mich etwas angeht und was nicht! Netter Versuch!
Schau dir doch deine Postings mal an, die allermeisten davon sind beleidigend, und diese Foren sind nunmal nicht dafür gedacht, daß du deinen Frust oder was auch immer an anderen Leuten auslassen kannst!
luckyblue
25.01.2003, 22:39
Entferne erstmal den Balken vor den Augen, bevor Du wieder Deine Omnipräsenz in nahezu jedem Thread pflegst...
Hau ruck, hau ruck ... - Fertig! War leichter, als ich dachte;-)
Feuerblick
26.01.2003, 11:09
Hallo Ihr alle!
Ganz schön niveaulose Kommentare von den Leuten, die meinen, sie hätten ein niveauvolles Studium genossen.
Jaaa, als Mediziner quält man sich sechs Jahre mit seinem Studium. Man lernt viel...auch viel überflüssigen Kram. Aber: Man lernt sehr wenig Praktisches.
Wer von Euch weiß denn überhaupt, was man in der Krankenpflegeausbildung in drei Jahren so lernt? Glaubt Ihr wirklich, KS lernen nur, wie man irgendwelchen Leuten den Hintern abwischt und wie man Betten macht? Sicher, wahrscheinlich werden die Krankheitsbilder nicht bis ins letzte Detail duchgekaut, aber das Grundsätzliche wird vermittelt. Und nach der Ausbildung leben die Leute aus der Pflege gewiss nicht einfach mit geschlossenen Augen und Ohren weiter... Schon mal etwas von Erfahrung gehört? Und DIE haben sie jedem kleinen Studi, PJ, AIP, ja sogar manchem Assi voraus.
Was ist denn so wahnsinnig schlimm daran, wenn eine Krankenschwester bei einer Anweisung, die sie aus ihrer Erfahrung nicht für geeignet hält, den Anordnenden einfach noch einmal danach fragt? Wäre es Euch lieber, sie täte einfach, was im Krankenblatt steht....auch dann, wen vielleicht der Doc im Streß einen Fehler gemacht hat????????????
Ich habe in meinem Pflegepraktikum und in den Famulaturen immer damit zu kämpfen gehabt, daß viele Studenten meinen, sie seien etwas besseres als die Pflegekräfte. Es hat mich viel Schweiß und noch mehr Gespräche gekostet, den Leuten klar zu machen, daß nicht alle Studenten so sind. Danach waren alle sehr nett zu mir und meinen Kollegen!
Sozialneid, niveauvollere Ausbildung... meine Güte, wo lebt ihr denn? Jede dieser Parteien hat ihre Vorzüge: Studis haben wahrscheinlich ein größeres Wissen um Krankheitsbilder (besonders was Details und Seltenes angeht), dafür haben die Pflegekräfte mehr Erfahrung und mehr praktische Fähigkeiten zu bieten. Wer das akzeptiert und damit lebt, der lebt gut!
Im übrigen: Ich habe vor meinem Studium eine Ausbildung im klinischen Bereich gemacht und mich immer über die besserwisserischen Studenten geärgert, die zwar alle Fremdworte draufhatten, aber zu blöd waren, Augentropfen zu verabreichen...
Leben und leben lassen!
Feuerblick
P.S. Pox: Wie kann es sein, daß jemanden eine Diskussion in diesen Foren nichts angeht? Ich dachte immer, wir diskutieren öffentlich? Oder muß ich erst einen formlosen Antrag stellen, wenn ich mitdiskutieren will?????
Kann es nicht auch sein, dass die grundsätzlichen Wissensunterschiede (also die unterschiedlichen Inhalte, nicht die Quantität) nicht im Grunde eher nebensächlich sind, und dass es vielmehr daran liegt, wie ein Wissensvorteil von der jeweiligen Partei vermittelt wird?
Konkretes Beispiel:
oben angeführt:
KS ärgert sich darüber, dass der Studi nicht mal Augentropfen verabreichen kann.
Ok, hier ist die KS praktisch im Vorteil. Schön für den Studi,--- wenn sie es ihm denn auch beibringt und nicht nur ein "oh gott, was machst DU denn da" herausbringt.
