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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Beginn des Medizinstudiums mit 33?



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Maja2908
23.11.2002, 13:09
Hallo,
ich bin jetzt 32 Jahre alt und möchte gerne Medizin studieren. Ich habe
diesen Sommer mein Abi auf dem 2. Bildungsweg gemacht.
Leider habe ich dieses Jahr keinen Platz bekommen. Ich hoffe nun , dass es nächstes Jahr klappt. (Durchschnitt 2,4)

Dann werde ich allerdings schon 33 (obwohl viele mich für 26 schätzen.)
An alle, die schon studieren: Habt Ihr viele ältere Studierende in eurem Semester? Hat man dann überhaupt noch Chancen, wenn man erst mit fast 40 fertig ist?
Wie ist die Akzeptanz von älteren Studenten?
Lernt man viel Schwieriger als Ihr "Jungen"?
Also beim Abi hatte ich kaum Schwierigkeiten, tun, muß ja jeder was.
Auf jeden Fall bin ich hoch motiviert.
Ich bin von Beruf Kinderkrankenschwester; ich weiß also auf was ich mich da einlasse, und bin nicht nur ein Traumtänzer.

Vielleicht kann mir ja auch ein Erfahrener aus den AiP berichten, ist es schwer die vielen Nachtdienste zu bewältigen?
Vor allem wenn man keine 20 mehr ist?

Danke, Gruß, Maja2908 :-winky

Aber über Erfahrungen, oder Antworten von "älteren Semestern" wäre ich sehr froh, und dankbar.

23.11.2002, 17:21
Bin auch ned mehr der jüngste (da Medizin als Zweitstudium) und bei uns waren sehr viele 25+ Ersties!

Was das Lernen angeht, da hatten die jüngeren Mitstudenten, die frisch vom Abi kamen bedeutend mehr Probs. Aber das ist eher ein subjektiver Eindruck.

Wenn du gerne Medizin studieren willst, warum nicht? Hängt auch ein Stück weit von der Unterstützung des Partners ab, ob Kinder da sind, etc... Aber auch das kann man managen.

Die Nachtdienste sollten Dir vorerst unwichtig sein.

Grüsse Chater

Sebastian1
23.11.2002, 17:38
Da kann ich Medichater nur zustimmen. Hab zwar nicht mit >30 angefangen sondern mit 24 nach Ausbildung, aber was solls? Die Berufsmarktlage ist schon so, daß man gut nen Job bekommt, auch wenn man nicht 20 ist und 25 Jahre Berufserfahrung hat. Ich hab mehrere Kommilitonen, die erst >30 angefangen haben.

Gruß,
Sebastian

amalaswintha
24.11.2002, 12:04
hab auch vorher eine ausbildung gemacht und habe somit mit 23 angefangen zu studieren ! verstaendnismaessig und finanziell hat man da schon einige vorteile und das studium macht auch wirklich spass !!! nur ist es ein echt langer weg, bis man zum ziel kommt, stört dich das nicht, dann trau dich - weisst ja, was auf dich zukommt !!

Maja2908
24.11.2002, 13:42
Danke für die Antworten.
Ihr macht mir echt Mut! :-)

Maja2908

micca
05.12.2002, 21:57
hi maja,
ich bin auch 33 und moechte naechstes semester anfangen. die gleichen sorgen plag(t)en mich auch, aber ich hab mich jetzt entschieden. ich werde medizin studieren, da es das ist, was ich immer machen wollte, nur habe mich leider viel zu lange selber davon abgehalten.
ich wuerde mich auch freuen, wenn noch einige andere "aeltere semester" was dazu posten wuerden.
liebe gruesse
micca :-dafür

Maja2908
06.12.2002, 03:10
Hallo micca,

willkommen im Club.
Hab mich jetzt auch endgültig entschieden, komme, was wolle, ich werde studieren! Auch wenn sie mich erst mit 34 zulassen!
Hab halt früher nicht gewußt was ich wollte.
Ich bin jetzt der Meinung, ich kann auf andere Leute halt keine Rücksicht nehmen. Mein Ziel ist erstmal wichtiger!

"Lebe Deine Träume und verträume nicht Dein Leben!"

Naja, die einzige Sorge ist das finanzielle. Muß mich halt noch mehr einschränken.
Ab 30 sind die Krankenkassenbeiträge doppelt so hoch!
Und die Bücher sollen auch s..teuer sein.

Als so "alte Oma" kann ich ja schließlich nicht zu meinen Eltern gehen und die Hände aufhalten!
Die hätten es sowieso lieber, wenn ich arbeiten ginge.

Gruß, Maja

micca
06.12.2002, 12:10
hi maja,
wenn du willst, kannst du mir auch direkt ne email senden.
finanziell wirds bei mir auch eng, obwohl ich - seit ich mit 19 aus der schule raus bin - es bis jetzt immer geschafft habe, mich elternunabhaengig zu finanzieren. deshalb habe ich meine eltern auch gefragt, ob sie mich vielleicht, evtl. auch auf darlehensbasis, unterstuetzen wuerden. wir sind aber noch in der diskussion, da meine mutter mit diesem lebenswechsel von mir ueberhaupt nicht einverstanden ist.
andere geldgeber gibts ja vielleicht auch noch: stipendien, freunde... ???
also, ich bin und bleibe dran.
liebe gruesse
micca

marco2003
06.12.2002, 13:20
Hallo maja,

ich will nun auch noch meinen „Senf“ zu deinem Vorhaben abgeben. Wenn es Dein Wunsch ist, dann MUSST Du das Studium beginnen, egal wie jung bzw. reif Du bist. Ich halte es auch eher für einen Vorteil, schon ein wenig Lebenserfahrung gesammelt zu haben.

Bei mir ist es noch ein wenig komplizierter. Ich war einer der „Glücklichen“, die sofort nach dem Abi mit süßen 19 Jahren mit dem Studium beginnen durften. Nur war ich damals, aus heutiger Sicht, absolut nicht reif genug um zu erkennen, wie wichtig mir das Studium ist. Und so waren mir damals andere Dinge einfach wichtiger, Freunde, Party etc.. Und so kam es, dass ich zwar alle Scheine in der Regelstudienzeit bis zum Physikum hatte, aber einfach zu faul war, mich auf dieses wirklich effektiv vorzubereiten. Ich hab dann das Studium einfach geschmissen, weil ich mir einredete, keinen Bock zu haben, jeden Tag wie ein „Bekloppter“ zu lernen.

Aber mit den Jahren wurde mir immer bewusster, dass ich damals den wohl größten Fehler meines Lebens begangen haben. Ich hab nach meinem begonnenen Medizinstudium eine Bankausbildung mit berufsbegleitendem BWL Studium gemacht und auch abgeschlossen, aber ich wurde bei allem was ich dann gemacht habe einfach nicht glücklich und es hat mich einfach nicht erfüllt. Ja und so kommt es nun wie es kommen muss, ich werde im nächsten Jahr noch einmal einen Anlauf nehmen und das Physikum machen und das dann mit 30 Jahren. Ich bin mir diesmal ziemlich sicher, dass ich es schaffen werde, weil sich die Prioritäten in meinem Leben einfach geändert haben.

Ich will Dir einfach sagen, dass es mit 30 sicherlich nicht einfacher ist, aber man hat in diesem „hohen“ Alter einfach einen anderen Zeithorizont als mit 20. Mit 20 sind sechs Jahre Studienzeit unendlich viel. Mit 30 sag ich mir, wenn ich dann mit dem Studium fertig bin, darf ich noch mindestens 30 Jahre in einem Beruf arbeiten, der mich erfüllt und glücklich macht. Und ich weiß, dass es das ist, worauf es ankommt.

In diesem Sinne wünsch ich Dir und allen die dies lesen eine besinnliche Weihnachtszeit

Marco

maja
06.12.2002, 14:02
Hey Marco,

danke für Deinen super Beitrag. Er spiegelt so ziemlich genau das wieder, wie es mir ging und geht.