Genau DAS geht mir (derzeit im PJ) nämlich total auf den Keks! Den ganzen Tag muss ich mir Belehrungen in einem Ton anhören, denn ich selbst mir niemals anmaßen würde, wenn ich denn mal was besser wüßte. Leider kommt es recht selten vor, dass ich mal was wirklich besser weiß, aber das wäre ja nicht so schlimm, wenn es mir dann jemand erklärt. Und zwar einfach, nett, und vor allem ohne blöden Kommentar! Denn dass ich gewisse praktische Fähigkeiten noch nicht kann, heißt nicht, dass ich doof bin und man mir das auch noch aufs Auge drücken muss. Ich bin leider nicht als allzeit-steriler-jedes-OP-Instrument-genau-kennender Chirurg auf die Welt gekommen, geschweige denn aus meinem Studium.
Mit schönem Gruß
Skandi
Feuerblick
26.01.2003, 17:05
Hi Skandi!
Mal abgesehen davon, daß ich keine KS bin.... :-)) ....aber im Prinzip hast Du ja Recht....
Hier ist natürlich wieder mal die Frage, wie andere den KS/ med. Hilfskräften vorher begegnet sind. Ich schrieb ja was von "besserwisserisch", d.h. diese Menschen hatten vorher den ach so schlauen Medizinstudenten raushängen lassen und waren auch nicht bereit, sich von mir dummen Orthoptisten-Schülerin überhaupt etwas erklären zu lassen. Auch wenn ich es immer versucht habe.
Wenn es Dir im Moment so mies geht und Du Dir keiner Schuld bewußt bist, dann darfst Du Dich vermutlich bei einem Deiner Vorgänger bedanken, der sich so richtig aufgespielt hat... Klingt hart, aber überleg Dir mal, wenn Du Jahre in einem Job verbracht hättest, darin wirklich gut bist und Dir immer Mühe mit anderen gegeben hast....und immer wieder so kleine Besserwisser von angehenden Medizinern ertragen mußtest....was würdest Du auf Dauer machen? Die meisten in der Pflege haben so schon genug Streß und nicht mehr die Geduld, sich jedem Studi unvoreingenommen zu nähern. Sollten sie sicher, aber wenn man schon zu oft auf die Schnauze gefallen ist....
Ich hatte in meinen Praktika auch in den ersten Tagen das Problem, daß ich den KS klarmachen mußte, daß ich von ihnen lernen möchte, nicht höher stehe als sie (und darauf bestehe ich auch...ich bin trotz meines Studiums doch kein höherwertiger Mensch!...Auch wenn einige Mediziner das zu glauben scheinen....) und daß ich außerdem auch gerne mal einspringe, wenns bei ihnen gerade klemmt. Bisher hatte ich das Glück, daß die Leute das nach ein paar Tagen kapiert hatten. Danach war das Klima sehr entspannt. Mir hat eine KS mal gesagt: "Weißt Du, Du bist die erste Pflegepraktikantin, die auch arbeiten will. Die anderen waren sich für alles zu schade und wollten immer nur unseren Ärzten zugucken".
Wenn´s bei Dir wirklich so mies läuft, dann schnapp Dir doch mal eine der Personen aus der Pflege und sprich es an. Sag der Person, daß Du nichts für das schlechte Betragen Deiner Vorgänger kannst und es daher nicht in Ordnung findest, wenn sie Dich dauernd anpfeift. Sag der Person, daß Du gerne auch von ihr etwas lernen möchtest. Manchmal führt ein solches Gespräch zu überraschenden Ergebnissen!
Feuerblick
ehemalige Userin 24092013
10.02.2003, 14:52
.........ich stimme Dir zu...................kann aber zum Teil auch die Pjler verstehen, die nur angeflaumt werden.........so zicken KS gibt´s halt.............und entweder sie sehen´s ein, wenn man mal mit denen redet oder net.
Die, die´s dann nicht einsehen................sind dann wohl einfach so, weiss der Geier warum.............am Besten beide Ohren auf und Durchzug, auch wenn´s manchmal tierisch nervt.
Mir als KS geht´s ja auch so, dass ich mich hin und wieder wegen Banalitäten anpfeifen lasse...........und wenn man mit der oder demjenigen nicht vernünftig drüber reden kann...........ist das mein Problem???
Ich ärgere mich zwar schwarz.............und ziehe mein Ding trotzdem durch, so lange ich weiss, dass ich sie sinnvoller rechtfertigen kann.
Grosse Möglichkeiten bleiben in solchen Fällen ja leider nicht.
Gruss Kaddel
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