Ich stimme Dir in allen Punkten zu und sehe das insbesondere genauso, dass manche Menschen einfach etwas älter sein müssen, um dem (Medizin-)Studium ins Auge blicken zu können. Wohl dem, der es auch schon mit 18 / 19 schafft, aber wir brauchen die Zeit. :)


Wünsche Euch allen auch einen schönen Nikolaustag! *hohoho*


maja

Nico
06.12.2002, 14:23
Aber über Erfahrungen, oder Antworten von "älteren Semestern" wäre ich sehr froh, und dankbar.

*meld*

Ich habe auch erst nach einer Ausbildung mit dem Studium angefangen und es dann für einige Jahre unterbrochen.
Jetzt, mit 33 Jahren geht es weiter.


lieben Gruß
Nico

nightingale
13.12.2002, 01:18
Hallo Maja,

zum Thema Finanzierung wollte ich noch anmerken: Wenn du deine Ausbildung (also inkl. Abi!) noch vor deinem 30. Geburtstag begonnen hast, (wann hast du mit der Schule angefangen?), bist du u. U. noch bafögberechtigt. Da du über 27 bist, sogar elternunabhängig. Und wenn das nicht funktioniert, könntest du Wohngeld beziehen. Und dann gibt's ja noch die Semesterferien zum Jobben...
Ich habe auch erst mit 28 das Studium begonnen und bereue es auf keinen Fall. Das Lernen geht noch und auch der Altersunterschied macht auch nichts :-)

Liebe Grüße!

Maja2908
15.12.2002, 12:39
Hallo nightingale,

ja, ich habe mein Abi mit 29 begonnen. Wenn ich mich jedes Semester bei der ZVS wiederbewerbe bekomme ich Bafög.
*freu*.
Aber man ist halt als Verdiener schon etwas mehr Geld gewohnt gewesen, das Umfeld ist ja auch dementsprechend.
Meine Bekannten und Freunde verdienen schon richtig gut, und wollen naürlich auch dementsprechend viel unternehmen. Da kann ich dann oft nicht mithalten.
Auch mein Freund würde gerne noch viel Reisen, aber dann müßte er ja für mich mit löhnen, und das möchte ich nicht.

Wenn man zwischen 30 und 40 ist , lebt man schon anders, als mit 20.
Aber es wird schon gehen, ist ja auch ne Sache der Organisation. Es gibt auch günstige Urlaube.

Auf jeden Fall ist es mein größter Traum, Medizin zu studieren, und komme was wolle, ich mache es!

Gruß, Maja

05.06.2003, 23:57
Hallo!


Bitte den Artikel "Durschnitsalter" lesen!Die Antwort auf das Alter steht drin!Es stammt von mir!

Alles Gute!
Mirta

06.06.2003, 10:27
Hallo Leute!
Also ersteinmal - es gibt kein zu alt!
Gerade beim Medizinstudium hat ja vieles mit Berufung zu tun.
Habe selber mit 35 angefangen und mittlerweile 2 Kindern und lange überlegt - es aber bis heute nicht bereut.
Der Altersdurchschnitt bei den Medi's ist deutlich höher als anderswo. Ich denke man sollte es einfach tun und die Chance nutzen. Was nach dem Studium kommt weiß eh keiner .
Und das plus an Lebenserfahrung kann einem keiner mehr nehmen. Ich denke, damit kann man dann auch bei dem einen oder anderen Chef punkten.
Also nur zu und Good luck!

Karenina
17.06.2003, 16:48
:-dafür

Hallo Maja,

endlich :-) mal jemand der mein Alter hat. Nichts gegen die Küken hier (würde diesbzgl. auch gerne mal das Rad zurückdrehen).

Ich bin jetzt 32, arbeit Fulltime als Assi der GL, gut bezahlter Job, aber todlangweilig ohne Hirnanstrengung. Nächstes WS will ich mit dem Studium beginnen. Muß noch ein bißchen Geld zurücklegen und ein paar alte Dinge erledigen. Dann aber gehts los.

Weiterhin mache ich eine Ausbildung zur psycholog. Psychotherapeutin und so ist auch mein Ziel Ärztin für Psychatrie und Psychotherapie.

Ein Freund von mir ist Assistenzarzt und so sind mir die negat. Seiten durchaus bewußt. Das Studium ist sicher auch ein Hammer, aber ich vermute - auch was ich hier so lese - macht es auch wohl viel Spaß. Mein Traum war schon immer studieren. Nach dem Abi ging das jedoch aufg. Krankheit nicht und dann war nie wirklich Gelegenheit.

Sicherlich muß man von seinen Ansprüchen wieder runter. (Habe keinen Mann, der mich währenddessen finanz.) Dennoch, ich bin wieder frei und mache das, was ich will.

* Versuche Deine Vorstellungen und Deine Wünsche zu verwirklichen und Du wirst ungeahnte Erfolge erzielen."

Im übrigen ist man mit 33 oder dann als Assi mit 40 auch nicht URALT. Liebe "Küken", es gibt auch noch ein Leben nach 30!! Und gerade in mannchen med. Bereichen, ist ein wenig Lebenserfahrung sicher nicht schlecht.

Wünsche allen Spätstarter alles Gute. Und wer vorhat (oder es schon tut) in Tübingen zu studieren, kann sich ja ruhig mal bei mir melden. Würde mich sehr freuen.

Karenina

Cosma
18.06.2003, 15:28
hallo !

bin mit 29 jahren und physikum und 2 kids auch eine oldie...
aber äip müssen wir garantiert nimmer machen :-)

gruss
cosma

und nochwas: natürlich lohnt es sich IMMER, das zu studieren, was man möchte.
schaffst du schon.

Alchemilla
22.06.2003, 10:37
Hallo Maja und all ihr anderen 'Oldies',

dieses Forum macht mir echt Mut.

Ich habe selbst erst mit 28 das Studium begonnen, bin heute 33. Da ich bereits ein anderes Studium und ein paar Jahre fachfremdes Arbeiten hinter mir hatte, gab es keine Chance fuer Bafoeg und auch nicht fuer Stipendien - Zweitstudienbewerber fallen aus all diesen Moeglichkeiten heraus.
Somit habe ich immer mit einer halben Stelle gearbeitet, momentan habe ich sogar noch zusaetzlich einen Honorarjob, weil das Geld immer knapp ist.
Und Maja, du hast natuerlich recht - mit ueber 30 und wenn man schon mal gearbeitet hat, lebt man anders und von aussen erzwungen (z. b. Krankenversicherung) auch teurer. Manchmal leide ich darunter, bin nicht zum 10jaehrigen Abi-Treffen gegangen, weil ich da ein solches Tief hatte, dass ich die 'MeinHaus-MeinAuto-MeinBoot'-Erfolgs-Geschichten der anderen nicht ertragen haette.

Wegen er Jobs habe ich nur sehr langsam studieren koennen, mache jetzt erst im August das erste Staatsexamen, waehrend die Kommilitonen vom Anfang sich bereits dem Studienende naehern.
Dennoch - ich habe es nie bereut und will mit all dem sagen: es geht. Auch unter widrigen Umstaenden. Wenn du das Ziel vor Augen hast, haeltst auch die schwierigen Phasen durch.

Das Physikum war hart fuer mich. Seit dem ersten klinischen Semester macht mir das Studium aber enorm Spass - es wird immer interessanter.

Die Altersfrage der Kommilitonen ist vermutlich Uni-abhaengig. Angefangen habe ich in Essen, da waren viele im ersten Semester, die vorher schon etwas anderes gemacht hatten und um die 24 waren, einige hatten auch mein Alter. Dann bin ich nach Aachen gewechselt - hier bin ich echt 'ne Oma, habe aber inzwischen aus anderen Semestern drei Leute kennengelernt, die auch ueber 30 sind. Es gibt sie auf jeden Fall, die Oldies - wie man auch hier im Forum sieht.

Also, viel Glueck und viel Spass beim Studienbeginn - und denk' dran, wenn dich in der Vorklinik mal der Mut verlaesst: nach dem Physikum wird alles gut!

Liebe Gruesse an die Oldies,

Alchemilla

ZoliDoc
14.08.2003, 11:48
:-top
Hallo an alle !!

Tja, solche Gedanken hatte ich auch mal, bevor ich mit dem Studium in Tübingen begann!!
War damals 28 und hatte eine Ausbildung als MTRA hinter mir und eine Leitungstätigkeit in einer großen Klinik und dann Praxis hinter mir!!!
Und dann kam die Frage, war das alles?

Es ist auch richtig sich Gedanken zu machen, ob man bereit ist so viel Zeit, Energie und vor allem Geld in das Studium zu investieren.
Ich finanziere mein Studium durch elterunabhängiges BaFÖG + Nebenjob (was manchmal verdammt hart ist, vor allem wenn es Richtung Klausuren geht!!). Aber auch das geht!!!
Man hat aber auch den Vorteil (auch als Krankenschwester!!), daß man, auf die Klinik bezogen, doch schon einiges gesehen hat!!!! Und das ist ein immenser Vorteil gegenüber den anderen Studenten (gerade im Präpkurs waren die schon vorhandenen Anatomiekenntnisse Gold wert)!!
Im Semester gab es auch noch "ältere" wie mich!! Auch zwei Krankenschwestern, eine mit drei Kindern, die andere mit zwei!!!

Vor allem ist es auch wichtig, daß der jeweilige Partner einen unterstützt!! Ich meine nicht nur finanziell, sondern auch sehr viel Verständnis aufbringt, daß man doch eine Menge lernen muß und Aktivitäten die früher selbstverständlich waren, während des Semsters deutlich einschränken muß!!!
Das kann zu ganz schönen Problemen führen!!!
Aber nur Mut!!! Ich bin auch noch dabei (Stöhn!!!) trotz einer 40% Stelle!!
Macht es und probiert es!!! Falls es nicht klappen sollte, egal aus welchen Gründen, habt ihr es wenigstens versucht!!!
Liebe Grüße
Zoli

ZoliDoc
14.08.2003, 11:50
:-top
Hallo an alle !!

Tja, solche Gedanken hatte ich auch mal, bevor ich mit dem Studium in Tübingen begann!!
War damals 28 und hatte eine Ausbildung als MTRA und eine Leitungstätigkeit in einer großen Klinik und dann Praxis hinter mir!!!
Und dann kam die Frage, war das alles?

Es ist auch richtig sich Gedanken zu machen, ob man bereit ist so viel Zeit, Energie und vor allem Geld in das Studium zu investieren.
Ich finanziere mein Studium durch elterunabhängiges BaFÖG + Nebenjob (was manchmal verdammt hart ist, vor allem wenn es Richtung Klausuren geht!!). Aber auch das geht!!!
Man hat aber auch den Vorteil (auch als Krankenschwester!!), daß man, auf die Klinik bezogen, doch schon einiges gesehen hat!!!! Und das ist ein immenser Vorteil gegenüber den anderen Studenten (gerade im Präpkurs waren die schon vorhandenen Anatomiekenntnisse Gold wert)!!
Im Semester gab es auch noch "ältere" wie mich!! Auch zwei Krankenschwestern, eine mit drei Kindern, die andere mit zwei!!!

Vor allem ist es auch wichtig, daß der jeweilige Partner einen unterstützt!! Ich meine nicht nur finanziell, sondern auch sehr viel Verständnis aufbringt, daß man doch eine Menge lernen muß und Aktivitäten die früher selbstverständlich waren, während des Semsters deutlich einschränken muß!!!
Das kann zu ganz schönen Problemen führen!!!
Aber nur Mut!!! Ich bin auch noch dabei (Stöhn!!!) trotz einer 40% Stelle!!
Macht es und probiert es!!! Falls es nicht klappen sollte, egal aus welchen Gründen, habt ihr es wenigstens versucht!!!
Liebe Grüße
Zoli